Kann man Desinfektionsmittel injizieren?

US-Präsident Donald Trump hat am 23.4.2020 bei einer Pressekonferenz, nachdem der Unterstaatsekretär Bill Bryan,  der die technische und wissenschaftliche Abteilung des  Heimlandschutzministeriums (Homeland Security) leitet, über Versuche zur Wirkung von UV-Licht und Desinfektionsmitteln auf das Coronavirus berichtet,  die Idee geäußert, dass man vielleicht auch UV-Licht oder auch ein  “Desinfektionsmittel” im Körper anwenden und diesen damit [von Viren] reinigen könne. Er hatte dann hinzugefügt, das müssten natürlich Ärzte prüfen.

Übersetzung aus dem Transkript des Weißen Hauses

Der Link auf das offizielle Transkript der Pressekonferenz lautet: www.whitehouse.gov/briefings-statements/remarks-president-trump-vice-president-pence-members-coronavirus-task-force-press-briefing-31/

Ich beginne dabei mitten im Vortrag von Unterstaatssekretär Bill Bryan:

BRYAN: ….. Wir testen ebenfalls allgemein verfügbare Desinfektionsmittel. Wir haben Bleichmittel getestet, haben die Wirkung von Isopropylalkohol auf das Virus getestet, insbesondere in Speichel und Atemflüssigkeiten. Ich kann Ihnen berichten, dass Bleichmittel das Virus in 5 Minuten töten; Isopropylalkohol wird es in 30 Sekunden töten, und das ohne Manipulation, ohne einreiben – einfach nur einsprühen und einwirken lassen. Wenn sie ihn einreiben geht es noch schneller. Wir sehen uns ebenfalls andere Desinfektionsmittel an, insbesondere sehen wir uns das  COVID-19 Virus in Speichel an.

Dies ist nicht das Ende unserer Arbeit. Wir machen weiter und charakterisieren dieses Virus und integrieren das, was wir herausgefunden haben in praktische Anwendungen, um  die Einwirkung und Übertragung zu reduzieren.

Ich möchte dem Präsidenten und dem Vizepräsidenten für ihre fortgesetzte Unterstützung und Führung der Abteilung danken und dafür, wie sie mit ihrer Arbeit diese Pandemie angehen. Ich möchte ebenfalls den Wissenschaftlern danken, und nicht nur der Abteilung Wissenschaft und Technologie und dem NBACC (National Biodefense Analysis and Countermeasures Center), sondern auch der größeren wissenschaftlichen und Forschungs- und Entwicklungsgemeinschaft.

Ganz vielen Dank.

DER PRÄSIDENT: Danke Ihnen, Bill.

Q    Mr. Bryan —

Der PRÄSIDENT:  Ganz vielen Dank. So stelle ich Bill eine Frage, über die wahrscheinlich manche von Ihnen nachdenken, wenn Sie ganz in diese Welt eintauchen, die ich sehr interessant finde. Also, angenommen wir treffen den Körper mit einem sehr starken Licht –  sei es ultraviolettes Licht oder nur einfach ein starkes Licht – und ich denke Sie haben gesagt, dass das noch nicht geprüft wurde, aber Sie werden es testen.  Und dann habe ich gesagt, angenommen man bringt das Licht in den Körper hinein, was man entweder durch die Haut oder auf irgend eine andere Weise tun kann, und ich denke Sie sagten dass Sie das auch testen werden. Es klingt interessant.

AMTIERENDER UNTERSTATSSEKRETÄR BRYAN: Wir bekommen die richtigen Leute, die das können.

DER PRÄSIDENT: In Ordnung. Und dann sehe ich das Desinfektionsmittel, wie es [das Virus] in einer Minute ausschaltet. Eine Minute. Und gibt es eine Möglichkeit wie wir  so etwas im Inneren des Körpers machen können?  Mit einer Injektion oder fast eine Reinigung?  Weil man sieht, dass es [das Virus] in die Lunge geht und eine enorme Wirkung auf die Lunge hat. Also wäre interessant das zu prüfen. Also, man wird Ärzte dafür benötigen. Aber es klingt – es klingt für mich interessant.

Also wir werden sehen. Aber das ganze Konzept mit dem Licht, die Art wie es [das Virus] in einer Minute tötet – das ist wirklich wundervoll.

 

Die Berichterstattung der Medien hierzu war völlig unzutreffend und unqualifiziert.

Donald Trump scheint das auch so zu sehen, wie eine Meldung von deutsch.rt.com vom 26.4.2020 zeigt: Donald Trump über Corona-Pressekonferenzen: “Das ist die Zeit und Mühe nicht wert!”

Im Folgenden möchte ich zeigen, dass und warum die Idee Donald Trumps nicht nur realistisch und erfolgversprechend, sondern sogar schon erfolgreich in der Praxis erprobt ist.

Alkohol ist auch ein Desinfektionsmittel

Alkohol ist ein wichtiger Bestandteil vieler Desinfektionsmittel aber es ist auch ein Bestandteil vieler Getränke. Wenn alkoholhaltige Getränke getrunken werden, gelangt der darin enthaltene Alkohol über die Magenwand in die Blutbahn.  Im Blut angekommen wird er im Körper verteilt und wirkt sich auch an verschiedenen Stellen auf verschiedene Weise aus.

Je mehr Alkohol jemand in einer bestimmten Zeit trinkt, je höher wird die Alkoholkonzentration im Blut.

In der Lunge wird ein Teil des im Blut befindlichen  Alkohols an die Atemluft abgegeben.  Teilweise wird er auch über die Atemluft abgeben, was der Polizei die Möglichkeit zum Alkoholblastest gibt.

Im Gehirn wirkt der mit dem Blut ankommende Alkohol auf die Nervenzellen, was z.B. die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigt, je höher der Alkoholgehalt im Blut desto mehr.

In der Haut steigert der Alkohol die Durchblutung und damit die Wärmeabfuhr, weshalb man Unterkühlten Personen keine alkoholischen Getränke geben sollte.

Eine Alkoholgehalt des Blutes von mehr als  3,5 Promille = 0,35 % kann tödlich sein. Das heißt aber auch, dass weniger als 0,35 % nicht tödlich sind. Ein zeitweiser Blutalkoholgehalt von 0,05  %  = 0,5 Promille kann wegen der Auswirkung auf  die Leistungsfähigkeit des Gehirns zwar bei bestimmten Tätigkeiten gefährlich sein,  ist aber gesundheitlich in der Regel unbedenklich.

Alkohol gilt ab etwa 70 % = 700 Promille auch als Desinfektionsmittel, auch wenn man ihn zur Verbesserung der Wirkung meist noch mit anderen Mitteln mischt.

Auch wenn man es nicht macht, weil es keinen Sinn macht, so könnte man doch einem Patienten per Infusion z.B. gefahrlos soviel Alkohol verabreichen, dass auf diese Weise ein Blutalkoholgehalt von 0,5 Promille bzw. 0,05 Prozent erreicht wird.

Ganz grundsätzlich kann man aber aus dem Beispiel Alkohol ableiten, dass:

  1. ein Desinfektionsmittel gefahrlos in den Blutkreislauf eingebracht werden kann indem man es trinkt oder auch indem man es injiziert, also einspritzt oder per Infusion verabreicht. Dabei sind neben der die Konzentration, die Qualität und auch andere Begleitumstände wichtig.
  2. der in das Blut eingebrachte Alkohol über die Lungenbläschen zum Teil auch in die Atemluft gelangt.
  3. nur weil Alkohol in der Medizin auch als Desinfektionsmittel verwendet und beim Grillen auch zum Anzünden des Feuers verwendet wird, oder weil sich in hin und wieder Leute schwer krank werden oder auch sterben, weil sie qualitativ schlechte alkoholische Getränken oder auch einer Überdosis hochwertigen Alkohols getrunken haben, die die Herstellung und das Trinken von alkoholischen Getränken weiterhin erlaubt  und in vernünftigen Grenzen medizinisch unbedenklich ist.

Was ist mit unserem besten Desinfektionsmittel?

Ich habe nun ganz bewusst auf  de.wikipedia.org/wiki/Desinfektion (Stand 25.4.2020), nachgesehen, weil Wikipedia allgemein als politisch korrekte Plattform gilt. Zunächst steht dort “Desinfektionsmittel sind chemische Substanzen zur Flächen-, Instrumenten- oder Hautdesinfektion sowie zur Wasserentkeimung.”

Dann folgt dort eine Tabelle mit dem Titel “Oxidationsmittel als Wirkstoffe”, die ich hier wiedergebe:

Wirkstoff Sporen Anwendung
Peressigsäure sporizid Oberflächen, Instrumente
Chlordioxid schnell sporizid Oberflächen, Instrumente, Wasser
Wasserstoffperoxid langsam sporizid Oberflächen, Instrumente, WasserHaut, Schleimhaut
Natriumhypochlorit sporizid Oberflächen, Instrumente, Wasser, Haut
Chlor langsam sporizid Wasser, Instrumente
Ozon langsam sporizid Wasser, Instrumente; Ozon für Fahrzeuge
Chloramin T sporizid Oberflächen, Wasser, Instrumente, Haut, Schleimhaut
Iod langsam sporizid Haut, Schleimhaut

Unter der Tabelle steht dort: Alle Stoffe, die als Oxidationsmittel Sauerstoff abspalten, sind bakterizid und wirken sowohl gegen behüllte wie auch unbehüllte Viren. Gegen PilzeSporen und Tuberkuloseerreger sind sie nur teilweise und in begrenztem Umfang effektiv.

Nach einem Absatz über Wasserstoffperoxid  folgt dann eine Tabelle mit dem Titel “Andere Wirkstoffe”, in der dann auch Alkohol und das in der Zahnmedizin viel verwendete Chlorhexidin aufgeführt sind.

Chlordioxid ist, wenn ich mir diese Tabellen betrachte, das neben Ethylenoxid wirksamste Desinfektionsmittel überhaupt. Tatsächlich werden beide auch zur Sterilisation medizinischer Instrumente verwendet, wenn man diese nicht erhitzen kann.

Wie in Zwei Bleichmittel und die Coronakrise und davor schon in Mehrzweckwaffe gegen Viren und Bakterien hatte ich bereits  die in Water Res. 2010 Apr;44(8):2473-86 veröffentlichte Studie Assessment of the removal and inactivation of influenza viruses H5N1 and H1N1 by drinking water treatment von  Lénès D, Deboosere N, Ménard-Szczebara F, Jossent J, Alexandre V, Machinal C, Vialette M ( www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20149404 ) erwähnt. Diese haben u.a. auch Chlordioxid mit 0,3 bis 3 ppm bei Kontaktzeiten von 5 bis 120 Minuten verwendet. Der Ergebnis war, dass unter anderem auch Chlordioxid gegen die Grippeviren H5N1 und H1N1 sehr effektiv war.

Die Frage, die man sich jetzt auch vor dem Hintergrund von Donald Trumps Vorschlag, man möge prüfen, ob man nicht auch ein wirksames Desinfektionsmittel direkt in die Blutbahn bringen und damit faktisch den Körper von Viren reinigen könne, stellt ist, ob man die in Wasser gegen Grippeviren wirksamen Chlordioxidkonzentrationen  von 0,3 bis 3 ppm nicht auch im Blut erreichen kann. Blut ist letztlich auch nur eine wässrige Lösung verschiedener Stoffe, in der rote und weiße Blutkörperchen schwimmen.

Ein Mann hat ca. 5 Liter Blut. Eine Frau hat etwas weniger. Der Heilpraktiker und Medizinjournalist, Rainer Taufertshöfer schreibt in seinem Artikel  Coronavirus (Sars-CoV-2) und ChlordioxidSTUDIE Chlordioxid-Lösungen (CDL/CDS/CDI) inaktivieren den Coronavirus – Mein Appell an die medizinische Fachwelt vom 29.1.2020: “Sollte aufgrund eines komatösem Zustandes des Patienten die orale Aufnahme nicht mehr möglich erscheinen, würde ich in 500 ml  Isotonische Kochsalzlösung 0,9 %, 0,03g Chlordioxid hinzugeben = 10 ml einer 0,3%igen Chlordioxid-Infusionslösung (CDI-Lösung, pH-Wert von 7,4), welche ich bis zu 2-mal täglich verabreiche. Selbst diese geringe Dosierung übersteigt die gegen das Coronavirus wirksame Chlordioxid-Dosis um das 13-fache (gerundet).

0,03 g sind 30 mg. In einem halben Liter Infusionslösung gelöst ergibt das eine Konzentration von 60 ppm. In 5 Liter Blut gelöst wären es 6 ppm.  Das wäre das Doppelte jener 3 ppm, die offenbar nach 5 Minuten viruzid wirken. Es wäre sogar das 20-fache der in der oben erwähnten Studie auch noch wirksamen 0,3 ppm.

Rainer Taufertshöfer hat die Möglichkeit der Infusion und die Dosis und die Konzentration sicher nicht einfach herbeiphantasiert. Vielmehr scheint er das wirklich ausprobiert zu haben.

Literatur zur intravenösen Gabe von Chlordixod

Dr. Hartmut Fischer im DMSO-Handbuch

Das DMSO-Handbuch von Dr. Hartmut Fischer (www.pranatu.de/dr.-fischer.html) erscheint mir gerade auch vor dem Hintergrund der Coronaviruskrise sehr empfehlenswert. Insbesondere der Abschnitt 2.5.1 DMSO und MMS/CDL oder Wasserstoffperoxid, ab Seite 99 ist interessant, weil dort das Thema Infektionen behandelt wird.

Zur Beantwortung der von US-Präsident Donald Trump aufgeworfenen Frage, ob man nicht einfach ein Desinfektionsmittel in den Körper einbringen könnte, liefert Das DMSO-Handbuch ein klares, unmissverständliches Ja.

Nachdem er gut verständlich erklärt hat, wie und warum Chlordioxid im Körper unter anderem auch gegen Viren und Bakterien wirkt, warum es für die gesunden  Zellen des Körpers verträglich ist und warum es am besten mit der DMSO kombiniert eingesetzt werden sollte, kommt er auf Seite 114 zu folgendem Fazit:

Fazit

Wenn man die MMS/CDL-Infusionen hochrein herstellt, sind sie auch hochverträglich. Deshalb gehe ich davon aus, dass die teilweise in der Literatur beschriebenen vorübergehenden Reaktionen, wie Schüttelfrost oder Fieber auf Verunreinigungen (Pyrogene) zurückzuführen sind und somit keine “echten” Herxheimer-Reaktionen waren. Das heißt, man sollte diese Therapieform ausschließlich dann anwenden, wenn man auch über das notwendige biochemische und labortechnische Rüstzeug verfügt, welches jedoch ganz einfach erworben werden kann. Ist diese Voraussetzung erfüllt, möchte ich CDL-Infusionen schon alleine für mich selbst nicht mehr missen, weil man unter ihrer Anwendung, selbst mit sehr hohen Dosierungen keine Magen-Darm-Störungen erleidet, wie das bei den Trinklösungen sehr häufig der Fall ist. Diese Methode funktioniert mit einfachsten Mitteln, wird in den Workshops gezeigt und ist auch auf YouTube unter dem Stichwort “CDL CDS Dr. Fischer” zu finden.

Das DMSO-Handbuch von Dr. Fischer ist inzwischen auch in englischer, spanischer und polnischer Übersetzung erhältlich.

Infusion von ClO2 in den Büchern von Dr. Antje Oswald

Vor dem Hintergrund von Präsident Donald Trumps Frage, ob man nicht ein Desinfektionsmittel injizieren kann sind auch die Bücher Das MMS-Handbuch und Das CDL-Handbuch von Frau Dr. Antje Oswald interessant.

Das CDL-Handbuch enthält ab Seite 160 ein kurzes Kapitel mit der Überschrift CDL als Infusion.   Wie sie schreibt,  nutzt sie die Möglichkeit einer Infusion nicht, sondern beschränkt sich auf andere Anwendungsformen wie die orale Einnahme und Bäder.

Ich zitiere das Fazit der Autorin am Ende dieses Kapitels:

CDL-Infusionen können für Schwerkranke, insbesondere wenn sie nicht mehr fähig sind, CDL oral einzunehmen, eine Alternative sein. Für alle anderen halte ich andere Einnahmeformen für sinnvoller.

Zurzeit wird es in Deutschland aus rechtlichen Gründen kaum möglich sein, jemanden zu finden, der CDL-Infusionen verabreicht.

Man könnte also, ganz wie Trump es angedacht hat, das Leben von Patienten retten und damit im Grunde auch den Lockdown und die Wirtschaft retten,  indem man den “ein Desinfektionsmittel injiziert”, aber in Deutschland, wo das Know How dazu vorhanden ist, dürften das Ärzte oder Heilpraktiker aus rechtlichen Gründen nur bei sich selbst, wenn sie selbst krank sind, aber nicht bei ihren Patienten.

Dr. Hartmut Fischer hat in seinem DMSO-Handbuch mehrfach auf das Das MMS-Handbuch von Dr. Antje Oswald verwiesen. Dieses Buch enthält ein kleines Kapitel mit der Überschrift MMS zur intervenösen Infusion. Dort wird u.a. berichtet, dass z. B. bei 50 bis 80 kg schweren Säugetieren eine Infusion von 15 bis 30 mg Chlordioxid in 250 ml physiologischer Kochsalzlösung keine Gewebeschäden verursacht habe. Erst ab 45 mg Chlordioxid sei es zu Venenreizungen gekommen, die aber durch eine zusätzliche Gabe von 3 – 5 ml DMSO verhindert oder gelindert werden konnte.

Fazit – Donald Trump hat recht

Die Überlegung von US-Präsident Donald Trump, dass man vielleicht ein Desinfektionsmittel in den Körper einbringen und damit die Viren dort beseitigen könnte, ist realistisch und sogar schon in der Praxis erprobt. Das Verfahren ist sehr effizient, preiswert und praktisch sofort einsetzbar. Der Lockdown wegen der Covid-19 Pandemie kann vor diesem Hintergrund kurzfristig beendet werden, weil auch für die Risikogruppen eine effiziente Behandlungsmöglichkeit zur Verfügung steht.

Die dem Präsidenten der USA feindlich gesinnten “Qualitätsmedien” und auch die angeblichen “Experten” der FDA und anderer Institutionen haben sich in dieser Sache entweder als inkompetent oder als  verlogen disqualifiziert.

Mit dem was ich hier und in meinen Artikeln Mehrzweckwaffe gegen Viren und Bakterien und Zwei Bleichmittel und die Coronakrise an Informationen und weiterführenden Information zusammengetragen habe, sollte es von der Pharmaindustrie unabhängigen staatlichen Institutionen in kurzer Zeit möglich sein, die praktischen und rechtlichen Voraussetzungen schaffen zu können, um die Pandemie zu stoppen oder deren Auswirkung auf die Gesundheit der Bevölkerung und auf die Wirtschaft zumindest drastisch zu reduzieren.

Kelberg, den 26.4.2020

Christoph Becker

 

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6 Gedanken zu „Kann man Desinfektionsmittel injizieren?“

  1. Zunächst nochmal vielen Dank für Ihre sehr informativen Beiträge!

    In einem kürzlichen Kommentar habe ich über intravenöse Anwendung von Chlordioxid geschrieben:

    Chlordioxid-Lösung wird schon lange sogar intravenös (pdf, engl.) mit guten Erfolgen verwendet – eine deutsch übersetzte Zusammenfassung siehe hier.

    Die Angabe in der genannten deutschen Zusammenfassung

    “Die Wirksamkeit dieses Sauerstoffpräparates konnte mit über 50’000 Infusionen bei diversen Indikationen weltweit unter Beweis gestellt werden.”

    konnte ich im Original-Artikel erstmal nicht finden – ich gestehe allerdings, ihn nur überflogen zu haben …

  2. Ein schönes Beispiel in diesem Kontext ist der Helicobacter p.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Helicobacter_pylori
    Zitat:
    Barry Marshall und John Robin Warren aus Perth, Western Australia, entdeckten 1983 H. pylori, was aber von der medizinischen Forschung lange Zeit nicht ernstgenommen wurde. Erst 1989 kam es zum Durchbruch und das Bakterium wurde weltweit als Ursache des Ulcus anerkannt. Im Dezember 2005 wurden Warren und Marshall für ihre Arbeiten über H. pylori je zur Hälfte mit dem Nobelpreis für Physiologie oder Medizin ausgezeichnet.
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    Es wäre an der Zeit, Jim Humble, dem Entdecker der “MMS” diesen Preis ebenfalls zu verleihen.
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    Viel eher aber wird es wohl dazu kommen, dass sämtliche herkömmlichen Antibiotika von der Rezeptpflicht freigestellt werden.
    – Genau so, wie das ja auch im Falle Helicobacter mit den Säureblockern geschehen ist.
    https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2017/07/28/fast-nichts-zu-meckern-bei-den-otc-ppi
    Zitat.
    Pantoprazol, Esomeprazol und Omeprazol – drei Protonenpumpenblocker sind derzeit rezeptfrei verfügbar.

    LG,
    f.h.

  3. Zensur bei Telepolis / Heise Verlag.
    Ich habe meine diesbezügliche Korrespondenz in’s web gestellt https://docdro.id/QZ8v6hS
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    Hier schon mal vorab ein Abriss der Begründung:
    Wir sind nicht bereit, unsere Foren für die Verbreitung solch zweifelhafter und bereits widerlegter und widersprochener Behauptungen zur Verfügung zu stellen.
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    Big Pharma scheinen schön langsam die Hosen gehörig zu flattern.
    Und ich möchte auch nicht in der Haut derer stecken, die wider besseres Wissen die Welt gerade wirtschaftlich und auch gesellschaftlich in den Graben fahren.

    Gruss,
    f.h.

    1. @Franz Hegele,
      John Michael Greer hatte schon 2014 einen Blogartikel mit dem Thema “Dark Age America – The Suicide of Science” veröffentlicht, aus dem er dann ein Kapitel in seinem Buch “Dark Age America” geworden ist. Was Greer damals beschrieben hat läuft gerade durch die Conronapandemie stark beschleunigt ab. Zu Greers Buch “Darkt Age America” hatte ich https://www.freizahn.de/2017/02/in-der-folge-der-industriellen-zivilisation/ geschrieben.

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