Covid-Orkanwarnung Teil 4

Lesedauer 26 Minuten

Dr. Geert Vanden Bossche hat seine Prognose zum weiteren Verlauf der Coronapandemie in den letzten Wochen etwas angepasst und dies in einem Videoaufruf mit dem bezeichnenden Titel It is 5 past 12  (dt. “Es ist 5 nach 12”)  und einigen Interviews erläutert. Neu ist der Effekt der Refokussierung des Immunsystems, der die in “Covid-Orkanwarnung” Teil 1 bis 3 prognostizierte Entwicklung verzögert aber keinesfalls verhindert. Ich habe hier  Dr. Vanden Bossches Interview  vom 13.10.22 und seinen Artikel vom  28.10.22  übersetzt, und sein Interview vom 19.10.22, mit Auf1.tv, verlinkt. Abschließend habe ich noch eine Abschnitt über antivirale Mittel hinzugefügt.

Dr. Vanden Bossches Interview mit Auf1-TV

Dr. Geert Vanden Bossche  hat im Oktober 2022 ein Interview im Auf1.TV gegeben. Leider ist hier ein große Chance verpasst worden, indem man ihn in Englisch hat reden lassen und das Interview dann mit deutschen Untertiteln versehen hat. Dabei kann Dr. Vanden Bossche ziemlich gut Deutsch, zumal er seine vier Fachtierarztausbildungen und auch seine Habilitation in Deutschland durchgeführt hat und dann auch einige Jahre als Dozent in Deutschland gearbeitet hat.

Links:

Dr. Vanden Bossches Interview mit Dr. Paul Alexander

Hier habe ich das gut 30 Minuten lange Interview von Dr. Paul Alexander mit Dr. Geert Vanden Bossche übersetzt.

Dr. Alexander ist ein kanadischer Epidemiologe und Wissenschaftler, der u.a. von der Regierung Donald Trumps als wissenschaftlicher Berater in Sachen Coronapandemie zu Rate gezogen wurde.

Link auf das Original: www.voiceforscienceandsolidarity.org/videos-and-interviews/dr-vanden-bossche-and-dr-alexander-pfizers-failure-to-test-covid-vaccines-for-transmission

Beginn der Übersetzung;

DrAlexander: [00:00:00] Hallo, hier ist Dr. Paul Alexander, und wir schreiben den 13. Oktober 2022. Ich habe ein kurzes Gespräch mit Dr. Geert Vanden Bossche, und es dreht sich um ein paar Probleme. Das erste ist, dass vor kurzem, ich glaube gestern oder vorgestern, Vertreter von Pfizer vor dem Europäischen Parlament ausgesagt und eine schockierende Enthüllung gemacht haben, nämlich dass [00:00:30] Pfizer nicht getestet hat, ob der Impfstoff, der COVID-Impfstoff von Pfizer, die Übertragung des Coronavirus hätte verhindern können. Für mich, ich bin kein Immunologe oder Virologe wie Dr. Vanden Bossche, ich bin akademischer Wissenschaftler, Epidemiologe usw., ist das schon eine schockierende Enthüllung. Wie Sie wissen, war die Frage der Übertragung in [00:01:00] der allgemeinen Öffentlichkeit die Grundlage für Impfpflichten und dergleichen ist, in dem Sinne dass ich, wenn ich mich impfen lasse, einen gesellschaftlichen Nutzen erbringe und die größere Gesellschaft schütze. Aber wenn es so ist, wie wir heute wissen, dass der Impfstoff die Übertragung nicht verhindert, wenn Pfizer das wusste, dann hätte man das der Öffentlichkeit mitteilen müssen, denn die Politik wurde auf dieser Grundlage festgelegt. Das wirft also eine [00:01:30] Menge sehr ernster Fragen auf. Ich habe Dr. Vanden Bossche gefragt, ob er uns ein paar Minuten Zeit geben könnte, um seinen Standpunkt darzulegen und weitere Informationen mitzuteilen, die für unser weiteres Vorgehen hilfreich sein könnten. Ich danke Ihnen. Ich übergebe nun das Wort an Dr. Vanden Bossche. (Anmerk. d. Übers.: Ein sehr interessanter Artikel zu diesem Thema ist am 1.11.2022 mit der Überschrift Corona-Impfnutzen: Berset und BAG verbreiteten Unwahrheiten auf infosperber.ch erschienen. Darin enthalten ist auch folgendes Zitat einer Schlagzeile der Bildzeitung vom 27.2.2021: “Impfheld Ugur Sahin in Bild – Geimpfte sind nicht mehr ansteckend!” sowie eine Chronologie mit einer ganzen Reihe von Zitaten zur Frage ob Geimpfte andere anstecken können.)

DrVandenBossche: [00:01:45] Nun, vielen Dank, Paul. Wissen Sie, ich werde das jetzt aus einer wissenschaftlichen Perspektive darstellen, ohne es kompliziert zu machen. Natürlich wussten wir alle, dass der Schutz vor Infektionen nicht Teil des Endpunkts der klinischen Studien war [00:02:00]. Das ist die eine Sache. Überrascht es uns also, dass Pfizer nicht auf die Verhinderung der Übertragung getestet hat? Nun, ich persönlich bin nicht überrascht. Wir wissen heute, dass wir heute keinen [00:02:30] Impfstoff herstellen können der die Übertragung des Virus während einer Pandemie stoppen kann. Alle Impfstoffe, die wir herstellen, können die Infektion nur stoppen, wenn wir sie prophylaktisch einsetzen. Bei einem prophylaktischen Einsatz haben wir hohe Titer von Antikörpern, die bereits vollständig gebildet sind, bevor wir auf das Virus treffen. Dann kann das Virus von diesen Antikörpern vollständig neutralisiert werden, und wir können uns sogar vor einer Infektion schützen. Während einer Pandemie ist das nicht [00:03:00] möglich. Wir wissen dass es keinen Impfstoff gibt der das kann. Also muss man das nicht testen. Es gibt keinen Impfstoff der das kann, indem er Antikörper hervorruft, die auf ein Protein abzielen, das wie das Spikeprotein für die Ansteckungsfähigkeit verantwortlich ist. Keiner der heutigen Impfstoffe, auch kein Grippeimpfstoff, kann die Übertragung während einer Pandemie verhindern. Es gibt nur [00:03:30] eine Art von Immunität, die dies bewirken kann, und das ist die natürliche Immunität, die man erwirbt indem man sich während einer Pandemie mit dem Virus infiziert:

Zuallererst trainiert man seine angeborene Immunität, und bei manchen Menschen wird die angeborene Immunität sogar durchbrochen. Es werden Antikörper gebildet und es gibt ein Gedächtnis und diese Antikörper sind sehr gut an die Art des Virus und die Variante angepasst, mit der [00:04:00] man sich infiziert hat. Bei einer erneuten Infektion hat man also eine trainierte angeborene Immunität, die den Großteil des Virus beseitigt, und was dann noch übrig bleibt, wird von den Gedächtnis-B-Zellen neutralisiert, die neutralisierende Antikörper absondern. So erhält man eine sterilisierende Immunität, die man während einer Pandemie nur dank der natürlichen Immunität erhalten kann.

Wir wissen also, dass kein Impfstoff dies leisten kann. Wir wissen aber auch, dass Impfstoffe, die Antikörper gegen ein Protein bilden, das für die Ansteckung verantwortlich ist, einen Einfluss auf die Übertragungsrate haben werden. Ich sage nicht, dass man die Übertragung verhindern kann, aber wenn man Antikörper herstellt, die gegen das Protein gerichtet sind, das für die Infektiosität verantwortlich ist, wird man die Virusproduktion verringern, weil man das Eindringen des Virus [00:05:00] in die Zellen vermindert. Mit anderen Worten: Hätte Pfizer auf Übertragung getestet, hätte man herausgefunden, dass die Übertragungsrate nach der Massenimpfung gesunken wäre. Das ist auch das, was wir zu Beginn der Massenimpfkampagnen festgestellt haben, nämlich dass die Übertragungsrate zurückgegangen ist.

Man kann die Übertragung nicht verhindern, aber man kann sie vermindern. Aber jetzt kommt der entscheidende Punkt:. Für [00:05:30] mich geht die Diskussion weit über die Behauptung hinaus, dass Pfizer oder andere Impfstoffhersteller usw. die Menschen betrügen und nicht auf Übertragung getestet haben, und dass wir insbesondere den Ungeimpften gesagt haben, dass sie eine Quelle der Virusübertragung sind, und dass es all diese Maßnahmen gab. Nein. Der springende Punkt ist, dass ein Impfstoff, der die Übertragung verringert, der die Reproduktion des Virus [00:06:00] nicht verhindert, sondern nur reduziert, zu einer Immunflucht führen wird. Das Virus wird der Immunreaktion entkommen. Das ist der erste Punkt. Der zweite Punkt, den die Leute vergessen, ist, dass man, wenn man diese Art von Impfstoffen herstellt und sie während einer Pandemie einsetzt, die Menschen asymptomatisch macht, weil man sie vor Krankheiten schützt. Das bedeutet, dass [00:06:30] die Menschen nicht einmal wissen, dass sie infiziert sind. Auf diese Weise werden immer mehr Menschen unnötigerweise infiziert, sogar Menschen, die normalerweise Symptome entwickeln und isoliert werden würden usw., jetzt asymptomatisch sind und das Virus ausscheiden. Das führt dazu, dass sich die Infektionsrate zusätzlich erhöht. Wenn man also die Infektionsrate erhöht, besteht die Gefahr, dass Menschen, die bereits infiziert [00:07:00] waren und Antikörper gebildet haben, erneut infiziert werden.

Sie reinfizieren sich zu einem Zeitpunkt, zu dem sie noch dabei sind, ihre Antikörper zu bilden, sie sind also gerade dabei, ihre ersten Antikörper zu bilden, während sie wieder infiziert werden. Auch dies ist eine zusätzliche Quelle für Immunflucht, da diese Antikörper, die sich bereits in der Entwicklung befinden, noch nicht vollständig ausgereift sind und das Virus nicht vollständig eindämmen können. [00:07:30] Man bekommt also überall eine Immunflucht. Das ist etwas, das sehr, sehr bedrohlich ist, das sehr, sehr besorgniserregend ist. Natürlich kann ich die Industrie verstehen, wenn sie die Möglichkeit erhält, einen Impfstoff herzustellen. Erinnern Sie sich daran, dass es den Gesundheitsbehörden immer um die Reduzierung von Krankheiten und um die Verringerung der Hospitalisierungsrate [00:08:00] ging, das sie einen Zusammenbruch der Krankenhäuser befürchteten. Deshalb und weil sie nur an Hospitalisierungen und dergleichen interessiert waren, haben die Gesundheitsbehörden der Industrie die Aufgabe übertragen, einen Impfstoff herzustellen, der vor Krankheiten schützt. Ich würde sagen, der größte Feind der Pandemiebekämpfung und der Pandemievorbereitung ist dieses kurzfristige Denken dieser Gesundheitsbehörden, die dachten, okay, wenn wir einen Impfstoff haben, der die Krankheit reduzieren kann, [00:08:30] dann können wir damit eine Überlastung der Krankenhäuser vermeiden, wir müssen nicht meditieren, usw. Sie haben nicht daran gedacht, dass diese Massenimpfung durch die Mechanismen, die ich gerade erklärt habe, eine Immunflucht auslösen und letztlich zu viralen Varianten führen wird, die die Rate der Krankenhauseinweisungen dramatisch erhöhen wird.

Und das ist der Hauptgrund für diese Entwicklung. Also die Partei, die der [00:09:00] Industrie die Tür öffnet und ihr sagt, Leute, gebt uns einen Impfstoff, der schützt, der Krankenhausaufenthalte verhindert. Das ist die Partei, die für das Desaster verantwortlich zu machen ist, das sich gerade abspielt – für eine Katastrophe, die wir niemals erleben würden, wenn wir zugelassen hätten, dass sich die Pandemie auf natürliche Weise entwickelt, und wenn wir selbstverständlich die Erkrankten frühzeitig behandelt hätten. Eine natürliche Pandemie wird nämlich immer, ohne Ausnahme, durch oder aufgrund [00:09:30] der Herdenimmunität zur Entwicklung einer Art von Immunität führen, die sterilisierend wirkt und die Übertragungsrate schließlich so weit reduziert, dass selbst Menschen, die nicht immunisiert wurden, geschützt sind. Das ist also der Hauptgrund, der hinter all dem steckt, und zwar viel mehr als nur, dass die Menschen betrogen wurden und dass eine Reihe von Maßnahmen ergriffen wurden, die nicht notwendig waren. Es ist die Tatsache, dass die Umsetzung, [00:10:00] die Einführung dieses Impfstoffs durch verschiedene Mechanismen eine Immunflucht auslöst und dass dies katastrophale Folgen haben wird. Wir sehen das bereits. Zunächst gab es Durchbruchsinfektionen durch den Impfstoff. Jetzt treten immer mehr Krankheiten als Folge von Impfdurchbrüchen auf. Am Ende werden wir immer mehr Todesfälle aufgrund von Impfstoffdurchbrüchen erleben. Daran gibt es keinen Zweifel [00:10:30].

 DrAlexander: [00:10:32] Also gut. Ja, sehr gut, also wirklich und wahrhaftig, mein Standpunkt von Anfang an war, und es würde mich interessieren, Ihre Meinung zu hören: Ich schloss mich Leuten wie Atlas und Bhattacharya an, und was wir am Anfang sahen, war, dass wir diesen Impfstoff nicht brauchten, vor allem nicht in allen Altersgruppen, vielleicht hätten wir ihn für die Risikogruppen, die anfällig waren, die Grunderkrankungen hatten, immungeschwächte [00:11:00] Menschen, etc. gebrauchen können. Aber im Allgemeinen sollten wir die Vulnerablen in unserer Gesellschaft stark schützen, indem wir Möglichkeiten wie Vitamin D3, Chemoprophylaxe und frühzeitige Behandlung, wenn nötig, nutzen, aber den Rest der risikoarmen, gesunden Menschen in der Gesellschaft, die Säuglinge, Kinder, Teenager, jungen Menschen und Menschen mittleren Alters, die gesund sind, sollten wir in Ruhe lassen. Lassen Sie die Menschen auf natürliche und harmlose Weise mit den Krankheitserregern konfrontieren. Schieben Sie ihnen die Krankheitserreger nicht ins Gesicht, sondern lassen Sie sie ganz normal leben. [00:11:30] Treffen Sie vernünftige Vorsichtsmaßnahmen trefft, und lasst die Pandemie ganz natürlich ablaufen. Dann werden wir irgendwann einen endemischen Zustand erreichen, und wir werden eine Herdenimmunität erreichen. Dafür haben wir uns eingesetzt. Was ist Ihre Meinung als Fachmann? Ich halte Sie nämlich für den weltweit führenden Immunologen und Virologen. Was halten Sie von dieser Sichtweise?

DrVandenBossche: [00:11:54] Nun, das ist absolut richtig. Ich sage immer, dass man eine Pandemie nur zähmen kann, wenn man eine Herdenimmunität hat, und dass man eine Herdenimmunität nur erreichen kann, wenn man der Mehrheit der Bevölkerung erlaubt, eine natürliche Immunität zu erwerben. Diese natürliche Immunität wird dank der angeborenen Komponente des Immunsystems aufgebaut, die immer mehr trainiert wird. Dazu kommen die neutralisierenden Antikörper, die [00:12:30] gebildet werden. Die neutralisierenden Antikörper haben hier eine relativ einfache Aufgabe, denn wenn man erst einmal die Gedächtniszellen hat und sich wieder infiziert, wird der größte Teil der Viruslast bereits von der angeborenen, der trainierten angeborenen Immunität beseitigt. Es bleiben also wenige Viren übrig, um die sich die neutralisierenden Antikörper kümmern müssen. Das ist es, was es den Ungeimpften ermöglicht, eine sterilisierende [00:13:00] Immunität zu entwickeln. Das ist so wichtig. Ein weiteres Missverständnis ist, dass die Menschen, um Gottes willen, keine Angst vor der Krankheit haben sollten. Man muss Angst haben, schwer zu erkranken und zu sterben, aber nicht vor der Krankheit. Denn es gibt Menschen, die diese Pandemie überstanden haben, ohne überhaupt zu erkranken, und die auch nicht geimpft waren. Das liegt daran, dass sie eine angeborene Immunität ausgebildet haben, die die Viruslast so niedrig gehalten hat [00:13:30], dass das Virus die angeborene Immunität nicht durchbrechen konnte. Wenn die trainierte, angeborene Immunität durchbrochen wird, entwickelt das adaptive Immunsystem der betroffenen Personen Antikörper. Diese Personen werden dann durch eine Kombination aus der trainierten angeborenen Immunität und der adaptiven Immunität geschützt. Adaptive Immunität ist ein schönes Wort, denn die Antikörper sind dann an die neueste Variante angepasst, mit der sich diese Menschen infiziert haben. Beide Komponenten, das trainierte angeborene Immunsystem und das adaptive Immunsystem bilden gemeinsam eine sterilisierende Immunität. Das ist die natürliche Immunität. [00:14:00] Ohne diese kann man keine Herdenimmunität erreichen. Und ohne Herdenimmunität wird man eine Pandemie nie und nimmer in den Griff bekommen.

 Die richtige Entscheidung wäre also gewesen, der Pandemie ihren natürlichen Lauf zu lassen und die Menschen in einem frühen Stadium zu behandeln, denn damals war das Virus noch nicht so virulent und nicht so infektiös. Was wir jetzt sehen werden, ist viel, viel [00:14:30] dramatischer, was die Ansteckungsfähigkeit und sehr bald auch die Virulenz angeht. Eine frühzeitige Behandlung wäre also im Anfangsstadium der Pandemie äußerst wirksam gewesen und hat sich auch als extrem wirksam erwiesen. Und wir hätten diesen Menschen auch die Möglichkeit gegeben, sich zu erholen. Also auch, um bessere Antikörper zu bilden. Sie hätten dann nach ihrer Genesung zum Aufbau der Herdenimmunität beigetragen. Es besteht kein Zweifel, dass dies der einzige sinnvolle [00:15:00] Weg für die Bekämpfung einer Pandemie ist. Wenn man jedoch nur kurzfristig denkt und nur die Krankenhauseinweisungen von zwei Tagen betrachtet, dann wissen wir, dass das, was heute gilt, morgen während einer Pandemie aufgrund der Dynamik und der Kinetik nicht mehr gilt. Wenn man nur kurzfristig denkt, kann man sicher sein, dass dies eine völlig falsche Strategie ist, um langfristig Krankenhausaufenthalte, schwere Erkrankungen und Todesfälle zu verhindern. Genau das [00:15:30] erleben wir leider schon jetzt und wir werden das in den kommenden Wochen und Monaten leider immer mehr sehen.

DrAlexander: [00:15:39] Nun ja, wissen Sie, Geert. Ich denke, ich habe vor allem in einigen Ihrer frühen Vorlesungen gelernt, ich habe viel von Ihnen gelernt, dass einer der schwerwiegenden Fehler darin besteht, dass diese Spezialisten, diese Leute beim CDC und NIH, FDA, WHO, die evolutionäre Dynamik zwischen dem Virus [00:16:00] und dem Wirt nicht erkannt haben. Die Wirtspopulation, die Immunantwort und wie sie sich gegenseitig beeinflussen und Veränderungen hervorrufen. Heute, Geert, geht es also darum, dass wir entweder das Impfprogramm einstellen, oder wir reduzieren den durch zirkulierende Viren verursachten Infektionsdruck. Was von beidem? Und wie? Wie könnten wir das Ihrer Meinung nach tun? Denn für mich sieht es nicht so aus, als würden man die Impfung stoppen.

DrVandenBossche: [00:16:26] Nun, wir sollten nicht naiv sein. [00:16:30] Man wird mit nicht damit aufhören. Letztendlich wird aber die Biologie gewinnen. Nicht die Technologie wird siegen, sondern die Biologie wird siegen. Das Virus wird ganz klar das Sagen haben. Das Verhalten des Virus wird letztendlich bestimmen, was die Menschheit zu tun hat. Unglücklicherweise muss ich dazu sagen, dass im Moment die Immunflucht ganz klar [00:17:00] selbsterhaltend ist. Das bedeutet, dass selbst wenn wir die Massenimpfkampagne jetzt stoppen und wenn wir die Auffrischungsimpfungen usw. nicht aktualisieren, die Situation mit den Varianten im Moment so ist, dass sie weiterhin die Immunflucht fördern. Das bedeutet also, dass selbst Durchbruchsinfektionen mit Omikron eine Art von Immunität hinterlassen, die die Ausbreitung anderer viraler Varianten fördert [00:17:30]. Die Pandemie ist also selbsterhaltend. Das ist das wirkliche Problem. Das war eines der Themen, die ich vor kurzem besprochen habe, diese Refokussierung des Immunsystems, die wiederum dazu führt, dass das noch mehr Öl ins Feuer gegossen wird, um dem Virus zu ermöglichen Immunfluchtvarianten [00:18:00] zu entwickeln. Diese verändern ihr Verhalten weiterhin: Zunächst hat das Virus eine Resistenz gegen die klassischen neutralisierenden Antikörper entwickelt, die gegen Epitope innerhalb der Rezeptorbindungsdomäne gebildet werden. Jetzt sehen wir eine zunehmende Resistenz gegen weniger stark neutralisierende Antikörper, und dann werden wir eine zunehmende Resistenz gegen [00:18:30] Antikörper sehen, die die Infektiosität des Virus verhindern oder behindern.

Es wird also immer weitergehen, bis es dem Virus schließlich gelingt, die allerletzte Hürde zu überwinden, die jetzt noch einen gewissen Schutz durch den Impfstoff bietet. Dieser Schutz ist aber nur von kurzer Dauer [00:19:00]. Dieser Schutz wird durch die infektionsverstärkenden Antikörper, die, wie ich bereits mehrfach erklärt habe, immer noch schwere Erkrankungen verhindern. Aber diese infektionsverstärkenden Antikörper haben kein Gedächtnis und das Virus arbeitet gerade daran, den schwere Erkrankungen verhindernden Effekt dieser Antikörper zu überwinden. Das ist im Grunde das, warum ich meine letzte Videobotschaft “fünf nach zwölf” genannt habe.  Wir haben eine [00:19:30] Situation geschaffen, in der all diese verschiedenen Immunfluchtvarianten von Omikron, sich jetzt selbst erhalten. Sie verstärken im Grunde die Immunflucht, indem sie eine Immunität hinterlassen, die eine weitere Immunflucht begünstigt, und die es damit dem Virus ermöglicht jegliche Restwirkung der durch den Impfstoff [00:20:00] induzierten Antikörper vollständig zu eliminieren.

DrAlexander: [00:20:02] Ihr letzter Videoaufruf, den ich mir angehört habe, finde ich sehr, sehr, sehr beängstigend. Es ist fast so, als ob die neue Omikron-Variante BA 5 in Kombination mit den Impfstoff-Antikörpern eine Art Rückkopplungsschleife oder einen Mechanismus erzeugt, der immer mehr infektiöse Varianten hervorbringt. Ich denke, nach Ihrer Warnung laufen wir [00:20:30] Gefahr, nicht nur eine infektiöse Variante zu erzeugen, sondern eine infektiöse Variante, die auch für die Menschheit tödlich sein kann.

DrVandenBossche: [00:20:40] Ja, natürlich ist das so. Ich habe schon vor einigen Monaten sogar auf molekularer Ebene beschrieben, wie dieser Prozess ablaufen wird. Ich habe mich mit meinem Zeitplan geirrt und ich habe inzwischen auch besser verstanden, wie dieser Mechanismus funktioniert. Was ich unterschätzt habe [00:21:00] Paul, war die Flexibilität, die Widerstandsfähigkeit des Immunsystems. Was wir jetzt sehen ist, dass das Immunsystem bis zu einem gewissen Grad durch diese Refokussierung in der Lage ist, eine Reihe von weiteren Epitopen des Virus zu nutzen, um dagegen gerichtete, neue, neutralisierende Antikörper zu bilden. Natürlich sind diese Antikörper suboptimal, aber sie können verzögern. Sie können das Fortschreiten [00:21:30] des Virus und die virale Immunflucht verzögern. Aber auch hier gilt: Wenn sie suboptimal sind, üben sie einen Immundruck auf das Virus aus. Die Immunflucht wird also weitergehen. Es ist also so, dass man zehn Meter vorrückt und fünf Meter zurückkommt und dann wieder 20 Meter vorrückt und fünf Meter zurückkommt. Es geht eben langsamer. Aber auf jeden Fall sehen wir jetzt schon mehr und mehr von Impfdurchbrüchen verursachte Erkrankungen. [00:22:00] Es besteht also bereits ein enormer Krankheitsdruck, und es besteht kein Zweifel daran, dass sich dieser sehr, sehr schnell weiterentwickeln wird. Deshalb ist das Wort, das immer wieder fällt, die Infektionsrate. Wir müssen die schädliche Immunreaktion verhindern, die wir jetzt bei den Geimpften beobachten. Wir müssen verhindern, dass diese Art von schädlicher Immunreaktion wieder abgerufen und ausgelöst wird.

Das kann man nur tun, wenn man [00:22:30] verhindert, dass sich die Geimpften erneut infizieren. Das bedeutet für mich, dass eine frühe Behandlung jetzt noch funktionieren kann, vielleicht auch noch nächste Woche, vielleicht nächsten Monat. Aber es wird eine Zeit kommen, in der das Virus den neutralisierenden Antikörpern widersteht und auch dem Druck des Immunsystems auf die Virulenz des Virus widersteht. Es gibt dann keine Immunität mehr. Meine Befürchtung [00:23:00] ist, dass dann auch eine frühe Behandlung vielleicht schon zu spät kommt. Das bedeutet also, dass ich den Menschen, die jetzt vollständig geimpft sind, dringend empfehle, Ivermectin, Hydroxychloroquin, antivirale Mittel einzunehmen, und dass sie vielleicht sogar prophylaktisch mit der Einnahme beginnen müssen, da sich die Dinge so schnell entwickeln können, dass wir zu spät kommen, wenn wir warten, bis sich Symptome entwickeln. Dies unterscheidet sich stark von der Situation zu Beginn der Pandemie, [00:23:30] als die frühe Behandlung genau zur richtigen Zeit erfolgte und absolut wirksam war. Auch hier geht es um die Dynamik – die Immunflucht. Es gibt keinen Faktor, schon gar nicht einen Impfstoff, schon gar nicht den aktualisierten Omikron-Impfstoff, der ein Entweichen des Virus verhindern kann. Das Einzige, was man in diesem Stadium tun kann, ist das zu tun, was die Herdenimmunität hätte tun sollen, nämlich die Übertragungsrate zu verringern. Wenn man keine Herdenimmunität hat die das erledigen kann, dann muss man [00:24:00] es mit antiviralen Mitteln tun. So einfach ist das. Das ist das Grundgesetz der Kontrolle einer viralen Pandemie.

DrAlexander: [00:24:07] Ja. Um den Infektionsdruck zu senken, schlagen Sie also vor – und ich stimme Ihnen voll und ganz zu -, dass die Gesellschaft einen sehr starken, aggressiven Vorstoß mit Chemoprophylaxe unternimmt, noch vor einer frühen Behandlung, denn für diese könnte es schon zu spät sein.

DrVandenBossche: [00:24:27] Das ist wirklich meine Befürchtung. Ich hasse [00:24:30] Angst machende Botschaften usw. und ich bin nicht auf Sensationen aus, aber was glauben Sie, warum riskieren Leute wie ich und andere Kopf und Kragen, indem wir schon seit fast zwei Jahren die Alarmglocke mit dem Aufruf läuten: Stoppt diese Massenimpfungen, denn wir werden sonst in eine Situation geraten, die wir nicht mehr kontrollieren können. Die einzige Waffe gegen dieses Virus ist [00:25:00] die fabelhafte Natur, das hoch entwickelte System, mit dem eine Bevölkerung während einer Pandemie eine natürliche Immunität aufbaut, die auf Bevölkerungsebene in eine Herdenimmunität umgesetzt wird. Auf diese Weise wird das Virus kontrolliert und gebändigt. Wir wissen, wenn wir dieses unglaublich schöne evolutionäre Zusammenspiel stören, werden wir [00:25:30] in einer Situation enden, in der dieses Gleichgewicht völlig gestört ist und wir die Kontrolle verlieren.

DrAlexander: [00:25:36] Ja. Also es wird Zeit. Wir sind immer unter Zeitdruck. Ich stimme Ihnen zu. Ich mag wirklich viele Dinge, die Sie sagen, weil sie sehr sinnvoll sind und die Punkte immer wieder miteinander verbinden. Es geht nicht darum, dass Sie Angst schüren wollen. Es ist absolut wichtig, dass Menschen wie Sie eine Stimme und eine Bühne bekommen. Deshalb komme ich immer wieder auf Sie zurück. Nun, wie möchten [00:26:00] Sie, wie könnten wir die heutige Sendung beenden? Ein paar kurze Zeilen, um das heutige Programm zu beenden.

DrVandenBossche: [00:26:06] Sie meinen meine Empfehlung?

DrAlexander: [00:26:08] Ja, und lassen Sie uns damit zum Ende kommen.

DrVandenBossche: [00:26:09] Nun, meine Empfehlung für die Ungeimpften ist sehr, sehr einfach. Die Ungeimpften müssen sicherstellen, dass sie ihre Immunität immer wieder auffrischen, solange die Evolution der Varianten andauert. Das bedeutet, dass sie den Virusvarianten immer wieder ausgesetzt sein müssen [00:26:30]. Sie sollten sich nicht isolieren, sie sollten den Kontakt mit Geimpften oder was auch immer nicht vermeiden. Sie müssen ihr Immunsystem immer wieder auf den neuesten Stand bringen, um gesund zu bleiben. Solange wir keine Herdenimmunität haben oder die Pandemie andauert, kann dies nur durch eine kontinuierliche Exposition geschehen. Für die Geimpften ist es sehr, sehr einfach. Was ich wirklich dringend empfehle, ist, diese die Entwicklung der Pandemie im Auge  zu behalten. Sehr, sehr bald [00:27:00] werden wir sehen, dass die Zahl der Krankenhausaufenthalte, und auch die relative Zahl der Krankenhausaufenthalte von Geimpften nicht mit SARS-CoV-2, sondern aufgrund von SARS-CoV-2 von COVID 19 in die Höhe schießen wird. Wenn das passiert, würde ich allen Geimpften in dem betreffenden Land empfehlen, prophylaktisch eines dieser antiviralen Medikamente einzunehmen. Diese Medikamente müssen billig sein, sie müssen sehr sicher und wirksam sein, [00:27:30] sie müssen weithin verfügbar sein, sie müssen erschwinglich sein, usw. Nun, wir kennen nur ein oder zwei, nämlich Ivermectin und Hydroxychloroquin. Das ist nicht mein Spezialgebiet, aber es ist ganz klar, dass dies die einzigen Kandidaten sind, die zu diesem Zeitpunkt prophylaktisch eingenommen werden sollten.

 DrAlexander: [00:27:45] Okay gut. Ich stimme voll und ganz zu und ein Prophylaxeprogramm scheint … 

DrVandenBossche: [00:27:50] Tut mir leid, Paul, und natürlich die Kinder, um Gottes willen. Wir dürfen die Kinder nicht anrühren. ….. Das ist so wichtig. [00:28:00] Entschuldigung, das hätte ich fast vergessen zu sagen, aber das ist eine sehr wichtige Komponente. Ja, natürlich.

DrAlexander: [00:28:05] Nun, ich meine, gut. Wissen Sie, nur um Sie vielleicht zu unterstützen, und mit dieser Aussage zu enden, vielen Dank, dass Sie uns daran erinnert haben, dass Kinder ein statistisches Null-Risiko mit sich bringen. Sogar Dr. Marty Makary vom Johns Hopkins. Ich meine, ich mag vieles, was er sagt. Ich bin mit einigen Dingen, die er sagt, nicht einverstanden, aber seine Gruppe hat sich alle Kinder in Amerika angesehen, die laut CDC aufgrund von COVID gestorben sind. Das Ergebnis war, [00:28:30] dass jedes Kind, eine schwerwiegende Grunderkrankung hatte, die nicht auf COVID zurückzuführen war. Alle betroffenen Kinder waren auch ohne Covid sehr krank. Was sie damit feststellten war, dass in den USA seit Beginn der Pandemie kein gesundes Kind aufgrund einer COVID-Infektion gestorben ist. Das ist ein sehr wichtiges Ergebnis.

DrVandenBossche: [00:28:55] Ja, absolut. Und wie gesagt, wir denken und argumentieren [00:29:00] immer auf zwei Ebenen: auf der Ebene der individuellen Gesundheit und auf der Ebene der Population. Man kann gar nicht genug betonen, wie wichtig diese Populationsebene ist. Kann uns immer noch, zusammen mit antiviralen Mitteln, helfen eine Art Herdenimmunität aufzubauen, weil sie alle notwendigen Mittel hat, um das auf perfekte Weise zu tun. Wie ich schon sagte, ich wiederhole mich nur: Herdenimmunität ist der einzige Weg [00:29:30], um die Übertragung zu vermindern und das Ende oder den Übergang der Pandemie in eine endemische Phase zu erreichen. Was wir im Moment sehen, hohe Infektionsraten, Resistenz gegen neutralisierende Antikörper und trotzdem Schutz vor Krankheit, ist eine sehr künstliche Situation, die nicht mehr lange anhalten wird. Das ist für mich 200%ig sicher, daran besteht kein Zweifel. 

DrAlexander: [00:29:57] Okay, gut. Also ich möchte nicht, dass es dieses Mal unterbrochen wird. Das hier war [00:30:00] ein ungeheuer wichtiges Video, und ich werde es teilen, sobald ich es hochgeladen habe und Ihnen eine Kopie schicken. Ich denke, dass dies eines unserer besten Videos ist, weil es sehr, sehr klar ist und Sie eine Menge wichtiger Botschaften vermitteln, und noch einmal, die Welt schuldet Ihnen allen Dank. Und ich möchte, dass die Menschen sich dieses Video anhören. Ich danke Ihnen, Sir.

 DrVandenBossche: [00:30:19] Gern geschehen. Bye bye.

Ende der Übersetzung

Dr. Vanden Bossches Artikel vom 28. Okt. 2022

Link auf das Original: www.voiceforscienceandsolidarity.org/scientific-blog/the-greatest-enemy-in-the-control-of-the-pandemic-is-the-immunological-ignorance-of-our-leading-scientific-public-health-and-regulatory-experts

Beginn der Übersetzung

28. Oktober 2022

Der größte Feind bei der Bekämpfung der Pandemie ist die immunologische Ignoranz unserer führenden Wissenschaftler, Gesundheitsexperten und Aufsichtsbehörden

Manchmal lese ich auch von Mainstream-Journalisten produzierte Artikel über Impfstoffe. Es ist interessant zu sehen, wie sie angesichts der anhaltenden Reihe enttäuschender Impfstoffexperimente am Menschen vorsichtig beginnen, ihre verbliebenen kritischen Denkfähigkeiten mit dem Mainstream-Narrativ abzugleichen, das ihre Ansichten so lange dominiert hat. Der kürzlich erschienene Artikel: ‘Covid-19 vaccines boost protection, but may not beat original formula against BA.4 and BA.5, early studies suggest’ (dt.: ‘Covid-19-Impfstoffe verbessern den Schutz, sind aber möglicherweise nicht besser als die ursprüngliche Formel gegen BA.4 und BA.5, wie frühe Studien zeigen’) ist ein solches wunderbares Beispiel. (https://edition.cnn.com/2022/10/26/health/updated-boosters-omicron-imprint/index.html)

Da ich die Wissenschaft viel besser beherrsche als die Sprache, werde ich wissenschaftlich fundierte Kritik an den großen Lücken in der immunologischen Interpretation der Daten der ersten bivalenten Booster-Studien üben. Ich werde meine Kommentare zu den zitierten Interpretationen führender Wissenschaftler und Experten teilen, verzichte jedoch auf die Nennung ihrer Namen, da ich nicht die Absicht habe, diese Personen lächerlich zu machen – ich möchte lediglich auf die immunologische Unkenntnis derjenigen hinweisen, die offiziell immer noch als anerkannte Meinungsführer und Entscheidungsträger auf diesem Gebiet bezeichnet werden. Ihre immunologische Ignoranz inspiriert nun zu weiteren Bemühungen, das Übel (Massenimpfung) mit noch mehr Übel (Massenimpfung mit aktualisierten Impfstoffen) zu bekämpfen – ein Rezept für eine Katastrophe, die die Pandemie mit Sicherheit auf die “harte” Art beenden wird. Die Natur wird sie schließlich lehren, wie die Immunologie funktioniert, aber leider nicht, bevor durch das Experiment der Massenimpfung massive Schäden entstanden sind. Bevor ich auf die spezifischen Äußerungen unserer führenden “Experten” eingehe, die in diesem Artikel zitiert werden, möchte ich mit einer verblüffenden Aussage des Journalisten beginnen, der eben diesen führenden “Experten” einen “Meisterkurs” in Immunologie erteilt:

“Die Hoffnung war jedoch, dass durch eine Optimierung der Impfstoffrezeptur, die auch die derzeit zirkulierenden Stämme der Omikron-Variante einschließt, die Immunität gegen diese Varianten erweitert und vielleicht ein besserer und länger anhaltender Schutz geboten werden könnte.”

Geert (G): Wie kann man Experimente am Menschen durchführen, die nur auf einer naiven “Hoffnung” basieren? Warum produzieren Wissenschaftler umfangreiche Daten über intensive (tiefe) Mutationsscans, ohne die immunologische Triebkraft hinter den Mustern der gemeldeten Mutationen zu untersuchen? Wenn sie dies täten, würden sie sofort erkennen, dass es eine Fülle wissenschaftlicher Argumente gibt, die all die Hoffnungen ersetzen könnten, die sie in die empirische Forschung am Menschen setzen. Die wissenschaftliche Evidenz zeigt eindeutig, dass kein einziger aktualisierter/angepasster Impfstoffbooster die vorübergehende Schutzwirkung der C-19-Impfstoffe auf der Basis von Wuhan-Hu S verbessern, sondern nur die Immunflucht beschleunigen wird.

Warum?

Inzwischen belegen unzählige Berichte über konvergente Mutationen in sich ständig weiterentwickelnden SARS-CoV-2(SC-2)-Varianten eindeutig, dass sowohl produktive Impfstoff-Durchbruchsinfektionen als auch mRNA-impfstoffbasierte Booster einen Immundruck auf konserviertere, immunsubdominante Spike (S)-assoziierte Epitope ausüben, indem sie unreife Gedächtnis-B-Zellen abrufen, die Antikörper mit niedriger Affinität produzieren. Natürlich führt der daraus resultierende suboptimale Druck, den diese Antikörper auf diese konservierteren antigenen Domänen ausüben, zu einer Immunflucht, zunächst weg von den abgerufenen breit neutralisierenden (d. h., varianten-unspezifischen) Antikörpern und anschließend weg von den allgemein (breit) infektionshemmenden Antikörpern. Dies ist auf die “Immunrefokussierung” zurückzuführen, ein Phänomen, das auftritt, wenn bereits vorhandene Antikörper mit geringer Affinität an ihre mit dem Erreger assoziierten Zielepitope binden (d. h. im Falle von SC-2 keine Virusneutralisierung ermöglichen): siehe Abbildung unten. Auf diese Weise können zuvor immundominante Epitope, die auf dem frei zirkulierenden Antigen (z. B. Spike-Protein im Falle von SC-2) exprimiert werden, vom Immunsystem des Wirts nicht mehr erkannt werden, während zuvor überflügelte antigene Determinanten, die im selben Antigen enthalten sind, aber auf infizierten oder transfizierten Zielzellen exprimiert werden, den Maskierungseffekt nutzen, um die entsprechenden zuvor geprimten Antikörper aufzurufen.

Das Vorhandensein von zuvor geprimten, nicht passenden (‘mismatching’) Antikörpern ist im Falle von Durchbruchsinfektionen ziemlich offensichtlich. Aber wie kommt es dazu im Falle von mRNA-Booster-Impfstoffen?

Es genügt zu verstehen, dass die Internalisierung des sekretierten, in vivo synthetisierten S-Proteins in Antigen-präsentierende Zellen (APC) kognitive und nicht-kognitive T-Hilfe für immundominante Epitope auf dem frei zirkulierenden S-Protein bzw. dem auf der Oberfläche der mRNA-transfizierten Zielzellen exprimierten S-Protein bietet. Die Antikörper gegen letztere haben daher eine viel geringere Affinität und werden bei der Verabreichung von Auffrischungsdosen des mRNA-Impfstoffs als erstes abgerufen. Da sie anschließend (mit geringer Affinität) an die immundominanten Determinanten auf dem frei zirkulierenden S-Protein binden (d. h., sobald letzteres von der mRNA-transfizierten Zelle freigesetzt wird), können die subdominanten antigenen Determinanten die immundominanten Epitope um die Unterstützung von Gedächtnis-T-Helferzellen (die infolge der Internalisierung des S-Proteins in APC abgerufen werden) verdrängen, um ihre entsprechenden, weitgehend crossfunktionalen Gedächtnis-B-Zellen abzurufen. Die neutralisierenden Anti-S-Antikörper, die als Ergebnis des ursprünglichen Wuhan-Hu-Spike-Gedächtnisses (d. h. der “versteckten” ursprünglichen antigenen Sünde) durch den mRNA-Impfstoff eingeprägt werden, haben eine niedrige Affinität und sind gegen konservierte, aber weniger immunogene S-assoziierte Domänen gerichtet. Eine wiederholte Auffrischung mit mRNA-basierten Impfstoffen wird das Immunsystem also lediglich dazu bringen, die “versteckte” antigene Sünde erneut zu begehen. Folglich werden die mRNA-Booster-Injektionen die Immunflucht beschleunigen, indem sie eine erneute Fokussierung des Immunsystems ermöglichen. Wie in der Abbildung unten dargestellt, löst die Refokussierung des Immunsystems anschließend die Auslösung von infektionshemmenden Antikörpern mit niedriger Affinität aus, die auf konserviertere Domänen abzielen. Also, unabhängig von der S-Version, die in den mRNA-Impfstoffen enthalten ist, erleichtern die mRNA-Auffrischungsimpfstoffdosen den humoralen Immundruck auf gemeinsame (d.h. variantenunspezifische) antigene Domänen, die zur viralen Neutralisierbarkeit und Infektiosität beitragen. Massive mRNA-Booster-Kampagnen werden daher die Immunflucht beschleunigen, lange bevor eine verstärkte Reifung der zurückgerufenen, schlecht gereiften Gedächtnis-B-Zellen in den Keimzentren stattfindet (wie ebenfalls in mehreren neueren Veröffentlichungen beschrieben).

Da mRNA-Booster (wie auch Impfstoff-Durchbruchsinfektionen) den Immundruck auf variantenunspezifische Domänen erleichtern, wird die Art der Immunflucht, die sie indirekt fördern, nicht mehr durch spezifische Merkmale der dominant zirkulierenden SC-2-Variante bestimmt.
Da die Refokussierung des Immunsystems die Immunantwort auf konservierte Bereiche mit sehr unterschiedlichen Antigeneigenschaften verlagert, ist es nicht verwunderlich, dass “Mutantenspotter” die Mutationen als Ausdruck einer “groß angelegten” Immunflucht betrachten.

Ende der Meisterklasse…

Es folgen die Interpretationen der Experten oder die zitierten Kommentare, gefolgt von meiner Kritik:

“Immunologen sagen, dass ein Impfstoff gegen zwei Stämme aufgrund eines Phänomens, das Immunprägung genannt wird, möglicherweise nicht besser ist als eine Impfung gegen einen einzigen Stamm.”

G: Diese Immunologen verwechseln “immunologische Prägung” oder “antigenische Sünde” mit “immunologischer Refokussierung”. Wenn die Immunprägung für die beobachtete Schutzwirkung verantwortlich wäre, würde man nach der Auffrischungsdosis einen verbesserten Schutz erwarten (auch wenn dieser nur von kurzer Dauer wäre). Dies ist nicht der Fall, da jeder neue zusätzliche Booster immer weniger wirksam ist.

“Wissenschaftler sagen, dass die Prägung die Bemühungen erschweren könnte, neuen Varianten des Coronavirus einen Schritt voraus zu sein, und dass sie die Entwicklung neuer Impfstofftechnologien zur Bekämpfung des Virus noch dringlicher macht”, oder: “Wir werden möglicherweise andere Arten von Impfstofftechnologien benötigen, wenn sich das Virus jemals so stark verändert, dass es unsere Immunität vollständig verdrängt”.

G: Diese Wissenschaftler scheinen nicht zu wissen, dass das Virus nur etwa 12 Stunden braucht, um eine neue Generation (und damit neue Immunfluchtvarianten aus denen es wählen kann) auf den Globus zu bringen. Was sind die neuen Technologien, auf die sie anspielen? Sie haben noch keinen wissenschaftlich fundierten Ansatz für einen universellen Impfstoff gegen Coronaviren (CoV) oder Sarbecoviren entwickelt. Ist es so schwer zu verstehen, dass die Durchführung von Massenimpfungen mit jeder Art von CoV-Impfstoffen während einer Pandemie eine Immunflucht verursachen wird? Adaptive Immuneffektorzellen (typischerweise jene auf denen der Schutz durch Impfstoffe aufbaut) brauchen Zeit, um zu reifen und um eine ausreichende Affinität zu erreichen, die eine optimale Neutralisierungskapazität ermöglicht. Vielleicht dachten sie dabei an eine “Schleimhaut-Immunisierung”? Allerdings wird letztere auch nicht das Problem der Immunflucht lösen, wenn sie während einer Pandemie durchgeführt wird.

“Als die US-amerikanische Gesundheitsbehörde FDA Ende August die Notfallzulassung für die neuen bivalenten Covid-19-Impfstoffe von Pfizer und Moderna erteilte, stützte sie sich dabei auf Studien an Mäusen und auf frühere Humanstudien mit einer anderen Zwei-Stämme-Booster-Rezeptur. Über die Schutzwirkung der Impfungen bei Menschen war wenig bekannt; vollständige Daten aus klinischen Studien, in denen die BA.4- und BA.5-Bivalent-Impfstoffe an Menschen getestet wurden, sind noch nicht veröffentlicht worden. Die Modelldaten deuten jedoch darauf hin, dass durch die Auslieferung der Booster im September Zehntausende von Leben gerettet werden könnten….”

G: Es ist einfach unglaublich, dass sich Experten und Zulassungsbehörden weitgehend auf Daten von Mäusen stützen, um neue Experimente an Menschen mit einem weiteren mRNA-Impfstoff durchzuführen! Haben diejenigen, die seit Jahrzehnten auf diesem Gebiet arbeiten, noch nicht gelernt, dass Mäuse lügen, insbesondere wenn es darum geht, Tiere mit einem immunologischen Hintergrund zu immunisieren, der nicht mit dem der menschlichen Zielpopulation vergleichbar ist? Und wann werden all diese Informatiker und Mathematiker endlich lernen, dass ein Modell nur so gut ist wie seine Annahmen? Da sie die Immunologie offensichtlich nicht verstehen, sind ihre Annahmen immer falsch, und das gilt auch für die Ergebnisse ihrer Modellierung.

Wir können nicht sagen, dass es in ein paar Monaten keinen Unterschied mehr geben wird”, sagte er. “Das werden wir erst wissen, wenn diese Personen über einen längeren Zeitraum beobachtet werden.”

“Die klinischen Studien, die von den Impfstoffherstellern Pfizer und Moderna durchgeführt werden, umfassen Hunderte von Personen, die die aktualisierten Auffrischungsimpfungen erhalten haben und über einen längeren Zeitraum hinweg beobachtet werden. Die Daten aus diesen Studien werden noch ausgewertet”.

G: Offensichtlich spielt dieser Wissenschaftler/Arzt auf die Reifung der ausgelösten Gedächtnis-B-Zellen an, von der inzwischen wiederholt berichtet wurde, dass sie die Folge von Durchbruchsinfektionen oder Auffrischungsimpfungen ist. Es ist jedoch überzeugend dokumentiert, dass dieser Reifungsprozess mehrere Monate (4-6 Monate) dauert, bevor eine vollständige Affinitätsreifung erreicht ist. Auch hier wartet das Virus nicht darauf, dass dies geschieht. Bis es soweit ist, hat das Virus längst weitere Operationen zur Flucht vor dem Immunsystem durchgeführt, vor allem, wenn der Druck des Immunsystems auf Populationsebene ausgeübt wird.

“…die Forscher fanden heraus, dass die neutralisierenden Antikörper nach beiden Impfungen auf etwa gleich hohe Werte anstiegen, was eine gute Nachricht ist”

G: Ach wirklich? Warum sollte dies eine gute Nachricht sein, wenn man weiß, dass die einzige Wirkung dieser Antikörper darin besteht, eine Refokussierung des Immunsystems zu bewirken, die eine groß angelegte Immunflucht auslöst? Wie oft muss ich noch darauf hinweisen, dass es eine Regel gibt, die in der Immunologie nicht gilt, nämlich dass mehr nicht immer besser ist (in der Tat ist  gewöhnlich das Gegenteil der Fall)

” Unglücklicherweise steigerte keiner der beiden die T-Zell-Antworten sehr stark, und wir glauben, dass T-Zell-Antworten zusätzlich zu den Antikörper-Antworten wichtig für den Schutz vor schweren Krankheiten sind”.

G: Einige Spitzenforscher predigen hartnäckig die Macht kreuzreaktiver T-Zellen bei der Kontrolle des Virus und der Eindämmung der Pandemie. Sie scheinen wenig Verständnis für die Pathobiologie und Immunologie zu haben, die bei akuten SELBSTBEGRENZENDEN Virusinfektionen eine Rolle spielen. Vielleicht sind einige von ihnen durch zu viel HIV-Impfstoffforschung verwirrt?

Ich zitiere hier noch einmal einige der vielen Artikel, die ich geschrieben habe, um die kritische Rolle der T-Zellen beim Schutz vor SC-2-Infektionen/Krankheiten zu widerlegen:

# Wenn Anti-S(pike)-Antikörper gegen Omikron die Erzählung nicht mehr aufrechterhalten können, warum nicht auf T-Zellen zurückgreifen?

https://www.voiceforscienceandsolidarity.org/scientific-blog/when-anti-s-pike-antibodies-against-omicron-can-no-longer-sustain-the-narrative-why-not-resort-to-t-cells

# Q&A #09: Erklären kreuzreaktive T-Zellen den milden Verlauf der Omikron-Infektion?

https://www.voiceforscienceandsolidarity.org/scientific-blog/q-a-09-do-cross-reactive-t-cells-explain-mild-course-of-omicron-infection

# An alle, die die Aufhebung der SARS-CoV-2-Infektion weiterhin auf bereits vorhandene kreuzreaktive T-Zellen und nicht auf die angeborene Immunität zurückführen. Der Teufel steckt im Detail der von Fachleuten überprüften Veröffentlichungen.

https://www.voiceforscienceandsolidarity.org/scientific-blog/to-those-who-continue-attribute-abrogation-sars-cov-2-infection-pre-existing-cross-reactive-t-cells-rather-innate-immunity-the-devil-is-the-detail

# Kreuzreaktive Gedächtnis-T-Zellen sind mit dem Schutz vor einer SARS-CoV-2-Infektion bei COVID-19-Kontakten verbunden (aber nicht dafür verantwortlich).

https://www.voiceforscienceandsolidarity.org/scientific-blog/cross-reactive-memory-t-cells-are-associated-with-but-not-responsible-for-protection-against-sars-cov-2-infection-in-covid-19-contacts

# “Killer”-Immunzellen erkennen immer noch die Omikron-Variante…. Ach wirklich?

https://www.voiceforscienceandsolidarity.org/scientific-blog/killer-immune-cells-still-recognize-omicron-variant-oh-really

“Ein Booster ist ein Booster, bis das Gegenteil bewiesen ist, und wir brauchen dringend mehr von ihnen in den USA.

G: Ja, und ein Impfstoff ist ein Impfstoff, bis das Gegenteil bewiesen ist, richtig?! Dieser Wissenschaftler/Arzt scheint ein Fanatiker des Konzepts zu sein: je mehr, desto besser (d. h. je höher die Antiköper-Titer und je mehr Booster, desto besser), ohne sich über den immunologischen Mechanismus, der durch die geboosterten Antikörper ausgelöst wird, und über deren längerfristige Auswirkungen zu informieren.

“Ich würde lügen, wenn ich sagen würde, dass mich die Sorge nicht nachts wach hält, dass es eine gewisse Chance gibt, dass wir eine weitere Auffrischungsimpfung – zumindest für einen Teil der Bevölkerung, vielleicht für ältere Menschen – vor dem nächsten September, Oktober einsetzen müssen,”

G: Mir scheint, dass viele Vertreter der Regulierungsbehörden ihre schlaflosen Nächte besser damit verbringen sollten, die Teile des immunologischen Puzzles zusammenzusetzen (oder anderen zuzuhören?!), anstatt sich über ihre Unfähigkeit zu beschweren, die offensichtlichen Fragen zu beantworten, die sie nachts wach halten….

“Beide neuen Studien haben ihre Grenzen, aber ich denke, wenn man sie zusammennimmt, zeichnen sie ein ziemlich klares Bild, dass die antigene Prägung hier mit Sicherheit Probleme verursacht.” “Das ist auch der Grund, warum einige Grippestämme bestimmte Altersgruppen stärker treffen als andere. Wenn die Viren ihrer ersten Infektion oder dem ersten Impfstoff den sie bekommen haben ähnlicher sind, kann der Körper sie besser abwehren.”

“Es wäre wahrscheinlich besser gewesen, den Impfstoff zu aktualisieren und nur die Komponenten gegen BA.4 und BA.5 einzubeziehen”, oder: “Für mich lautet die Botschaft: Wenn man den Schutz gegen Omikron verstärken und gewährleisten will, sollte man die ursprüngliche Variante aus dem Impfstoff herausnehmen.” Oder: “Das Einprägen (Imprinting) wird die Bemühungen, mit dem Virus Schritt zu halten, erschweren.

G: In Anbetracht der Tatsache, dass die “immunologische Prägung” oder “antigene Erbsünde” eines der ältesten und unwiderlegbaren Paradigmen in der Immunologie ist, warum wurde die ursprüngliche S-Version überhaupt in die bivalenten Booster-Rezepturen aufgenommen? Aber wie ich bereits erklärt habe, hätte es keinen Unterschied gemacht, da jede Version des mRNA-basierten S-Proteins eine Refokussierung des Immunsystems auf andere (d. h. subdominante) Epitope zur Folge hat. Immunrefokussierung impliziert Immunprägung (d. h. “versteckte” antigene Sünde), aber nicht umgekehrt.

“Es ist möglich, die Immunprägung zu durchbrechen. Bestimmte Arten von Impfstoffbestandteilen oder Adjuvantien – Dinge, die das Immunsystem wirklich aufwecken – können dies bewirken.”

G: Dieser Mensch hat einen wichtigen Grundsatz der Impfstoffkunde vergessen: Der Impfstoff ist nur so gut wie sein Antigen! Natürlich können Adjuvantien das Ausmaß und die Breite der Immunantwort erhöhen, aber dies wird keinen Einfluss auf das nicht-erkannte Th-abhängige Priming von wenig affinen Antikörpern gegen das Spike-Protein haben, da letzteres gegen membrangebundene Spike-Proteine gerichtet ist, welches de facto nicht in APC (antigenpräsentierenden Zellen) internalisiert ist, was eine conditio sine qua non für die Anwendung von Adjuvantien ist!

Schlussfolgerung:

Angesichts der tiefgreifenden immunologischen Inkompetenz unserer führenden Experten in Wissenschaft, Gesundheitswesen und Regulierungsbehörden kann man leicht vorhersagen, dass es viel mehr Pläne für Empirie und die Injektion weiterer experimenteller Rezepturen geben wird, als es klare Gehirne gibt. Wir sollten jedoch nicht vergessen, dass die Menschheit diese Pandemie noch nie unter Kontrolle hatte und dass dies umso weniger der Fall ist, je mehr sie ihre rationalen Experimente fortsetzt. Je mehr der Mensch die Pandemie durch wissenschaftlich irrationale Eingriffe in das Immunsystem herunterwirtschaftet, desto mehr (und desto schneller) entwickelt sich das Virus zu einer Lektion in Immunologie, die hoffentlich der nächsten Generation von Wissenschaftlern in Erinnerung bleiben wird. Die Geschichte wird jedoch nicht so milde sein wie ich mit den Zitaten derjenigen, die glaubten, aus unbedachten und gefährlichen Experimenten am Menschen zu lernen.

Abb.: Immunrefokussierung (IR) tritt auf, wenn bereits vorhandene Antikörper mit geringer Affinität an ihre Zielepitope binden (z. B. im Falle einer Impfstoff-Durchbruchskrankheit oder bei Impfstoffauffrischungen bei zuvor mit mRNA geimpften Personen). Die Maskierung der immundominanten S(pike)-assoziierten Epitope ermöglicht es den subdominanten Epitopen, die ersteren bei der Unterstützung durch Gedächtnis-T-Helferzellen zu verdrängen. Dies wird es den subdominanten S-assoziierten Epitopen ermöglichen, gegen diese Epitope gerichtete Antikörper mit niedriger Affinität aufzurufen. Indem sie suboptimalen Immundruck auf diese konservierteren antigenen Domänen ausüben, fördern die abgerufenen Antiköper eine groß angelegte Immunflucht. Letzteres führt zu einer natürlichen Selektion und dominanten Ausbreitung einer Vielzahl von gegen neutralisierende Antikörper resistenten, hochinfektiösen SC-2-Varianten, die dem Immunsystem entkommen.

Ende der Übersetzung

Zum Thema antivirale Mittel

Dr. Vanden Bossche kennt offenbar nur zwei brauchbare antivirale, nämlich Ivermectin und Hydroxchloroquine.

Zu diesen beiden Mitteln möchte ich hier aus meiner Übersetzung des Interviews von Dr. Philip McMillan mit Dr. Shankara Chetty in www.freizahn.de/2022/03/dr-chettys-covid-behandlung-teil-8/ zitieren:

Ich hatte einige Patienten, bei denen ich es ausprobiert habe, und einige, bei denen ich es nicht ausprobiert habe, damit ich [00:53:00] ein gutes Verständnis für die Wirksamkeit bekommen konnte. Wir nennen das eine Kontrollgruppe, auch wenn sie mit anderen Medikamenten behandelt wurden. Dort habe ich den Nutzen gesehen, aber Hydroxychloroquin ist nicht die Wunderwaffe, für die wir es gehalten haben. Ivermectin allein ist es auch nicht. Es wird keine Leben retten. Sie müssen ein umfassendes Verständnis davon haben, was Sie zu erreichen versuchen, damit Sie die richtige Behandlung in der richtigen Dosierung [00:53:30] zum richtigen Zeitpunkt einsetzen können.

Anderseits habe ich hier auf freizahn.de, im Februrar 2020 mit Mehrzweckwaffe gegen Viren und Bakterien beginnend eine ganze Reihe von Artikeln und Übersetzungen zu eben dem antiviralen Mittel veröffentlicht, dass ausserhalb der Medizin weltweit und auch in Deutschland z.B. in der Trinkwasseraufbeitung, in der Lebensmittelindustrie und auch in anderen Bereich  wohl mit sehr weitem Abstand am meisten als antivirales und antibakerielles Mittel verwendet wird und das sich inzwischen auch bei der Prävention und Behandlung von Coronavirusinfektionen sehr gut bewährt hat. Hier eine kleine Auswahl meiner weiteren Artikel zu diesem Mittel:

    1. Bahnbrechende Corona-Grundlagenforschung . Bei der darin vorgestellte Studie wurden Hühnerembryos mit Ausnahme der Kontrollgruppe mit einem abgeschwächten Corona-Lebendvirus für Geflügel  infiziert.  Bei zwei der so infizierten Versuchsgruppen wurden zusätzlich zu den Viren Chlordioxidlösung mit einer Konzentration von 30 bzw. 300 ppm gegeben. Bei zwei weiteren, nicht infizierten Gruppen wurden nur Chlordioxid mit 30 bzw. 300 ppm gegeben, um eine mögliche schädliche Wirkung von Chlordioxid zu erkennen. Die folgenden Graphik zeigt das Ergebnis. Wie man sieht führten die Viren normalerweise bei 80 % der damit infizierten Embryos zum Tod. Bei infizierten Embryos, die  mit Chlordioxid mit 30 ppm behandelt wurden , betrug die Sterblichkeit nur 20 %.  Bei nicht infizierten, aber trotzdem mit Chlordioxid 30 ppm behandelten Embyros war die Sterblichkeit genauso wie in der weder infizierten noch behandelten Kontrollgruppe 0 :
    2. Wirksame Coronaprävention .  Hier wurden 505 symptomatischen Covidpatienten in der selben Wohnung lebende Personen vorbeugend mit einer Chlordioxidlösung  mit einer Konzentration von 30 ppm  behandelt (1 Liter dieser Lösung über den Tag verteilt trinken). 91,5 % blieben vollständig symptomfrei. Bei 8,5 % traten 1 bis 2 Tage andauernde leichte Symptome auf. Bei Symptomen wurde die Dosis etwas erhöht. Schwere Erkrankung und Todesfälle konnten in genau 100 % der Fälle verhindert werden. Mein Artikel vom 1.1.2021  bezog sich auf vorläufige Daten einer laufenden Studie. Im August 2021 ist die eigentliche Studie mit 1163 Teilnehmern publiziert worden: www.researchgate.net/publication/353756595_A_Retrospective_Observational_Study_of_Chlorine_Dioxide_Effectiveness_to_Covid19-like_Symptoms_Prophylaxis_in_Relatives_Living_with_COVID19_Patients
    3. Dr. Manuel Aparico in der StewPeters Show .
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h.c.
h.c.
5. November 2022 10:47

Danke für die textuelle Zusammenfasung! Bossche bringt gute Aspekte in die Diskussion, die mir Logisch erscheinen, in der Tiefe von anderen, soweit ich weiss, leider nicht aufgegriffen werden.

Die nächsten 2 Jahre werden auf jeden Fall spannend. Relevanter halte ich jedoch die Schäden in den gespritzten, u.a. p53 Suppression und viel mehr, was viele vorzeitig dahinraffen dürfte – speziell die, welche 3+ Spritzen in sich tragen.

Aus meiner Sicht gibt es einige gute Strategien bez. einer Infektion, speziell präventiv. Einiges habe ich hier zusammengefasst: https://hcfricke.com/2022/02/04/shedding-von-spike-proteinen-oxidativer-stress-immunsystenmsupremierung-und-erschoepfung-zu-den-folgen-experimenteller-covid-19-gen-impfungen-was-ggf-getan-werden-kann/

VG
H.C.

Ad
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11. November 2022 19:29

Vielen Dank auch von mir.
Mich persönlich interessieren die wissenschaftlichen Feinheiten nicht besonders.
Viel interessanter ist für mich die Frage, ob wir es tatsächlich “nur” mit Unvermögen zu tun haben.

Hansi
Hansi
26. November 2022 0:27

Ich skizziere mal kurz meinen aktuellen Stand, was die bekannten alternativen Ansätze bei Impfschäden angeht:

Tee aus Kiefernnadeln (nach Kai Orak, Suramin, Medikament gegen tropische Parasiten) gegen Spikes und Graphen

Löwenzahnwurzeln plus Brennessel (alles ausser der Wurzel) zur generellen Entgiftung

die “umgekehrte” Kombination
Löwenzahnextrakt (alles ausser Wurzel) plus Tee aus Brennesselwurzeln (nach Herman, Popp) gegen Spike-Proteine, zur Not tun es auch Brennesseln ohne Wurzel

Artemisia Annua

CDL (eventuell zusammen mit DMSO) oral einnehmen, langsam anfangen, und die Dosis so weit wie möglich steigern. Mit CDL-Einnahme mind. 2h Abstand zu Antioxidantien halten.

Dazu generell Zink plus Histidin oder Zinkbisglycinat, -gluconat, oder Kombination Quercetin(Zinkionophor wie Ivermectin), Bromelain, Zink. Magnesium in verschiedenen Formen, z.B. Magnesiummalat, -bisglycinat. Generell Vitamin D+K2, Vitamin C (hochdosiert, z.B. liposomal). Speziell zur Unterstützung der Entgiftung von Graphen und Schwermetallen wird NAC und L-Glutathion in relativ hohen Dosen empfohlen. Wenn man entgiftet, sollte man auch Chlorella oder Enterosgel (besser, aber teuerer) einnehmen, um Gifte im Darm zu binden, von Zeolith bin ich kein Fan, aber das ist nur meine persönliche Meinung. Gibt noch viele andere Dinge, die eine Entgiftung unterstützen können, z.B. Äpfel, Sauerkraut, Apfelsäure, kurzkettige Pektine, Alpha-Lipon-Säure.

Es gibt noch ganz abgefahrene Therapien wie Blutwäsche (Inuspherese), das ist aber teuer und müsste mindestens zweimal hintereinander gemacht werden, damit man die vorher mobilisierten Gifte gründlich entfernen kann. Da würde ich jederzeit CDL mit DMSO vorziehen, auch, weil ich schon viele Erfahrungen mit CDL gesammelt habe.

Dietrich Klinghardt (Arzt in Seattle) hat eine Therapie entwickelt, um die fremden DNA-Fragmente abzuschalten, Stichwort Methylisierung, Histon-Acetylisierung. Keine Ahnung, ob man so weit gehen müsste, das erfordert im Prinzip eine lebenslange Behandlung, aber die Leute sollen dann damit ganz normal leben können.

h.c.
h.c.
26. November 2022 8:22
Reply to  Hansi

Ich denke ein wichtiger Aspekt ist auch die Warheit herauszufinden, also wie viele Bären uns aufgebunden wurden und werden. Ggf. ist in den Spritzen auch nur Gift und es bedarf keiner eventuellen PR-Unwarheit, das die mRNA in den Spritzen die Zellen umprpogrammiert.

https://hcfricke.com/2022/11/16/c28-von-nicht-impfungen-synthetischen-labor-viren-rna-viren-als-quasi-spezies-vielen-ungereimtheiten-jj-couey-gigaohm-und-mehr/

Wenn man weiss was die wirkliche Ursache der Probleme ist, dann kann man Lösungsstrategien erarbeiten / verbessern.

VG
H.C.

Rotewelt
Rotewelt
4. Dezember 2022 16:09

Ich bin etwas verwundert, dass der ansonsten so kritische van den Bossche der Meinung ist, wir hätte eine Pandemie (gehabt), denn die gab es nie. Auch benutzt er den offiziellen Begriff “Durchbruchsinfektion” statt von Impfversagen zu sprechen. Zusätzlich bestätigt er das offzielle Narrativ von der asymptomatischen Infektion. Ehrlich gesagt weiß ich nicht, was ich von ihm halten soll. Meiner Erinnerung nach war er auch der erste, der von Shedding gesprochen und damit viel Panik verbreitet hat bei den Ungespritzten. Nun verbreitet er Panik bei den Gespritzten, doch das wäre gar nicht nötig, denn Bhakdi und andere haben längst auf die Schädlichkeit der Gentherapie hingewiesen. Ich traue dem Mann nicht – nur so ein Bauchgefühl. Aber mein Bauchgefühl hat mir auch im Frühjahr 2020 gesagt, dass etwas nicht stimmen kann an der offziellen Erzählung um ein vermeintliches Killervirus. Meine Intuition kann sich aber sicher auch mal irren.

H.C.
H.C.
5. Dezember 2022 0:10
Reply to  Rotewelt

Ich teile Ihre Verwunderung und Bossche wurde schon von anderen klar und analytisch zerlegt. U.a. JJ Couey (Gigaohm). Bossche spielt auch aus meiner Sicht ein übliches Spiel inszenierter Kritiker – Zuckerbrot (Zustimmung) und Verwirrung / Ablenkung.

Bossche ist ja auch klar Pro-Impung und zweifelt auch die Funktion der exprimentellen mRNA Gentherapie nicht an. In Interviews antwortet er dann oft nicht auf fragen, macht Pseudotheme auf und verwendet Pseudobegriffe, weilche medizinisch und auch in der Virologie nicht definiert sind – die sich aber “fast” richtig anhören

Hier steht mehr: https://hcfricke.com/2022/11/16/c28-von-nicht-impfungen-synthetischen-labor-viren-rna-viren-als-quasi-spezies-vielen-ungereimtheiten-jj-couey-gigaohm-und-mehr/

VG
H.C.

Tom
Tom
6. Dezember 2022 7:14

Ich verfolge die Beiträge hier nach wie vor mit großem Interesse. Letztendlich ist mein Wissen über die Funktion unseres Immunsystem und die Funktionsweise von Viren aber doch eher von laienhaftem Umfang. So interessant und faszinierend die Thesen von Vanden Bossche auch sind: Mein innerer Kompass hat mich darauf aufmerksam gemacht, dass es so gut wie niemanden aus der internationalen Wissenschaftsgemeinde gibt, der die Thesen von Vanden Bossche teilt. Und man muss sich die Frage stellen dürfen, ob das wirklich alles Geisterfahrer sind, die in der falschen Richtung unterwegs sind oder ob es nur einen Geisterfahrer gibt. Natürlich, bei Chlordioxid ist es eine ähnliche Situation und dort sind die Geisterfahrer eindeutig in der Überzahl. Davon konnte ich mich – frisch von Corona genesen – gerade überzeugen. Die Heilungsverläufe innerhalb meiner Familie haben sich in ihrer Dauer schon krass unterschieden. Es bleibt also abzuwarten, wie sich die Dinge entwickeln. Die ursprünglich von Vanden Bossche aufgerufenen Zeithorizonte (erst Mai, dann spätestens Herbst) sind allerdings schon abgelaufen – bisher ist die Katastrophe ausgeblieben.

h.c.
h.c.
8. Dezember 2022 9:35

Bahkdi wiederholte es in einem aktuellen Interview: Den Killervirus gibt es nicht und wird es nicht geben. Zudem sagte Bhakdi auch, dass das Kapitel Impfen in seinem 2016 Buch neu geschrieben werden müsste und die “Impfungen”, also generell, eines der größten Verbrechen und Irrefuhrungen in der Menschheit sein.

https://odysee.com/@impfen-nein-danke:b/Bhakdi-Ganze-Impfindustrie-Betrug:5

H.C.
H.C.
9. Dezember 2022 20:37

Hallo Christoph,

ich sehe nur, das Bossche viele Pseudobegriffe nutzt. Es hört sich alles “logisch” an, das bezweifele ich nicht. Jedoch sehe ich, das es genau einer Fraktion in die Hände spielt. Ein böses Spiel.

Bisher hat es jedoch das “Killervirus” noch nicht gegeben. Problematisch sind Vorbelastungen und Mangelernährung sowie schlechtes Wasser & viele Arten von elektromagnetische Feldern.

Ein weiteres Problem ist, dass das ganze “Impf”-Dogma an zu vielen Fehlern leidet – nicht zuletzt der Industrie, welche diese Stoffe herstellt und vermarktet.Letzteres hat nun auch Bhakdi verstanden. Bossche bläst jedoch in das Horn der Impfstoffe und “neuer” Impfstoffe. Er kritisiert nicht mal die mRNA-Technologie an sich. Nur die Impfung “in die Infektionswelle”.

VG
H.C.

AnsibHofmann
AnsibHofmann
13. Dezember 2022 3:42
Reply to  H.C.

Ich sehe nur, dass er daran glaubt, dass man mit viel Erprobung und dem nötigen ernsthaften humanistischen Willen sichere, verfügbare, preiswerte und wirksame Impfstoffe herstellen kann, die bei Corona-Viren uvm eben keine Gefahr antikörperabhängiger Verstärkung mit sich bringen, sondern die natürliche Immunisierung auf der Schleimhaut möglichst gut und für das Immunsystem mit kleinen Kosten emulieren.

Auch Prof. Yehuda Shoenfeld hat solche Ideen weit entwickelt, und auchb
erfolgreich Genesenen-Plasma mit der gleichen Technologie gegen Autoantikörper filtriert, so dass es tatsächlich heilt.

Ich habe den ketzerischen Gedanken, dass das schonende (Teil-) Immunisieren (also Training der angeborenen AK) jedes Nasenspray über eine Woche (so 6x/d angewandt) kann, in das man Schmodder von infizierten (CoV, Grippe, …) mit etwas CIO2 zum Sterilisieren einfüllt.

Ob man da was braucht, als Adjuvans, wage ich zu bezweifeln, das ersetzt man durch die lange Gabe über eine Woche, aber irgendwelche pflanzlichen Saponine werden wir finden, die noch nicht patentiert sind. (s Matrix-M von Novav*:).

Der Gedanke speist sich aus Papern, die den Transfer von Immunität durch Aerosole, die Menschen einander schenken, ohne die Krankheit dazu, untersucht haben.
(Ob das mit Virenschrott passiert, oder gar mit Antikörpern, die der Empfänger nachbauen würde, weiß ich nicht. Tendiere zu Virenschrott.)

Zur fehlenden Unterscheidbarkeit von Grippe und CoV die Arbeitsthese, dass die Grippe die ganze Zeit da war, maximal von ein bisschen CoV getarnt (das den Test zum Anschlag bringt und wirksam Grippeviren überschreit im Test. Die Schnipsel von CoV vermehren sich schlicht viel besser mit PCR. Lborartefakt, die „verschwundene Grippe“.
Flu: Suspiciously absent:
https://www.trialsitenews.com/a/florona-a-new-covid-19-disease-or-just-a-flu-coinfection

Wer misst, misst Mist.

Roman Schreiber
Roman Schreiber
12. Dezember 2022 11:04

Im Jahr 2020 hatte niemand Antikörper.
Trotzdem haben 99,9% ihre Infektion überlebt.
Kein einziger Antikörper vorhanden.
Die Antikörper nach der Impfung sind so groß, dass sie die Schranke zur Lunge nicht passieren können. Daher dann einige Zeit das Gerede von “Nasalen Impfstoffen”.
Noch einmal: wie konnten die 99,9% überleben ohne Antikörper. Was macht unser Organismus da?
Darin liegt evtl. die Antwort, warum der Covid-Orkan noch nicht eingetroffen ist, und wohl auch nicht eintreffen wird.
Trotz der zahlreichen schlimmen Nebenwirkungen der experimentellen Gentherapie.

Fundstück: https://lungvirus.com/

Roman Schreiber
Roman Schreiber
12. Dezember 2022 11:16

Unter 70-jährige: 99,95% überleben (Ionnidis, Oktober 2020).
Hatten alle keine Antikörper.

Tom
Tom
1. Januar 2023 23:19

Zu viele IgG4-Antikörper nach mRNA-Booster und anschließender Infektion mit SARS-coV-2. Ist das schon der Beweis für die Thesen von Geert vanden Bossche ? https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/36548397/ (gepostet von Stephanie Seneff auf Twitter). Interessant auch die Diskussion dazu in diesem niederländischen Blog: https://www.rintrah.nl/the-trainwreck-of-all-trainwrecks-billions-of-people-stuck-with-a-broken-immune-response/ (am bester von Google Chrome automatisch übersetzen lassen).

Christoph Becker
Christoph Becker
2. Januar 2023 0:00
Reply to  Tom

Mal sehen wie es weitergeht. Es bleibt spannend.
Eine sehr bemerkenswerte Entwicklung hat Igor Chudov in seinem Artikel auf Substack am 31.12. zum Jahresabschluß gezeigt: https://igorchudov.substack.com/p/the-xbb15-variant-is-the-next-big . Das ist sicher noch nicht die Variante vor der Vanden Bossche gewarnt hat, aber es ist ein Hinweis darauf dass die Tendenz stimmt. Die Geschwindigkeit der Ausbreitung dieser neuen Varianten finde ich sehr beeindrucken. Der Infektionsdruck ist vor allem in Gebieten mit hohen Impfquoten – wie dem Nordosten der USA-, offenbar weiterhin sehr hoch. Die Viren haben damit weiter gute Evolutionsmöglichkeiten.
Meine geplante Indienreise wegen einer Implantatfortbildung, an der ich Ende Januar sehr gerne teilgenommen hätte, habe ich storniert, weil Indien kurz vor Weihnachten Indien die Einreisebestimmungen wegen des zunehmenden Covidrisikos verschärft hat.

H.C.
H.C.
26. Januar 2023 10:56

Ggf. relevant für die hier lesenden: Thomas E. Levy hat sein C*-Spritzen & C*-Infektions-Protokoll erweitert: https://hcfricke.com/2023/01/25/t-e-levy-md-update-seines-spike-protein-syndrom-protokolls-u-a-herzmuskelentzuendung-durch-impung-bzw-erkrankung/ und um “MB” ergänzt.

VG
H.C.

H.C.
H.C.
18. Februar 2023 21:54

Hallo Christoph,

ich hoffe es geht Dir gut – weil hier seit 3,5 Monaten nichts mehr neues erschienen ist und Dein letzter Kommentar von Anf. Jannuar war.

Beste Grüße,
H.C.

Christoph Becker
Christoph Becker
18. Februar 2023 22:40
Reply to  H.C.

Hallo H.C.,
Danke, es geht mir eigentlich schon gut.
Allerdings hat mich etwas ein praktischer Aspekt von Tainters “Kollaps komplexer Gesellschaften” ereilt. Nachdem ich von 2002 bis 2019 meine eigene, selbstprogrammierte Abrechnungssoftware eingesetzt habe, habe ich mir 2019 ein Programm gekauft, weil mir der finanzielle und zeitliche Aufwand für eine Anpassung meines eigenen Programms an die seit 2019 vorgeschriebene Online-Prüfung der Versichertenkarten zu hoch war.
Jetzt ist seit 1.1.2023 auch noch vorgeschrieben dass Heil- und Kostenpläne von Kassenpatienten elektronisch mit Signatur usw. zu den Kassen verschickt werden und dass auch die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen ebenfalls nur noch elektronisch verschickt und signiert werden. Der Hersteller des Programms das ich 2019 gekauft hatte hat die Umstellung bei den Heil- und Kostenplänen verweigert und stellt den Betrieb ein, so dass ich nun vor der Entscheidung stand entweder nur noch privat zu behandeln oder schon wieder ein neues Programm zu kaufen.
Mit meinen Implantatversorgungebn bin sich zwar fast so weit, dass ich damit eine reine Privatpraxis betreiben könnte, aber mir war das dann doch erst mal noch zu riskant, so dass ich mich also für den Kauf eines neuen Programms entschieden habe. So etwas kostet aber nicht nur einige Tausender sondern vorallem auch sehr viel Zeit und Nerven.
Diese Umstellung hat mich jedenfalls alles in allem über einen Monat gekostet – alle für eine angebliche Zeitersparnis die es in der Praxis aber nicht gibt. Mich erinnert das sehr an Tainters Buch vom Kollaps Komplexer Gesellschaften.
Gestern abend habe ich z.B. erst den Transfer meines Archivs mit den Röntgenbildern von dem alten zum neuen Programm programmiert. Bisher müssen wir beide Programme parallel laufen lassen, obwohl ich für fast 600 Euro eine Datenübernahme gekauft habe, die aber sehr unbefriedigend und unvollständig war.
Ausserdem beschäftigen mich derzeit die für das Finanzamt zu erledigenden Hausaufgaben.
Auch wollte ich eigentlich erst mal einen Artikel zum Thema 3D-Druck schreiben und dabei zeigen wie man diese sehr preiswerten Drucker wie den Elegoo Mars2Pro frisieren damit systematisch sehr gute Ergebnisser erreichen kann.

Trotzalledem habe ich mich aber heute entschlossen den neuen Vortrag von Dr. Vanden Bossche in Stockholm ( https://rumble.com/v298s16-omicron-has-not-been-a-blessing-but-a-scourge-full.html ) zu transkibieren und zu übersetzen, da diese Präsentation eine gute Zusammenfassung von Dr. Vanden Bossches seit gestern verfügbarem Buch The Inescapable Immune Escape Pandemic: Nobody Can Conceal the Science That Nature Is Now Desperate to Unveil; Society in Highly Vaccinated Countries Will Be Caught by Surpriseist, dessen Kindle-Version ich gerade nebenher lese. Die Printversion wird wohl erst ab 23.2.2023 geliefert.
Die bei dieser Konferenz in Schweden, auf der GVB seinen Vortrag gehalten hat gab es übrigens viele interessante Vorträge. Hier der Link: https://lakaruppropet.se/international-conference-pandemic-strategies/

Ich hatte auch schon eine Interview von Judge Andrew Napolitano mit Coronel Douglas MacGregor trankribiert und übersetzt ( US Not Prepared to take on Russia Col Doug Macgregor ), aber dann habe ich es doch nicht veröffentlicht. Ich denke Deutschland und auch Frankreich sollten sich bei Gelegenheit an die Geschichte der Konvention von Tauroggen erinner (sehr interessant dazu ist der Vortrag Dr. Rix: Tauroggen 1812: Vorgeschichte, Konvention und Wirkung auf Youtube.) Es ist dazu aber wohl noch zu früh.
Beste GrüßeChristoph Becker

H.C.
H.C.
19. Februar 2023 6:23

Hi Chrisptoph

und danke der schnellen Rückmeldung. Schön, das es Dir den umständen nach gut geht!

Dem IT-Irrsinn und die Komplexitätssteigerung verweigere ich mich auch immer mehr – zumindest wo es geht. Die Komplexität welche hier mittels EDV-Verfahren aufgebaut wird, die wird irgendwann nicht mehr beherschbar. Der Vergleich mit Tainter sehr gut. Wenn hier auf einmal Kern-Leute ausfallen, also wirkliche Know-How-Träger, dann brechen ganze Systeme zusammen. Und ich denke vor dieem Schritt sind wir. Zur Software, die Interoperabel sein sol, kommen ja noch die ganzen Urwälder an Spoezifikationen fuer alles und welches hinzu und dann auf allen möglichen Ebenen des lebens. Totaler Irrsinn!

LG & alles Gute,
H.C.

H.C.
H.C.
8. April 2023 4:59

Hallo allerseits,

falls jemand noch an aktuellem zum Thema interessiert ist: https://hcfricke.com/2023/04/05/c29-j-j-couey-sie-haben-unser-denken-veraendert-ein-c-update-ueber-vieles/

VG
H.C.

Quintus
Quintus
17. Mai 2023 9:57
Reply to  H.C.

Hallo H.C.
Zuerst einmal meine Hochachtung für ihr Engagement und ihre hochinteressanten detaillierten Ausführungen zu der meiner Meinung nach geplanten Lösung der Überbevölkerung, der hier live und vor unseren Augen stattfindet. Dank freizahn und ihren Ergänzungen lichtet sich so langsam der Nebel, der von ? mit vollster Absicht in einer weltweit koordinierten Aktion verbreitet wurde. Einzig ihr Mißtrauen gegenüber Michael Yeadon kann ich nicht nachvollziehen, denn niemand legt sich im Moment so ins Feuer wie er.

Auszug aus seinem neuesten Interview:
Das Spike-Protein, die Teile an der Außenseite. Das ist der Teil, von dem schon vorher bekannt war, dass er biologisch wirklich heftig aktiv ist und die Blutgerinnung, neurologische Probleme und andere Dinge anregt. Alle vier Pharmakonzerne haben sich für das Spike-Protein entschieden. Das war’s also. Und zwar sofort. Ich wusste, dass es kein Zufall war. Jemand hat versucht, den Menschen zu schaden.
https://uncutnews.ch/dr-michael-yeadon-sind-die-mrna-injektionen-versehentlich-oder-absichtlich-giftig/

Dazu passend:
https://tkp.at/2023/05/15/briten-sterben-zu-zehntausenden-und-niemand-hat-eine-ahnung-warum/

Und nun die Schlüsselfrage:

Das Interessanteste an der Studie ist jedoch, dass sie auf Seite 7 bestätigt, dass reduziertes Graphenoxid für die Herstellung des Covid-19-Impfstoffs von Pfizer erforderlich ist, da es als Basis für die Lipid-Nanopartikel benötigt wird.
pfizer erklärt auf Seite 7 der Studie in Abschnitt 3.4 Folgendes:

3.4. Cryo-EM of P2 S
For TwinStrep-tagged P2 S, 4 ML purified protein at 0.5 mg/mL were applied to gold Quantifoil R1.2/1.3 300 mesh grids freshly overlaid with GRAPHENE OXID The sample was blotted using a Vitrobot Mark IV for 4 seconds with a force of -2 before being plunged into liquid ethane cooled by liquid nitrogen. 27,701 micrographs were collected from two identically prepared grids. Data were collected from each grid over a defocus range of – 1.2 to
-3.4 um with a total electron dose of 50.32 and 50. 12 e/A?, respectively, fractionated into
40 frames over a 6-second exposure for 1.26 and 1.25 e/A?/frame. On-the-fly motion

Das ist höchst merkwürdig, denn die Arzneimittelbehörden haben mit Hilfe der Mainstream-Medien monatelang geleugnet, dass Graphene Oxide ein Bestandteil des Covid-19-Impfstoffs sind. Sie konnten dies sagen, weil diejenigen, die nachgewiesen haben, dass Graphene Oxide in der Covid-19-Injektion von Pfizer enthalten sind, die falsche Frage gestellt haben.
Die Frage, die sich jeder hätte stellen sollen, lautet: „Wird Grapheneoxid im
Herstellungsprozess des Pfizer Covid-Impfstoffs verwendet?

Gruß
Quintus

H.c.
H.c.
17. Mai 2023 11:37
Reply to  Quintus

Hallo,

ich hatte mich kritisch zu Bossche geäussert, nicht zu Yeadon.

Zudem habe ich den C29 Artikel auch noch um Videos von Couey ergänzt, die nun eingebettet sind. Gerade das letzte Video von Couey fasst vieles noch einmal zusammen.

VG
H.C.

Quintus
Quintus
17. Mai 2023 14:06
Reply to  H.c.

Hallo H.C.
Bitte entschuldigen Sie, ein Fauxpas meinerseits!

Was Michael Yeadon und Dr. Sucharit Bhakdi sowie Couey inzwischen veröffentlicht haben, läßt einem einen kalten Schauer über den Rücken laufen.
Wie Dr.Bhakdi bereits bemerkte: Diese Spritzen werden mindestens lebensverkürzend wirken.
Sehr viele Menschen sind bereits durch Mikrothromben geschädigt, haben dies aber noch gar nicht bemerkt, bzw. realisiert. Als hervorragendes Beispiel wäre hier Dr.Hirschhausen zu nennen, der sich nun regelmäßig einer Blutwäsche unterzieht, nachdem er sich auf Thrombosen untersuchen ließ um der “Schwurbelei entgegenzutreten” dabei aber ein Ergebnis präsentiert bekam, welches ihm seine wahre Kompetenz in Sachen mRNa aufgezeigt hat.

MfG
Quintus

Quintus
Quintus
17. Mai 2023 16:40
Reply to  Quintus

Noch eine Ergänzung, die nun alle Spielregeln ändern könnte:

“Sars Cov 2 ist auch ein Bakteriophagenvirus. Es bedeutet, dass es in Bakterien gelangt und seine RNA auch von dort repliziert. Wir haben endlich die wissenschaftlichen Beweise, mit Fotos des Virus, während es das Bakterium besiedelt.”

https://www.affaritaliani.it/coronavirus/vaccino-attuale-non-sufficiente-ci-vuole-altro-per-debellare-il-virus-720062.html?refresh_ce

MfG
Quintus