Das universelle Gegenmittel

Lesedauer 10 Minuten

Eigentlich wollte ich einen Artikel mit dem Titel “MaiLabs Quatsch” schreiben, in dem ich systematisch die Quellen unter MaiLabs Youtubevideo “MMS ist Gift! Wirklich” demontiere. Inzwischen erscheint mir  das wegen eines kurzen, kleinen Videos mit einem mit Chlordioxid von Covid-19 geheilten mexikanischen Millionär und zwei in der Behandlung von Coronapatienten sehr erfahrenen Ärzten nicht mehr nötig.

Der 1-Million Dollar Wettbewerb

Ein reicher mexikanischer Geschäftsmann war selbst an Covid-19 erkrankt, ist davon mit Hilfe von Chlordioxidlösung geheilt worden und hat mit Blick auf die von der FDA, den “Qualitätsmedien”, MaiLab und anderen verbreiteten Falschinformationen und Lügen eine Million Dollar Belohnung für denjenigen ausgesetzt, der als erstes beweisen kann, dass Chlordioxid in der von Andreas Kalcker zur Behandlung von Covid-19 empfohlenen Konzentration und Dosierung toxisch ist. Die Wahrscheinlichkeit, dass dieser Beweis gelingt ist natürlich null, wie nicht nur viele wissenschaftliche Studien, sondern auch die Aussagen der beiden in dem Filmchen zu Wort kommenden Ärzte zeigen. Der erste der beiden Ärzte, Dr. Manuel Aparicio, hat seit Mai 2020 mehr als  3000 an Covid-19 erkrankte Patienten mit Chlordioxid behandelt. Die Erfolgsrate habe bei 99,6 % gelegen. In seinem Verantwortungsbereich haben außerdem über 50.000 Personen Chlordioxid zu Prävention von Covid-19 eingenommen, ohne dass es bei irgendwem zu der Vergiftung oder Verätzung gekommen ist, vor der die FDA, MaiLab und die “Qualitätsmedien” die Bevölkerung immer wieder gewarnt haben.

Der zweite zu Wort kommende Arzt, Dr. Pedro Chavez, ein Oberst der mexikanischen Streitkräfte, trinkt seit Beginn der Pandemie vor 9 Monaten täglich Chlordioxidlösung (CDL). Obwohl er auch an Covid-19 erkrankte Patienten hat, die ihm ins Gesicht husten, hat er in diesen 9 Monaten weder Covid-19 noch eine Grippe gehabt. Es sei sehr einfach und sehr preiswert Chlordioxidlösung anzuwenden und es rette Leben. Er habe in den letzten 9 Monaten ca. 3000 an Covid-19 erkrankte Patienten mit Chlordioxidlösung behandelt. Die Erfolgsrate habe bei 97 % gelegen. Dabei ist zu bedenken, dass Oberst Dr. Chavez Arzt an einem Militärhospital ist und dort wohl nicht die ganz leichten Fälle, sondern vor allem schwere und sehr schwere Fälle behandelt. Wealthy Millionaire Makes $1,000,000 dollar challenge to the FDA

Auf demselben Videokanal (www.brighteon.com/channels/curiousoutlier ) finden sich derzeit  (30.1.2021) noch einige andere sehr interessante Videos, die den therapeutischen Wert von Chlordioxidlösung zeigen.

Nicht nur bei Infektionskrankheiten

Das folgende 2 Minuten 41 Sekunden dauernde Video zeigt
  1. Eine hässliche, entstellende Hautkrankheit im Gesicht, vor Beginn der Behandlung und nach 20 und 45 Behandlungstagen. Nach 45 Tagen ist von der Erkrankung nichts mehr zu sehen.
  2. Ein großes Geschwür am Auge eine Katze.  Vor der Behandlung. Nach mehreren Behandlungstagen. Nach 14 Behandlungstagen ist der Tumor kaum noch sichtbar.
  3. Bis dahin nicht heilbare Läsionen der Lippen und der Mundschleimhaut. Vor der Behandlung. Drei Wochen nach Beginn der Behandlung ist nichts mehr zu sehen. Die Patientin hatte keinen Rückfall. D.h., der Heilerfolg war dauerhaft. Bei der Patientin könnte es sich um Frau Dr. Patricia Callisperis handeln, wie die Kombination aus den Bildern und dem Interview mit ihr weiter unten zeigt. Sie hatte sich selbst mit Chlordioxidlösung behandelt. In einem anderen Interview hat sie etwas ausführlicher erzählt, dass sie zunächst verschiedene Fachärzte in verschiedenen Ländern, einschließlich der USA, konsultiert habe und dass ihr niemand habe helfen können. Sie habe dann irgendwann im Internet einen Vortrag von Andreas Kalcker gehört. Erst habe sie gedacht das könne nicht sein, und es handele sich um Quacksalberei. Aber dann habe sie sich sich weiter informiert und das Protokol C nach Andreas Kalcker ausprobiert. Protokoll C bedeutet 30 mg ClO2 in einem Liter Wasser pro Tag in 10 Portionen, also 10 mal ca. 100 ml CDL mit 30 ppm.  Das habe sehr schnell zu einer Verbesserung der Symptome geführt und nach 3 Wochen sei sie wieder gesund gewesen. So sei sie zur Anwendung von Chlordioxid in der Medizin gekommen.
  4. Ein Kind mit Epilepsie und Entwicklungsstörung. Vor Beginn und nach Ende der Behandlung. Nach der Behandlung wirkt das Kind normal.
  5. Schrecklich aussehende, große, infizierte Brandwunden an beiden Füssen. Die Anwendung von Antibiotika hatte keine Verbesserung gebracht. Nach einem und dann nach zwei Monaten Behandlung mit Chlordioxidlösung waren die Heilerfolge jeweils sehr groß. Nach 2 Monaten sind die Wunden fast vollständig verheilt. Man kann im Wesentlichen nur noch die Narben sehen, wie man sie auch sonst bei Personen sieht, die irgendwann einmal eine schwere Verbrennung erlitten haben. Ich möchte hier dazu auch auf die Geschichte mit der schweren, bis dahin nicht heilbaren, offenen  Knochenwunde bei einer zuvor mit Biphosphonaten behandelten Patientin hinweisen, die ich in www.freizahn.de/2020/02/mehrzweckwaffe-gegen-viren-und-bakterien/#wundheilung mit Quelle erwähnt hatte.
Five Amazing Recoveries With THE UNIVERSAL ANTIDOTE

Noch ein Interview mit  Dr. Patricia Callisperis:

Ein erstes Interview mit Dr. Patricia Callisisperis, vom 16. Oktober 2020, habe ich in BYE-BYE COVID übersetzt. Dort findet man auch die Übersetzung, bzw. eine deutsche Mitschrift von Interviews mit den beiden Ärzten aus dem obigen Video, nämlich mit Dr. Manuel Aparicio  und mit Oberst Dr. Pedro Chavez.

Das folgende Interview mit Dr. Patricia Callisisperis will ich jetzt nicht auch noch übersetzen. Ärzte und die meisten anderen, die sich dafür interessieren dürften genug Englisch verstehen, um dem Interview folgen zu können.

Das universelle Gegenmittel – eine Doku über Chlordioxid – jetzt auch deutsprachig

Nachtrag/Änderung 26.3.2021. Die englische Doku ist schon am 1.2.2021  erscheinen. Weiter unten sind alle mir bekannten Links dazu angegeben.
Eine deutsch synchronisierte Beta-Version, die seit 19.3.2021 auf einem privaten Kanal auf Bitchute.com verfügbar ist binde ich hier ein (direkter Link auf Bitchute: www.bitchute.com/video/AQi7QdpRwpHa/

Die Dateigröße und damit auch die Bildqualität ist in der ursprünglichen englischsprachigen Originalversion größer.
In der endgültigen deutschen Version soll auch zumindest ein Teil der Folien/Texte übersetzt werden.
Sobald die endgültige deutsche Version verfügbar ist und auch sobald mir bekannt wird wo eine deutsche Übersetzung der zur Doku gehörenden pdf-Datei im Internet verfügbar ist, werde die Links hier nachtragen. bzw. diesen Abschnitt hier anpassen.
Ende des Nachtrags vom 26.3.2021.
Es ist bezeichnend, dass diese Doku natürlich nicht von unseren, von der Bevölkerung bezahlten, öffentlich rechtlichen Sendeanstalten oder gar im Auftrag der Bundesregierung oder der EU-Kommission erstellt wurde, und dass auch die angeblichen “Qualitätsmedien” stattdessen systematisch versucht haben, dieses “Universelle Gegenmittel” schlecht zu machen.
Es ist zu hoffen, dass die Doku schon bald deutsch synchronisiert wird, oder dass es zumindest eine Version mit deutschen Untertiteln geben wird. Nachtrag: Inzwischen habe ich erfahren, dass auch eine deutsche Version in Arbeit ist. Sobald diese verfügbar ist, werde ich diese hier einbinden und alle Kanäle auflisten auf denen diese Version verfügbar ist.
Nachträge der  Links/Downloadmöglichkeiten zur Doku

An dieser Stelle möchte ich  alle funktionierenden Links und Downloadmöglichkeiten zur Doku und dem dazugehörigen zugehörigen pdf-Dokument auflisten.

Nachträge der  Links zur deutschen Version der Doku
Ein Jahr Infos über das universelle Gegenmittel
Für mich ist die Veröffentlichung der Doku  The Universal Antidote am 1. Februar 2021 ein sehr passendes Datum, weil ich meinen Artikel Mehrzweckwaffe gegen Viren und Bakterien am 2. Februar 2020, also rechtzeitig vor dem Beginn der Pandemie veröffentlicht und dann im Laufe des Jahre durch eine ganze Reihe von Nachträgen und auch von Artikeln  zum Thema Chlordioxid ergänzt habe. Man kann also nicht sagen “das haben wir nicht gewußt”.
Hier dazu eine Liste meiner bisherigen Artikel zum Thema Chloridioxid chronlogisch, mit dem Datum der Veröffentlichung auf:
  1. am 2. Februar 2020: www.freizahn.de/2020/02/mehrzweckwaffe-gegen-viren-und-bakterien/
  2. am 13. Februar 2020: www.freizahn.de/2020/02/fake-news-von-correctiv/
  3. am 11. März 2020: www.freizahn.de/2020/03/chlordioxid-in-der-praxis/
  4. am 13. April 2020: www.freizahn.de/2020/04/zwei-bleichmittel-und-die-coronakrise/
  5. am 26. April 2020: www.freizahn.de/2020/04/kann-man-desinfektionsmittel-injizieren/
  6. am 4. Mai 2020: www.freizahn.de/2020/05/versuche-mit-chlordioxid/
  7. am 4. Oktober 2020: www.freizahn.de/2020/10/dear-mr-president/
  8. am 6. Dezember 2020: www.freizahn.de/2020/12/bye-bye-covid/
  9. am 13. Dezember 2020: www.freizahn.de/2020/12/cdl-einfach-herstellen/
  10. am 19. Dezember 2020: www.freizahn.de/2020/12/paradigmen-zu-covid/
  11. am 31. Dezember 2020: www.freizahn.de/2020/12/info-chlordioxid-de/
  12. am 1. Januar 2021:  www.freizahn.de/2021/01/bahnbrechende-corona-grundlagenforschung/
  13. am 1. Januar 2021: www.freizahn.de/2021/01/wirksame-coronapraevention/
  14. am 3. Januar 2021: www.freizahn.de/2021/01/corona-therapie-mit-clo2/
  15. am 10. Januar 2021: www.freizahn.de/2021/01/impfen-und-corona-stop-drink/
  16. am 7. Februar 2021: www.freizahn.de/2021/02/ein-bemerkenswertes-arztinterview/
  17. am 20. Juni 2021: https://www.freizahn.de/2021/06/dr-manuel-aparico-in-der-stewpeters-show/
Hat der Aufwand für die Recherchen und das Schreiben der Artikel etwas genutzt? Vielleicht. Es ist jetzt jedenfalls sicher nachgewiesen, dass die angeblich zum Schutz der Gesundheit der Bevölkerung angeordneten Lockdowns und sonstigen Einschränkungen mit allen dadurch entstandenen Schäden und auch die teure Entwicklung der dann auch noch sehr gefährlichen Impfstoffe nicht nötig waren.

Erschütterndes Beispiel einer Friseurin

Was diese Pandemie unter anderem auch angerichtet hat, und was man mit einer rechtzeitigen Nutzung des präventiven und therapeutischen Potentials von Chlordioxid hätte verhindern können  erklärt auch das folgenden kleine Video der Inhaberin eines Friseursalons:
Dazu kommen ungezählte Beispiele von völlig unnötig isolierten, alleine sterbenden alten Menschen, von Kindern und Jugendlichen die durch die Lockdowns geschädigt wurden. Und auch viele Beispiele von Gewalttaten und Selbstmorden als indirekte Folge der Lockdowns.
Das war alles nicht nötig. Wir könnten diesen Wahnsinn der Lockdowns kurzfristig beenden, wobei es völlig egal ist, was alles an Mutationen im Umlauf ist. Chlordioxid wirkt gegen alle Viren. Eine praktische Möglichkeit, mit der man überall im Land anfangen könnte, sind solche “Corona-Stop-Drink-Parties” wie ich sie in Impfen und Corona-Stop-Drink vorgeschlagen habe. Wir könnten die Inzidenzwerte damit in sehr kurzer Zeit auf die gewünschten Werte reduzieren.
Wir könnten mit den in Corona-Therapie mit ClO2 und in Wirksame Coronaprävention gezeigten Möglichkeiten eine Überlastung der Krankenhäuser durch Coronavirusinfektionen verhindern. Wir könnten mit Hilfe von Chlordioxid auch Impfschäden vollständig vermeiden, weil wir keine Impfungen mehr brauchen.

Die Fitness der Alten verbessern

Weil Chlordioxid das Immunsystem nicht belastet, sondern unterstützt,  ist es zudem ideal, um die Alten und Kranken vor Covid-19-Infektionen zu schützen.

Auch der inzwischen über 70 Jahre alte Dr. Allen Keyes hat in einem der in Bye-Bye Covid übersetzten Interviews erwähnt, dass er regelmäßig Chlordioxidlösung einnimmt, weil er festgestellt hat, dass diese seine durch das zunehmende Alter reduzierte Fitness wieder verbessert. Dazu liefern das folgende kleine Video und die dazu verlinkten Quellen eine Erklärung:

Kanal auf www.Brighteon.com: MMS DIY (Chlorine Dioxide)  Text zum Video. Darunter die Links zu dem Artikel und zu den beiden in dem Video verwendeten, anderen Videos:

So finden Wissenschaftler heraus, dass die Sauerstoffkammer-Therapie verwendet werden kann, um viele Aspekte des Alterungsprozesses umzukehren. Sie verwenden teure Druckkammern, die sauerstoffreiche Luft zum Atmen für Patienten haben und haben festgestellt, dass dieser Prozess auch mit Heilung von verschiedenen Beschwerden hilft. JEDOCH kann man eine sehr ähnliche Reaktion im Körper erhalten, wenn man Chlordioxid einnimmt. Es ist buchstäblich Sauerstoff in flüssiger Form, den Ihr Körper bei richtiger Dosierung schnell und sicher absorbieren kann. Kommen Sie und erfahren Sie mehr über die Wissenschaft, wie das funktioniert.

https://www.israel21c.org/from-aging-to-chronic-wounds-can-hyperbaric-oxygen-cure-everything/

https://www.brighteon.com/feb26545-2ae7-4344-bd4b-7c78253395c3

https://www.brighteon.com/931f1c1e-239b-48dc-be19-8f99774ec8be

Das Problem der antibiotikaresistenten Keime

Auch haben wir mit Chlordioxid ein wirksames Mittel gegen multiresistente Keime, die gerade auch durch die Coronapandemie zu einem noch größeren Problem geworden sind. Wie groß dieses Problem inzwischen ist zeigen die folgenden Artikel:

Ein Beispiel für den Weg in die Zukunft

Die Artikel Schrumpfung der Wirtschaft und Stadtentwicklung von James Howard Kunstler und 2021: Absehbar mehr Probleme von Gail Tverberg habe ich übersetzt, weil diese noch einmal zeigen, dass es mit unserer Wirtschaft nun weiter bergab gehen wird und dass die Welt wieder lokaler wird.
Die Nutzung des Potentials von Chlordioxid in der Medizin sehe ich dabei als eine der Möglichkeiten, mit deren Hilfe man die Lebensqualität und die Gesundheit der Bevölkerung trotz des Schrumpfens der für das Gesundheitswesen und den Pflegebereich verfügbaren Mittel verbessern kann.
Mit weniger Energie, weniger komplexer Technologie und weniger Kapitalaufwand mehr Lebensqualität, mehr Gesundheit und auch mehr Freiheit und Sicherheit zu erreichen, ist einer der Schlüssel für einen erfolgreichen Weg in die Zukunft.
In der Landwirtschaft und beim Klimaschutz sehe ich ähnliche Möglichkeiten, wie ich in Klimaschutz durch Landwirtschaft und anderen Artikel gezeigt habe.
In jedem Fall aber wäre es am besten, wenn sich die Bevölkerung lokal, vor Ort, selbst organisieren und helfen würde, anstatt sich weiter auf die Regierung und die diese beratenden “Experten” zu verlassen.  Solche “Corona-Stop-Drink-Parties” auf denen die Leute lernen und auch Erfahrungen dazu austauschen, wie sie Coronavirus-Infektionen, Grippe und andere Krankheiten sicher verhindern und in leichteren Fällen auch selber behandeln können, könnten ein Anfang sein.

Nachträge

Ist Chlordioxid wirklich ein Bleichmittel?
Videos mit deutschen Untertiteln
Videos in deutscher Sprache
Die Doku “MMS-verstehen”

Auf dem Telegram-Kanal von “The Universal Antidote” ist nur auch eine neue Auflage der Doku Understanding MMS – Conversations with Jim Humble mit einem aktuelle Vorspann das Produzenten Adam Abrahams erschienen (  https://t.me/theuniversalantidote/83 ). Ich fand diese ca. 2006/2007 entstandene Doku sehr interessant und auch lehrreich. Eine deutsche Ausgabe älterer Auflagen dieser Doku ist auf DVD erhältlich. Z.B. im Webshop des Daniel Peterverlages,  der unter “Heilwissen” zugleich auch verschiedene deutschsprachige Bücher zu diesem “Universellen Gegenmittel” anbietet.

COMUSAV-DACH

In diesem Zusammenhang möchte ich auch auf die Webseite comusav.de  und die dort zu findenen Artikel und die erste deutschsprachige COMUSAV-Onlinekonferenz hinweisen.

Studie zur Wirksamkeit bei COVID-19

Ende März 2021 ist folgende Studie zur Wirksamkeit von Chlordioxidlösung bei der Behandlung COVID-19 veröffentlicht worden: www.hilarispublisher.com/open-access/determination-of-the-effectiveness-of-chlorine-dioxide-in-the-treatment-of-covid-19.pdf

Die Bob The Plumber Shows vom 25. und 26.3.2021

Sehr eindrucksvoll ist die Bob The Plumber Show  mit dem Titel CLO2 Is Saving Countless Lives From Coronavirus, vom 25.3.2021, auf www.brighteon.com/channels/clo2tvnews in der Bob Sisson Marien Barrientos und Dr. Manuel Aparicio von COMUSAV Mexiko interviewt hat. Inzwischen ist es offenbar möglich, selbst per Hausbesuch 100 % der COVID-Patienten in deren Wohnung erfolgreich mit Chlordioxidlösung, ggf. kombiniert mit Ivermectin, zu behandeln – sofern diese noch nicht gegen das Coronavirus geimpft wurden und sofern sie sich früh genug in Behandlung begeben. Das Risiko der auch als “Long Covid” bekannten, sehr häufigen Folgeschäden ist bei einer Behandlung mit Chlordioxidlösung 4-mal geringer als bei konventionellen Behandlungen. Ein großes Problem sind inzwischen aber Patienten die gegen Covid-19 geimpft wurden. Bei diesen kommt es offenbar vermehrt zu tödlich verlaufenden Coronavirusinfektionen, weil die Impfung das Immunsystem schwächt, während die Patienten anderseits in dem falschen Glauben leben, die Impfung würde sie vor einer Infektion schützen. In diesem Interview wird wird nun auch ganz offen und klar erklärt, dass eine überwältigende klinischen und wissenschaftliche Evidenz belegt, dass die WHO und die FDA im Bezug auf Chlordioxid gelogen haben, und das sich beide Organisationen in Sachen Chlordioxid offenbar unwissenschaftlich verhalten und sich bei ihren Aussagen über Chlordioxidlösung auf Geschichten unseriöser Sensationsmedien bezogen haben.

In diesem Zusammenhang interessant ist auch das Interview mit der mexikanischen Gynäkologin Dr. Vivian Brunet in der Bob The Pumber Show vom 26.3.2021, mit dem Titel If More Doctors Could Accept This, We’d Have Less Medical Debt & Unnecessary Deaths.  Sie hat inzwischen ca. 1500 Covid-Patienten erfolgreich mit Chlordioxidlösung behandelt. Die erste Patientin, bei der sie das ausprobiert habe, hatte bei Behandlungsbeginn eine Blutsauerstoffsättigung von nur noch 63 % – und wäre damit normalerweise ein Fall für eine künstliche Beatmung gewesen. Nach 4 Tagen mit dem Protokoll F nach Andreas Kalcker (Morgens und Abends je ein Liter CDL mit 30 ppm (= 30 mg/Liter) ClO2, verteilt auf je 8 Portionen in jeweils 2 Stunden zu trinken) sei die Patientin wieder wohlauf gewesen.

Kelberg, den 30. Januar 2021

Christoph Becker
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65 Gedanken zu „Das universelle Gegenmittel“

  1. Sehr geehrter Herr Becker,

    auf der Suche nach Erfahrungsberichten zu CDL bin ich "zufällig" auf Ihrer Seite gelandet und habe mehrere Stunden mit Lesen verbracht. Zwischendurch  ein Video (Nate Hagens, war mir bis heute unbekannt). Bevor mir gleich die Augen zufallen,  möchte ich mich  ganz herzlich bedanken für diese Fülle an wertvollen Beiträgen. Gut dass Sie sich gar nicht die Mühe gemacht haben auf MaiLabs Gequatsche einzugehen, sie ist sehr dekorativ, aber besser man dreht den Ton ab:)

    Herzliche Grüße        Anna Bach

    1. @Anna Bach,
      danke für den Kommentar.
      Das Gequatsche von MaiLab habe ich schon beim ersten Mal nur die ersten 3 Minuten ertragen. Ich hätte mir deren Unsinn auch für einen Artikel zu dem Video nicht angehört, sondern lediglich deren Quellenangaben, die unter dem Video stehen, Punkt für Punkt kritisch diskutiert.

      1. Ich hab'mich mit der Dame scho etwas näher bschäftigt.

        In meinem virtuellen Wohnzimmer.

        Da kommt man aber nur rein, wenn man sich mit pwd. anmeldet.

        – Hat aber den Vorteil, den mir einer der beiden Admis so schön erklärt: "Das OT ist sowas, wie ein "darknet light".. da kommen selbst die Robots von google nicht rein."

        ……………. GuggsDu bidde.. 🙂

        Hier das Ganze nochmal als .pdf, und als Redox-Reaktion wunderschön erklärt von Dr.Mai-Ling Grundwirmer.

        – Kommt mir die nicht irgendwoher bekannt vor ?Grübel
        Ach ja..stimmt.
        Hier wettert sie gegen das giftige "MMS"
        – Und bestreitet bei 8:20 und 18:48 vehement, dass es sowas, wie ein "fucking Redox-Potential" gibt.
        – Wie schön, dass wir diese Maulhure und ihr Team mit unseren Rundfunkgebühren auch noch finanzieren dürfen.
        – Ab 19:00, ihr Freunde der Sonne.
        My ass !

        LG & shönes Woend,

        franz

  2. vielen Dank für diese Zusammenfassung so vieler CDL Infos! Von Herzen!

    Ich sage seit Frühling jedem, der es hören oder auch nicht hören will, dass wir gar kein Problem hätten, wenn wir CDL benutzen würden. Und wurde dafür vorallem verspottet und verlacht….selbst Bekannte und Freunde, denen ich sage, dass ich es selbst mit Erfolg nutze und auch meinen Tieren und der Familie gebe, sind misstrauisch. Aber langsam tut sich etwas. Zum Glück. Die Verzweiflung muss bei den meisten Leuten leider gross sein, bevor sie mal ihr Resthirn einschalten und ihre Glaubensmuster hinterfragen. 

    Nun noch etwas zu ihrem Artikel. Da ist wohl ein Fehler unterlaufen: sie geben an, "Protokoll C bedeutet 30 mg ClO2 in einem Liter Wasser pro Tag in 10 Portionen, also 10 mal ca. 100 ml CDL mit 30 ppm. " Das ist VIELzu VIEL! man nimmt 10 mal 1ml also 10 ml täglich (oder evtl 20 oder 30 ml bei schweren Krankheiten) ABER NIEMALS 10mal 100ml!!! Bitte korrigieren sie das, da könnte es jemandem dann schon ziemlich elend gehen.

     

    1. @Ursula Ferri,
      doch schon, 10 mal 100 ml einer CDL mit 30 ppm, ergibt eine Liter mit 30 ppm, bzw. eine absolute Menge von 30 mg.
      Ich habe dazu gerade extra noch einmal auf http://www.andreaskalcker.com nachgesehen:
      bei Protokoll “C” werden
      10 ml einer CDL mit 3000 ppm auf einen Liter Wasser gegeben.
      1 ml entspricht dabei 3 mg. 10 ml entsprechen 30 mg, die man dann in einem Liter Wasser hat.
      Von diesem Liter trinkt man ca. 100 ml pro Stunde, was ca. 3 mg ClO2 pro Stunde entspricht.
      Wenn an schon an Grippe, Covid oder ähnlichem Erkrankt ist, nimmt pro Tag doppelt soviel, also 2 Liter Wasser mit je 10 ml einer Lösung mit 3000 ppm, oder eben 30 mg pro Liter. Je ein Liter wird dann morgens und einer abends getrunken, wobei man den Liter dann in 8 Portionen zu je 125 ml teil, die im Abstand von 15 Minuten getrunken werden.
      Um Fehler zu vermeiden rechne ich für mich selber immer die Dosis in mg und die Konzentration in ppm aus. Die Dosis in ppm kann man dann zur Kontrolle mit einem Teststreifen oder mit Hilfe eines Photospektrometers messen.
      In http://www.freizahn.de/2020/12/cdl-einfach-herstellen/ habe ich zur Sicherheit dann auch noch eine Tabelle mit der man Anhand des Körpergewichtes und der Dosis in mg sehen kann wie gut man noch im sicheren Bereich liegt.

      1. @ Christoph Becker 31. JANUAR 2021 UM 22:05 UHR

        Das Problem mit der Konzentration eines selbstgebrauten, oder irgendwo im web gekauften CDL mit "garantiert" 3000ppm  kann man nur umgehen, wenn man sich der Produkte der zertifizierten Hersteller von Trinkwasser-Desinfektionsmitteln bedient.

        Mein Favorit hat zudem den Vorteil, dass er sein "Dilixin-Express" auch über Amazon vertreibt, und nicht nur an gewerbliche Anwender.

        Für eine Dauermedikation gibt's das dann auch in grösseren Gebinden, und entsprechend preisgünstiger.

        LG, franz

         

  3. Ich danke ihnen Hr.Becker für ihre unermüdliche Arbeit zu CDL denn es könnte eventuell die einzig WIRKLICH wirksame Waffe gegen das Laborvirus sein!
    All die weltweit getroffenen Maßnahmen unterliegen augenscheinlich der Annahme, daß es sich hier um einen zoonotischen auf natürlichem Wege entstandenen Virus handelt.
    Doch wie würden die getroffenen Maßnahmen beurteilt werden hinsichtlich eines völlig anderen Tatbestandes:
    (Dr Paul Cottrell hatte bereits Mitte März 2020 über Furin ausführlich darüber berichtet: „Coronavirus and ACE2, Furin, GRP78 and CD-147“)

    Mittels einer Methode aus der Wahrscheinlichkeitstheorie wurde nun in einem 193-Seiten starken Bericht die Laborherkunft zu 99,8% nachgewiesen: 

    „Eine Bayes’sche Analyse kommt zu dem Schluss, dass es sich bei SARS-CoV-2 nicht um eine natürliche Zoonose handelt, sondern um einen Laborerreger.“

    Übersetzte Auszüge der Arbeit von Dr. Steven Quay

    „Die Ausgangswahrscheinlichkeit für den Ursprung von SARS-CoV-2 wurde mit der zoonotischen oder natürlichen Hypothese auf eine Wahrscheinlichkeit von 98,8 % gesetzt, während die Hypothese des Laborursprungs auf 1,2 % gesetzt wurde. (…) Jeder neue Beweis für oder gegen jede Hypothese wurde dann verwendet, um die Wahrscheinlichkeiten anzupassen. Wenn die Beweise für einen natürlichen Ursprung sprechen, wird die Wahrscheinlichkeit eines natürlichen Ursprungs nach oben korrigiert, und so weiter. (…) Das Ergebnis dieses Berichts ist die Schlussfolgerung, dass die Wahrscheinlichkeit eines Laborursprungs für CoV-2 99,8% beträgt, mit einer entsprechenden Wahrscheinlichkeit eines zoonotischen Ursprungs von 0,2%. Dies übertrifft die meisten akademischen Diskussionen an juristischen Fakultäten über die Quantifizierung von „beyond a reasonable doubt“, der Schwelle für die Feststellung der Schuld in einem Strafverfahren. Der Bericht enthält die detaillierte Analyse und quantitative Grundlage für die Statistiken und die Schlussfolgerung.“

    Besonders interessant sind die Seiten 9-11, auf denen die Hypothese zur Laborversion vorgestellt und begründet wird. Es geht vor allem um die Rolle des Furins. Dr Paul Cottrell hatte bereits Mitte März 2020 über Furin ausführlich darüber berichtet: „Coronavirus and ACE2, Furin, GRP78 and CD-147“ 

    „Das Virus (SARS-CoV-2) holt sich den Proteinschlüssel Furin zur Hilfe. Furin ist ein Enzym in der Wirtszelle, das im menschlichen Körper als Proteinaktivator wirkt. Und Furin trägt erheblich zur Aktivierung des Spike Proteins (Glykoprotein) auf der Virushülle bei, was seine Affinität gegenüber dem ACE2 Rezeptor um das 10- bis 20-fache steigert. Vermutlich ist dies mit ein Grund für die rasche Ausbreitung, die Covid-19 bis zu 1000-mal infektiöser als die normale Grippe macht. Besonders viel Furin wird übrigens in Lunge, Leber und Dünndarm exprimiert, was die bekannten Covid-19 Symptome wie Pneumonie und Leberversagen erklärt. Wir haben es mit einem vom Menschen extra infektiös kreierten Virus zu tun, das sich wie eine Biowaffe durch die Welt frisst und alles zerstört……

    https://zenodo.org/record/4477081#.YBY7GrgdMSV

    1. @Quintus

      Ob Laborvirus oder nicht – es spielt keine Rolle. CLO2 wirkt zuverlässig. Wohl zu zuverlässig. Warum sonst wird gegen die Substanz seit Jahren agitiert? Und das mit großem Erfolg. Leider.

      Angenommen – ihr Beitrag lässt das ja anklingen – es gäbe hinsichtlich des Coronavirus einen umfassenden Plan, eine Verschwörung, eine Verabredung zum …, (was auch immer), wie ließe sich das beweisen? Und selbst wenn es Beweise gäbe, wer würde sie glauben? Insbesondere wenn die üblichen Medien nach wie vor derartiges leugnen und als absurd bezeichnen.

      Eine Lüge muss nur oft genug wiederholt werden. Dann wird sie geglaubt (Joseph Goebbels).

      Ihre Empörung mag ehrenwert sein. Doch sie führt zu nichts. Außer zu Verausgabung.

      Und sie können sich sicher sein, wenn es denn einen Pandemieplan gibt, mögliche Gegenstrategien  bedacht wurden.

      Was wohl nicht bedacht wurde, zumindest scheint es so, ist die zusätzliche Aufmerksamkeit die CLO2 durch die Coronakrise erhielt. Trotz aller Medienverschwiegenheit und Abwehr verbreitet sich Kenntnis darüber. Und es gibt viele, viele neue Anwender. Gut so. Denn das stört Pläne. Wie auch immer sie aussehen. Je mehr Menschen davon erfahren, desto schwieriger wird es die Abwehrfront gegenüber CLO2 aufrecht zu erhalten. Erst recht wenn Menschen CLO2 einnehmen und die Wirkung "hautnah" erleben. Solchen Menschen macht niemand mehr etwas vor.

      Schauen sie sich das Video von "the universal antidote" an und lassen sie ihn auf sich wirken.

      Selbst wenn sie nicht die kleinste Erkrankung haben – was eher unwahrscheinlich ist – nehmen sie mal täglich CLO2 ein. So für 4 Wochen. Das wird sie verändern.

      Danach werden sie darüber reden wollen. Tun sie es hier. Besser noch bei Familie, Freunden und Bekannten. Gewinnen sie weitere Mitstreiter. Die dann wieder Mitstreiter gewinnen sollen. Nur so lässt sich die Blockade brechen. Nicht umsonst sind Kettenbriefe erfolgreich gewesen.

      Die Chlordioxidlösung ist der wirkliche Gamechanger. Bedauerlich das die gegenwärtigen "Pandemiegegner" diese Lösung nicht sehen oder nicht sehen wollen und sich in Scharmützeln ermüden. 

       

       

       

       

       

       

      1. @FreiMut

        Vorab: ich gehe von einem Laborunfall aus, da nach Aussagen einer Ärztin aus Wuhan im Herbst 2019 Sechs Mitarbeiter des Labors an Pneumonie erkrankt sein. Dies würde auch den merkwürdig nahen Zeitpunkt der Pandemieübung im Oktober 2019 erklären. 

        Leider ändert diese Information ALLES! Ein natürliches zoonotisches Virus schwächt sich im Laufe der Zeit ab. Es wird virulenter aber verliert, historisch belegbar, an Gefährlichkeit. Es treten im Abstand von mehreren Jahren zwar immer wieder einmal tödlichere Mutationen auf, jedoch sind diese so gut wie nie virulenter. 

        Kettenbriefe sind für Dummies, deswegen funktionieren sie auch so gut. Dies durfte ich bereits vor 30 Jahren in meinem Bekanntenkreis erleben. Gier frißt Hirn…..

        Bei meiner Infektion im Frühjahr hatte ich mir selbst (M55) Natriumascorbatinfusionen gelegt und nach ca. 14 Tagen war ich ohne Folgeprobleme "durch". An CDL traute ich mich da noch nicht so recht ran 🙂

        Mittlerweile habe ich CDL ausgiebig getestet und weiß nun wie ich es anzuwenden habe. 

        Es ist insgesamt sehr schwierig ignoranten denkfaulen Menschen Chlordioxid näherzubringen. Ich habe noch keinen befriedigenden Weg gefunden um die Menschen zu mehr Eigenverantwortung zu überreden. Die Vollkaskomentalität ist noch zu ausgeprägt. O-Ton: Das wissen die Ärzte besser und wozu bezahlt man denn schließlich seine Krankenkassenbeiträge?

         

        1. @Quintus

           

          Nochmal. CLO2 oxidiert jegliche Viren. Ob aus dem Labor oder aus der Natur. Und auch die Laborviren werden mutieren.

          Das es ein Unfall gewesen sein könnte – möglich (Murphys Gesetz).

          Das es willentlich entlassen wurde – auch möglich. Aber die Diskussion ist fruchtlos.

          Und da wir inzwischen einen "Zaubertrank" gegen Viren, Bakterien und diverse Pilze haben, ist die Drohung mit Laborzüchtungen weitgehend hinfällig. Und das Züchtungen entstehen, die das CLO2 überwinden könnten, halte ich für mehr als unwahrscheinlich.

          Auch weil es den Erzeugern dann an einer Heilungsmöglichkeit mangeln würde. Aber bei den menschlichen Abgründen, die sich in der Geschichte finden lassen, sollte man nie, nie sagen.

          Kettenbriefe, vulgo exponentielle Funktionen, sind letztlich natürlich zum scheitern verurteilt. Aber sie funktionieren eine Zeit lang. Mit fantastischer Verbreitungsgeschwindigkeit.

          Die könnten wir jetzt gebrauchen.

          Für ignorant und denkfaul halte ich die Wenigsten. Eher für naiv. Der Gedanke, das uns absichtlich ein Heilmittel gegen alle nur möglichen Krankheiten vorenthalten wird, sprengt das Vorstellungsvermögen vieler. Deren Bedenken muss man ernst nehmen. Dann kommt auch ein Gespräch zustande. Geht es gut  verweise ich den Gesprächspartner, für weitere Informationen, gern auf freizahn.de.

          Ob jemand dann mit dem Wissen etwas anfängt oder nicht, liegt nicht in meiner Hand und auch nicht mehr in meiner Verantwortung. 

           

           

           

           

        2. @Quintus 1. FEBRUAR 2021 UM 15:08 UHR

          Re: Es ist insgesamt sehr schwierig ignoranten denkfaulen Menschen Chlordioxid näherzubringen. 

          Wenn man bedenkt, wie es ein lächerlicher, hinkender Clown, dem der Hut stets auf den Ohren sass, und dem der Spottvers "Lieber Gott, mach mich blind, dass ich Göbbels arisch find' galt, binnen kurzem fertiggebracht hat, ein ganzes Volk zu Komplizen und Mittätern eines Völkermordes zu machen…. dann weiss man, was Propaganda alles vermag.

          LG, franz

      2. FreiMut 1. FEBRUAR 2021 UM 11:52 UHR

        Re: Selbst wenn sie nicht die kleinste Erkrankung haben – was eher unwahrscheinlich ist – nehmen sie mal täglich CLO2 ein. So für 4 Wochen. Das wird sie verändern.

        Nicht zuletzt auch das Darmbiotop. Eine nie gekannte "Vitalität" ist die Folge. – Was ihm zuvor als Last erschien, wird wieder zum Vergnügen. Anstatt sich jeden Morgen mühsam und mit Geächze aus dem Bett zu winden, springt der Mittsiebziger wieder wie einstens im Mai aus der Kiste, trommelt sich auf die Brust und zeigt dem neuen Tag und seinen Herausforderungen die Zähne…ähm Implantate, um sich dann, noch bevor er sich den Fang bürstet und den Bart abnimmt, zufrieden mit sich und dem Leben, das es so gut mit ihm meint… auf den Topf zu setzen. angel

        f.

  4. Leider funktioniert die direkte Antwort auf Userkommentare vom Smartphone nicht, deshalb hier mein Kommentar zu Ursula Ferri/Christoph Becker als Antwort auf das Blogthema. Fast alle gängigen und im Umlauf befindlichen CDL-Dosierungsanleitungen verwenden die CDL-Grundsubstanz in der Konzentration 3000ppm. Die am häufigsten verwendete Verdünnung ist 1:100, also z. B. 1ml CDL 3000ppm auf 100ml Wasser (kann bei Menschen über 70kg auch etwas höher sein) . Je nach Anwendungsprotokoll wird diese Einheit dann unterschiedlich oft und in unterschiedlichen zeitlichen Abständen eingenommen. Ich habe durchaus verstanden und hier gelesen, dass die Selbstherstellung dieser (relativ hohen) CDL-Konzentration mit Risiken verbunden sein kann. Dennoch wäre es wohl gut, auch hier Einnahmeempfehlungen auf Basis der in Wasser aufzulösenden 3000ppm-Grundsubstanz zu veröffentlichen. Alles andere führt möglicherweise – insbesondere für Einsteiger in das CDL-Thema – zu Verwirrung.

    1. @ Tom 1. FEBRUAR 2021 UM 23:48 UHR

      Re: Ein bemerkenswertes Werk. Ergreifend ! Vielen Dank an den Autor.

      Moin. Dem schliesse ich mich vollumfänglich an !

      – Ebenso "ergreifend" ist aber auch dieser spam -alert, der eine Weitergabe per e-mail unterbindet:

      An error occurred while sending mail. The mail server responded:  5.7.0 Message considered as spam or virus, rejected. Please check the message and try again.

      Mein Provider ist 1&1, meine mailaddy ist  @t-online.de und der Adressat ist bei web.de.

      – Kann mir bitte jemand sagen, wie ich diese Sperre umgehen, oder deaktivieren kann? – Und vor allem auch, wer für diese bodelose Unverschämtheit verantwortlich ist !

      Danke und LG, franz

      1. @Franz Hegele

         

        Die Doku ist wirklich überwältigend. Gestern fühlte ich mich danach wie erschlagen. So viele Infos, so viele Emotionen.

        Vorhin habe ich ihn mir noch einmal angetan. der Film ist fantastisch, brillant. Jederzeit spürt man das Engagement des Machers. Ein Dank an ihn für seinen Einsatz. Hoffentlich bewirkt das Werk den so dringend benötigten Meinungsumschwung.

        Um ihn hier weiter zu verbreiten, wären allerdings zumindest Untertitel nötig. Hoffe sie kommt bald.

        Habe das Video trotzdem schon zweimal per mail versandt. Ohne Probleme.

        Manchmal hilft es ein paar Zeilen zum link zu  schreiben, statt nur den link zu senden.

        Alternativlinks für den Film:

        https://www.brighteon.com/5bca50f6-4aad-4831-ad03-81c02a5c7f2d

        https://rumble.com/vdey7t-the-universal-antidote.html

         

        Funktionieren, bei mir jedenfalls.

         

  5. Also mir ist bei der "Corona Krise" einiges klar geworden. Ich selber und meine Tocher nehmen CLD (Chlordioxid, kein Chlor!) selber bei Halsschmerzen, mit sehr hohem Erfolg, UNBEDINGT verdünnen mit kaltem Wasser, ca 10-15 Tropfen. Mir sind vor allem jetzt die Zusammenhänge zwischen "Corona hinterfragen" und CDL sowie Correktiv, MaiLab und viele andere Medien aufgefallen, die gegen CDL hetzen. Ich möchte hier noch eine Erfahrung aus Herbst 2020 erzählen: Ich hatte mir wohl eine schwere Blasenendzündung eingefangen. (Ich war nicht beim Arzt, daher nicht ärztlich diagnostiziert), aber eben schwere Schmerzen im Bereich der Blase und ständiger Harndrang. Ich gehe nie zu Arzt, wollte nun aber unbeding am nächsten Tag zum Arzt gehen. Dann habe ich CDL in einer höheren Dosis genommen (ca. 40 Tropfen, 2x). Dies ist nicht gelogen: Die Schmerzen waren nach ca. 3-4 Stunden weg. Ich möchte hier niemanden zu etwas verleiten, alles ist eigenverantwortlich, aber man kann sich gut an die Grenzen herantasten.

    1. @ Thorsten W. 3. FEBRUAR 2021 UM 1:39 UHR

      Re: Dies ist nicht gelogen: Die Schmerzen waren nach ca. 3-4 Stunden weg. 

      Das glaubt einem auch keiner, der es nicht selber erlebt hat.

      Als Kind hatte ich mal Ende der 40er eine massive  "Angina tonsillaris", mit Fieber > 40°C … und übrigens wunderschönen Fieberfantasien, an die ich mich noch heute erinnere.

      Unser Hausarzt hatte gute Beziehungen zu den Amis, und konnte so an Penicillin kommen. Schon am selben Nachmittag noch wollte ich zum Spielen raus.

      Heutzutage wirkt nur noch ClO2 so verblüffend schnell, und auch nur bei pathogenen , anaeroben Keinem, die es kurzerhand elektrochemisch "abschiesst".

      Bei einer Virusinfektion geht das mit ClO2 nicht ganz so prompt, weil da m.E. zuerst einmal die gesunden Körperzellen durch den Virusbefall so stark geschwächt werden müssen, dass sie wie Krebs- und andere entartete Zellen elektrochemisch angegriffen = oxidiert werden können.

      LG, franz

       

    2. @Thorsten:

      weisst Du wie viel ml das waren? 3000 ppm CDL? Welche Verdünnung in Wasser?

      @all

      Zum Nachdenken: https://hcfricke.com/2021/01/17/cdl-cds-chlordioxid-loesung-bzw-solution-clo2-herstellung-sicherheit-potentielle-wirkungsmechanismen-mehr/#Vitamin_C_%E2%80%93_Oxidation_Reduktion_Leukozyten_%E2%80%93_und_was_daraus_ggf_fuer_CDL_zu_lernen_ist – hier Kopie ohne Formatierung:

      Vitamin C – Oxidation & Reduktion, Leukozyten – und was daraus ggf. für CDL zu lernen ist

      Hier möchte ich kurz auf einen Kommentar von Cathcart [53] hinweisen, einem DER Orthomolekularier, wenn es u.a. um Vitamin C Hochdosis-Therapien geht. Cathcart sagt, das es ‚diese Kontroverse über Oxidation versus Reduktion‘ in der orthomolekularen Medizin gäbe und es Leute gibt, die meinen, das Ozon und (Wasserstoff) Peroxid direkt Pathogene töten, z.B. wenn diese Substanzen intravenös verabreicht werden. Carthcart glaubt nicht an diese Theorie, sondern daran, das verschiedene Komponenten des Immunsystems stimuliert werden, welche dann die Pathogene ‚erledigen‘. Dem stimme ich so grob zu, möchte jedoch auf die Unterschiede zwischen einer Organ- und Gewebe-unspezifischen intravenösen Gabe von einer lokalen Injektion von Ozon (z.B. in die Mandeln) hinweisen. Cathcart führt dann (bildlich) aus, wie Leukozyten (weiße Blutkörperchen) mittels oxidativem Stress (-> Respiratory Burst) Pathogene töten:

      – Das weiße Blutkörperchen verschlingt das Virus, Bakterium, Pilz oder Parasit in einer Vakuole
      – und dann nimmt es O2 oder molekularen Sauerstoff und reduziert ihn mit einem Wasserstoff, der Peroxid bildet,
      – und dann verbindet sich dieses Peroxid mit Chlor, um hypochlorige Säure zu bilden (H2O2 + Cl− —> ClO− + H2O),
      – und diese wird in die Vakuole ausgeschieden und tötet die Bakterien, Pilze oder Parasiten.

      All ‚die tödliche Kraft‘ kommt von dieser Oxidation, die ursprünglich aus der Reduktion entsteht – also aus dem kompletten Sauerstoff. Wenn diese oxidierenden Substanzen im Körper freigesetzt werden, verursachen sie Entzündungen (freie Radikale). Das Ascorbat (Vitamin C) als Reduktionssubstanz neutralisiert diese Radikale und dämmt die Entzündung ein.

      Cathcart sagt, das er die Idee, dass man Pro-Oxidantien wie Ozon und Peroxid in Konzentrationen verabreichen könnte, die ausreichen, um Viren oder Bakterien im Körper direkt abzutöten, nicht per se für richtig hält, sondern dies über eine indirekte Stimulation des Immunsystems passiere. Was ist nun die Rolle von Vitamin C bei alledem? Cathcart:

      „Es (An.: Vitamin C) ist keine oxidierende Substanz, aber es könnte die reduzierende Kraft liefern, mit der die weißen Zellen dann den molekularen Sauerstoff im Superoxid umwandeln und diese ganze Sache in Gang setzen.„

      Das Chlordixoid ist nun sehr eng verwandt mit der hypochlorigen Säure (ClO−), so das Keime, gerade an Flächen wie Haut, Schleimhäuten & Co. direkt getötet werden. CDL muss hier aus meiner Sicht von Ozon und Peroxiden unterschieden werden.

      Jetzt kommt aber mein Punkt: Leukozyten und andere Teile des Immunsystems arbeiten ja halbwegs spezifisch, also nur gegen bestimmte bzw. bekannte Pathogene – CDL nicht, es wirkt unspezifisch gegen Pathogene. Aus meiner (aktuellen) Sicht ist es diese ‚Unspezifischheit‘, welche CDL solch ein (potentielles) Wirkpotential gegen alle möglichen und auch für das Immunsystem noch unbekannten Pathogene gibt. Das CDL sich bei oraler Aufnahme über den Darm auch im Rest des Körpers verteilt und dort messbarer Konzentration über Stunden verbleibt hatte ich weiter oben schon in Bezug auf eine Studie geklärt [16].

      1. Ert 3. FEBRUAR 2021 UM 13:43 UHR

        Re: .. auch für das Immunsystem noch unbekannte Pathogene.

        Genau darum geht es in den nächsten Monaten: Ein Universalbiozid dessen Wirkung, soweit wir das bisher wissen, weitgehend unabhängig vom Immunsystem ist.

        – Und welches damit auch bei Pathogenen wirkt, die es noch nicht kennt. Trivialer Vergleich: Dem Schrotgewehr ist es völlig egal, ob man damit einen Einbrecher oder einen Fasan erschiesst.

        Nur damit haben wir m.E. überhaupt eine Chance, wieder zu einer Normalität zurückzukehren.

        – Und nicht mit Impfungen, die wir zum einen noch nicht haben, und die zum anderen zunehmend an Wirksamkeit bei den CoVid-Mutanten einbüssen. Bereits jetzt schon ca. 60 % bei der "Brasilien"-Variante.

        LG,franz

        1. @Franz

          Um die Corona-Grippe mache ich mir keine Sorge – wie um alle Grippen. HIV, Corona, SARS, Schweine-Grippe – immer wird eine neue Sau durchs Dorf getrieben – welche jedoch immer wieder nur Immun-Suppremierte betreffen.

        2. Das Problem sind mRNA-Impfstoffe oder Vektor-Basierte Impfstoffe oder Delivery-Mechanismen die RNA/DNA in unsere Zellen schleppen können – per Pflaster oder als stabile liposomale Zugabe zu was auch immer… ggf. auch im Trinkwasser.

      2. Also die Verdünnung ist relativ unkompliziert, wenn man es trinkt. Also ich nehme ein Glas Wasser, ca. 200ml und dann wie oben gesagt mit der Pipette ca. 40 Tropfen. Man sollte aber mit weniger anfangen, wenn man noch keine Erfahrungen hat. Noch ein wichtiger Hinweis: niemals unverdünnt nehmen, nicht an der Flasche riechen, die Flasche nur öffnen nach kühlung. Zu der Dosierung ist auch zu beachten, dass eine neue Flasche eine wesentlich höhere Konzentration hat als eine angebrochene, die schon ein paar Wochen im Kühlschrank steht und benutzt wird. Wer CDL öfter nimmt, der bekommt angesichts des Geruchs der Verdünnung sowie der Farbe ein gutes Gefühl, denke ich. Zum grugeln nehme ich ca. 50ml Wasser mit ca. 10 Tropfen.

        1. @Thorsten

          Danke für Deine Antwort – nun weiß ich aber immer noch nicht was 40 deiner Tropfen in “ml” oder ppm in der Fertiglösung sind 😉

          Meist werden ja 30 ppm zum Trinken angegeben und z.B. 300 ppm als Gurgelösung und “volle Pulle”, also 3000 ppm, bei Haut, Nägeln, Fußpilz (nicht Schleimhaut) und ggf. noch DMSO 70% oben drauf – 1 min. später.

          ich nutze für alles eine Glas-Pipette mit ml-Einteilung bzw. einen Messzylinder. ich denke das ist besser als 40 tropfen o.ä. zu zählen…

          LG
          Ert

          1. Hallo Ert, ich wollte es nun auch genau wissen. Normalerweise ziehe ich einfach eine Pipette auf wenn ich das Gefühl habe, mich kränklich zu fühlen. Gegen die Blasenendzündung waren es dann zwei Pipetten. Ich habe heute eine Spitze gefüllt, das sollte recht genau sein. Also eine Pipette sind ca. 20 Tropfen und 20 Tropfen sind ca. 15ml. 15 mal zwei sind 30ml bei ca. 40 Tropfen. Ich hoffe, das hilft weiter. Aber ich möchte nochmals darauf hinweisen, dass die "Stärke" der Lösung anhängig ist, wie lange, bzw. wie oft die Lösung schon geöffent wurde. Und ich spreche von CDL, also 0,3% Chlordioxidlösung und NICHT von MSM.

            LG Thorsten

          2. @Thorsten

            Also ca. 450 ppm CDL-Konzentration (15 ml CDL 3000 auf 100 ml). das ist schon eine Menge!

            CDL, Konzentration und Abnahme Konzentration um ca. 5-10% pro Monat je nach Lagerung ist klar. Ich kenne schon die Unterschiede zwischen den Verbindungen 😉

            VG
            Ert

          3. @Ert

            leider kann ich nicht auf Deinen letzten Kommentar antworten, aber Du hast natürlich Recht. Ich habe mich mit dem Komma vertan, es sind definitiv 1,5 ml und bei 40 Tropfen 3ml. Das dürfte nicht passieren, sorry. Das ganze in ca. 200ml Wasser. Falls möglich, könnte jemand meinen Kommentar vom 8.2. ändern und diesen löschen.

            LG Thorsten

          4. @Thorsten,

            also doch eine 45 ppm Lösung bzw. 30 ppm wenn man annimmt, dass das CDL 3000 ggf. nur noch 2000 Umdrehungen hat? Das würde dann den normalen Protokollen entsprechen.

            Hatte mich schon wegen der großen Tropfen gewundert 😉

            VG
            Ert

  6. @ DAS UNIVERSELLE GEGENMITTEL 30. JANUAR 2021 CHRISTOPH BECKER 

    Re:  “MaiLabs Quatsch”

    Und re:  Der aktuelle Gipfel der Lügenpropaganda

    Ein interessanter Kontrast zu den oben verlinkten Videos und Fakten ist die aktuelle Lügenpropaganda von Professor Lesch und dem ZDF, die ich jetzt auf dem Telegram-Kanal von Dirk Scharder entdeckt habe: https://t.me/DirkSchrader/183 . ……………………………….

    Ich finde, dass man diesen Mietmäulern, die ja allesamt wissen, welche Unwahrheiten sie da verbreiten. Und die aufgrund ihrer wissenschaftlichen Ausbildung auch die Folgen dieser Lügen einschätzen können, in deren concludenter Konsequenz jeden Tag Tausende von Menschen alleine in Deutschland  sterben… dass man diese charakterlosen Maulhuren nicht so einfach ungeschoren davonkommen lassen sollte.

    – Und ihre Auftraggeber, die wirtschaftlichen und politischen Nutzniesser ihrer menschenvernichtenden Propaganda,  auch nicht.

    Im unserem Strafrecht fehlt es nicht an entsprechenden Rechtsvorschriften, die sich für eine Sanktion dieser vorsätzlichen Handlungen anbieten.

    my2, f.

    1. Im unserem Strafrecht fehlt es nicht an entsprechenden Rechtsvorschriften, die sich für eine Sanktion dieser vorsätzlichen Handlungen anbieten.

      Es müssen sich nur Richter trauen das durchzusetzen – und dann andere auch trauen dieses Urteil nicht zu “Kassieren”, wie jetzt im Falle AG Weimar.

      Wenn jedoch “Medienhuren” im Sinne der Gewalt-/Zwingmacht agieren – werde diese auch von dieser Geschützt. Wer hier auf eine Aufarbeitung hofft – die gab es nicht mal nach WK II. Da fanden die ‘größten N**i-Huren’ direkt wieder Anstellung bei Geheimdiensten & Co.

      Nun gibt es eben eine natürliche Aussieben…, wobei aktuell noch die meisten selber entscheiden ob Sie sich selber zu einen “interessanten humanen Selbstexperiment” spritzen lassen.

      VG
      Ert

      1.  @Ert 3. FEBRUAR 2021 UM 22:33 UHR

        Re: Wer hier auf eine Aufarbeitung hofft – die gab es nicht mal nach WK II. 

        Mir ist auch nicht um eine "Aufarbeitung" zu tun. – Obwohl die natürlich das Haupthindernis auch im Fall ClO2 darstellt.

        Eher glaube ich, dass sich  dzt. viele Verantwortliche in der Politik und auch den Medien  nichts mehr wünschen, als eine möglichst schnelle Zulassung und Anwendung von CDL, weil denen natürlich auch langsam klar wird, dass für sie die Antworten umso unangenehmer werden, je später die Fragen gestellt werden.

        Ohne Corona hätte das natürlich noch lange so weitergehen können, wie bisher. 33.000 Tote pro Jahr durch resistente Keime sind zwar schon auch nicht besonders schön, aber da ist es ja so gut wie unmöglich, an diese Unglückseligen in den Kliniken mit CDL heranzukommen. Und unser "Gesundheitswesen" hat sich damit so perfekt arrangiert, dass nicht einmal der massenhafte Einsatz von Antibiotika in der Massentierhaltung ernsthaft hinterfragt wird. Vor allem auch von den Tierärzten nicht, die damit einen Teil ihrer Einkommen erwirtschaften.

         Aber jetzt hat die Sache durch Corona eine Eigendynamik und Brisanz bekommen, die niemand mehr aufhält.  – Auch ein Professer Harald Lesch nicht… den ich übrigens ansonsten durchaus schätze.

        Eine Strafanzeige gegen ihn würde zwar verml. abgewiesen werden, alleine schon deshalb, weil die StA "weisungsgebunden" ist. Allerdings bewegt sich in dieser Hinsicht gerade etwas auf Seiten der Politik.  Und auch eine Zurückweisung muss ja irgendwie begründet werden. Umso ausführlicher, je mehr Gewicht sie hat.  Ist hier in dieser erlauchten Runde nicht zufällig ein Jurist, der sich damit einen Namen machen möchte? 

        Spätestens dann, wenn das Impfchaos zu einem Impfdesaster wird, wofür es ja einige Anzeichen gibt, wird die Suche nach geeigneten Sündenböcken mit voller Wucht einsetzen. Und dann werden wir in den Medien nichts anderes mehr lesen und hören.

        LG, franz

  7. Nach dem Kommentar von Franz sollte man auch mit Blick auf die Krankenhauskeime nicht vergessen, dass eine riesen Welle von resistenten Keimen auf uns zukommt, da sich die Leute ständig wie bekloppt die Hände desinfizieren. Da wird es irgendwann immer weniger gelingen, mit den gewohnten "Mitteln" gegenan zu gehen. Ich nutze auch Ozon gegen Gerüche und Milben, auch das wäre ein Mittel, was viel zu wenig Aufmerksamkeit bekommt. Ich habe mir in dieser angeblichen "Pandemie" ein Mal die Hände desinfiziert, da ich sonst bei einer Veranstaltung nicht reingekommen wäre. In unserer Familie ist bis heute keiner an, mit oder durch "Corona" erkrankt, wahrscheinlich aber eher dadurch, dass sich z.B. meine Mutter mit ihren 76 Jahren auch einfach fitt hält, durch Gartenarbeit, frische Luft und viele Enkelkinder, die sie OHNE Maske ständig besuchen.

  8. Es ist auch interessant dass viele Leute ungewollt Träger sind von Streptococken, Staphylococken und andere, die zu "Fleischfressende" Mikroben aktiviert werden können. Merkwürdigerweise ist Covid-19 ein kräftiger Aktivator. Die Opfer erkranken gravierend durch die Mikroben die nach einer Ansteckung durch Covid-19 aggressiv vorgehen. Zahlreiche Mikroben wiesen durch langjährigen umfassenden Missbrauch von Arzneimitteln in der Massentierhaltung Resistenz vor Arzneimitteln auf. Vor CLO2 bzw. Oxidation können Mikroben jedoch kaum Resistenz entwickeln.

    1. J vd Veen 9. FEBRUAR 2021 UM 10:34 UHR

      re: die zu "Fleischfressende" Mikroben aktiviert werden können. Merkwürdigerweise ist Covid-19 ein kräftiger Aktivator.

      Kann sein, dass der reduzierte O2-Gehalt des Blutes die Anaeroben aktiviert. -Wie z.B. auch diesen hübschen Gasbrand, den ich mir im Dez.20 eingefangen habe.

      Inzwischen ist der aber Dank ClO2 recht schön verheilt.

      f.

  9. Die Menschen vergessen wie auch EMF (Mikrowellen) die Mikroben beeinflussen – die Studien dazu sind klar: Im Umfeld von Basisstationen gibt es vermehr “böse” Pathogene und weniger gute Mikroben… beim Mensch ist das sicher nicht anders.

    Wer dann schaut wie heute Smartphone, WLAN & BT verwendet werden – im Vergleich zum Jahr 2000 oder 1980 – dem sollten die Glühbirnen im Kopf aufgehen.

    VG
    Ert

  10. Die Veröffentlichung der deutschen Version ist bisher wohl leider immer wieder als Folge des typisch deutschen Strebens nach Perfektion verschoben worden. Es gibt nun aber zumindest die schon mal eine Betaversion: https://www.bitchute.com/video/RRlNhp79QAn0/

    In der endgültigen Version sollen dann auch die Texte der Folien eingedeutscht sein. Das ist aber offenbar technisch ziemlich schwierig, wodurch die Fertigstellung sich verzögert hat. Ich finde es aber anderseits sehr lehrreich und gut, wenn man zu dem gesprochenen deutschen Text die englischen Texte sieht.

    1. @ Christoph Becker 19. MÄRZ 2021 UM 20:18 UHR

      Mit der rasanten Entwicklung kommt ohnehin keiner mit.

      Die seltsame Pandemie

      Warum das Impfen gegen das Virus SARS-CoV-2 vielleicht gar keine so gute Idee ist.

      Zitat: Gefahr schwerer Autoimmunreaktionen
      Das mRNA-Impfprinzip, an dem seit über 20 Jahre gearbeitet wird, klingt vielversprechend, ist aber mit erheblichen Risiken behaftet. Deshalb wurden mRNA-Impfstoffe bisher nur in der Tiermedizin (Lachs und Schwein) und nicht beim Menschen zugelassen. Das Hauptrisiko besteht in der möglichen Auslösung schwerer Autoimmunreaktionen. Die Immunabwehr richtet sich nicht nur gegen den Erreger, sondern auch gegen Bestandteile des eigenen Körpers. Gegen die Lungenkrankheiten SARS und MERS, die wie Covid-19 durch Coronaviren verursacht wurden, sind seinerzeit mRNA-Impfstoffe entwickelt worden. Diese hatten nicht nur keine Langzeiteffizienz, sondern verursachten schwere Autoimmunreaktionen im Lungengewebe, weshalb sie die klinische Erprobung nicht bestanden.

      Ich finde, dass ClO2 als Universalmedikament im Moment nicht so wichtig ist.

      – Zumindest nicht, solange nicht ClO2 als das erste wirksame MEDIKAMENT bei  Virusinfektionen anerkannt wurde.

      – Und das mit exakt derselben Begründung, mit der im Moment auch Impfseren mit "Notfallzulassungen" staatlich anerkannt werden.

      DAS ist der Gamechanger, und auch nur daran sollte m.E. mit aller Kraft, und mit allen medial wirksamen Mitteln im Rahmen von COMUSAV gearbeitet werden!

      Schönes Woende, franz

      1.  @Franz Hegle,

        ich bleibe einigermaßen dickköpfig dabei, dass ein Medikament per Definition etwas ist, dass bei der üblichen, empfohlenen Anwendung negative gesundheitliche Nebenwirkungen (für den Patienten und NICHT für sich um ihre Pfründe sorgende Vorstände, Aktionäre und Lobbyisten von Pharmaunternehmen) hervorrufen kann, so dass bei jeder Anwendung, bzw. bei jedem Patienten eine Nutzen/Risikoabwägung sinnvoll erscheint.

        CDL ist genauso wie Gerolsteiner Sprudel, Malzbier, Moselwein, Pfefferminztee, Schwarzwälder Kirschtorte und frische Brötchen so gesehen kein Medikament und muss daher auch nicht als solches zugelassen werden. 

        Tatsächlich trinke ich inzwischen abends, ohne ein gesundheitliches Problem zu haben, oft einfach eine Flasche CDL, anstatt von ein oder zwei Gläsern Wein, weil ich den Eindruck habe, dass mir das besser bekommt.   

        1. @Christoph Becker

          "…dabei, dass ein Medikament per Definition etwas ist, dass…"

          Da bin ich ganz bei ihnen. Bei der deutschsprachigen Comusav auf telegram wurde kürzlich die höchst einnehmbare Menge an 0.3 prozentiger Chlordioxidlösung genannt, ohne irgendwelche Nebenwirkungen befürchten zu müssen. Tatsächlich täglich bis zu 70 ml. (210 mg.).

          Das ist eine ganze Menge. Viel mehr als empfohlen und die üblicherweise eingenommene Menge. Insofern gibt es keinen Einwand gegen ihre Ansicht, die 0.3 prozentige Chlordioxidlösung von der Arzneimittelzulassung auszunehmen.

          Ob dann jemand dazu bereit wäre es einzunehmen und von den vielen positiven Wirkungen zu profitieren, bliebe dann jedem selbst überlassen.

          Auch Ärzte könnten in dem Fall die Substanz ihren Patienten zur oralen Einnahme empfehlen. Angstfrei.

          Wie es bei ärztlicher Gabe durch Kochsalzlösung oder durch Injektionen gehandhabt werden könnte, gern mehr Infos.

           

          1.  @FreiMut 20. MÄRZ 2021 UM 15:37 UHR

            @Christoph Becker

            Re: Ob dann jemand dazu bereit wäre es einzunehmen und von den vielen positiven Wirkungen zu profitieren, bliebe dann jedem selbst überlassen.

            Das ist es doch auch jetzt schon.

            Auf jeden Fall aber liesse sich damit erreichen, dass die COMUSAV nicht als ein Zusammenschluss kompetenter Ärzte, sondern als ein Haufen esotherischer Spinner angesehen würde. Und dieses Forum ebenfalls.

            – Womit ich mich rückwärtsgehend verabschiede..

          2. @Franz Hegele

            Daran zu glauben, das die Ärzte der COMUSAV in absehbarer Zeit über den Status von "Alternativmedizinern" (aka Esoterikern) hinaus kommen ist schlicht unrealistisch. Dafür ist die Gegenwehr des medizinischen und pharmazeutischen Establishments viel zu groß.

            Hören sie sich das Interview von Dr. Aparicio in "The-Universal-Antidote" nochmal an. Warum wohl, darf er Covid19-Patienten, nicht in der von ihm geleiteten Klinik behandeln?

            Ob es ihnen gefällt oder nicht, sie werden allein weil sie CLO2 anwenden und gutheißen dem esoterischen Umfeld zugerechnet. Noch dazu einem Extremen, das sich, weil "Chemieaffin" angeblich von der Naturheilkunde distanziert.

            Zumindest ist mir das Argument schon untergekommen. Was ja, genau betrachtet, völlig irre ist. Letztlich bekämpfen sich die nach Alternativen Suchenden, gegenseitig.

            Das die jetzige Medizin und Pharmazie, Menschen oft mehr krank als gesund macht, ist doch kein Geheimnis. Warum sonst der "run" zu Heilpraktikern.

            Das CLO2 den Menschen die Möglichkeit eröffnet, ihre Gesundheit wieder in eigene Hände legen zu können. Was soll daran falsch sein?

            Ärzte, denen ihr Ruf, ihr Ansehen, ihr Einkommen, wichtiger als die Gesundheit ihrer Patienten sind, davon haben wir mehr als genug. CLO2 wird sie vor Herausforderungen stellen. Entweder sie wandeln sich, öffnen sich für Neues oder sie werden von der Entwicklung überrollt.

            Die Hausärzte der Zukunft werden viel viel weniger Medikamente verschreiben. Virologen wird es nur noch wenige geben. Die meisten Fachabteilungen dürften massiv schrumpfen.

            Ausgenommen davon, sicherlich die Notfallmediziner.

            Christoph Becker hat kürzlich Ignaz Semmelweis erwähnt. Seine damaligen Kollegen stempelten ihn für seine Ansichten zum Spinner, zu einem Esoteriker.

             Ein Arzt der COMUSAV, der weiß was CLO2 alles vermag, wird alle Anklagen und Vorwürfe der etablierten Kollegen, und sei es auch der Vorwurf des Esoterikers, mit Würde tragen.

            Semmelweis lässt grüßen.

             

             

               

             

             

          3. @Freimut,
            Die 0,3 % Lösung hat 3000 ppm. Das ist ganz entschieden zu hoch konzentriert es ein zu nehmen. Bei Comusav meinen die damit immer, dass man die jeweilige Menge diese Lösung mit Wasser verdünnt. In der Regel 10 bis 30 ml auf einen Liter Wasser. Auf diese 0,3 % kommt man übrigens durch die Transportvorschriften. CDL mit mehr als 0,3 % ist ein Gefahrgut und darf nicht transportiert werden, sondern muss grundsätzlich vor Ort hergestellt werden. Um fertige Chlordioxidlösung überhaupt und dazu dann auch möglichst wirtschaftlich verschicken und über große Strecken verkaufen zu können, verwendet man eine Konzentration von ca. 0,3 %, wobei auf den Flaschen immer < 0,3 % steht. Die Grenze die für die Schleimhäute gut verträglich ist liegt wohl bei um die 100 ppm bzw. 0,01 %. Ein wichtiger Punkt hier ist, dass bereits eine Annäherung an diese Grenze als ziemlich unangenehm empfunden wird. Bei diesem Versuch mit den grünen afrikanischen Affen haben die Tierchen die pro kg Körpergewicht über das Trinkwasser aufgenommene ClO2-Menge ab einer Konzentration von ca. 100 ppm ungefähr konstant gehalten. Die Trinkwassermenge sank bereits ab 100 ppm. D.h. als man die Konzentration gesteigert hat, haben die automatisch weniger getrunken, obwohl die keine alternative Wasserquelle hatten. Bei einem typischen Medikament kann man ohne sich zu überwinden, eine viel zu hohe Dosis zu sich nehmen. Es gibt bei einem typischen Medikament keine automatische Begrenzung der Dosis. Bei CDL ist das dagegen ähnlich wie bei normalen Lebensmitteln.

          4. @Christoph Becker

            Schon klar, und danke. Kann nicht schaden, noch einmal darauf hinzuweisen das die 0.3 prozentige Chlordioxidlösung nie pur, sondern stets in Wasser gelöst getrunken werden soll.

            10 ml CLO2 auf einen Liter Wasser lässt sich gut trinken. Bei der doppelten Menge wird es schon unangenehm.

            Ohne Nebenwirkungen zu befürchten könnte man (bei 10 ml CLO2 auf einen Liter Wasser – Standarddosierung) täglich bis zu 7 Liter Wasser trinken.

            Insofern ist die CLO2 Aufnahme bei  Standarddosierung ungefährlich. Und selbst bei der doppelten Dosierung, wird die Höchstmenge von 70 ml täglich im Alltag wohl kaum erreicht. 

               

    2. @Christoph Becker

      Danke für den Link  zur deutschen Synchronisation von "The Universal Antidote".

      Halte ich für gelungen. Und hab den Link daher schon weitergegeben.

      1. FreiMut 20. MÄRZ 2021 UM 14:55 UHR

        @Christoph Becker

        re: Danke für den Link  zur deutschen Synchronisation von  "The Universal Antidote".

        Dem schliesse ich mich doch gerne an. – Zumal es ja nicht einer gewissen Komik entbehrt, trotzdem "einigermaßen dickköpfig" dabei zu bleiben, dass ein "Antidote" kein Medikament, sondern eher ein Genussmittel ist.

        CDL, das universelle Genussmittel... gacker !

        – Wie wär's denn alternativ mit MMS für Atheisten ?

        Letzteres läuft nicht Gefahr, der Schaumweinsteuer unterworfen zu werden. Und auch eine Kirchensteuerpflicht ist wenig wahrscheinlich.

        1. @Franz Hegele,

          dass ein “Antidote” kein Medikament, sondern eher ein Genussmittel ist.

          Die Frage ist was man will und worum es geht. Ein Medikament im Sinne von Arzneimittel ist aus gutem Grund Gegenstand von umfangreichen Vorschriften und Prüfungen. Damit sind sehr hohe Komplexitätskosten verbunden. Man sollte sich dabei immer überlegen wozu diese Vorschriften und Komplexität eigentlich dienen.
          Ist die Anwendung dieser Vorschriften und Komplexität im konkreten Fall aus Sicht der Patienten und der Bevölkerung sinnvoll um negative gesundheitliche Nebenwirkungen zu verhindern? Ist zu erwarten, dass bei normalem Gebrauch mehr toxische Wirkungen auftreten als bei normalen Lebensmitteln und Genussmitteln? Ist zu erwarten, dass ein normaler Mensch versehentlich eine toxische Dosis zu sich nimmt? Wird die Dosis durch den Geschmack und andere Effekte ähnlich wie z.B. bei normalen Lebensmitteln automatisch so begrenzt, dass eine Vergiftung oder andere Gesundheitsschäden verhindert werden?

          Nur weil ein Mittel von einer Krankheit oder auch von vielen Krankheiten heilen kann, muss es so gesehen kein Medikament sein, auch dann nicht, wenn es sehr viel besser heilt als die meisten oder alle Medikamente.
          Ganz allgemein sollte es aus meiner Sicht immer auch darum gehen, die Komplexitätskosten so gering wie möglich zu halten. Ein wichtiges Ziel sollte halt auch sein, den von Joseph Tainter beschriebenen Kollaps durch zuviel Komplexität zu vermeiden (siehe Kollaps komplexer Gesellschaften – Interview mit Prof. Dr. Joseph Tainter ). Dazu gehört halt auch, dass man bei Gesetzen nach deren Sinn und Nutzen fragt. Es geht nicht darum CDL zu schmeicheln und es mit Komplexität zu adeln, sondern es geht darum mit dem geringsten sinnvollen Aufwand den größten Nutzen für die Gesundheit und das Wohl der Bevölkerung zu erzielen.

  11.  @ FreiMut 20. MÄRZ 2021 UM 17:18 UHR

    re: Semmelweis lässt grüßen.

    Unter "normalen" Umständen würde ich Ihnen da vollumfänglich zustimmen. – Aber dzt. fehlt doch nur noch ein Funke, um unsere Gesellschaft ex- bzw. wohl eher implodieren zu lassen. Impfschäden in grösserem Umfang wären so ein Auslöser.

    Und wenn sogar schon so ein erzkonservatives Blatt, wie die Tagespost obigen Artikel über drohende Impfschäden abdruckt, ist der Augenblick wohl garnicht mehr so fern, an dem sich der sogen. "Mainstream" des Themas ClO2 annimmt.

    Dann allerdings ist es eben sehr schädlich, wenn es da lediglich um ein besseres Erfrischungsgetränk geht, von dem ein paar Spinner "evidenzbasiert" behaupten, es hätte bei ihnen auch noch gegen sämtlichen Viren, inclusive Ebola, Aids, Malaria und vor allem eingewachsenen Fussnägeln und Hühneraugen geholfen. – Und als Klistir! gegen Autismus nicht zu vergessen….cool

    Der Redakteur, der sich mit sowas zum Gespött der gesamten Zunft macht, ist in der Tat nicht leicht zu finden. Und geholfen wäre damit auch niemandem.

    Da muss also schon die ganz grosse Pharmaverschwörung aufzudecken sein, samt Komplizenschaft der  Konkurrenz. 

    Und auch nicht nur, was CoVid angeht, sondern ebenso auch der Antibiotika-Missbrauch in der Massentierhaltung, multiresistente Keime und deren Tausende von Opfern in den Kliniken… das ganz grosse Ding eben. Gleich nach, oder sogar noch vor den Hitler-Tagebüchern 🙂

    Selbst eine Politik, die mit dem Rücken zur Wand steht, und davon ja nun wirklich nichts gewusst haben kann, würde in einem solchen Superwahljahr u.U. darüber nachdenken, auf diesen Zug aufzuspringen.

    Dann hätten wir was gekonnt !

    LG, franz

    1. @Franz Hegele

      "Unter "normalen" Umständen würde ich Ihnen da vollumfänglich zustimmen. – Aber dzt. fehlt doch nur noch ein Funke, um unsere Gesellschaft ex- bzw. wohl eher implodieren zu lassen."

      Darauf warte ich schon seit vielen Jahren. Stattdessen – stets Aussetzung von angeblich festgeschriebenen Regeln und weitere Umverteilung zugunsten der Habenden. Wie heißt es nicht umsonst: Der Teufel scheißt immer auf den dicksten Haufen.

      Zu glauben, all das um uns herum, geschieht nur zufällig und Politiker und die führenden Wirtschaftskreise wären nur Getriebene der Sachzwänge, verkennt die Macht die dahinter steht.

      Letzte Woche erschien ein Beitrag bei offguardian, der Licht in dieses Dunkel bringt. Unbedingt auch die Kommentare verfolgen. In der Originalversion:

      https://off-guardian.org/2021/03/12/on-the-psychology-of-the-conspiracy-denier/

      oder übersetzt (die Quelle wurde allerdings nicht benannt. Der Text ist aber derart gut, das ich darüber Hinweg sehe und dafür zusätzlich die homepage des Autors verlinke: https://reportingforbeauty.substack.com/)

      https://uncutnews.ch/ueber-die-psychologie-des-verschwoerungsleugners-ein-genauerer-blick-auf-diejenigen-die-darueber-spoten/

       

      Warum wohl gibt es kaum noch kritische Journalisten in den sogenannten Mainstreammedien? Und wenn sind es meist Feigenblätter für eine angeblich unabhängige Recherche.

      Wem gehören denn die meisten Medienkonzerne, und Zeitungen? Wer hat wie Einfluss auf die öffentlich-rechtlichen Medien?

      Viele der ehemaligen kritischen Journalisten haben sich aufs Bücherschreiben verlegt und veröffentlichen nur noch gelegentlich auf "alternativen" Medienportalen.

      Zu glauben das es in diesem Umfeld gelingt, das Thema CLO2 zu etablieren, ist naiv. Über Jahre wurde eine mediale Front gegen CLO2 aufgebaut, die, von Seiten der "Leitmedien" niemals freiwillig aufgegeben werden wird. Und alternative Medien mit Reichweite werden diesen Sprengsatz nicht zünden. Zu unberechenbar die Folgen. 

      Wir sind uns ja durchaus einig, das Clo2 der gamechanger wäre, aber ein gamechange ist "von oben" schlicht nicht erwünscht.

      Somit kann der Wandel nur von unten kommen. Aus einer Graswurzelbewegung. Das ist das was wir hier betreiben. Graswurzelarbeit. Die oft zäh und anstrengend ist. Aber mehr als nötig. Denn wollen wir, in gar nicht so ferner Zeit, nicht in einer rein von Soziopathen gesteuerten Zukunft leben, bleibt nur das.

      Wer CLO2 einnimmt und die positiven Wirkungen wahrnimmt, dem erschließt sich eine gänzlich neue Welt. Alte Überzeugungen wanken. Neue Perspektiven eröffnen sich. So geschieht Wandel. Schritt für Schritt.

      Und mit jedem Schritt entfernen sich immer mehr Menschen von den fehlerhaften und von den von Lobbyisten geleiteten Erzählungen der Politiker und der sie an der Macht haltenden Medien. Ob das letztlich reicht um wirkliche und grundsätzliche Veränderung zu bewirken, weiß ich nicht. Zumindest verspüre ich den Impuls, Teil davon zu sein.

       

       

      1. Danke für den Hinweis auf den Artikel von Tim Foyle, der noch einen wichtigen Aspekt zum Gesamtbild hinzufügt.

        Bei Suche nach einer Antwort auf die Frage nach dem Hintergrund der Pandemie und der Weigerung CDL Ausweg zu akzeptieren denke ich länger an die ursprünglich aus dem Buch die “Grenzen des Wachstums” stammende Grafik, die ich schon in https://www.freizahn.de/2017/09/gordischer-knoten-2-0/ verwendet habe.

        Zu diesem Thema hat nun Alice Friedeman auf energyskeptic.com die folgenden drei Artikel aus einem unveröffentlichten Manuskript des 2018 verstorbenen Walter Younquist zusammengestellt:

        Was ist, wenn die Regierung und große Teile des Establishments wirklich eine Dezimierung der Bevölkerung anstreben, weil sie zu der Überzeugung gelangt sind, dass die Ressourcen zunehmend nicht mehr ausreichen? Die Ablehnung und Bekämpfung der Anwendung von CDL in der Medizin wäre dann ebenso nachvollziehbar und vernünftig, wie das Bestehen auf diesen „Impfungen“, die nach Meinung verschiedener Experten mehr oder weniger großen Teilen der Bevölkerung das Leben kosten werden.

        Gail Tverberg geht in ihrem neusten Artikel, https://ourfiniteworld.com/2021/03/20/headed-for-a-collapsing-debt-bubble/ , übrigens davon aus, dass unserer Finanzsystem sehr wahrscheinlich schon in den nächsten 12 Monaten kollabiert und dass dann auch längere Ausfälle der Stromversorgung, leere Supermarktregale und nicht mehr lieferfähige Tankstellen verbreitet sein werden.

        Ähnlich wichtig wie CDL erscheint mir momentan, dass man sich um das Thema Landwirtschaft kümmert. Was machen wir, wenn den Bauern der Diesel ausgeht, oder wenn Kunstdünger, Pestizide, Herbizide und Ersatzteile nicht mehr lieferbar sind?

         

        1. @Christoph Becker

          "Gail Tverberg geht in ihrem neusten Artikel, https://ourfiniteworld.com/2021/03/20/headed-for-a-collapsing-debt-bubble/ , übrigens davon aus, unserer Finanzsystem sehr wahrscheinlich schon in den nächsten 12 Monaten kollabiert und dass dann auch längere Ausfälle der Stromversorgung, leere Supermarktregale und nicht mehr lieferfähige Tankstellen verbreitet sein werden."

           

          Mutig, nach, wie ihr Kritiker gerne vorwerfen, all den bereits gescheiterten Voraussagen, wieder eine zu wagen. Na gut, sie sagt mit hoher Wahrscheinlichkeit.

          Dem setze ich mal eine hohe Unwahrscheinlichkeit entgegen. Und will dies auch begründen. 

          Das heutige Finanzwesen ist mittlerweile durch Regellosigkeit gekennzeichnet.

          Notenbanken können Geld schöpfen, so viel wie ihnen beliebt. Sie können Staatsanleihen, Firmenanleihen, Kredite, selbst Aktien aufkaufen. Was sie auch in einem unglaublichen Umfang seit Jahren tun.

          Ein preisgünstiges Probeabo bei Querschüsse.de und sie können die vergangenen und aktuellen Statistiken verfolgen. Unzensierte. (Schade das dort seit geraumer Zeit der Fokus auf der "Coronapandemie" liegt. Von der Lösung des Problems, CLO2, will dort niemand etwas wissen.)

          Vor zwanzig Jahren war das was gegenwärtig geschieht, schlicht unvorstellbar. Politische Maßgaben sollten all das nämlich verhindern. Doch alle beiseite geräumt. Höchstrichterlich abgesegnet.

          Wer glaubt, dass das Spiel sich dem Ende entgegen neigt, hat die Zielrichtung nicht verstanden. Glaubt noch an die Macht irgendwelcher Regeln. Mit Verlaub: was das Finanzwesen angeht, fehlt es Frau Tverberg schlicht an Kenntnis und Durchblick.

          Wer sollte die führenden fünf Notenbanken daran hindern, durch ihre Käufe die Zinsen weiterhin im Nullzins-Bereich zu halten? Wer sollte sie daran hindern weiterhin Staatsfinanzierung zu betreiben? Den Erwerb von Firmen oder den Erwerb von Anteilen?

          Tolle Namen haben all dies Programme. Ständig kommen neue hinzu. Da den Überblick zu behalten, habe ich mir abgeschminkt.

          Als nächster Schritt dürften Abschreibungen folgen. Die Notenbanken buchen einfach Forderungen aus. Erlassen Staaten einen Teil der Kredite. Oder helfen damit Firmen zu neuer Kreditwürdigkeit. Das sie dadurch möglicherweise negatives Kapital anhäufen. Wen interessiert das? 

          Das ist alles völlig absurd. Aber funktioniert. Zumindest für die oberen Zehntausend, die weiterhin gigantische Zuflüsse erhalten.

          Das schließlich ist der Sinn des Ganzen. Deren Anhäufung von Geld und Macht.

          Wankende für das Gesamtsystem relevante Firmen werden gestützt werden. Sei es auch noch so aufwendig.

          Der Zusammenbruch des Finanzsystems wird deshalb nicht stattfinden.

          Das es Firmenpleiten geben wird. Ganz sicher. Staatspleiten möglicherweise auch. Die Pleitestaaten werden  zu Bittstellern. Und so wird man sie auch behandeln.

          Für das Gesamtsystem wichtige Staaten werden allerdings nicht betroffen sein.

          Es ist wie es stets war. Die Armen und Verletzlichsten zahlen die Zeche. Wie das aussehen wird, mag sich jeder selbst vorstellen. Die menschliche Geschichte hat dafür genug Beispiele parat. Verarmung großer Teile der Weltbevölkerung sind jedenfalls absehbar.

           

      2. FreiMut 21. MÄRZ 2021 UM 12:17 UHR

        Re: https://off-guardian.org/2021/03/12/on-the-psychology-of-the-conspiracy-denier/   Danke..guter link.

        Re: Warum wohl gibt es kaum noch kritische Journalisten in den sogenannten Mainstreammedien? Und wenn sind es meist Feigenblätter für eine angeblich unabhängige Recherche.

        Der Journalistische Sündenfall, der Verlust der Unschuld geschah in Folge des 9/11. Nachdem wir uns allesamt ungläubig die Augen gerieben, und die TV-Bilder ein paar Tage lang sacken hatten lassen, wurde ja sehr schnell klar, dass da ein paar ganz grobe Ungereimtheiten die offizielle Erklärung der Vorkommnisse zur "Verschwörungstheorie" haben werden lassen. Verschwundene Flugzeuge, wie diese angeblich durch ein 3m grosses Loch in's Pentagon geschlüpfte  Boeing757 und so weiter und so fort…kurzum nichts, aber auch garnichts hielt einer näheren Überprüfung stand. Trotzdem schrieben die Leitmedien unverdrossen voneinander den lächerlichen Unfug von den 19 terroristischen Teppichlegern mit ihren Messern ab. Und unsere ARD schickte xtra ein Team nach Washington, um den Mann zu interviewen, der das Foto von dem handtuchgrossen, blaurot lackierten Blechteil auf dem grünen Rasen vor dem Pentagon geschossen hatte, welches als Beweis dafür herhalten musste, dass da wahrhaftig dieser AL-Flug 77 in's Pentagon gekracht war. Ende der Durchsage. Keine weiteren Ermittlungen nötig.  Heuer jährt sich das Ganze zum zwanzigstenmal, es gibt massenweise gestandene 911-Thruther, darunter auch die Feuerwehrmänner, deren Kollegen mitsamt den Türmen in die Luft gesprengt wurden, FIREFIGHTERS FOR 9/11 TRUTH versuchen ebenso verzweifelt, als bislang auch vergebens, der Wahrheit zu ihrem Recht zu verhelfen.. alles umsonst: 

        Was nicht wahr sein darf, kann auch nicht wahr sein.  Und weitgehend ungehindert wird das das Project for the New American Century (PNAC) strikt nach Plan vorangetrieben.

        Let's face it.

        Gruss, franz

        1. @Franz Hegele

          "Der Journalistische Sündenfall, der Verlust der Unschuld geschah in Folge des 9/11."

          Da wurde es offensichtlich. Aber schon zeitlich weit vorher verlor der Hai die Zähne. Jahr für Jahr. Einen nach dem anderen.

          Der Zusammenbruch der Sowjetunion im Jahre 89 war der eigentliche Startschuss. Das Bild eines aufgeklärten, fortschrittlichen, kritischen und investigativen Journalismus, der als oft zitierte vierte Gewalt agierte, wurde einfach nicht mehr gebraucht. Da ja die monetäre Umverteilungsmaschine, Kapitalismus genannt, wie immer wieder ausdrücklich betont, aus  dem Wettbewerb mit dem konkurrierenden System, Kommunismus genannt, als Sieger hervorging. Heißt: die dunkle Seite des Monsters brauchte sich nicht mehr hinter schöner Fassade zu verstecken.

          Selbstkritik wurde obsolet. Galt als unangemessen. Kritiker des Geschehens wurden mit Kritik bedacht. Wurden nach und nach aus den Redaktionen und Führungsebenen entfernt.

          Die Unabhängigkeit der Redaktion wurde geopfert. Geopfert  den Interessen der Eigentümer.

          Das was heute Journalismus genannt wird, ist nur noch ein Schatten der Vergangenheit. Ein Relotius  wäre in der Vorwendezeit beim Spiegel undenkbar gewesen.

          Wer alte Artikel aus den 70er und frühen 80er Jahre von Spiegel, Der Zeit oder der Süddeutschen liest und mit heutigen Artikeln vergleicht, kann sich nur mit Grauen von der Gegenwart abwenden.

          Die Entwicklung passt allerdings ins Gesamtbild.

          Der heutige Journalist dient vorrangig den Interessen, von denen er finanziell abhängig ist. Schließlich hat er wie viele andere auch ein Häuschen ab zu bezahlen, dazu den Kredit vom Auto. Die wenigen gut bezahlten "Edelfedern" wissen in welchen Wind sie ihr Mäntelchen zu hängen haben, wollen sie weiterhin als solche agieren.

          Die wenigen übrig gebliebenen "Guten" haben sich schon vor Jahren in alternative Projekte zurück gezogen und schauen, mangels Reichweite, weitgehend hilflos dem treiben zu.

          Da der Durchschnittsbürger den offiziellen Medien nach wie vor Vertrauen entgegen bringt und sich weigert solche Beiträge wie den von Tim Foyle auch nur zur Kenntnis zu nehmen, geschweige denn zu reflektieren, sehe ich kaum Hoffnung auf Besserung.

           

          1. BREAKING NEWS

            Analog zu: Ich war jung und brauchte das Geld, sagt Frau Merkel gerade sinngemäss: "Ich war müde und wollte in's Bett."

            …………………

            Is' doch eh nicht mehr lang hin bis zur Wahl im SeptemberLassen wir sie also noch ein bisserl rummurkeln…ähm..muss heissen -merkeln.

            f

            Dank ich an Deutschland in der Nacht…

  12. Besser als Chlordioxid ? ?

    Bis vor kurzem konnte man bei Rossmann (Drogeriemarkt) "Babene Hygienespray" kaufen, ein, der Beschreibung nach, wahres Wundermittel.
    Beseitigt in Sekunden 99,9% aller Krankheitserreger. Kann auf die Haut, in den Mund und sogar auf Wunden gespritzt werden. Ist für Neugeborene und bis ins hohe Alter geeignet u.s.w.u.s.v.
    Inhaltsstoffe sind nur Wasser und HOCl (unterchlorige Säure). Die Konzentration war nicht in Erfahrung zu bringen. Stabiler als CDL, geschmacks- und geruchsneutral!
    In England wird es als "Aquaint" angeboten. In der Beschreibung steht nichts über eine innerliche Anwendung.

    Weiß hier jemand warum Rossmann es aus dem Programm genommen hat?

    Weiß jemand ob man HOCl auch innerlich anwenden kann?

    Info z.B.: https://www.aquaint-uk.com/all-about-aquaint

    best regards
    W.F.

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