Das universelle Gegenmittel

Eigentlich wollte ich einen Artikel mit dem Titel “MaiLabs Quatsch” schreiben, in dem ich systematisch die Quellen unter MaiLabs Youtubevideo “MMS ist Gift! Wirklich” demontiere. Inzwischen erscheint mir  das wegen eines kurzen, kleinen Videos mit einem mit Chlordioxid von Covid-19 geheilten mexikanischen Millionär und zwei in der Behandlung von Coronapatienten sehr erfahrenen Ärzten nicht mehr nötig.

Der 1-Million Dollar Wettbewerb

Ein reicher mexikanischer Geschäftsmann war selbst an Covid-19 erkrankt, ist davon mit Hilfe von Chlordioxidlösung geheilt worden und hat mit Blick auf die von der FDA, den “Qualitätsmedien”, MaiLab und anderen verbreiteten Falschinformationen und Lügen eine Million Dollar Belohnung für denjenigen ausgesetzt, der als erstes beweisen kann, dass Chlordioxid in der von Andreas Kalcker zur Behandlung von Covid-19 empfohlenen Konzentration und Dosierung toxisch ist. Die Wahrscheinlichkeit, dass dieser Beweis gelingt ist natürlich null, wie nicht nur viele wissenschaftliche Studien, sondern auch die Aussagen der beiden in dem Filmchen zu Wort kommenden Ärzte zeigen. Der erste der beiden Ärzte, Dr. Manuel Aparicio, hat seit Mai 2020 mehr als  3000 an Covid-19 erkrankte Patienten mit Chlordioxid behandelt. Die Erfolgsrate habe bei 99,6 % gelegen. In seinem Verantwortungsbereich haben außerdem über 50.000 Personen Chlordioxid zu Prävention von Covid-19 eingenommen, ohne dass es bei irgendwem zu der Vergiftung oder Verätzung gekommen ist, vor der die FDA, MaiLab und die “Qualitätsmedien” die Bevölkerung immer wieder gewarnt haben.

Der zweite zu Wort kommende Arzt, Dr. Pedro Chavez, ein Oberst der mexikanischen Streitkräfte, trinkt seit Beginn der Pandemie vor 9 Monaten täglich Chlordioxidlösung (CDL). Obwohl er auch an Covid-19 erkrankte Patienten hat, die ihm ins Gesicht husten, hat er in diesen 9 Monaten weder Covid-19 noch eine Grippe gehabt. Es sei sehr einfach und sehr preiswert Chlordioxidlösung anzuwenden und es rette Leben. Er habe in den letzten 9 Monaten ca. 3000 an Covid-19 erkrankte Patienten mit Chlordioxidlösung behandelt. Die Erfolgsrate habe bei 97 % gelegen. Dabei ist zu bedenken, dass Oberst Dr. Chavez Arzt an einem Militärhospital ist und dort wohl nicht die ganz leichten Fälle, sondern vor allem schwere und sehr schwere Fälle behandelt. Wealthy Millionaire Makes $1,000,000 dollar challenge to the FDA

Auf demselben Videokanal (www.brighteon.com/channels/curiousoutlier ) finden sich derzeit  (30.1.2021) noch einige andere sehr interessante Videos, die den therapeutischen Wert von Chlordioxidlösung zeigen.

Nicht nur bei Infektionskrankheiten

Das folgende 2 Minuten 41 Sekunden dauernde Video zeigt
  1. Eine hässliche, entstellende Hautkrankheit im Gesicht, vor Beginn der Behandlung und nach 20 und 45 Behandlungstagen. Nach 45 Tagen ist von der Erkrankung nichts mehr zu sehen.
  2. Ein großes Geschwür am Auge eine Katze.  Vor der Behandlung. Nach mehreren Behandlungstagen. Nach 14 Behandlungstagen ist der Tumor kaum noch sichtbar.
  3. Bis dahin nicht heilbare Läsionen der Lippen und der Mundschleimhaut. Vor der Behandlung. Drei Wochen nach Beginn der Behandlung ist nichts mehr zu sehen. Die Patientin hatte keinen Rückfall. D.h., der Heilerfolg war dauerhaft. Bei der Patientin könnte es sich um Frau Dr. Patricia Callisperis handeln, wie die Kombination aus den Bildern und dem Interview mit ihr weiter unten zeigt. Sie hatte sich selbst mit Chlordioxidlösung behandelt. In einem anderen Interview hat sie etwas ausführlicher erzählt, dass sie zunächst verschiedene Fachärzte in verschiedenen Ländern, einschließlich der USA, konsultiert habe und dass ihr niemand habe helfen können. Sie habe dann irgendwann im Internet einen Vortrag von Andreas Kalcker gehört. Erst habe sie gedacht das könne nicht sein, und es handele sich um Quacksalberei. Aber dann habe sie sich sich weiter informiert und das Protokol C nach Andreas Kalcker ausprobiert. Protokoll C bedeutet 30 mg ClO2 in einem Liter Wasser pro Tag in 10 Portionen, also 10 mal ca. 100 ml CDL mit 30 ppm.  Das habe sehr schnell zu einer Verbesserung der Symptome geführt und nach 3 Wochen sei sie wieder gesund gewesen. So sei sie zur Anwendung von Chlordioxid in der Medizin gekommen.
  4. Ein Kind mit Epilepsie und Entwicklungsstörung. Vor Beginn und nach Ende der Behandlung. Nach der Behandlung wirkt das Kind normal.
  5. Schrecklich aussehende, große, infizierte Brandwunden an beiden Füssen. Die Anwendung von Antibiotika hatte keine Verbesserung gebracht. Nach einem und dann nach zwei Monaten Behandlung mit Chlordioxidlösung waren die Heilerfolge jeweils sehr groß. Nach 2 Monaten sind die Wunden fast vollständig verheilt. Man kann im Wesentlichen nur noch die Narben sehen, wie man sie auch sonst bei Personen sieht, die irgendwann einmal eine schwere Verbrennung erlitten haben. Ich möchte hier dazu auch auf die Geschichte mit der schweren, bis dahin nicht heilbaren, offenen  Knochenwunde bei einer zuvor mit Biphosphonaten behandelten Patientin hinweisen, die ich in www.freizahn.de/2020/02/mehrzweckwaffe-gegen-viren-und-bakterien/#wundheilung mit Quelle erwähnt hatte.
Five Amazing Recoveries With THE UNIVERSAL ANTIDOTE

Noch ein Interview mit  Dr. Patricia Callisperis:

Ein erstes Interview mit Dr. Patricia Callisisperis, vom 16. Oktober 2020, habe ich in BYE-BYE COVID übersetzt. Dort findet man auch die Übersetzung, bzw. eine deutsche Mitschrift von Interviews mit den beiden Ärzten aus dem obigen Video, nämlich mit Dr. Manuel Aparicio  und mit Oberst Dr. Pedro Chavez.

Das folgende Interview mit Dr. Patricia Callisisperis will ich jetzt nicht auch noch übersetzen. Ärzte und die meisten anderen, die sich dafür interessieren dürften genug Englisch verstehen, um dem Interview folgen zu können.

Das universelle Gegenmittel – eine Doku über Chlordioxid

Nachtrag/Änderung 6.2.2021. Die englische Doku ist schon am 1.2.2021  erscheinen. Weiter unten sind alle mir bekannten Links dazu angegeben.
Nachtrag 11.2.2021: Ein langer Trailer der deutsch synchronisierten  Version ist nun erschienen Ich habe ihn hochgeladen und hier eingebunden. Die deutsche Version der der Doku ist nun für den 27.2.2021 angekündigt:
Es ist bezeichnend, dass diese Doku natürlich nicht von unseren, von der Bevölkerung bezahlten, öffentlich rechtlichen Sendeanstalten oder gar im Auftrag der Bundesregierung oder der EU-Kommission erstellt wurde, und dass auch die angeblichen “Qualitätsmedien” stattdessen systematisch versucht haben, dieses “Universelle Gegenmittel” schlecht zu machen.
Es ist zu hoffen, dass die Doku schon bald deutsch synchronisiert wird, oder dass es zumindest eine Version mit deutschen Untertiteln geben wird. Nachtrag: Inzwischen habe ich erfahren, dass auch eine deutsche Version in Arbeit ist. Sobald diese verfügbar ist, werde ich diese hier einbinden und alle Kanäle auflisten auf denen diese Version verfügbar ist.
Nachträge der  Links/Downloadmöglichkeiten zur Doku

An dieser Stelle möchte ich  alle funktionierenden Links und Downloadmöglichkeiten zur Doku und dem dazugehörigen zugehörigen pdf-Dokument auflisten.

Ein Jahr Infos über das universelle Gegenmittel
Für mich ist die Veröffentlichung der Doku  The Universal Antidote am 1. Februar 2021 ein sehr passendes Datum, weil ich meinen Artikel Mehrzweckwaffe gegen Viren und Bakterien am 2. Februar 2020, also rechtzeitig vor dem Beginn der Pandemie veröffentlicht und dann im Laufe des Jahre durch eine ganze Reihe von Nachträgen und auch von Artikeln  zum Thema Chlordioxid ergänzt habe. Man kann also nicht sagen “das haben wir nicht gewußt”.
Hier dazu eine Liste meiner bisherigen Artikel zum Thema Chloridioxid chronlogisch, mit dem Datum der Veröffentlichung auf:
  1. am 2. Februar 2020: www.freizahn.de/2020/02/mehrzweckwaffe-gegen-viren-und-bakterien/
  2. am 13. Februar 2020: www.freizahn.de/2020/02/fake-news-von-correctiv/
  3. am 11. März 2020: www.freizahn.de/2020/03/chlordioxid-in-der-praxis/
  4. am 13. April 2020: www.freizahn.de/2020/04/zwei-bleichmittel-und-die-coronakrise/
  5. am 26. April 2020: www.freizahn.de/2020/04/kann-man-desinfektionsmittel-injizieren/
  6. am 4. Mai 2020: www.freizahn.de/2020/05/versuche-mit-chlordioxid/
  7. am 4. Oktober 2020: www.freizahn.de/2020/10/dear-mr-president/
  8. am 6. Dezember 2020: www.freizahn.de/2020/12/bye-bye-covid/
  9. am 13. Dezember 2020: www.freizahn.de/2020/12/cdl-einfach-herstellen/
  10. am 19. Dezember 2020: www.freizahn.de/2020/12/paradigmen-zu-covid/
  11. am 31. Dezember 2020: www.freizahn.de/2020/12/info-chlordioxid-de/
  12. am 1. Januar 2021:  www.freizahn.de/2021/01/bahnbrechende-corona-grundlagenforschung/
  13. am 1. Januar 2021: www.freizahn.de/2021/01/wirksame-coronapraevention/
  14. am 3. Januar 2021: www.freizahn.de/2021/01/corona-therapie-mit-clo2/
  15. am 10. Januar 2021: www.freizahn.de/2021/01/impfen-und-corona-stop-drink/
  16. am 7. Februar 2021: www.freizahn.de/2021/02/ein-bemerkenswertes-arztinterview/
Hat der Aufwand für die Recherchen und das Schreiben der Artikel etwas genutzt? Vielleicht. Es ist jetzt jedenfalls sicher nachgewiesen, dass die angeblich zum Schutz der Gesundheit der Bevölkerung angeordneten Lockdowns und sonstigen Einschränkungen mit allen dadurch entstandenen Schäden und auch die teure Entwicklung der dann auch noch sehr gefährlichen Impfstoffe nicht nötig waren.

Erschütterndes Beispiel einer Friseurin

Was diese Pandemie unter anderem auch angerichtet hat, und was man mit einer rechtzeitigen Nutzung des präventiven und therapeutischen Potentials von Chlordioxid hätte verhindern können  erklärt auch das folgenden kleine Video der Inhaberin eines Friseursalons:
Dazu kommen ungezählte Beispiele von völlig unnötig isolierten, alleine sterbenden alten Menschen, von Kindern und Jugendlichen die durch die Lockdowns geschädigt wurden. Und auch viele Beispiele von Gewalttaten und Selbstmorden als indirekte Folge der Lockdowns.
Das war alles nicht nötig. Wir könnten diesen Wahnsinn der Lockdowns kurzfristig beenden, wobei es völlig egal ist, was alles an Mutationen im Umlauf ist. Chlordioxid wirkt gegen alle Viren. Eine praktische Möglichkeit, mit der man überall im Land anfangen könnte, sind solche “Corona-Stop-Drink-Parties” wie ich sie in Impfen und Corona-Stop-Drink vorgeschlagen habe. Wir könnten die Inzidenzwerte damit in sehr kurzer Zeit auf die gewünschten Werte reduzieren.
Wir könnten mit den in Corona-Therapie mit ClO2 und in Wirksame Coronaprävention gezeigten Möglichkeiten eine Überlastung der Krankenhäuser durch Coronavirusinfektionen verhindern. Wir könnten mit Hilfe von Chlordioxid auch Impfschäden vollständig vermeiden, weil wir keine Impfungen mehr brauchen.

Die Fitness der Alten verbessern

Weil Chlordioxid das Immunsystem nicht belastet, sondern unterstützt,  ist es zudem ideal, um die Alten und Kranken vor Covid-19-Infektionen zu schützen.

Auch der inzwischen über 70 Jahre alte Dr. Allen Keyes hat in einem der in Bye-Bye Covid übersetzten Interviews erwähnt, dass er regelmäßig Chlordioxidlösung einnimmt, weil er festgestellt hat, dass diese seine durch das zunehmende Alter reduzierte Fitness wieder verbessert. Dazu liefern das folgende kleine Video und die dazu verlinkten Quellen eine Erklärung:

Kanal auf www.Brighteon.com: MMS DIY (Chlorine Dioxide)  Text zum Video. Darunter die Links zu dem Artikel und zu den beiden in dem Video verwendeten, anderen Videos:

So finden Wissenschaftler heraus, dass die Sauerstoffkammer-Therapie verwendet werden kann, um viele Aspekte des Alterungsprozesses umzukehren. Sie verwenden teure Druckkammern, die sauerstoffreiche Luft zum Atmen für Patienten haben und haben festgestellt, dass dieser Prozess auch mit Heilung von verschiedenen Beschwerden hilft. JEDOCH kann man eine sehr ähnliche Reaktion im Körper erhalten, wenn man Chlordioxid einnimmt. Es ist buchstäblich Sauerstoff in flüssiger Form, den Ihr Körper bei richtiger Dosierung schnell und sicher absorbieren kann. Kommen Sie und erfahren Sie mehr über die Wissenschaft, wie das funktioniert.

https://www.israel21c.org/from-aging-to-chronic-wounds-can-hyperbaric-oxygen-cure-everything/

https://www.brighteon.com/feb26545-2ae7-4344-bd4b-7c78253395c3

https://www.brighteon.com/931f1c1e-239b-48dc-be19-8f99774ec8be

Das Problem der antibiotikaresistenten Keime

Auch haben wir mit Chlordioxid ein wirksames Mittel gegen multiresistente Keime, die gerade auch durch die Coronapandemie zu einem noch größeren Problem geworden sind. Wie groß dieses Problem inzwischen ist zeigen die folgenden Artikel:

Ein Beispiel für den Weg in die Zukunft

Die Artikel Schrumpfung der Wirtschaft und Stadtentwicklung von James Howard Kunstler und 2021: Absehbar mehr Probleme von Gail Tverberg habe ich übersetzt, weil diese noch einmal zeigen, dass es mit unserer Wirtschaft nun weiter bergab gehen wird und dass die Welt wieder lokaler wird.
Die Nutzung des Potentials von Chlordioxid in der Medizin sehe ich dabei als eine der Möglichkeiten, mit deren Hilfe man die Lebensqualität und die Gesundheit der Bevölkerung trotz des Schrumpfens der für das Gesundheitswesen und den Pflegebereich verfügbaren Mittel verbessern kann.
Mit weniger Energie, weniger komplexer Technologie und weniger Kapitalaufwand mehr Lebensqualität, mehr Gesundheit und auch mehr Freiheit und Sicherheit zu erreichen, ist einer der Schlüssel für einen erfolgreichen Weg in die Zukunft.
In der Landwirtschaft und beim Klimaschutz sehe ich ähnliche Möglichkeiten, wie ich in Klimaschutz durch Landwirtschaft und anderen Artikel gezeigt habe.
In jedem Fall aber wäre es am besten, wenn sich die Bevölkerung lokal, vor Ort, selbst organisieren und helfen würde, anstatt sich weiter auf die Regierung und die diese beratenden “Experten” zu verlassen.  Solche “Corona-Stop-Drink-Parties” auf denen die Leute lernen und auch Erfahrungen dazu austauschen, wie sie Coronavirus-Infektionen, Grippe und andere Krankheiten sicher verhindern und in leichteren Fällen auch selber behandeln können, könnten ein Anfang sein.

Nachträge

Ist Chlordioxid wirklich ein Bleichmittel?
Videos mit deutschen Untertiteln
Videos in deutscher Sprache
Kelberg, den 30. Januar 2021
Christoph Becker
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42 Gedanken zu „Das universelle Gegenmittel“

  1. Sehr geehrter Herr Becker,

    auf der Suche nach Erfahrungsberichten zu CDL bin ich "zufällig" auf Ihrer Seite gelandet und habe mehrere Stunden mit Lesen verbracht. Zwischendurch  ein Video (Nate Hagens, war mir bis heute unbekannt). Bevor mir gleich die Augen zufallen,  möchte ich mich  ganz herzlich bedanken für diese Fülle an wertvollen Beiträgen. Gut dass Sie sich gar nicht die Mühe gemacht haben auf MaiLabs Gequatsche einzugehen, sie ist sehr dekorativ, aber besser man dreht den Ton ab:)

    Herzliche Grüße        Anna Bach

    1. @Anna Bach,
      danke für den Kommentar.
      Das Gequatsche von MaiLab habe ich schon beim ersten Mal nur die ersten 3 Minuten ertragen. Ich hätte mir deren Unsinn auch für einen Artikel zu dem Video nicht angehört, sondern lediglich deren Quellenangaben, die unter dem Video stehen, Punkt für Punkt kritisch diskutiert.

      1. Ich hab'mich mit der Dame scho etwas näher bschäftigt.

        In meinem virtuellen Wohnzimmer.

        Da kommt man aber nur rein, wenn man sich mit pwd. anmeldet.

        – Hat aber den Vorteil, den mir einer der beiden Admis so schön erklärt: "Das OT ist sowas, wie ein "darknet light".. da kommen selbst die Robots von google nicht rein."

        ……………. GuggsDu bidde.. 🙂

        Hier das Ganze nochmal als .pdf, und als Redox-Reaktion wunderschön erklärt von Dr.Mai-Ling Grundwirmer.

        – Kommt mir die nicht irgendwoher bekannt vor ?Grübel
        Ach ja..stimmt.
        Hier wettert sie gegen das giftige "MMS"
        – Und bestreitet bei 8:20 und 18:48 vehement, dass es sowas, wie ein "fucking Redox-Potential" gibt.
        – Wie schön, dass wir diese Maulhure und ihr Team mit unseren Rundfunkgebühren auch noch finanzieren dürfen.
        – Ab 19:00, ihr Freunde der Sonne.
        My ass !

        LG & shönes Woend,

        franz

  2. vielen Dank für diese Zusammenfassung so vieler CDL Infos! Von Herzen!

    Ich sage seit Frühling jedem, der es hören oder auch nicht hören will, dass wir gar kein Problem hätten, wenn wir CDL benutzen würden. Und wurde dafür vorallem verspottet und verlacht….selbst Bekannte und Freunde, denen ich sage, dass ich es selbst mit Erfolg nutze und auch meinen Tieren und der Familie gebe, sind misstrauisch. Aber langsam tut sich etwas. Zum Glück. Die Verzweiflung muss bei den meisten Leuten leider gross sein, bevor sie mal ihr Resthirn einschalten und ihre Glaubensmuster hinterfragen. 

    Nun noch etwas zu ihrem Artikel. Da ist wohl ein Fehler unterlaufen: sie geben an, "Protokoll C bedeutet 30 mg ClO2 in einem Liter Wasser pro Tag in 10 Portionen, also 10 mal ca. 100 ml CDL mit 30 ppm. " Das ist VIELzu VIEL! man nimmt 10 mal 1ml also 10 ml täglich (oder evtl 20 oder 30 ml bei schweren Krankheiten) ABER NIEMALS 10mal 100ml!!! Bitte korrigieren sie das, da könnte es jemandem dann schon ziemlich elend gehen.

     

    1. @Ursula Ferri,
      doch schon, 10 mal 100 ml einer CDL mit 30 ppm, ergibt eine Liter mit 30 ppm, bzw. eine absolute Menge von 30 mg.
      Ich habe dazu gerade extra noch einmal auf http://www.andreaskalcker.com nachgesehen:
      bei Protokoll “C” werden
      10 ml einer CDL mit 3000 ppm auf einen Liter Wasser gegeben.
      1 ml entspricht dabei 3 mg. 10 ml entsprechen 30 mg, die man dann in einem Liter Wasser hat.
      Von diesem Liter trinkt man ca. 100 ml pro Stunde, was ca. 3 mg ClO2 pro Stunde entspricht.
      Wenn an schon an Grippe, Covid oder ähnlichem Erkrankt ist, nimmt pro Tag doppelt soviel, also 2 Liter Wasser mit je 10 ml einer Lösung mit 3000 ppm, oder eben 30 mg pro Liter. Je ein Liter wird dann morgens und einer abends getrunken, wobei man den Liter dann in 8 Portionen zu je 125 ml teil, die im Abstand von 15 Minuten getrunken werden.
      Um Fehler zu vermeiden rechne ich für mich selber immer die Dosis in mg und die Konzentration in ppm aus. Die Dosis in ppm kann man dann zur Kontrolle mit einem Teststreifen oder mit Hilfe eines Photospektrometers messen.
      In http://www.freizahn.de/2020/12/cdl-einfach-herstellen/ habe ich zur Sicherheit dann auch noch eine Tabelle mit der man Anhand des Körpergewichtes und der Dosis in mg sehen kann wie gut man noch im sicheren Bereich liegt.

      1. @ Christoph Becker 31. JANUAR 2021 UM 22:05 UHR

        Das Problem mit der Konzentration eines selbstgebrauten, oder irgendwo im web gekauften CDL mit "garantiert" 3000ppm  kann man nur umgehen, wenn man sich der Produkte der zertifizierten Hersteller von Trinkwasser-Desinfektionsmitteln bedient.

        Mein Favorit hat zudem den Vorteil, dass er sein "Dilixin-Express" auch über Amazon vertreibt, und nicht nur an gewerbliche Anwender.

        Für eine Dauermedikation gibt's das dann auch in grösseren Gebinden, und entsprechend preisgünstiger.

        LG, franz

         

  3. Ich danke ihnen Hr.Becker für ihre unermüdliche Arbeit zu CDL denn es könnte eventuell die einzig WIRKLICH wirksame Waffe gegen das Laborvirus sein!
    All die weltweit getroffenen Maßnahmen unterliegen augenscheinlich der Annahme, daß es sich hier um einen zoonotischen auf natürlichem Wege entstandenen Virus handelt.
    Doch wie würden die getroffenen Maßnahmen beurteilt werden hinsichtlich eines völlig anderen Tatbestandes:
    (Dr Paul Cottrell hatte bereits Mitte März 2020 über Furin ausführlich darüber berichtet: „Coronavirus and ACE2, Furin, GRP78 and CD-147“)

    Mittels einer Methode aus der Wahrscheinlichkeitstheorie wurde nun in einem 193-Seiten starken Bericht die Laborherkunft zu 99,8% nachgewiesen: 

    „Eine Bayes’sche Analyse kommt zu dem Schluss, dass es sich bei SARS-CoV-2 nicht um eine natürliche Zoonose handelt, sondern um einen Laborerreger.“

    Übersetzte Auszüge der Arbeit von Dr. Steven Quay

    „Die Ausgangswahrscheinlichkeit für den Ursprung von SARS-CoV-2 wurde mit der zoonotischen oder natürlichen Hypothese auf eine Wahrscheinlichkeit von 98,8 % gesetzt, während die Hypothese des Laborursprungs auf 1,2 % gesetzt wurde. (…) Jeder neue Beweis für oder gegen jede Hypothese wurde dann verwendet, um die Wahrscheinlichkeiten anzupassen. Wenn die Beweise für einen natürlichen Ursprung sprechen, wird die Wahrscheinlichkeit eines natürlichen Ursprungs nach oben korrigiert, und so weiter. (…) Das Ergebnis dieses Berichts ist die Schlussfolgerung, dass die Wahrscheinlichkeit eines Laborursprungs für CoV-2 99,8% beträgt, mit einer entsprechenden Wahrscheinlichkeit eines zoonotischen Ursprungs von 0,2%. Dies übertrifft die meisten akademischen Diskussionen an juristischen Fakultäten über die Quantifizierung von „beyond a reasonable doubt“, der Schwelle für die Feststellung der Schuld in einem Strafverfahren. Der Bericht enthält die detaillierte Analyse und quantitative Grundlage für die Statistiken und die Schlussfolgerung.“

    Besonders interessant sind die Seiten 9-11, auf denen die Hypothese zur Laborversion vorgestellt und begründet wird. Es geht vor allem um die Rolle des Furins. Dr Paul Cottrell hatte bereits Mitte März 2020 über Furin ausführlich darüber berichtet: „Coronavirus and ACE2, Furin, GRP78 and CD-147“ 

    „Das Virus (SARS-CoV-2) holt sich den Proteinschlüssel Furin zur Hilfe. Furin ist ein Enzym in der Wirtszelle, das im menschlichen Körper als Proteinaktivator wirkt. Und Furin trägt erheblich zur Aktivierung des Spike Proteins (Glykoprotein) auf der Virushülle bei, was seine Affinität gegenüber dem ACE2 Rezeptor um das 10- bis 20-fache steigert. Vermutlich ist dies mit ein Grund für die rasche Ausbreitung, die Covid-19 bis zu 1000-mal infektiöser als die normale Grippe macht. Besonders viel Furin wird übrigens in Lunge, Leber und Dünndarm exprimiert, was die bekannten Covid-19 Symptome wie Pneumonie und Leberversagen erklärt. Wir haben es mit einem vom Menschen extra infektiös kreierten Virus zu tun, das sich wie eine Biowaffe durch die Welt frisst und alles zerstört……

    https://zenodo.org/record/4477081#.YBY7GrgdMSV

    1. @Quintus

      Ob Laborvirus oder nicht – es spielt keine Rolle. CLO2 wirkt zuverlässig. Wohl zu zuverlässig. Warum sonst wird gegen die Substanz seit Jahren agitiert? Und das mit großem Erfolg. Leider.

      Angenommen – ihr Beitrag lässt das ja anklingen – es gäbe hinsichtlich des Coronavirus einen umfassenden Plan, eine Verschwörung, eine Verabredung zum …, (was auch immer), wie ließe sich das beweisen? Und selbst wenn es Beweise gäbe, wer würde sie glauben? Insbesondere wenn die üblichen Medien nach wie vor derartiges leugnen und als absurd bezeichnen.

      Eine Lüge muss nur oft genug wiederholt werden. Dann wird sie geglaubt (Joseph Goebbels).

      Ihre Empörung mag ehrenwert sein. Doch sie führt zu nichts. Außer zu Verausgabung.

      Und sie können sich sicher sein, wenn es denn einen Pandemieplan gibt, mögliche Gegenstrategien  bedacht wurden.

      Was wohl nicht bedacht wurde, zumindest scheint es so, ist die zusätzliche Aufmerksamkeit die CLO2 durch die Coronakrise erhielt. Trotz aller Medienverschwiegenheit und Abwehr verbreitet sich Kenntnis darüber. Und es gibt viele, viele neue Anwender. Gut so. Denn das stört Pläne. Wie auch immer sie aussehen. Je mehr Menschen davon erfahren, desto schwieriger wird es die Abwehrfront gegenüber CLO2 aufrecht zu erhalten. Erst recht wenn Menschen CLO2 einnehmen und die Wirkung "hautnah" erleben. Solchen Menschen macht niemand mehr etwas vor.

      Schauen sie sich das Video von "the universal antidote" an und lassen sie ihn auf sich wirken.

      Selbst wenn sie nicht die kleinste Erkrankung haben – was eher unwahrscheinlich ist – nehmen sie mal täglich CLO2 ein. So für 4 Wochen. Das wird sie verändern.

      Danach werden sie darüber reden wollen. Tun sie es hier. Besser noch bei Familie, Freunden und Bekannten. Gewinnen sie weitere Mitstreiter. Die dann wieder Mitstreiter gewinnen sollen. Nur so lässt sich die Blockade brechen. Nicht umsonst sind Kettenbriefe erfolgreich gewesen.

      Die Chlordioxidlösung ist der wirkliche Gamechanger. Bedauerlich das die gegenwärtigen "Pandemiegegner" diese Lösung nicht sehen oder nicht sehen wollen und sich in Scharmützeln ermüden. 

       

       

       

       

       

       

      1. @FreiMut

        Vorab: ich gehe von einem Laborunfall aus, da nach Aussagen einer Ärztin aus Wuhan im Herbst 2019 Sechs Mitarbeiter des Labors an Pneumonie erkrankt sein. Dies würde auch den merkwürdig nahen Zeitpunkt der Pandemieübung im Oktober 2019 erklären. 

        Leider ändert diese Information ALLES! Ein natürliches zoonotisches Virus schwächt sich im Laufe der Zeit ab. Es wird virulenter aber verliert, historisch belegbar, an Gefährlichkeit. Es treten im Abstand von mehreren Jahren zwar immer wieder einmal tödlichere Mutationen auf, jedoch sind diese so gut wie nie virulenter. 

        Kettenbriefe sind für Dummies, deswegen funktionieren sie auch so gut. Dies durfte ich bereits vor 30 Jahren in meinem Bekanntenkreis erleben. Gier frißt Hirn…..

        Bei meiner Infektion im Frühjahr hatte ich mir selbst (M55) Natriumascorbatinfusionen gelegt und nach ca. 14 Tagen war ich ohne Folgeprobleme "durch". An CDL traute ich mich da noch nicht so recht ran 🙂

        Mittlerweile habe ich CDL ausgiebig getestet und weiß nun wie ich es anzuwenden habe. 

        Es ist insgesamt sehr schwierig ignoranten denkfaulen Menschen Chlordioxid näherzubringen. Ich habe noch keinen befriedigenden Weg gefunden um die Menschen zu mehr Eigenverantwortung zu überreden. Die Vollkaskomentalität ist noch zu ausgeprägt. O-Ton: Das wissen die Ärzte besser und wozu bezahlt man denn schließlich seine Krankenkassenbeiträge?

         

        1. @Quintus

           

          Nochmal. CLO2 oxidiert jegliche Viren. Ob aus dem Labor oder aus der Natur. Und auch die Laborviren werden mutieren.

          Das es ein Unfall gewesen sein könnte – möglich (Murphys Gesetz).

          Das es willentlich entlassen wurde – auch möglich. Aber die Diskussion ist fruchtlos.

          Und da wir inzwischen einen "Zaubertrank" gegen Viren, Bakterien und diverse Pilze haben, ist die Drohung mit Laborzüchtungen weitgehend hinfällig. Und das Züchtungen entstehen, die das CLO2 überwinden könnten, halte ich für mehr als unwahrscheinlich.

          Auch weil es den Erzeugern dann an einer Heilungsmöglichkeit mangeln würde. Aber bei den menschlichen Abgründen, die sich in der Geschichte finden lassen, sollte man nie, nie sagen.

          Kettenbriefe, vulgo exponentielle Funktionen, sind letztlich natürlich zum scheitern verurteilt. Aber sie funktionieren eine Zeit lang. Mit fantastischer Verbreitungsgeschwindigkeit.

          Die könnten wir jetzt gebrauchen.

          Für ignorant und denkfaul halte ich die Wenigsten. Eher für naiv. Der Gedanke, das uns absichtlich ein Heilmittel gegen alle nur möglichen Krankheiten vorenthalten wird, sprengt das Vorstellungsvermögen vieler. Deren Bedenken muss man ernst nehmen. Dann kommt auch ein Gespräch zustande. Geht es gut  verweise ich den Gesprächspartner, für weitere Informationen, gern auf freizahn.de.

          Ob jemand dann mit dem Wissen etwas anfängt oder nicht, liegt nicht in meiner Hand und auch nicht mehr in meiner Verantwortung. 

           

           

           

           

        2. @Quintus 1. FEBRUAR 2021 UM 15:08 UHR

          Re: Es ist insgesamt sehr schwierig ignoranten denkfaulen Menschen Chlordioxid näherzubringen. 

          Wenn man bedenkt, wie es ein lächerlicher, hinkender Clown, dem der Hut stets auf den Ohren sass, und dem der Spottvers "Lieber Gott, mach mich blind, dass ich Göbbels arisch find' galt, binnen kurzem fertiggebracht hat, ein ganzes Volk zu Komplizen und Mittätern eines Völkermordes zu machen…. dann weiss man, was Propaganda alles vermag.

          LG, franz

      2. FreiMut 1. FEBRUAR 2021 UM 11:52 UHR

        Re: Selbst wenn sie nicht die kleinste Erkrankung haben – was eher unwahrscheinlich ist – nehmen sie mal täglich CLO2 ein. So für 4 Wochen. Das wird sie verändern.

        Nicht zuletzt auch das Darmbiotop. Eine nie gekannte "Vitalität" ist die Folge. – Was ihm zuvor als Last erschien, wird wieder zum Vergnügen. Anstatt sich jeden Morgen mühsam und mit Geächze aus dem Bett zu winden, springt der Mittsiebziger wieder wie einstens im Mai aus der Kiste, trommelt sich auf die Brust und zeigt dem neuen Tag und seinen Herausforderungen die Zähne…ähm Implantate, um sich dann, noch bevor er sich den Fang bürstet und den Bart abnimmt, zufrieden mit sich und dem Leben, das es so gut mit ihm meint… auf den Topf zu setzen. angel

        f.

  4. Leider funktioniert die direkte Antwort auf Userkommentare vom Smartphone nicht, deshalb hier mein Kommentar zu Ursula Ferri/Christoph Becker als Antwort auf das Blogthema. Fast alle gängigen und im Umlauf befindlichen CDL-Dosierungsanleitungen verwenden die CDL-Grundsubstanz in der Konzentration 3000ppm. Die am häufigsten verwendete Verdünnung ist 1:100, also z. B. 1ml CDL 3000ppm auf 100ml Wasser (kann bei Menschen über 70kg auch etwas höher sein) . Je nach Anwendungsprotokoll wird diese Einheit dann unterschiedlich oft und in unterschiedlichen zeitlichen Abständen eingenommen. Ich habe durchaus verstanden und hier gelesen, dass die Selbstherstellung dieser (relativ hohen) CDL-Konzentration mit Risiken verbunden sein kann. Dennoch wäre es wohl gut, auch hier Einnahmeempfehlungen auf Basis der in Wasser aufzulösenden 3000ppm-Grundsubstanz zu veröffentlichen. Alles andere führt möglicherweise – insbesondere für Einsteiger in das CDL-Thema – zu Verwirrung.

    1. @ Tom 1. FEBRUAR 2021 UM 23:48 UHR

      Re: Ein bemerkenswertes Werk. Ergreifend ! Vielen Dank an den Autor.

      Moin. Dem schliesse ich mich vollumfänglich an !

      – Ebenso "ergreifend" ist aber auch dieser spam -alert, der eine Weitergabe per e-mail unterbindet:

      An error occurred while sending mail. The mail server responded:  5.7.0 Message considered as spam or virus, rejected. Please check the message and try again.

      Mein Provider ist 1&1, meine mailaddy ist  @t-online.de und der Adressat ist bei web.de.

      – Kann mir bitte jemand sagen, wie ich diese Sperre umgehen, oder deaktivieren kann? – Und vor allem auch, wer für diese bodelose Unverschämtheit verantwortlich ist !

      Danke und LG, franz

      1. @Franz Hegele

         

        Die Doku ist wirklich überwältigend. Gestern fühlte ich mich danach wie erschlagen. So viele Infos, so viele Emotionen.

        Vorhin habe ich ihn mir noch einmal angetan. der Film ist fantastisch, brillant. Jederzeit spürt man das Engagement des Machers. Ein Dank an ihn für seinen Einsatz. Hoffentlich bewirkt das Werk den so dringend benötigten Meinungsumschwung.

        Um ihn hier weiter zu verbreiten, wären allerdings zumindest Untertitel nötig. Hoffe sie kommt bald.

        Habe das Video trotzdem schon zweimal per mail versandt. Ohne Probleme.

        Manchmal hilft es ein paar Zeilen zum link zu  schreiben, statt nur den link zu senden.

        Alternativlinks für den Film:

        https://www.brighteon.com/5bca50f6-4aad-4831-ad03-81c02a5c7f2d

        https://rumble.com/vdey7t-the-universal-antidote.html

         

        Funktionieren, bei mir jedenfalls.

         

  5. Also mir ist bei der "Corona Krise" einiges klar geworden. Ich selber und meine Tocher nehmen CLD (Chlordioxid, kein Chlor!) selber bei Halsschmerzen, mit sehr hohem Erfolg, UNBEDINGT verdünnen mit kaltem Wasser, ca 10-15 Tropfen. Mir sind vor allem jetzt die Zusammenhänge zwischen "Corona hinterfragen" und CDL sowie Correktiv, MaiLab und viele andere Medien aufgefallen, die gegen CDL hetzen. Ich möchte hier noch eine Erfahrung aus Herbst 2020 erzählen: Ich hatte mir wohl eine schwere Blasenendzündung eingefangen. (Ich war nicht beim Arzt, daher nicht ärztlich diagnostiziert), aber eben schwere Schmerzen im Bereich der Blase und ständiger Harndrang. Ich gehe nie zu Arzt, wollte nun aber unbeding am nächsten Tag zum Arzt gehen. Dann habe ich CDL in einer höheren Dosis genommen (ca. 40 Tropfen, 2x). Dies ist nicht gelogen: Die Schmerzen waren nach ca. 3-4 Stunden weg. Ich möchte hier niemanden zu etwas verleiten, alles ist eigenverantwortlich, aber man kann sich gut an die Grenzen herantasten.

    1. @ Thorsten W. 3. FEBRUAR 2021 UM 1:39 UHR

      Re: Dies ist nicht gelogen: Die Schmerzen waren nach ca. 3-4 Stunden weg. 

      Das glaubt einem auch keiner, der es nicht selber erlebt hat.

      Als Kind hatte ich mal Ende der 40er eine massive  "Angina tonsillaris", mit Fieber > 40°C … und übrigens wunderschönen Fieberfantasien, an die ich mich noch heute erinnere.

      Unser Hausarzt hatte gute Beziehungen zu den Amis, und konnte so an Penicillin kommen. Schon am selben Nachmittag noch wollte ich zum Spielen raus.

      Heutzutage wirkt nur noch ClO2 so verblüffend schnell, und auch nur bei pathogenen , anaeroben Keinem, die es kurzerhand elektrochemisch "abschiesst".

      Bei einer Virusinfektion geht das mit ClO2 nicht ganz so prompt, weil da m.E. zuerst einmal die gesunden Körperzellen durch den Virusbefall so stark geschwächt werden müssen, dass sie wie Krebs- und andere entartete Zellen elektrochemisch angegriffen = oxidiert werden können.

      LG, franz

       

    2. @Thorsten:

      weisst Du wie viel ml das waren? 3000 ppm CDL? Welche Verdünnung in Wasser?

      @all

      Zum Nachdenken: https://hcfricke.com/2021/01/17/cdl-cds-chlordioxid-loesung-bzw-solution-clo2-herstellung-sicherheit-potentielle-wirkungsmechanismen-mehr/#Vitamin_C_%E2%80%93_Oxidation_Reduktion_Leukozyten_%E2%80%93_und_was_daraus_ggf_fuer_CDL_zu_lernen_ist – hier Kopie ohne Formatierung:

      Vitamin C – Oxidation & Reduktion, Leukozyten – und was daraus ggf. für CDL zu lernen ist

      Hier möchte ich kurz auf einen Kommentar von Cathcart [53] hinweisen, einem DER Orthomolekularier, wenn es u.a. um Vitamin C Hochdosis-Therapien geht. Cathcart sagt, das es ‚diese Kontroverse über Oxidation versus Reduktion‘ in der orthomolekularen Medizin gäbe und es Leute gibt, die meinen, das Ozon und (Wasserstoff) Peroxid direkt Pathogene töten, z.B. wenn diese Substanzen intravenös verabreicht werden. Carthcart glaubt nicht an diese Theorie, sondern daran, das verschiedene Komponenten des Immunsystems stimuliert werden, welche dann die Pathogene ‚erledigen‘. Dem stimme ich so grob zu, möchte jedoch auf die Unterschiede zwischen einer Organ- und Gewebe-unspezifischen intravenösen Gabe von einer lokalen Injektion von Ozon (z.B. in die Mandeln) hinweisen. Cathcart führt dann (bildlich) aus, wie Leukozyten (weiße Blutkörperchen) mittels oxidativem Stress (-> Respiratory Burst) Pathogene töten:

      – Das weiße Blutkörperchen verschlingt das Virus, Bakterium, Pilz oder Parasit in einer Vakuole
      – und dann nimmt es O2 oder molekularen Sauerstoff und reduziert ihn mit einem Wasserstoff, der Peroxid bildet,
      – und dann verbindet sich dieses Peroxid mit Chlor, um hypochlorige Säure zu bilden (H2O2 + Cl− —> ClO− + H2O),
      – und diese wird in die Vakuole ausgeschieden und tötet die Bakterien, Pilze oder Parasiten.

      All ‚die tödliche Kraft‘ kommt von dieser Oxidation, die ursprünglich aus der Reduktion entsteht – also aus dem kompletten Sauerstoff. Wenn diese oxidierenden Substanzen im Körper freigesetzt werden, verursachen sie Entzündungen (freie Radikale). Das Ascorbat (Vitamin C) als Reduktionssubstanz neutralisiert diese Radikale und dämmt die Entzündung ein.

      Cathcart sagt, das er die Idee, dass man Pro-Oxidantien wie Ozon und Peroxid in Konzentrationen verabreichen könnte, die ausreichen, um Viren oder Bakterien im Körper direkt abzutöten, nicht per se für richtig hält, sondern dies über eine indirekte Stimulation des Immunsystems passiere. Was ist nun die Rolle von Vitamin C bei alledem? Cathcart:

      „Es (An.: Vitamin C) ist keine oxidierende Substanz, aber es könnte die reduzierende Kraft liefern, mit der die weißen Zellen dann den molekularen Sauerstoff im Superoxid umwandeln und diese ganze Sache in Gang setzen.„

      Das Chlordixoid ist nun sehr eng verwandt mit der hypochlorigen Säure (ClO−), so das Keime, gerade an Flächen wie Haut, Schleimhäuten & Co. direkt getötet werden. CDL muss hier aus meiner Sicht von Ozon und Peroxiden unterschieden werden.

      Jetzt kommt aber mein Punkt: Leukozyten und andere Teile des Immunsystems arbeiten ja halbwegs spezifisch, also nur gegen bestimmte bzw. bekannte Pathogene – CDL nicht, es wirkt unspezifisch gegen Pathogene. Aus meiner (aktuellen) Sicht ist es diese ‚Unspezifischheit‘, welche CDL solch ein (potentielles) Wirkpotential gegen alle möglichen und auch für das Immunsystem noch unbekannten Pathogene gibt. Das CDL sich bei oraler Aufnahme über den Darm auch im Rest des Körpers verteilt und dort messbarer Konzentration über Stunden verbleibt hatte ich weiter oben schon in Bezug auf eine Studie geklärt [16].

      1. Ert 3. FEBRUAR 2021 UM 13:43 UHR

        Re: .. auch für das Immunsystem noch unbekannte Pathogene.

        Genau darum geht es in den nächsten Monaten: Ein Universalbiozid dessen Wirkung, soweit wir das bisher wissen, weitgehend unabhängig vom Immunsystem ist.

        – Und welches damit auch bei Pathogenen wirkt, die es noch nicht kennt. Trivialer Vergleich: Dem Schrotgewehr ist es völlig egal, ob man damit einen Einbrecher oder einen Fasan erschiesst.

        Nur damit haben wir m.E. überhaupt eine Chance, wieder zu einer Normalität zurückzukehren.

        – Und nicht mit Impfungen, die wir zum einen noch nicht haben, und die zum anderen zunehmend an Wirksamkeit bei den CoVid-Mutanten einbüssen. Bereits jetzt schon ca. 60 % bei der "Brasilien"-Variante.

        LG,franz

        1. @Franz

          Um die Corona-Grippe mache ich mir keine Sorge – wie um alle Grippen. HIV, Corona, SARS, Schweine-Grippe – immer wird eine neue Sau durchs Dorf getrieben – welche jedoch immer wieder nur Immun-Suppremierte betreffen.

        2. Das Problem sind mRNA-Impfstoffe oder Vektor-Basierte Impfstoffe oder Delivery-Mechanismen die RNA/DNA in unsere Zellen schleppen können – per Pflaster oder als stabile liposomale Zugabe zu was auch immer… ggf. auch im Trinkwasser.

      2. Also die Verdünnung ist relativ unkompliziert, wenn man es trinkt. Also ich nehme ein Glas Wasser, ca. 200ml und dann wie oben gesagt mit der Pipette ca. 40 Tropfen. Man sollte aber mit weniger anfangen, wenn man noch keine Erfahrungen hat. Noch ein wichtiger Hinweis: niemals unverdünnt nehmen, nicht an der Flasche riechen, die Flasche nur öffnen nach kühlung. Zu der Dosierung ist auch zu beachten, dass eine neue Flasche eine wesentlich höhere Konzentration hat als eine angebrochene, die schon ein paar Wochen im Kühlschrank steht und benutzt wird. Wer CDL öfter nimmt, der bekommt angesichts des Geruchs der Verdünnung sowie der Farbe ein gutes Gefühl, denke ich. Zum grugeln nehme ich ca. 50ml Wasser mit ca. 10 Tropfen.

        1. @Thorsten

          Danke für Deine Antwort – nun weiß ich aber immer noch nicht was 40 deiner Tropfen in “ml” oder ppm in der Fertiglösung sind 😉

          Meist werden ja 30 ppm zum Trinken angegeben und z.B. 300 ppm als Gurgelösung und “volle Pulle”, also 3000 ppm, bei Haut, Nägeln, Fußpilz (nicht Schleimhaut) und ggf. noch DMSO 70% oben drauf – 1 min. später.

          ich nutze für alles eine Glas-Pipette mit ml-Einteilung bzw. einen Messzylinder. ich denke das ist besser als 40 tropfen o.ä. zu zählen…

          LG
          Ert

          1. Hallo Ert, ich wollte es nun auch genau wissen. Normalerweise ziehe ich einfach eine Pipette auf wenn ich das Gefühl habe, mich kränklich zu fühlen. Gegen die Blasenendzündung waren es dann zwei Pipetten. Ich habe heute eine Spitze gefüllt, das sollte recht genau sein. Also eine Pipette sind ca. 20 Tropfen und 20 Tropfen sind ca. 15ml. 15 mal zwei sind 30ml bei ca. 40 Tropfen. Ich hoffe, das hilft weiter. Aber ich möchte nochmals darauf hinweisen, dass die "Stärke" der Lösung anhängig ist, wie lange, bzw. wie oft die Lösung schon geöffent wurde. Und ich spreche von CDL, also 0,3% Chlordioxidlösung und NICHT von MSM.

            LG Thorsten

          2. @Thorsten

            Also ca. 450 ppm CDL-Konzentration (15 ml CDL 3000 auf 100 ml). das ist schon eine Menge!

            CDL, Konzentration und Abnahme Konzentration um ca. 5-10% pro Monat je nach Lagerung ist klar. Ich kenne schon die Unterschiede zwischen den Verbindungen 😉

            VG
            Ert

          3. @Ert

            leider kann ich nicht auf Deinen letzten Kommentar antworten, aber Du hast natürlich Recht. Ich habe mich mit dem Komma vertan, es sind definitiv 1,5 ml und bei 40 Tropfen 3ml. Das dürfte nicht passieren, sorry. Das ganze in ca. 200ml Wasser. Falls möglich, könnte jemand meinen Kommentar vom 8.2. ändern und diesen löschen.

            LG Thorsten

          4. @Thorsten,

            also doch eine 45 ppm Lösung bzw. 30 ppm wenn man annimmt, dass das CDL 3000 ggf. nur noch 2000 Umdrehungen hat? Das würde dann den normalen Protokollen entsprechen.

            Hatte mich schon wegen der großen Tropfen gewundert 😉

            VG
            Ert

  6. @ DAS UNIVERSELLE GEGENMITTEL 30. JANUAR 2021 CHRISTOPH BECKER 

    Re:  “MaiLabs Quatsch”

    Und re:  Der aktuelle Gipfel der Lügenpropaganda

    Ein interessanter Kontrast zu den oben verlinkten Videos und Fakten ist die aktuelle Lügenpropaganda von Professor Lesch und dem ZDF, die ich jetzt auf dem Telegram-Kanal von Dirk Scharder entdeckt habe: https://t.me/DirkSchrader/183 . ……………………………….

    Ich finde, dass man diesen Mietmäulern, die ja allesamt wissen, welche Unwahrheiten sie da verbreiten. Und die aufgrund ihrer wissenschaftlichen Ausbildung auch die Folgen dieser Lügen einschätzen können, in deren concludenter Konsequenz jeden Tag Tausende von Menschen alleine in Deutschland  sterben… dass man diese charakterlosen Maulhuren nicht so einfach ungeschoren davonkommen lassen sollte.

    – Und ihre Auftraggeber, die wirtschaftlichen und politischen Nutzniesser ihrer menschenvernichtenden Propaganda,  auch nicht.

    Im unserem Strafrecht fehlt es nicht an entsprechenden Rechtsvorschriften, die sich für eine Sanktion dieser vorsätzlichen Handlungen anbieten.

    my2, f.

    1. Im unserem Strafrecht fehlt es nicht an entsprechenden Rechtsvorschriften, die sich für eine Sanktion dieser vorsätzlichen Handlungen anbieten.

      Es müssen sich nur Richter trauen das durchzusetzen – und dann andere auch trauen dieses Urteil nicht zu “Kassieren”, wie jetzt im Falle AG Weimar.

      Wenn jedoch “Medienhuren” im Sinne der Gewalt-/Zwingmacht agieren – werde diese auch von dieser Geschützt. Wer hier auf eine Aufarbeitung hofft – die gab es nicht mal nach WK II. Da fanden die ‘größten N**i-Huren’ direkt wieder Anstellung bei Geheimdiensten & Co.

      Nun gibt es eben eine natürliche Aussieben…, wobei aktuell noch die meisten selber entscheiden ob Sie sich selber zu einen “interessanten humanen Selbstexperiment” spritzen lassen.

      VG
      Ert

      1.  @Ert 3. FEBRUAR 2021 UM 22:33 UHR

        Re: Wer hier auf eine Aufarbeitung hofft – die gab es nicht mal nach WK II. 

        Mir ist auch nicht um eine "Aufarbeitung" zu tun. – Obwohl die natürlich das Haupthindernis auch im Fall ClO2 darstellt.

        Eher glaube ich, dass sich  dzt. viele Verantwortliche in der Politik und auch den Medien  nichts mehr wünschen, als eine möglichst schnelle Zulassung und Anwendung von CDL, weil denen natürlich auch langsam klar wird, dass für sie die Antworten umso unangenehmer werden, je später die Fragen gestellt werden.

        Ohne Corona hätte das natürlich noch lange so weitergehen können, wie bisher. 33.000 Tote pro Jahr durch resistente Keime sind zwar schon auch nicht besonders schön, aber da ist es ja so gut wie unmöglich, an diese Unglückseligen in den Kliniken mit CDL heranzukommen. Und unser "Gesundheitswesen" hat sich damit so perfekt arrangiert, dass nicht einmal der massenhafte Einsatz von Antibiotika in der Massentierhaltung ernsthaft hinterfragt wird. Vor allem auch von den Tierärzten nicht, die damit einen Teil ihrer Einkommen erwirtschaften.

         Aber jetzt hat die Sache durch Corona eine Eigendynamik und Brisanz bekommen, die niemand mehr aufhält.  – Auch ein Professer Harald Lesch nicht… den ich übrigens ansonsten durchaus schätze.

        Eine Strafanzeige gegen ihn würde zwar verml. abgewiesen werden, alleine schon deshalb, weil die StA "weisungsgebunden" ist. Allerdings bewegt sich in dieser Hinsicht gerade etwas auf Seiten der Politik.  Und auch eine Zurückweisung muss ja irgendwie begründet werden. Umso ausführlicher, je mehr Gewicht sie hat.  Ist hier in dieser erlauchten Runde nicht zufällig ein Jurist, der sich damit einen Namen machen möchte? 

        Spätestens dann, wenn das Impfchaos zu einem Impfdesaster wird, wofür es ja einige Anzeichen gibt, wird die Suche nach geeigneten Sündenböcken mit voller Wucht einsetzen. Und dann werden wir in den Medien nichts anderes mehr lesen und hören.

        LG, franz

  7. Nach dem Kommentar von Franz sollte man auch mit Blick auf die Krankenhauskeime nicht vergessen, dass eine riesen Welle von resistenten Keimen auf uns zukommt, da sich die Leute ständig wie bekloppt die Hände desinfizieren. Da wird es irgendwann immer weniger gelingen, mit den gewohnten "Mitteln" gegenan zu gehen. Ich nutze auch Ozon gegen Gerüche und Milben, auch das wäre ein Mittel, was viel zu wenig Aufmerksamkeit bekommt. Ich habe mir in dieser angeblichen "Pandemie" ein Mal die Hände desinfiziert, da ich sonst bei einer Veranstaltung nicht reingekommen wäre. In unserer Familie ist bis heute keiner an, mit oder durch "Corona" erkrankt, wahrscheinlich aber eher dadurch, dass sich z.B. meine Mutter mit ihren 76 Jahren auch einfach fitt hält, durch Gartenarbeit, frische Luft und viele Enkelkinder, die sie OHNE Maske ständig besuchen.

  8. Es ist auch interessant dass viele Leute ungewollt Träger sind von Streptococken, Staphylococken und andere, die zu "Fleischfressende" Mikroben aktiviert werden können. Merkwürdigerweise ist Covid-19 ein kräftiger Aktivator. Die Opfer erkranken gravierend durch die Mikroben die nach einer Ansteckung durch Covid-19 aggressiv vorgehen. Zahlreiche Mikroben wiesen durch langjährigen umfassenden Missbrauch von Arzneimitteln in der Massentierhaltung Resistenz vor Arzneimitteln auf. Vor CLO2 bzw. Oxidation können Mikroben jedoch kaum Resistenz entwickeln.

    1. J vd Veen 9. FEBRUAR 2021 UM 10:34 UHR

      re: die zu "Fleischfressende" Mikroben aktiviert werden können. Merkwürdigerweise ist Covid-19 ein kräftiger Aktivator.

      Kann sein, dass der reduzierte O2-Gehalt des Blutes die Anaeroben aktiviert. -Wie z.B. auch diesen hübschen Gasbrand, den ich mir im Dez.20 eingefangen habe.

      Inzwischen ist der aber Dank ClO2 recht schön verheilt.

      f.

  9. Die Menschen vergessen wie auch EMF (Mikrowellen) die Mikroben beeinflussen – die Studien dazu sind klar: Im Umfeld von Basisstationen gibt es vermehr “böse” Pathogene und weniger gute Mikroben… beim Mensch ist das sicher nicht anders.

    Wer dann schaut wie heute Smartphone, WLAN & BT verwendet werden – im Vergleich zum Jahr 2000 oder 1980 – dem sollten die Glühbirnen im Kopf aufgehen.

    VG
    Ert

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