Krieg gegen die menschliche Natur – Teil 1

Der folgende Text ist das deutschsprachige Transkript der ersten 20 Minuten eines insgesamt fast 90-minütigen Interviews von Henrik Palmgren, dem Betreiber der schwedischen Internetradiostation Red Ice Radio (www.redicecreations.com) mit dem australischen Professor der Politologie Dr. Frank Salter. Der vollständige Titel des Interviews war, übersetzt, Krieg gegen die menschliche Natur, Bevölkerungsaustausch durch Migration & Verbrechen der Vielfalt.

Die Ursprungsseite des Interviews auf Red Ice Radio ist:

http://www.redicecreations.com/radio/2014/06/RIR-140604.php Dort kann man die mp3-Datei des gesamten Interview auch herunterladen (auf “Download” klicken). Der Link auf die mp3-Datei lautet:

http://rediceradio.net/radio/2014/RIR-140604-franksalter.mp3

Die Dateigröße beträgt gut 62,5 Megabyte.

Der Youtubelink lautet:

https://www.youtube.com/watch?v=JxzJ2DDiJI0

Palmgren: Willkommen zurück alle, alle informierten Damen und erwachten Herren überall auf der Welt. Es ist großartig, Sie dabei zu haben. Danke dafür, dass Sie unseren Sender eingeschaltet haben. Dies ist Red Ice Radio. Unsere Internetseite ist www.redicecreations.com, Mein Name ist Henrik Palmgren aus Schweden, dem Land der Gothen und Wikinger. Wir kommen 3 mal in der Woche zu Ihnen. Meistens mit 2-stündigen Shows und manchmal nur eine Stunde wegen der Zeitbegrenzungen unserer Gäste – für den Fall, dass Sie sich wundern. Wir haben ausserdem Radio 314 mit Lana, Sie können eines dieser Programme gewöhnlich jeden zweiten Mittwoch hören. Heute verbringen wir eine Stunde mit dem australischen Forscher und Politologen Frank Salter. Er war Forscher am früheren Max-Planck-Institut für Verhaltensphysiologie. Er ist der Autor des Buches „On Genetic Interests: Family, Ethnicity, and Humanity in an Age of Mass Migration (deutsch: Über Genetische Interessen: Familie, Ethnizität und Menschheit im Zeitalter der Massenmigration) und das ist das, worüber wir heute sprechen werden.

Salter hat argumentiert, dass multiethnische Gesellschaften oft mit dem Problem der Diskriminierung und mit Gruppenkonflikten konfrontiert sind. Er hat geschrieben, dass ethnisch mehr homogene Gesellschaften besser in der Produktion von öffentlichen Gütern sind, demokratischer  und weniger korrupt sind, eine höhere Produktivität und weniger Ungleichheit haben, mehr Vertrauen haben und sich mehr um Benachteiligte kümmern, soziales und ökonomisches Kapital schneller entwickeln. Sie haben gewöhnlich geringere Kriminalitätsraten, sind sehr viel widerstandsfähiger gegen externe Schocks, sind bessere globale Menschen, zum Beispiel, indem sie mehr Auslandshilfe leisten. Außerdem sind sie weniger anfällig für Bürgerkriege, der größten Quelle von gewaltbedingten Todesfällen im 21. Jahrhundert. Das ist eine interessante Forschung, über die Sie nie etwas in den Medien und in der akademischen Welt und nicht  einmal in den alternativen Medien außerhalb gehört haben, während es die Argumente widerlegt und zerbricht, die die Globallisten und die Eliten uns ständig im Bezug auf ihr Hirngespinst bezüglich des Multikulturalismuses erzählen.

Willkommen Frank Salter, ganz vielen Dank, dass sie zu unserem Programm gekommen sind und sich die Zeit genommen haben mit uns zu sprechen.[2:25]

Salter: Es ist ein Vergnügen.

Palmgren: Erzählen Sie uns erst etwas über ihren Hintergrund und wie sie dazu gekommen sind, über genetische Interessen, Familie, Ethnizität und Menschheit [oder Humanität?] im Zeitalter der Massenmigration zu schreiben.[2:38]

Salter: Es ist Teil meiner beruflichen Biografie. Meine Doktorarbeit, die ich in Australien fertiggestellt habe, war eine Feldstudie über Hierarchie und Dominanz in einigen Organisationen einschließlich Politik, Parlament, Gremien, Bürokratien usw. Und es war klar, dass man Dominanz nicht studieren kann ohne  Zugehörigkeit oder Bindung zu studieren. Freundliche Verhaltensweisen zwischen Menschen. Zum Beispiel wird ein Befehl oder eine Anweisung, die von einem Boss gegeben wird,  sehr selten – das ist, was ich in meinem ersten Buch  über Kommandos und Anweisungen untersucht habe, die von Chefs an Untergebene gegeben werden – sehr selten wird ein Kommando  ohne eine Abschwächung wie ein Lächeln oder ein freundliches Verhalten gegeben.[3:32] Der Befehl wird in  eine Bitte verpackt. Könnten Sie bitte dies tun? Wenn es nicht notwendig ist, eine Bitte zu äußern, weil der Chef die Macht hat zu befehlen, warum bittet er dann? Die Tatsache ist, dass Menschen es sehr mögen in einer angenehmen, entgegenkommenden Umgebung zu leben. Diese Phase der Forschung wurde Mitte der Neunzigerjahre fertiggestellt. Dann begann ich mich mit anderen Dingen zu beschäftigen, einschließlich Partnerwahl zum Beispiel, soziale Mobilität war interessant, aber ich war sehr interessiert im Streben nach Zugehörigkeit als Kontrast zur Dominanz.[4:04] Und als Politikwissenschaftler war ich an gesellschaftsweiter Verbundenheit interessiert, in gesellschaftsweiten Beziehungen. Das führte zur Ethnizität. Dadurch begann ich Ethnizität [Volkszugehörigkeit] zu untersuchen. Das ist der weiteste Kreis des Altruismus [Selbstlosigkeit, Uneigennützigkeit] der geteilt werden kann. [4:26] Es ist nicht unveränderbar teilbar, aber es kann.  Also Ethnizität kann mobilisiert werden und kann in einer sehr milden Form der Zugehörigkeit resultieren. … Das interessierte mich. Und es interessierte mich wie das Gegenteil passieren kann. Ethnische Konflikte können die brutalsten sein, bis zu dem Punkt wo Menschen ihr Leben riskieren, um die Gegenseite zu töten. [4:57] Sie haben diesen negativen Altruismus und diese Leidenschaft, die damit verbunden sind. Klassentheorien und Marxismus können schlicht und einfach nicht erklären, warum Menschen sich auf so eine verrückte Weise verhalten. Und die Liebe, die geteilt wird,  die Verbundenheit, die geteilt wird  sind ebenfalls verrückt und werden ebenfalls nicht erklärt, weder durch ökonomische Modelle der Rationalität noch durch Klassenmodelle.  Aber das ist das was mich anfangen ließ. [5:25] Als Evolutionist ist die erste Frage  zum Altruismus, was ist die genetische Ähnlichkeit zwischen den Individuen? Gibt es eine genetische Ähnlichkeit? Und diese Frage kommt in dem Werk von William Hamilton auf, einem einem englischen Ethnologen und Genetiker, dessen 1964 erschienene wissenschaftliche Arbeit  über dieses Thema die Evolutionsbiologie grundlegend verändert hat. Er hat das Konzept der Verwandtenselektion eingeführt, wobei er vorzog sie  inclusive Fitness Theory zu nennen. Er argumentierte, das zwei eng verwandte Individuen, wie Mutter und Kind, Geschwister, und Großeltern und Enkel, einen genetischen Einsatz haben. [6:06] Sie haben ein genetisches Interesse ineinander.  Das kann anpassend wirken und dazu führen, dass Sie Leben und Gesundheit zu riskiert um Verwandten zu helfen, weil diesen eine großen Anteil Ihrer eigenen Gene tragen. So begann ich das im Bezug auf Ethnizität zu untersuchen. Dies war in der Mitte der 90er Jahre. Es war also 30 Jahre nachdem William Hamilton dieser  biologischen Theorie der inklusiven Fitness  den Weg bereitete.   30 Jahre hat es niemand getan. Niemand hat quantifiziert was ethnische Verwandtschaft ist und wie stark sie ist. So, um die Frage genau zu stellen, die Frage die zu beantworten ich mir gestellt habe. Ich begann weltberühmte Genetiker überall auf der Welt anzuschreiben. Hier ist die Frage. [7:00] Wenn man zwei zufällige Individuen ein Ethnischen Gruppe nimmt. Sie können von zwei verschiedenen Kontinenten sein, solange sie zur selben ethnischen Gruppe gehören. Wie verwandt sind sie? Ist es wie Vettern, die tausendfach von einander entfernt sind. Das ist das was ich mir vorstellte. Ich habe gedacht, dass es eine Verwandtschaftsbeziehung gibt, aber so gering, dass sie sehr wenig erklärt, außer in der Summe. Das ist das was ich angenommen habe.  Und ich schrieb und ein Professor wie der berühmte Cavalli-Sforza, ein italienischer  Genetiker, der an der Stanfort Universität arbeitet, schrieb zurück, er wüßte nicht, worüber ich spreche, zwei andere schrieben nicht zurück, aber schlussendlich, Henry Harpending, ein führender amerikanischer Genetiker schrieb zurück, und sagte meine Frage wäre durcheinander, ich sollte anders fragen. In einem großen E-Mail-Wechsel lehrte er mich einiges über Genetik und beantwortete die Frage. [8:03] Wir nutzten Datenbanken, die zu der Zeit existierten, um herauszuarbeiten, dass ethnische Verwandtschaft typischer Weise auf den Niveau von Vettern ersten Grades liegt. Mit anderen Worten tausend mal näher, als das was ich angenommen hatte. Eintausend mal stärkere genetische Ähnlichkeit zwischen zufällig ausgewählten Personen der selben Ethnie, als ich ursprünglich bei meiner willkürlichen Annahme vermutet hatte. Ich schrieb bereits an meinen Buch über genetische Interessen, aber ich musste in gewisser Weise von vorne anfangen, weil die Verwandtschaft sehr viel enger war als ich gedacht hatte. [8:41]

Palmgren: Vielleicht können Sie den  Leuten erklären was unter genetischem Interesse zu verstehen ist? Vielleicht können Sie außerdem auch etwas tiefer auf den Punkt eingehen, warum wir uns mit anderen, die uns ähnlich sind identifizieren und zusammen sein wollen? Nicht wahr? [8:58]

Salter: Ja, genetisches Interesse ist eine Kurzbezeichnung. Es ist keine technische Bezeichnung, sondern eine Kurzbezeichnung die oft von Genetikern und Evolutionisten verwendet wird. Die Idee dahinter wird am besten durch die  Unterscheidund zwischen unmittelbaren und ultimativen Interessen erklärt. Wenn ich ein unmittelbares Interesse habe, heißt das, dass ich bewusst etwas wünsche, zum Beispiel wenn ich hungrig bin. Wenn ich in der freien Natur unterwegs bin und und mich verlaufe, und hungrig und durstig werde, habe ich ein Interesse daran Essen und Wasser zu finden.  Nun, ich weiß es nicht, die nach Essen suchende Person realisiert sich nicht, aber  tatsächlich gibt es auch ein genetisches Interesse, Essen zu finden. Denn wenn sie nicht überleben,  können Sie sich auch nicht  fortpflanzen.  Ihr genetisches Interesse ist ein ultimatives Interesse. Es muss  im Prinzip nicht bewusst sein, aber es  könnte es sein.  Sie haben einen ultimatives Interesse daran zu überleben um sich fort zu pflanzen, für genetische Kontinuität.[10:09]   Damit haben wir hier ein Beispiel für genetisches Interesse, das nicht bewusst ist, aber das dennoch existiert. Überleben  kann ein genetisches Interesse sein, weil es Ihnen hilft  Ihre Gene  fortzupflanzen, es kann aber zugleich ein unmittelbares Interesse sein, weil sie  aus offensichtlichen Gründen bewusst aktiv  nach Nahrung und Wasser suchen.  Denn als Organismus  sind Sie  daran angepasst, auf diese Weise auf  eine Knappheit von Nahrung und Wasser zu reagieren.  So haben Menschen und nicht nur Menschen, sondern alle Arten ein Interesse  welches genbasiert  ist.  Somit ist es eine ziemlich gut begründete Behauptung, dass auch Menschen ein genetisches Interesse haben.  Das fesselt uns an die Natur,  wir sind nicht von der Natur getrennt. Wir sind ein Teil der Natur. Wir sind durch die Evolution entstandene Organismen, die genetische Interessen haben. Und ich muss sagen, dass   ich mir  mit diesem Konzept  zum Beispiel den Zorn der Psychologen zugezogen habe. Die denken  nämlich, dass es falsch und unmoralisch ist,  den Begriff genetisches Interesse  zu benutzen  und auf Menschen anzuwenden.[11:28]

Nun lassen Sie uns über den 2. Teil der Frage sprechen, in der es darum ging, dass man es bevorzugt unter Menschen zu sein, die auf verschiedene Weise ähnlich sind.  Dies ist eine universelle Tendenz menschlicher Wesen.Es ist ein schwacher Hintergrundfaktor für Zugehörigkeiten  und soziales Verhalten, der so durchdringend ist, dass er große summierende Auswirkungen  haben kann. Menschen im allgemeinen, ‘Birds of a Feather walk together’ [eine sich reimende Redewendung, wörtlich übersetzt: Vögel einer Feder, gehen zusammen, deutsches Äquivalent ‘Gleich und Gleich gesellt sich gern’],  nicht nur bei Vögeln, sondern auch bei Menschen. Und dasselbe findet  auch Anwendung zwischen ethnischen Gruppen und Rassen.]12:10]

So sind Studien  mit  Paaren, die  mit zu  unterschiedlichen Rassen gehörenden Partnern  verheiratet waren, durchgeführt worden. Diese haben herausgefunden, dass die Partner sich in Bezug auf    Bereiche wie Charakter,  Hobbys und Religion   stärker ähneln als Menschen, die innerhalb ihrer eigenen  Ethnischen Gruppe heiraten. Was hier also passiert ist offensichtlich, dass Mensche,n die jemanden aus einer anderen ethnischen Gruppe heiraten den Unterschied ausgleichen, indem sie in Bezug auf andere Variable  ähnlicher sind. Aber für die meisten von uns gibt es eine schwache  aber durchdringende Tendenz, die uns wünschen lässt mit Menschen  zusammen zu sein, die einer ähnlichen ethnischen Gruppe angehören  – und auch anderweitig ähnlich sind,  ähnliche Hobbys, ähnlicher  Dialekt,  ähnliche Sprache  usw..[13:00]  Und man heiratet solche.   Dies ist in Übereinstimmung  mit Hamiltons  Theorie der ‘Inclusive Fitness’, denn, wenn sie Freundschaften schließen,  richten Sie  Gegenseitigkeit und schwache  Uneigennützigkeit  ein,  die vorteilhaft für die Gene  der anderen sein kann,   im Sinne von deren Überlebenschance und Fortpflanzungsmöglichkeiten.   Nicht in modernen Gesellschaften, aber in Gesellschaften an den wir festhalten,in Stammesgesellschaften.[13:30]

Palmgren:  Okay, das ist ein wichtiger Punkt,  auf den ich etwas später zurückkommen möchte  im Bezug auf diese Bindungen,  die in diesem Szenarium vorkommen.  Bevor wir aber  fortfahren,  lassen Sie mich erst fragen, was ist ihre Sicht auf die Genetik, wie stark wirkt sie, sind wir letztendlich Sklaven unserer Gene wie manche   Wissenschaftler argumentieren, wie ich annehme.  Glauben Sie das?[13:58]

 Salter:   Nein. Es ist nachgewiesen dass die Leute sich maladaptiv [schlecht anpassend] verhalten. In der Tat verhalten sich  ganze westliche Gesellschaften maladaptiv [= schlecht anpassend],  in dem sie es sich erlauben   in ihren  angestammten Gebieten ersetzt zu werden.   Wenn wir Sklaven unserer Gene wären  und unsere Gene wüssten was wir tun, wäre das das letzte, was wir  zulassen würden.  Da es einen Austausch im großen Stil gibt, kann hier von Anpassung keine Rede sein.  Aber im großen Stil erfolgende, die ursprüngliche Bevölkerung ersetzende Einwanderung ist vom Standpunkt der Evolution aus gesehen verrückt, aber sie ist in westlichen Gesellschaften ziemlich normal – und ich möchte hinzufügen, nur  in westlichen Gesellschaften.[14:50] Also, wir sind nicht die Sklaven unserer Gene. Wir sind sehr stark kulturelle Wesen. Wir entwickelten uns genetisch kulturell. Es gibt da keinen Gegensatz. Wir haben uns zu stark kulturellen Wesen entwickelt. Und dies ist eine bemerkenswert erfolgreiche Kraft. Diese adaptive Rückkopplung hat dieses sehr kostspielige Organ herangezüchtet, das wir  Gehirn nennen. Sie hat es zu einer Größe herangezüchtet, die dreimal so groß ist wie man es aufgrund unserer Körpermasse voraussagen würde.[15:24] Dabei ist das Gehirn energetisch betrachtet ein sehr teures Organ. Aber wir brauchen es  für diese großen assoziativen  Zentren, zum Lernen, nachdenken über Bedingungen,  neue Fertigkeiten lernen, Technologie.   Technologie ist  nicht auf Genetik gegründet, sondern auf Kultur.  Wir haben also eine kulturelle Evolution, die parallel  zur genetischen Evolution  stattgefunden hat.  Mit anderen Worten sind wir also nicht Sklaven unsere Gene.[15:57]

Palmgren:  Richtig. Lassen Sie mich hier fragen. Sie haben es in gewisser Weise schon beantwortet im Bezug auf Rasse als etwas, das irrelevant ist und wie wichtig dies letztendlich für menschliche Wesen ist, da wir eine Anzahl unterschiedlicher Variablen haben.  Wir haben genetische Interessen als solche und wir haben den Kulturfaktor über den sie gesprochen haben und ich denke ich würde  ebenso gut Bildung hinzufügen, ebenso andere Faktoren,  die lebensbeeinflussende Wahlmöglichkeiten ausmachen.  Aber wenn wir im Moment spezifisch auf den Westen  sehen, wird uns dort gelehrt, wird von uns verlangt, der Rasse  keine Aufmerksamkeit  mehr zu schenken. Ich denke, das hat teilweise  mit dem Zorn des Soziologen zu tun, den sie vorhin erwähnt haben. Aber wie ist diese Dynamik, wie wirkt sich das aus,   ist Rasse unwichtig? [16:46]

 Salter:   Rasse ist beides, völlig bedeutungslos und ebenfalls sehr wichtig.  Das hängt von der Perspektive ab, die man hat. Lassen Sie mich mit der Perspektive der modernen Eliten des Mainstreams   Im Westen beginnen.   Rasse ist für sie  auf verschiedene Weisen sehr wichtig.  Auf der einen Seite  bringen sie unseren Kindern in der Schule und uns über  die Massenmedien bei, dass Rasse völlig unbedeutend ist.   Und  eine Benachteiligung aufgrund der Rasse  widerlich für zivilisierte Werte ist.  Auf der anderen Seite sprechen dieselben Eliten  endlos über Rasse.  Sie können sie nicht aus ihren Köpfen herauskriegen,   sie können sie nicht  aus den Lehrplänen herauskriegen oder aus den Medien.  Wir haben Hollywood-Filme,  die sich mit ethnischen Themen befassen.  Wenn ich die Morgenzeitung öffne,  ist auf jeder Seite eine Geschichte,  die direkt oder indirekt das Thema Rasse berührt.  Also was passiert.  Ich denke Rasse, und  ich meine mit Rasse jetzt auch Ethnizität,  was technisch nicht korrekt ist.  Also, es gibt  in unserer politischen Kultur eine immense Verwirrung  darüber, was Rasse wirklich ist.  Es gibt da zwei Terminkalender, die gleichzeitig abgehandelt werden.  Auf der einen Seite ist es nicht erlaubt –  wenn man weiß ist –  über Rasse, rassenspezifische Vorlieben, Interessen  usw. zu sprechen.  Aber auf der anderen Seite  wird komplett durcheinandergebracht,   was tatsächlich mit Rasse gemeint ist.  Sogar Leute,  die zurückweisen, dass es  zum Beispiel ein Problem  mit der islamischen Integration  in westlichen Gesellschaften gibt, [19:04]  höre ich die Leute oft  über Rassismus lamentieren, aber das hat nichts mit Rassismus zu tun,  wir sprechen hier über Religion.   Daher  haben wir hier eine Verwirrung unter den Journalisten und der politischen Elite, die den Vorwurf des  Rassismus  erheben, aber es ist kein Rassismus.  Auf der anderen Seite,  wenn man die Definition der Erklärung der Vereinten Nationen gegen Rassimus betrachte, in der Definition  des Fortschritts  haben sie Rasse definiert  als ” jede abstammende Gruppe,  Ethnizität,  Clan [ Stammesverband] usw., physische [körperliche] Unterschiede, die sie im Sinne der modernen Bedeutung als Rassenmerkmale ansehen.” Die Bedeutung selbst  ist verwirrt,  aber wir dürfen nicht darüber sprechen.  Wie können wir gehorchen,  wie können wir freundliche und gehorsame Leute sein  und diesen politisch korrekt  Befehlen gehorchen, wenn  nicht gesagt wird, was Rasse tatsächlich ist.  Also es gibt da eine immense Verwirrung. Ich habe eine Reihe von Artikeln geschrieben, um zu versuchen  zu erklären wie diese Verwirrung  entstanden ist.[20:04]

Palmgren:   Genau, das Quadrant Magazin.  Das letzte Mal als ich deren Webseite besucht habe  war diese nicht zugänglich.  Ich denke, sie ist nun wieder in Betrieb und die Leute können die Artikel lesen. Es ist wirklich sehr interessantes Material.

Fortsetzung:  2. und nächster von 3 Teilen dieses Interview

 

Anmerkung des Übersetzers:

Hier sind die Links auf die Essays von Frank Salter, auf Quadrant Online:

The War Against Human Nature in the Social Sciences

The War against Human Nature II: Gender Studies (Part 1)

The War against Human Nature II: Gender Studies (Part 2)The War Against Human Nature III: Race and the Nation in the Media

Die Essays sind ebenfalls per Amazon als E-Book verfügbar.

Mir lag kein schriftliches, englisches Transkript des Interviews vor, so dass ich nur nach Gehör niedergeschrieben und übersetzt habe. Allerdings hat auch meine Frau (Dipl.-Übersetzerin) das Interview noch einmal angehört und meine Übersetzung wo nötig nachgebessert. Falls jemand weitere Fehler findet oder Verbesserungsvorschläge hat, bitte ich diese per Kommentarfunktion melden.

Teil 2 mit den Minuten 20:20 bis 51:10 ist hier.

Kelberg, den 25.8.2015 Christoph Becker

 

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