Corona-Therapie mit ClO2

Die inzwischen vorliegenden Zahlen und Berichte über die erfolgreiche Behandlung von Coronavirusinfektionen  mit Chlordioxid sind beeindruckend. Fast 99,6 % der an Covid-19 erkrankten Patienten können auch ohne Krankenhausaufenthalt mit Hilfe von Chlordioxid vollständig geheilt werden. Die gefürchteten Folgeschäden einer Coronavirusinfektion werden bei einer Behandlung mit Chlordioxid vermieden.

Retrospektive Studie mit 987 Patienten

Quelle der Vorlage Videoaufzeichnung der ersten englischsprachigen Online Konferenz von COMUSAV (https://fb.watch/2KUcUbUbSJ/) , Pos [0:46:30
Dr. Manuel Aparicio ist eigentlich Chirurg. Wie er in seinem Interview mit Bob Sisson auf ClO2.tv , am 16.10.2020 erklärt hat, kannte er Chlordioxid vor der Coronakrise nicht. Er ist damals erst bei Beginn der Coronaviruspandemie durch Andreas Kalcker auf Chlordioxid aufmerksam gemacht worden. Er hat dann erst sich selbst und dann seine Familie mit Chlordioxid behandelt. Nachdem er gesehen hatte, das dies sicher ist und funktioniert, hat er den ersten an einer Coronvirusinfektion erkrankten Patienten Mitte Mai 2020 mit Chlordioxid behandelt. Den Effekt konnte er sofort an der Verbesserung der Sauerstoffsättigung des Blutes und an der Verbesserung des Zustandes des Patienten erkennen. Bei dem Interview im Oktober 2020 hatte er über 1100 an COVID-19 erkrankte Patienten mit Chlordioxidlösung (CDL) behandelt und ausschließlich damit geheilt. Bei seiner Präsentation anläßlich der 1. englischsprachigen Online Konferenz von COMUSAV am 28.12.2020 waren es schon über 3000 Patienten, wie die folgende, von mir übersetzte Folie aus seiner Präsentation zeigt.

Quelle der Vorlage Videoaufzeichnung der ersten englischsprachigen Online Konferenz von COMUSAV (https://fb.watch/2KUcUbUbSJ/) , Pos [0:52:15]
Der Grund warum er, obwohl er Direktor eines Krankenhauses ist, alle Patienten zuhause, in deren Wohnung behandelt hat ist, dass es in Mexiko derzeit noch verboten ist, in einem Krankenhaus Chlordioxid zur Behandlung von Patienten einzusetzen. Wie die Informationstafel auch zeigt, waren von den über 3000 Patienten über 300, also ca. 10 % schwer krank. Er sagt, dass diese Schwerkranken, die durch eine Sauerstoffsättigung des Blutes von unter 82 % definiert sind, in einem Krankenhaus normalerweise sofort intubiert werden. Normal sind mehr als 94 %  Sauerstoffsättigung. Wenn ein Patient unter 90 % kommt würde ich als Zahnarzt sofort anfagen Sauerstoff zu geben und zugleich einen Rettungswagen anfordern.  82 % fände ich jedenfalls beängstigend wenig.

Quelle der Vorlage Videoaufzeichnung der ersten englischsprachigen Online Konferenz von COMUSAV ( https://fb.watch/2KUcUbUbSJ/ ) , Pos [0:57:30]
Hier nun Dr. Aparicios Infografik mit den Zahlen zu seinen ersten 987 Patienten.  Da ungefähr 10 % der an Covid-19 erkrankten Patienten bei ihm schwerkrank sind, dürften von diesen 987 Patienten ungefähr 100 schwer krank gewesen sein, so dass man sie eigentlich in ein Krankenhaus hätte überweisen, dort auf eine Intensivstation legen und intubieren müssen. Wie die Grafik zeigt, sind knapp 99,6 %, bzw. 983 Patienten in ihren Wohnungen mit Chlordioxid behandelt und als geheilt entlassen worden. Nur 0,3 %, bzw. 3 Patienten sind erst mit Chlordioxid behandelt und dann aber auf eine Intensivstation verlegt worden, wo sie dann verstorben sind. Ein Patient, bzw. 0,1 % , ist verstorben, nachdem er zuerst von einer Intensivstation nach Hause verlegt und dort dann mit Chlordioxid behandelt wurde.

Die theapeuthische Bandbreite

Ich hatte dazu in verschiedenen Artikeln zum Thema Chlordioxid einiges geschrieben und auch Quellen angegeben. Die folgende Grafik von COMUSAV, die auch Dr. Apraicio zeigt, ist noch einmal schön bunt und einprägsam, für in Wasser oder in physiologischer Kochsalzlösung gelöstes Chlordioxid, das selbstverständlich auch für diesen Stoff gilt, was Paracelsus schon vor über 400 Jahren mit seinem berühmten Zitat formuliert hat: Alle Ding’ sind Gift und nichts ohn’ Gift – allein die Dosis macht, dass ein Ding’ kein Gift ist.

Quelle des spanischen Orginals: https://www.researchgate.net/publication/344876982_TOXICIDAD_DEL_DIOXIDO_DE_CLORO_Y_DEL_CLORITO

Wenn man Chlordioxid zur Prävention benutzt, dann bewegt man sich im mittleren bis linken Teil des grünen Bereiches. Bei der Therapie bleibt man immer im grünen Bereich, also unterhalb der Dosis ab der nachteilige gesundheitliche Nebenwirkungen zu erwarten sind, wie Dr. Aparicio auch in den beiden von ihm stammenden, unten stehenden Fallbeispielen erklärt.

Wie man den Beipackzetteln entnehmen kann, muß man dagegen bei den meisten zugelassenen Medikamenten und auch bei Impfungen mit negativen Nebenwirkungen rechnen. Die zweite Grafik aus dem Artikel von Prof. Pablo Campra findet sich in meinem Artikel CDL einfach herstellen, in dem ich auch eine Tabelle eingefügt habe, in der man die Maximaldosis für das jeweilige Körpergewicht und dazu auch die Dosis bei der Aufnahme von 30 mg bzw. von einem Liter CDL mit 30 ppm entnehmen kann.

Einfluß von CDL auf die Sauerstoffsättigung

Im folgenden Diagramm ist die Sauerstoffsättigung des Blutes in Prozent und Zeitpunkt der Messung, ab Beginn der Therapie mit Chlordioxid eingetragen. Die Daten stammen von 57 Patienten, bei denen jeweils mindestens zwei Messungen erfolgten.

Der typische Verlauf der Kurve bei an einer schweren Coronavirusinfektion leidenden Patienten, die [noch] kein Chlordioxid bekommen, ist progessiv abfallen, also zunehmed stärker abfallend.

Quelle: Videoaufzeichnung der ersten englischsprachigen Online Konferenz von COMUSAV (https://fb.watch/2KUcUbUbSJ/) Pos.: [0:57:05]
Die folgenden beiden Diagramme zeigen die Entwicklung der Sauerstoffsättigung bei den weiter unten beschriebenen Fallbeispielen. Man beachte, dass die Patientnummer in dem ersten Diagram 1 ist und dass die Behandlung am 29. Mai 2020 begann. Die Patientennummer in dem zweiten Diagram ist 266 und die Behandlung begann am 5. August 2020. Man bedenke auch, dass der behandelnde Arzt eigentlich “nur” Chirurg war, und dass er vor Beginn der Pandemie nichts der Möglichkeit einer Behandlung mit Chlordioxid wußte.

Quelle: Videoaufzeichnung der ersten englischsprachigen Online Konferenz von COMUSAV (https://fb.watch/2KUcUbUbSJ/) Pos.: [0:56:41]
Quelle: Videoaufzeichnung der ersten englischsprachigen Online Konferenz von COMUSAV (https://fb.watch/2KUcUbUbSJ/) Pos.: [0:56:49]
Das folgende Bild stammt aus der Präsentation von Dr. Patricia Callisperis, die einen wesentlichen Anteil an der Etablierung der Prävention und Behandlung von COVID-19 mit Chlordioxid in Bolivien hat. Die deutsche Übersetzung eines am 25. November 2020 mit ihr geführten Interview kann man in meinem Artikel Bye-Bye Covid finden. Das Bild spricht für sich:

Quelle: Videoaufzeichnung der ersten englischsprachigen Online Konferenz von COMUSAV (https://fb.watch/2KUcUbUbSJ/) Pos.: [2:06:03]
Frau Dr. Callisperis verwendet Chlordioxid inzwischen auch erfolgreich zur Behandlung von schweren Verletzung und von schweren Schäden durch Diabetes. Offensichtlich kann man mit Hilfe von Chlordioxid insbesondere auch Amptationen vermeiden, was aus Sicht der Pflegeversicherung interessant sein könnte, vor allem wenn man bedenkt, dass man mit Hilfe von Chlordioxid die Sterblichkeit insgesamt verringern kann.

Fallbeispiel 1

Anamnese und Anfangsbefund
  • Mann, 52 Jahre alt
  • 7 Monate Nachverfolgung
  • seit 9 Tagen Krankheitsymptome. Bisherige Medikation   Antibiotika und Acetominophen (= Paracetamol)
  • Er kam wegen Schmerzen im Brustkorb, Bauchschmerzen,  Schmerzen in der Fossa iliaca (Hüftschmerzen) und Atmungsstörung, er hatte zu keinem Zeitpunkt Fieber. Das mit dem Fieber ist wichtig: Nicht jeder an Covid-19 erkrankte Patient habe Fieber
  • 81 % anfängliche Sauerstoffsättigung
  • Glucose 189 mg/dl, Ferritin 1450 (normal < 300)
  • Risikofaktoren:
    • Bluthochdruck
    • Mellitus Diabetes
    • Rauchen
    • Grad 2 Fettleibigkeit

Es wurde der folgende CT-Scan angefertigt. Das Bild zeigt horizontale Querschnittsaufnahmen des Brustkorps.1 Die grauen oder grauweißlichen Bereche der Lunge müßten schwarz sein, wenn die Lunge gesund wäre.

Quelle: Videoaufzeichnung der ersten englischsprachigen Online Konferenz von COMUSAV (https://fb.watch/2KUcUbUbSJ/) Pos.:[0:58:55]
Behandlung
  • Ausschließliche Behandlung mit CDL (=Chlordioxidlösung)
    • CDL mit  90 mg ClO2/ 24 h2
    • Bedendet die Behandlung mit Protokoll C (30 mg ClO2)3
    • Er nahm insgesamt 7 Wochen CDL
  • Eine zusätzliche Sauerstoffgabe war nicht notwendig. Es ging dem Patienten von der ersten Einnahme von CDL an besser.
  • Anpassung seiner üblichen Medikation wegen Blutdruck und Diabetes.

Quelle: Videoaufzeichnung der ersten englischsprachigen Online Konferenz von COMUSAV (https://fb.watch/2KUcUbUbSJ/) Pos.:[0:59:43]. Der Schwarze Kreis zeigt die Dosis
Die Dosis ist in der Grafik durch eine schwarzen Kreis dargestellt. Sie lag deutlich im grünen Bereich, in dem keine schädlichen Nebenwirkungen zu warten sind. Die genaue Doses betrug in diesem Fall 1 mg/kg und war absolut sicher.

Der Blutdruck und der Blutzuckerwert sanken im Laufe der Behandlung mit dem Rückgang der Infektion.

Entwicklung des Zustandes der Lunge

Quelle: Videoaufzeichnung der ersten englischsprachigen Online Konferenz von COMUSAV (https://fb.watch/2KUcUbUbSJ/) Pos.:[1:00:11]
Die nun folgenden 3 Bilder zeigt die Evolution der CT-Scans der Lunge über einen Zeitraum von 3 Monaten ab Beginn der Behandlung an verschiedenen Schnittebenen. Bei Covid am meisten

Quelle: Videoaufzeichnung der ersten englischsprachigen Online Konferenz von COMUSAV (https://fb.watch/2KUcUbUbSJ/) Pos.:[1:00:39]
Quelle: Videoaufzeichnung der ersten englischsprachigen Online Konferenz von COMUSAV (https://fb.watch/2KUcUbUbSJ/) Pos.:[1:00:44]
Betroffen ist die Basis der Lunge, deren Entwicklung in dem 3. Bild gezeigt wird . Am Ende hat der Patient wieder eine praktisch normale Lunge.

Entwicklung des PCR Tests und Immunantwort

Quelle: Videoaufzeichnung der ersten englischsprachigen Online Konferenz von COMUSAV (https://fb.watch/2KUcUbUbSJ/) Pos.:[1:00:54]
Der PCR-Test war nach 21 Behandlungstagen negativ. Die eine akute Infektion anzeigenden IgM waren nicht mehr Nachweisbar. Die eine Immunität anzeigenden IgG waren nachweisbar.

Die Behandlung mit CDL hat also zu einer Immunität geführt, wie man sie auch sonst mit  einer Impfung anstrebt.

Es wurde auch ein großer Bluttest durchgeführt, dessen Ergebnis normal war. Es gab keinerlei Hinweise darauf, dass durch die Behandlung die Leber, die Nieren oder ein anderes Organ beschädigt worden sein könnte. Es gab keinerlei Hinweise auf eine toxische Wirkung der hier als einzigen Wirkstoff verwendeten Chloridioxidlösung.

Nachuntersuchung, 7 Monate nach Behandlungsbeginn
  • Sauerstoffsättigung kontinuierlich über 94 %
  • KEINE Nacheffekte oder Langzeitschäden durch COVID-19. Dr. Aparicio und sein Team sehen täglich Patienten, die nicht mit CDL behandelt wurden und die nun unter Spätfolgen oder einem Wiederaufflammen (sequella) von COVID-19  leiden. Ich habe zu “Covid Spätfolgen” einmal kurz mit google gesucht und dabei folgenden Artikel gefunden, der  zeigt wie ernst dieses  Problem ist, dass man offensichtlich vermeiden kann, wenn man die Patienten mit Chlordioxidlösung behandelt: www.quarks.de/gesundheit/medizin/langzeitschaeden-von-covid-19-was-wir-wissen-und-was-nicht/ .
  • Der Patient ist Landwirt und kann wieder uneingeschänkt arbeiten.

Fallbeispiel 2

Anamnese und Anfangsbefund
  • Mann, 54 Jahre alt
  • Seit 7 Tagen Kranheitssymptome
  • Diabetiker, gut eingstellt.
  • Fieber, Kompfschmerzen, Kurzatmigkeit und Husten
  • Sauerstoffsättigung des Blutes 69 %
Behandlung
  • 50 ml (einer CDL mit 3000 ppm) bzw. 150 mg ClO2 in 24 Stunden für 3 Tage. Auch diese ziemlich hohe Dosis war mit 2,4 mg/kg noch im grünen Bereich, in dem keine negativen gesundheitlichen Nebenwirungen zu erwarten sind.
  • Ergänzend Sauerstoff (10 L/min)
  • Innerhalb der ersten 3 Tage wurde ein Maximum von 83 % Sauerstoffsättgung erreicht. Siehe auch das Diagramm zu diesem Fall, weiter oben, im Abschnitt  Einfluß von CDL auf die Sauerstoffsättigung.
  • Da das Behandlungsergebnis nach drei Tagen unbefriedigend war wurde mit Einverständnis des Patienten das intravenöse Protokol “Y”  angewendt. Die Chlordioxidmenge blieb weiter bei 150 mg / 24 h) gleich, aber sie wurde jetzt 72 Stunden lang intravenös verabreicht. Nach diesen 72 Stunden war die Sauerstoffsättigung des Blutes auf 99 % gestiegen.
  • Der Zustand des Patienten verbesserte sich nun gut. Die Behandlung wurd daher nach den 3 Tagen der intravenösen Verabreichung wieder auf orale Verabreichung per Trinklöung umgestellt.
  • Die Chlordioxidmenge wurde nun allmählich reduziert
  • Es wurde Dexomethason 6 mg iv, alle 24 h (3 Dosen) gegeben. Dexomethason ist ein Kortison. Hintergrund war, dass der Patient Diabetiker ist und man die Kontrolle des Glucosspielgels unterstützen wollte. An diesem Punkt finde ich die Präsentation etwas unklar.
  • Die in diesem Fall mit 150 mg/Tag ziemlich hohe Dosis  mit 2,4 mg/kg Körpergewicht noch im grünen Bereich, in dem keine negativen gesundheitlichen Nebenwirungen zu erwarten sind.
Entwicklung des Zustandes der Lunge

Die folgenden Bilder zeigen die CT-Scans des Brustkorbs auf insgesamt 4 verschiedenen Ebenen der Lunge. Von links nach rechts findet man die Bilder vom Beginn der Behandlung am 22.7.2020 sowie die Bilder vom 5.8.2020 und vom 31.8.2020. Je schwärzer der Bereich der Lunge ist, je gesünder ist er.  In nur ca. 6 Wochen ist die Lunge diese zu Beginn der Behandlch schwer kranken COVID-19 Patienten dank Chlordioxid wieder normal gesund.

Quelle: Videoaufzeichnung der ersten englischsprachigen Online Konferenz von COMUSAV (https://fb.watch/2KUcUbUbSJ/) Pos.:[1:03:40]
Quelle: Videoaufzeichnung der ersten englischsprachigen Online Konferenz von COMUSAV (https://fb.watch/2KUcUbUbSJ/) Pos.:[1:03:56]
Quelle: Videoaufzeichnung der ersten englischsprachigen Online Konferenz von COMUSAV (https://fb.watch/2KUcUbUbSJ/) Pos.:[1:03:58]
Quelle: Videoaufzeichnung der ersten englischsprachigen Online Konferenz von COMUSAV (https://fb.watch/2KUcUbUbSJ/) Pos.:[1:04:00]

Nachuntersuchung
  • Auswertung nach 5 Monaten
  • Sauerstoffsättigung > 94 %
  • KEINE Langzeitfolgen durch der COVID-19
  • Geht normal seinen Aktivitäten nach

Fallbeispiel 3

Dieser Fall wurde von Dr. Pedro Chavez, dem Präsidenten von COMUSAV-Mexiko ab Position 0:24:35 in der 1. englischsprachigen Onlinekonferenz von COMUSAV präsentiert.

  • Ein 42 jähriger männlicher Patient der seit 7 Jahren an systemischem artierellem Bluthochdruck leidet und daher mit blutdrucksenkenden Medikamenten behandelt wird. Seit einem Jahr hat er auch Diabetes Mellitus und wird dagegen medikamentös behandelt. Krankhafte Fettleibigkeit.
  • Am 28. September 2020 begann er an Arthralgien (Gelenkschmerzen), Kopfschmerzen und Odynophagie (Schluckstörungen) zu leiden. Er ging zum Arzt, der ihm Azythromicin (ein Antibiotika, hauptsächlich gegen Infektionen der oberen Atemwege) und injizierbares Ceftriaxone (ein starkes Antibiotikum gegen viele Bakterien) verschrieb.
  • Er verblieb 8 Tage mit den oben erwähnen Symptomen (Arthralgien (Gelenkschmerzen), Kopfschmerzen und Schluckstörungen) sowie zusätzlich nun auch Fieber, trockenem Husten, Frösteln und verschlechtertem Allgemeinzustand.
  • Der Zustand entwickelte sich bis zum 8. Oktover progressiv zu einer ernsthaften Dyspnoe (Atemnot)
  • Einweisung in ein allgemeines Krankenhaus wurde beschlossen. Mit einer High-Flow-Maske mit Reservoir verbesserte sich die Sauerstoffsättigung von 76 % auf 87 %.
  • Ein CT vom Brustkorb wurde angefertigt. Es zeigt Pneumonie (Lungenentzündung) mit einer “weißen Lunge”, mit 80 % Befall.
  • Mittwoch den 7. Oktober wurde beschlossen, den Patienten vom öffentlichen Krankenhaus in eine 40 km entfernte Privatklinik zu verlegen.
  • Er kam um 21 Uhr in der Privatklinik an und wurde sofort intubiert. Seine Sauerstoffsättigung betrug 67 %.
  • Der Bericht war nicht hoffnungsvoll; es wird berichtet, dass er in einem extrem schwierigen Zustand sei und dass die Überlebenswarscheinlichkeit gering sei.
  • Am 8. Oktober kommunizierte die mit dem Patienten verwandte Krankenschwester um 12 Uhr Mittags mit dem behandelnden Arzt. Sie bat darum dem Patienten intavenös  Chlordioxid zu geben. Der Arzt lehnte das ab und schlug vor, den Arzt oder die Klinik zu wechseln.
  • Um 22:30 änderte der Arzt seine Meinung und war damit einverstanden, intravenös Chlordioxid zu geben (500 ml Physiologische Kochsalzlösung mit 20 ml ein CDL mit 3000 ppm (=60 mg ClO2) in 8 Stunden. Er sagte, dass der Patient in einem so schlechten Zustand sei, dass nichts mehr zu verlieren wäre. Die Nieren waren dabei, zu versagen (30 ml Urin in 8 Stunden) und die Sauerstoffsättigung war sehr niedrig.
  • Am Freitag den 9. Oktober wurde es Dr. Chavez erlaubt, bei der Behandlung des Patienten zu helfen. Er begann um 13 Uhr mit der intravenösen Gabe von Chlordioxid.

Das folgende Bild zeigt auf der linken Seite das am 10. Oktober anfertigte Computertomogramm der Lunge. Auf der rechten Seite sieht man das nur 5 Tage nach Beginn der intravenösen Gabe von Chlordioxid angefertigte Computertomogramm der selben Lunge.  Wo oben schon erwähnt gilt bei Röntgenaufnahmen der Lunge  “je schwärzer je besser und gesünder”.

Quelle: Videoaufzeichnung der ersten englischsprachigen Online Konferenz von COMUSAV (https://fb.watch/2KUcUbUbSJ/) Pos.:[0:28:26]
Dr. Chavez sagt dazu ,er habe mit der intravenösen Gabe von Chlordioxid nicht nur in diesem Fall, sondern schon bei vielen Patienten großartige Erfolge erzielt. Im Durschnitt würden sich die Patienten bei dieser Therapie  in 4 bis 5 Tagen sehr gut erholen.

  • Am 15. Oktober, dem 5. Tage der intravenösen Gabe von Chlordioxidlösung war der linke Lungeflügel zu 80 % wieder frei und der rechte Flügel war wieder vollständig frei.
  • Ab 28. Oktober war kein Beatmungsgerät mehr nötig.  Die intravenöse Gabe von Chlordioxid von diesem Tag an ebenfalls nicht mehr nötig.
  • 29. Oktober, 17 Tage nach der ersten Gabe von Chlordioxid war der PCR-Test negativ.
  • Am 6. November wurde der Patienten aus dem Krankenhaus entlassen. Der Patient erholte sich sehr gut.

Vorteile von CDL aus Sicht von Dr. Aparicio

  • Es ist extrem kostengünstig
  • Es ist absolut sicher, wenn die indizierten Dosen und Konzentration beachtet werden.
  • Geeignet für die Prophylaxe und die Therapie (in allen Stadien von Covid-19)
  • In mehr als 99 % Fälle ist kein Krankenhausaufenthalt erforderlich, was sehr viel Kosten spart.

Zitate über das Wesen von Wissenschaft

In Gedenken an meinen Biologieprofessor am R.U.C.A (Rijksuniversitär Centrum Antwerpen) und seinen für mich damals sehr beeindruckenden Kurs “Allgemeine Biologie”, möchte ich hier zwei Zitate aus seinem Skript übersetzen, mit dem er versucht hat seinen Studenten das Wesen der Wissenschaft nahe zu bringen:

Wie viele Zähne hat ein Pferd? von Sir Francis Bacon:

wiedergefunden habe ich diese kleine, mich gerade auch für die Diskussion über Chlordioxid wichtige Erzählung hier: https://bedejournal.blogspot.com/2008/02/francis-bacon-and-horses-teeth.html

Im Jahre unseres Herrn 1432 entstand ein heftiger Streit unter den Brüdern über die Anzahl der Zähne im Maul eines Pferdes. Dreizehn Tage lang tobte die Disputation ohne Unterlass. Alle alten Bücher und Chroniken wurden hervorgeholt, und es wurde eine wunderbare und schwerfällige Gelehrsamkeit an den Tag gelegt, wie man sie in dieser Gegend noch nie gehört hatte. Zu Beginn des vierzehnten Tages bat ein jugendlicher Mönch von stattlicher Gestalt seine gelehrten Oberen um die Erlaubnis, ein Wort hinzufügen zu dürfen, und sogleich forderte er sie zum Erstaunen der Disputanten, deren tiefe Weisheit er sehr verärgerte, auf, sich auf eine grobe und unerhörte Weise zu beugen und in das offene Maul eines Pferdes zu schauen, um Antwort auf ihre Fragen zu finden. Da dies ihre Würde schwer verletzte, wurden sie sehr zornig und stürzten sich in einem gewaltigen Aufruhr auf ihn und schlugen ihn an Hüfte und Schenkel und warfen ihn sogleich hinaus. Denn, so sagten sie, sicherlich hat der Satan diesen kühnen Neophyten dazu verleitet, unheilige und unerhörte Wege der Wahrheitsfindung zu verkünden, im Gegensatz zu allen Lehren der Väter. Nach vielen weiteren Tagen schweren Streits setzte sich die Friedenstaube auf die Versammlung, und sie erklärten einmütig, das Problem sei ein ewiges Mysterium, weil es an historischen und theologischen Beweisen dafür furchtbar fehle, und befahlen, dasselbe niederzuschreiben.

Die Grundstruktur der Forschung

Albert Szent-Györgyi (Nobelpreis für Medizin 1937)

“Die Grundstruktur der Forschung besteht aus Träumen, in die die Fäden des Denkens, Messens und Rechnens eingewoben sind.”

Rechtliches

Die in diesem Artikel über die Behandlung von COVID-19 und in Wirksame Coronaprävention gezeigten Möglichkeiten und Erfolgschancen, sowie die inzwischen sicher nachgewiesene unschädlichkeit einer korrekt ausgeführten Prävention und Behandlung von COVID-19 mit Chlordioxid werfen jede Menge rechtliche Fragen auf.  Sie bieten sicher auch aus der Sicht von Rechtsanwälten sehr interessante Möglichkeiten,  um verantwortliche Politiker, Beamte, Journalisten, Wissenschaftler, Institutionen und vor allem auch Ärzte zu verklagen.

Neben Schadensersatzklagen sind unter anderem wohl auch Klagen wegen Verstößen gegen die Menschenrechte der Patienten und vor allem auch Klagen wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit denkbar.

Was hier wie im Detail möglich ist, ist etwas für die Juristen. Ich möchte hier nur die harten medizinischen Fakten liefern.

Besonders interessant mit Blick auf die Verantwortung und Haftung im deutschen Sprachraum könnte dabei sein, dass ich schon am 2. Februar 2020, also rechtzeitig vor Beginn der Pandemie, in meinem Artikel Mehrzweckwaffe gegen Viren und Bakterien die Daten, Informationen und Informationsquellen zusammengestellt und veröffentlicht habe, die mehr als ausgereicht hätten, solche Erfolgsgeschichten wie die von Dr. Aparicio und Dr. Chavez auch hier in Deutschland, zur realisierung und damit die Pandemie und die nun dadurch verusachten Schäden an Leben, Gesundheit und Kapital zu verhindern.

Eine gute Anregung für interessierte Juristen könnte die ab Position [1:39] in der Videoaufzeichnung der ersten englischsprachigen Online Konferenz von COMUSAV (https://fb.watch/2KUcUbUbSJ/) verlesene Präsentation und Stellungname des Tokyoer Rechtsanwaltes und Prof. Dr. Antonio Añi Vilchez sein.

 Zusammenfassung

Chlordioxid ist in den zur Prävention und Behandlung von COVID-19 empfohlenen Dosierungen und Konzentrationen extrem sicher und hochwirksam. Während bei den meisten zugelassenen Medikamenten und auch bei Impfstoffen mit nachteiligen gesundheitlichen Nebenwirkungen zu rechnen ist, sind diese bei Chlordioxid nicht zu befürchten, wenn man es wie empfohlen einsetzt. Richtig eingesetzt ist Chlordioxid weder giftig noch ätzend, vielmehr ist es das mit Abstand wirksamste Mittel gegen Infektionen, das man derzeit hat.

Die Behandlung von Covid-19 mit Hilfe von Chlordioxid funktioniert meist auch in schwierigen Fällen, die bei einer konventionellen Behandlung kaum oder keine Überlebenschance mehr haben.

Die Erfolgsrate einer Behandlung von COVID-19 mit Chlordioxid liegt bei ca. 99,6 %.

Die gefürchteten Langzeitschäden einer Erkrankung an COVID-19 treten soweit bisher beobachtet nicht auf, wenn die Behandlung mit Chlordioxid erfolgt.

Meine anderen Artikel zum Thema Chlordioxid

Zum Schluß ein Zitat von Abraham Lincoln

Zum Abschluß seine Präsentation hat Dr. Aparicio das folgende Bild mit einem Zitat von Abraham Lincoln gezeigt. Ich habe nur den Text ins Deutsche übersetzt:

Quelle: Videoaufzeichnung der ersten englischsprachigen Online Konferenz von COMUSAV (https://fb.watch/2KUcUbUbSJ/) Pos.:[1:05:23]
Kelberg, den 3. Januar 2021

Christoph Becker

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  1. Grundprinziep einer Röntgenaufnahme: Je härter, je dichter, je weniger Röntgenstrahlen durchgehen, desto heller. Je weicher, je leerer, je mehr Luft, je schwärzer. 

  2. Dr. Aparicio gibt die Dosis, ebenso wie Andreas Kalcker in seinem Buch, in ml einer CDL mit 3000 ppm an. Ich finde das verwirrend und rechne diese Werte immer in mg um. Die Masse in mg ist auch sonst das übliche Maß für die Dosis von Medikamenten. Ein Grund, warum ich das bei CDL mache ist, dass ich mir für meinen Bedarf aus verschieden Gründen wenn möglich direkt die passende, niedrig konzentrierte Lösung herstelle. Siehe auch meinen Artikel CDL einfach herstellen.  

  3. Zu den Protokollen siehe https://andreaskalcker.com/de/Coronavirus/Protokolle.html und Andreas Kalckers Buch “Gesundheit verboden”   

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18 Gedanken zu „Corona-Therapie mit ClO2“

  1. Herr Becker,

    zunächst ein großes Lob für Ihren Einsatz für die Wahrheit. Ihre sachlichen Artikel bewirken viel mehr, als Sie es sich möglicherweise vorstellen können, denn man kann aus Ihren Artikeln zitieren und sie verlinken.

    Auf diesem Weg verbreitet sich das Wissen über das Heilmittel CDL und gelangt zu Meinungsführern, zu Multiplikatoren und ganz sicher auch zu Entscheidungsträgern in der Gesellschaft.

    Am Ende dieser Entwicklung wird im Rückblick deutlich werden, daß Sie neben Menschen wie Andreas Kalcker und allen sonstigen Aufklärern über CDL dazu beigetragen haben, hunderttausende und dann sogar Millionen Leben durch die Behandlung mit CDL gerettet zu haben.

    Ihre Mühe, Ihre unzähligen Stunden der Recherchen und des Schreibens von Artikeln sind deshalb nicht vergeblich oder vergeudete Zeit.

    Das muß ich Ihnen ganz einfach mal sagen und meinen Respekt dafür ausdrücken.

    Ich stimme mit Ihnen darin überein, daß die Hauptverantwortlichen für die Unterdrückung des Wissens über CDL vor Gericht gestellt und mit den Höchststrafen für ihre diversen Delikte bestraft werden müssen, denn es handelt sich nicht um ein Spiel, sondern es geht um Menschen, die alle noch leben würden und um ihr Leiden und das Leiden der Angehörigen.

     

    1. Der Beitrag spricht mir aus dem Herzen und stimme ihm voll zu.

      An CB nur eine Korrekturbemerkung zu Ihrer Kommentareröffnung: Es ist wohl am 3.1.21 (nicht 20) geschrieben worden. Unter 2. kritisieren Sie die Anwendung in ml  bzw. ppm. Es ist sowohl für Laien als auch klinischen Anwendern meist nicht möglich Dosierungen auf Massenbasis zu handhaben, da Wägungen nicht preiswert genug zur Verfügung stehen. Die Umrechnung bzw. Zurverfügungstellung beider Werte in mg und ml erleichtert die Dosierung.

  2. Oh je, oh je – wie soll man da als hilfloser eventueller Patient noch durchblicken. ClO2 als einziges Medikament gegen Covid hört sich sehr gut an.

    Ich hatte mir vor längerer Zeit einmal notiert:

    Behandlung Sars Covid 19: Zinksulfat 220 mg/2x/Tag, Azitromycin 500mg 1x/Tag, HCQ 200mg 2x/Tag – dies für 5 Tage

    Zur Vorbeugung:100mg HCQ 1x alle 3 Wochen

    Welcher Arzt hilft mir richtig, wenn ich Covid 19 bekomme?

     

    Damit haben Ärzte in den USA angeblich große Erfolge erzielt, auch ein Arzt in Marseille. War aber wohl überall nicht richtig legal.

    Da sind wir nun und sollen uns impfen lassen.

     

    1. Die sog. Erfolge halten sich in engen Grenzen, die Nebenwirkungen haben es in sich.

      Die Anwendung von CD ist zuverlässiger und frei von Nebenwirkungen und gleichzeitig erfolgt eine Immunisierung, wenn es auch zu einer Infektion kam. Wenn CD ausschließlich prophylaktisch ohne Infektion verwendet wird, kann es logischerweise nicht zur Immunisierung kommen, aber man ist/bleibt auf jeden Fall gesund.

      Von der Impfung lasse ich die Finger, sie bietet wenig Immunität (ähnlich der Grippeimpfung) und ist lebensgefährlich. Vielleicht nicht für alle, aber das Risiko dann doch den Virus einzufangen sollte sich jeder gut überlegen.

  3. Hallo,ich behandle mich und meine Familie schon seit mehreren Jahren mit CDL erfolgreich ohne irgendwelche Nebenwirkungen.Habe ein Seminar besucht und die Bücher von Herrn Fischer DMSO Buch und Herrn Kalcker gelesen die ich beide empfehlen kann.

    Wie gesagt auf die Dosis kommt es an.

  4. @Pusteblume

    5. Januar 2021 um 18:06 Uhr

    Das Problem ist: in Deutschland ist Hydroxychloroquin verschreibungspflichtig. Aber: wenn es gegen Covid-19 nützen soll muss es möglichst frühzeitig genommen werden, sofort, d.h. man muss es schon haben. Ob das auch vorbeugend, 100 mg einmal pro Woche, nützt weiß ich nicht. Ja, wie praktisch alle Medikamente ist es nicht so gut für die Leber. – Daraus folgt: vom Arzt des Vertrauens sich das verschreiben lassen. Vor jedem Gang in irgendein Gedrängt den Mundraum mit CDL oder Cistus-Extrakt oder ähnlichem gründlich spülen. Gurgeln, nicht trinken! Bei Verdacht auf eine CoV-2-Infektion sofort 2x 200 mg HCQ plus Zintablette (ca. 20-50 mg/Tag) nehmen, 4-5 Tage lang. Dann ist CoV-2 entweder weg oder man hat ein Problem bei dem das alles nichts mehr nützt.

    Vorher aber, jetzt, heute, beser gestern schon: den Vitamin-D3-Gehalt im Blut bestimmen. Wenn er nicht mindestens bei 40 ng/ml liegt was tun.

  5. @gelegentlich

    Warum überhaupt Hydroxychloroquin nehmen? Gibt keinen Grund.

    CLO2 als CDL erfüllt doch alle Erwartungen. Ob Vorsorge oder in jedem Krankheitsstadium, stets wirksam. Noch dazu ohne Nebenwirkungen. Durch CDL ausgelöste Entgiftungserscheinungen ausgenommen (Herxheimer Reaktion). Aber die halten meist nur wenige Tage an.

    Es wäre wohl angebracht, hier in älteren Texten zu CLO2 zu starten, ehe "Ratschläge" verteilt werden.

     

  6. @FreiMut

    Und ob es einen Grund gibt. CDL bekämpft Viren im Mund- und Rachenraum. Nicht Viren, die in die Zellen eindringen konnten. CDL ist ein Oxidationsmittel, kein „Heilt alles“-Zeug, kein Medikament. Eine schon in Zellen gestartete Vermehrung kann das nicht stoppen, wohl aber bei dauernder Anwendung die in den Rachenraum abgebenen vermehrten Viren blockieren. Mag sein dass man so die Infektion quasi „austrocknen“ kann.

    1. Peinlich! Warum posten sie unter einem Beitrag, den sie nicht einmal gelesen haben. Wenn sie wenigstens die Zusammenfassung zur Kenntnis genommen hätten.

       "Chlordioxid ist in den zur Prävention und Behandlung von COVID-19 empfohlenen Dosierungen und Konzentrationen extrem sicher und hochwirksam. Während bei den meisten zugelassenen Medikamenten und auch bei Impfstoffen mit nachteiligen gesundheitlichen Nebenwirkungen zu rechnen ist, sind diese bei Chlordioxid nicht zu befürchten, wenn man es wie empfohlen einsetzt. Richtig eingesetzt ist Chlordioxid weder giftig noch ätzend, vielmehr ist es das mit Abstand wirksamste Mittel gegen Infektionen, das man derzeit hat.

      Die Behandlung von Covid-19 mit Hilfe von Chlordioxid funktioniert meist auch in schwierigen Fällen, die bei einer konventionellen Behandlung kaum oder keine Überlebenschance mehr haben.

      Die Erfolgsrate einer Behandlung von COVID-19 mit Chlordioxid liegt bei ca. 99,6 %.

      Die gefürchteten Langzeitschäden einer Erkrankung an COVID-19 treten soweit bisher beobachtet nicht auf, wenn die Behandlung mit Chlordioxid erfolgt."

       

      Falls sie Herrn Becker nicht trauen, dann vielleicht dem Ehrenmitglied der COMUSAV: Andreas Kalcker.

      Von ihm können sie definitiv noch etwas lernen.

      https://lbry.tv/@Kalcker:7/Farmako-De-1080-30P-1-1:e

  7. Aus der Mainstream-Presse.

    Zum staunen:

    https://www.n-tv.de/panorama/Gericht-verfuegt-Behandlung-mit-Chlordioxid-article22286054.html

    Wenn der Mann die Behandlung erlebt und überlebt hätte, hätten wir davon höchstwahrscheinlich nichts gelesen. Aber immerhin. Die Abwehrfront gerät ins Bröckeln.

    Zitat aus dem Beitrag:

    "Chlordioxid wird in Online-Netzwerken von manchen Nutzern als angebliches Wundermittel gegen eine Corona-Erkrankung dargestellt."

    Wüsste ja schon gerne, von welchen Netzwerken sie da reden.

      1. Merkwürdig.

        Mein Kommentar ist verschwunden. Übrig blieb nur ein Wort.

        Die Essenz war, daß der Kampf gegen CDL mit allen Mitteln geführt wird, auch in Südamerika. 

        Zu groß ist die Korruption dort und überall auf der Erde. Die Regierungen sind gekaufte, geschmierte, korrupte Leute.

    1. Viele leiden, was Chlordioxid betrifft am “Semmelweis-Reflex”. Das ist ein nicht nur für die an einer Coronavirusinfektion und demnächst auch durch die Folgen der Impfungen erkrankenden Patienten ein die Gesundheit unnötig ruinierendes oder sogar tödliches Leiden. Es ist auch ein Leiden, das völlig unnötig unsere Wirtschaft und damit auch die wirtschaftliche Grundlage des Gesundheitswesens, des Militärs, des Bildungswesens, der Demokratie und auch der Chemieindustrie und der meisten Chlordioxid verteufelnden Schreiberlinge ruiniert.
      Dieses Problem erinnert mich auch an das Essay „Earth Hunger“ von William G. Sumner, das ich in https://www.freizahn.de/2016/04/landhunger/ teilweise übersetzt habe. Ich kopiere etwas daraus, weil man gerade auch in dieser Pandemie und beim Thema Chlordioxid die Leute dazu bringen will “Brot weg zu werfen und einen Stein zu nehmen”, wie Sumner es ausdrückt:

      Es muss weiterhin angemerkt werden, dass alle Ignoranz, Torheiten und Fehler die Nutzleistung des Landes vermindern. Sie verhindern nicht, dass viele geboren werden, aber sie vermindern das Kapital, mit dem die, die geboren werden leben müssen, oder sie verhindern, dass wir gewinnen und genießen, was die Mittel, die wir zur Verfügung hatten, uns hätten ermöglichen können. Alle Nichtübereinstimmung, aller Streit und Krieg in einer Gesellschaft hat diesen Effekt. Es ist angemessen, sich die Natur als eine harte Herrin vorzustellen, gegen die wir den Existenzkampf führen. All unsere Wissenschaft und Kunst sind Siege über sie, aber wenn wir uns untereinander streiten, verlieren wir alle Früchte unserer Siege, genauso wie wir es würden, wenn sie ein menschlicher Gegner wäre. Alle Beute und Raubgüter vergeuden das Vermögen das durch die Gesellschaft zur Unterstützung der Gesellschaft produziert wurde. Es macht keinen Unterschied, ob die Plünderungen und der Raub formal legal oder illegal sind. Jede Verletzung [36] der Sicherheit von Vermögen und von in der Gesellschaft anerkannten Rechten, hat denselben Effekt. Alle Fehler der Gesetzgebung, ob finster oder unschuldig oder von selbstsüchtigem Streben und gemeiner Gier diktiert, haben denselben Effekt. Sie rauben den Menschen Güter, die ihnen bei dem Stadion der Zivilisation auf dem sie standen, zurecht gehörten. Alle Missbräuche politischer Macht , alle Pervertierungen von Institutionen, alle Parteikoalitionen mit antisozialen Zielen haben denselben Effekt. Alle falschen Philosophien und Fehler von Doktrinen, auch wenn es lange dauert herauszufinden, welche falsch sind, haben dennoch denselben Effekt. Sie lassen uns Brot wegwerfen und einen Stein nehmen.

  8. Hallo zusammen! Das ist so beeindruckend! Ich habe selbst so viele positive Erfahrungen mit MMS und CDL gemacht. Ich bin davon überzeugt. Eine Frage taucht jedoch immer wieder auf: Wie ist die ideale Ernährung während der CDL-Einnahme? Ich habe gelesen und gehört, dass man 2 Std. Abstand zu Medikamenten, Supplements und Vitamin C halten soll. Es geht mir primär um Vitamin C: ich esse sehr rohkostlastig und demnach ist viel Vitamin C im Spiel. Vitamin C und CDL sollen gegenseitig ihre Wirkung aufheben (antioxidans vs oxidans). Wie kann man also, vor allem während einer längeren CDL-Therapie, die Ernährung optimal gestalten, um ein bestmögliches Ergebnis zu erzielen?

  9. Diese Frage wird auch in anderen Foren oft diskutiert. Letztendlich ist Chlordioxid noch viel zu wenig erforscht, als dass es hierzu eine gesicherte Antwort geben könnte. Der Abstand zu Medikamenten oder zum Essen oder zu Antioxidaten sollte aber möglichst eingehalten werden. Es gibt hierzu im Web viele (leicht) voneinander abweichende Empfehlungen. Beispiel: Abstand vor dem Essen: 30-45 Min, Abstand nach dem Essen: 1h -90 min. Abstand zur Einnahme von Vitamin C 4h. OPC (baut sich langsamer ab) am besten einige Zeit ganz weglassen. Auf gesunde, vitaminreiche Ernährung würde ich trotzdem  nicht verzichten. Wichtig ist, dass bei Einnahme von CDL der Magen leer und nicht mit Essen gefüllt ist. 

    1. Tom 6. MÄRZ 2021 UM 8:37 UHR

      Dass man CDL am besten auf leeren Magen einnimt, macht anschaulich Sinn, wenn man das CDL in's Katzenfutter mischt.,

      -In aller Regel ist das aber vergebene Liebesmüh, anders als mit einer nadellosen ! 5ml-Einwegspritze bekommt man das Zeug in keine Katze, die ich kenne rein.

      Aber in dem Zusammenhang, um den es hier geht, ist es schon recht beeindruckend, wie schnell sich blutiges Fleisch durch 0,3 % ClO2 dunkel färbt.  Das scheint auch ein "echter" Oxidationsprozess zu sein, weil das Hämoglobin sich durch die reversible Anreicherung mit O2 ja von dunkel- zu hellrot umfätbt.

      Dass Antioxidantien im Blut die biozide Wirkung von ClO2 abschwächen, bzw. aufheben, beweist das aber m.E. nicht unbedingt. Dieser Vorgang, bei dem die Zellmembrane von anaeroben Bakterien, und auch die Oberfläche von Viren durch den Entzug von Elektronen zerstört wird, findet ja unmittelbar, in statu nascendi durch Zerfall von ClO2 beim Kontakt mit diesen Pathogenen statt.

      Bleibt als Möglichkeit, das ClO2 zu "neutralisieren", für ein Antoxidans eigentlich nur der Zeitraum vor diesem Kontakt. Wikipedia beschreibt die Wirkung von Antioxidantien so.  Zitat:  ..um (darin) einen – besonders durch Luftsauerstoff bewirkten – oxidativen Abbau empfindlicher Moleküle zu verhindern.

      Wie ihm diese Verhinderung vor dem Zerfall von ClO2 an der Oberfläche von Pathogenen gelingen sollte, will sich mir nicht so recht erschliessen.

      Es gibt da in der Tat noch viel zu forschen.

      LG,franz

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