Die Grundlagen der westlichen Werte

Die letzten Sätze der Rede der deutschen Bundeskanzlerin, Frau Angela Merkel, anlässlich des Terroranschlages in Brüssel, am 22. März 2016, zeigen mir einmal mehr, dass selbst die deutsche Bundeskanzlerin die Grundlagen der sogenannten westlichen Werte und damit auch deren Vergänglichkeit und Grenzen  nicht verstanden hat.

Frau Merkel sagte:

….  die Täter sind Feinde aller Werte, für die Europa heute steht und zu denen wir uns gemeinsam, als Mitglieder der Europäischen Union bekennen. Und zwar gerade an diesem Tag und mit großem Stolz. Die Werte der Freiheit, der Demokratie, des friedlichen Zusammenlebens als selbstbewusste Bürgerinnen und Bürger. Unsere Kraft liegt in unserer Einigkeit. Und so werden sich unsere freien Gesellschaften als stärker erweisen als der Terrorismus.

Nein, unsere Kraft liegt zunächst darin, dass die Evolution bei unseren Vorfahren mit einem brutalen Auswahlprozess in 1000 Jahren die geschäftlich Erfolgreichen bei der Fortpflanzung bevorzugt hat, wie Gregory Clark in Farewell to Alms: A Brief Economic History of the World  anhand der Untersuchung von Testamenten in England nachgewiesen hat. Die weißen Europäer in England und wohl auch in anderen Staaten Europas waren faktisch zum Erfolg gezüchtet. Diesen evolutionären Auswahlprozess haben wir im Großen und Ganzen  aber längst umgekehrt. Das heißt die Umkehr dieses Auswahlprozesses ist letztlich eine der Nebenwirkung der industriellen Revolution, die damit auch in dieser Beziehung ihre biologische Grundlage zerstört. Es ist, als hätte die Evolution etwas gegen zu viel technischen, wirtschaftlichen und geschäftlichen Erfolg.

Unsere Kraft und vor allem auch die Grundlage unserer sogenannten westlichen Wert liegt ferner darin, dass unsere Vorfahren zuerst mit Amerika, Australien, Neuseeland usw. neue Siedlungsflächen entdeckt haben und dass sie dann die fossilen Energieträger entdeckt und genutzt haben. Sie haben damit zuerst neuen,  leeren  Lebensraum gewonnen und dann haben sie mit Hilfe der fossilen Energieträger – aber auch dank ihrer Tüchtigkeit   und Disziplin -, seit Beginn der industriellen Revolution die Tragfähigkeit (carrying capacity) ihres Lebensraums in geradezu phantastischem Ausmaß gesteigert.   Das führt zu William Cattons Buch Overshoot: The Ecological Basis of Revolutionary Change.

Catton führt dort in Kapitel 5, The End of Exuberance (dt. Das Ende des Überschwangs) faktisch aus, dass  die von Frau Merkel genannten Werte ein Relikt vergangener Zeiten sind, weil sie an Voraussetzungen gebunden sind, die auch in Europa und in den USA zunehmend nicht mehr gegeben sind, und die in vielen Ländern der Welt nie gegeben waren und auch nie gegeben sein werden.

Die Voraussetzung für Demokratie, Freiheit, Gleichheit, Toleranz, friedliches Zusammenleben usw. ist nämlich, dass die Tragfähigkeit der Umwelt (noch) nicht ausgeschöpft wird.

Cattons stützt sich bei seiner Argumentation auch auf den Soziologen William Grahan Sumner1 Von Sumner ist hier insbesondere dass Essay Earthhunger wichtig, das ich in dem Beitrag  Landhunger teilweise ins Deutsche übersetzt habe und  dort im Original  als pdf-Datei zum Download anbiete.

Catton meint, dass die Demokratie und die Werte wie Freiheit, Toleranz und Gleichheit in den USA nur entstehen konnten, weil man dort soviel Platz,  so viele  Ressourcen und eine so geringe Bevölkerungsdichte hatte, dass die Menschen genug Freiräume hatten. In Europa habe sich die Demokratie in der Neuzeit im Übrigen nur entwickeln können, weil mit der Entdeckung Amerikas sehr viel neuer, freier Siedlungsraum entstanden sei, der den Bevölkerungsdruck in Europa durch Auswanderung auf ein Niveau gesenkt habe, das demokratische Strukturen, Bürgerrechte usw. erlaubt habe.

Mit anderen Worten, wenn die Ressourcen knapp werden oder/und wenn die Bevölkerungsdichte zu groß wird, verschwinden die Grundlagen der Demokratie und der westlichen Werte, wie  Freiheit, Gleichheit, Toleranz usw..

Auf S. 81, The Unheeded Warning (Dt. die unbeachtete Warnung) schreibt Catton:

Die Charakteristiken und das Wohlbefinden  von menschlichen Gesellschaften hängen stark von dem  Verhältnis zwischen Ressourcen und Menschen  ab, wie Sumner sehen konnte. Dieses Verhältnis begrenzt  das Ausmaß  der Zivilisation und des Komforts, die erreichbar sind. Aus  verschiedenen  Gründen  können die  sozialen Verzweigungen dieses Verhältnisses obskur bleiben. Das Verhältnis ändert sich ständig. Nationen verändern ihre Grenzen. Selbst wenn die Grenzen sich nicht verändern, ändert sich die Zahl der Menschen. Außerdem, wie wir in Kapitel 2 gesehen haben, ändert die Technologie den Nutzen eines Hektar Landes.  Obwohl Sumner keine  ökologischen  Begriffe verwendet hat, konnte er sehen, dass eine gegebene  Landfläche eine  höhere Tragkraft haben kann,  wenn Technologie  es ermöglicht,  das Land effektiver zu bearbeiten.  Die Entwicklung des Wissens erhöht die  Fähigkeit des Menschen,  die Kräfte der Natur für seine Zwecke zu nutzen.  Die  Entwicklung menschlicher Organisation  steigert ebenfalls unsere  Fähigkeit,  Überfluss aus einer gegebenen Landmenge zu  extrahieren.

Er schreibt weiter, dass es in einer Phase geringer Bevölkerungsdichte und zunehmender Produktivität den Anschein haben kann, dass das von Sumner erkannte, umgekehrte Verhältnis von  menschlichem Wohlbefinden, Freiheiten und Lebensstandart auf der einen Seite, und Bevölkerungsdichte auf der anderen Seite nicht gilt. Aber der Zeitpunkt komme, an  dem dieses  Verhältnis dann doch wieder gelte.

Auf S. 82. schreibt Catton:

Wenn die Bevölkerungsdichte gering ist, dann ist menschliche Gleichheit möglich und sogar wahrscheinlich. Ein Individuum ist dann für andere wertvoll; es ist dementsprechend schwer für andere, es zu unterwerfen. Klassenunterschiede verblassen unter solchen Umständen. Sumner versucht uns zu zeigen, dass die Demokratie in Europa eben so wie in Amerika durch die niedrige  Bevölkerungsdichte der Neuen Welt  gepflegt wurde. Diese niedrige  Dichte hat die  Alte Welt von ihrem  Bevölkerungsdruck entlastet. ….

Und

Lange bevor Thomas Kuhn  über die Macht der Wahrnehmungszwänge von Paradigmen  schrieb,  wies Sumner  darauf hin, wie  irreführende Doktrinen Missbräuche legitimieren, Alibis für menschliche   Torheiten liefern, die Maschinerie der Gesellschaft bremsen, Anstrengungen verschwenden und die effektive Tragfähigkeit eines Lebensraumes reduzieren. Der Hauptgrund, warum wir uns solchem “Sand im Getriebe” unterwerfen, sagte Sumner ist der, dass wir nicht genug Verständnis dafür erworben haben, wie die Dinge wirklich funktionieren.  ….

Sumner, der früher ein professioneller Lieferant von Doktrinen war – er war zunächst ein ordinierter Priester – kam als Soziologe dann zu dem Glauben, dass Wohlstand und Freiheit in erster Linie von Ideologien abhängen und nicht von einer niedrigen  Bevölkerungsdichte, vergleichbar mit dem  Glauben eines Wilden  der  meint , dass  der Fetisch, den er am Körper trägt, ihm Erfolg bei der Jagd und beim Fischen gibt. Sumner sah nun, dass Doktrinen die Tragkraft senken können, indem sie zu Missbrauch von Ressourcen führen.

….

Doktrinen können eine schreckliche Last sein, sagte Sumner, weil sie mit dem Prestige der Antiquität und Tradition der lebenden Generation die Kapazität zu einer unvoreingenommenen Sichtweise auf die Fakten nehmen können.

Catton geht dann auch darauf ein, dass es gefährlich ist, unerfüllbare Erwartungen und Wünsche zu wecken, wie das der Westen in der 3. Welt getan habe. Die Welt ist einfach zu klein, die Weltbevölkerung ist zu groß  und die Bodenschätze und die Belastbarkeit der Ökosysteme lassen es nicht zu, dass alle Welt den Lebensstandard der westlichen Industriestaaten erreicht. Sie reicht nicht einmal mehr, um den Lebensstandard und damit auch die Werte des Westens in dessen Industriestaaten selbst auf Dauer zu erhalten.

Auf Seite 85, unter Missionaries of Demoralisation (dt. Missionare der Demoralisierung), schreibt Catton:

Das zerstörerische Potential dieser Art unrealistischer Erwartungshaltungen wurde bereits erkannt. Der Soziologe der Columbia Universität, Robert K. Merten, …. zeigte in seinem Artikel aus dem Jahre 1949, über “Sozialstruktur und Anomie“, dass es einen Druck zu abweichendem Verhalten im großen Umfang gibt, wenn ein System kultureller Werte bestimmte Erfolgsziele über alles für jedermann preist,  obwohl es strukturelle Barrieren  gibt, die das Erreichen dieser Ziele  mit  legalen Mitteln  für einen  wesentlichen Teil der Bevölkerung ausschließen.

Catton führt dann aus, dass es vor diesem Hintergrund und dem Hintergrund der Endlichkeit der Ressourcen dieser Welt ziemlich unvernünftig war, den Menschen in der 2. und 3. Welt falsche Hoffnungen zu machen und zu glauben, so zu tun und zu propagieren, dass der westliche Lebensstil und auch die Freiheiten und Werte des Westens letztlich überall auf der Welt erstrebenswert und erreichbar seien.

Catton auf S. 85ff, unter Achieving Chaos (dt. Chaos erzielend)

Die Illusion der grenzenlosen Möglichkeiten für wirtschaftliche Entwicklung bestand teilweise deshalb fort, weil sie in solchen Dokumenten wie der Charter der Vereinten Nationen eingebettet war. Nach der Präambel der Charter waren die Leute der Vereinten Nationen 1945 nicht nur entschlossen “nachfolgende Generationen von der Geissel des Krieges zu retten”, sondern ebenfalls “sozialen Fortschritt  zu fördern und bessere Lebensstandards  und  das Leben in größerer Freiheit” und  “eine  internationale Maschinerie  zu installieren, die das wirtschaftliche und  soziale  Fortschreiten ALLER Menschen fördert” (Betonung von aller  hinzugefügt).  Wenn die Grenzen der Erde  es töricht machen,  diese Hoffnungen  zu verallgemeinern, dann (durch  Nachdenken  entlang  der von  Merton  aufgezeigten Linien) folgt daraus, dass Gefühle,  die in der Präambel der Charter ausgedrückt wurden, ein Vorspiel für Globale Anomie waren.

Aber  die  Gutmenschen  preschten  weiter  vor zu unerwünschtem Chaos. Im Dezember 1948 übernahm die Versammlung der Vereinten Nationen eine UNIVERSELLE Erklärung der Menschenrechte. Deren Präambel proklamierte wieder, unter anderem die Entschlossenheit, “sozialen Fortschritt und die Verbesserung des Lebensstandards zu fördern”, und im ihrem Artikel 25, Sektion 1, sagte sie (Betonung hinzugefügt): “JEDERMANN hat das Recht zu einem Lebensstandard, der angemessen für die Gesundheit und das eigene Wohlbefinden und für das der eigenen Familie ist, einschließlich Ernährung, Kleidung, Wohnung und medizinischer Versorgung und notwendiger Sozialleistungen und das Recht auf Sicherheit bei Arbeitslosigkeit, Krankheit, Behinderung, Witwenschaft, Alter oder einem anderen Mangel an Lebensunterhalt in Umständen, die nicht persönlich zu verantworten sind.” Überschießen und Ressourcenerschöpfung waren/sind sicherlich Umstände, die für die Bewohner der Welt nach der Zeit des Überschwangs nicht persönlich zu verantworten sind. Die Universelle Deklaration hat praktisch ihre eigene Irrelevanz proklamiert, was  die Bestimmung der Lebenschancen eines Menschen betrifft.

Nicht  sehend, und daher unverzagt, nahm die Vollversammlung der Vereinten Nationen 1960 die Deklaration der Unabhängigkeit der Kolonialländer und Völker an. …….

Catton erklärt weiter, wie man bei den Völkern der 3. Welt falsche Erwartungen und Vorstellungen geweckt und gefördert hat und wie das dann, entsprechend der von Merton für so etwas vorausgesagten Entwicklung zu Völkermorden, ethnischen Säuberungen, Terror usw. geführt hat.

Ich denke, dass eine Mischung aus Überbevölkerung, falschen, enttäuschten  Versprechen und Erwartungen und ökologischen Grenzüberschreitungen auch der eigentliche Grund für die Terroranschläge in Paris und Brüssel waren.

Die Flüchtlingspolitik der EU, insbesondere der Regierung Merkel, wird damit voraussehbar weiteren Terror säen, weil sie bei den  “Flüchtlingen”   als auch bei den  einheimischen Europäern  Erwartungen  weckt , die  unmöglich erfüllt werden können und die daher zwangsläufig zu Gewalt und Gesetzlosigkeit führen.

Zu alledem kommt, dass die EU, die deutsche Bundesregierung und ihre Wähler offenbar nicht die geringste Ahnung davon haben, dass   die von Frau Merkel und anderen  Gutmenschen  als grenzenlos   wahrgenommene ökologische Tragfähigkeit Deutschlands und Europas nur scheinbar und  bestenfalls nur zeitweise ausreichend ist, um Einwanderer und Flüchtlinge aufzunehmen.

Es ist absehbar, dass die ökologische Tragfähigkeit Deutschlands und Europas in den nächsten Jahren und Jahrzehnten durch Ressourcenverknappung und Klimawandel massiv schrumpfen wird. Durch natürliche Ereignisse oder auch durch Krieg und Terrorangriffe kann  der  Import an fossilen Energieträgern  und auch die Funktion der Stromnetze in Deutschland und Europa für lange Zeit ausfallen und möglicherweise nie mehr vollständig wiederhergestellt werden. So etwas würde die ökologische Tragfähigkeit extrem reduzieren.

Die Grundlage der von Frau Merkel gepriesenen Werte unserer Gesellschaft, also auch der Demokratie, der Toleranz, des friedlichen  Zusammenlebens verschiedener Ethnien usw.,  ist aber, dass die ökologische Tragfähigkeit Deutschlands unter keinen Umständen überschritten wird.

Die stillschweigende, logische  Grundlage der Willkommenskultur und der Flüchtlingspolitik von Frau Merkel und der sie unterstützenden Parteien und Bevölkerungsteile ist die Annahme, dass  die ökologische Tragfähigkeit Deutschlands  nicht ausgeschöpft ist und auch in Zukunft nicht überschritten werden wird.

Wenn man “so einem starken Land wie Deutschland”  aber den Nachschub an fossilen Energieträgern  abstellt oder diese extrem verteuert, oder irgendein Ereignis  ihm die Stromversorgung zerstört, dann wird  dieses “starke Land”  in kürzester Zeit schwächer und für seine Bewohner gefährlicher als Länder wie Afghanistan, Syrien   oder Somalia. Die Tragfähigkeit, im Sinne einer erträglichen, nachhaltigen Bevölkerungsdichte,  bei der die Überlebenden friedlich zusammenleben können, sinkt dann voraussichtlich auf einen  kleinen Bruchteil der heutigen Bevölkerungsdichte.

Auf dem Weg dahin hat man dann das von Catton aufgezeigte, von Merton beschriebene Problem, dass substantielle Teile der Bevölkerung Erwartungen haben, die mit legalen Mitteln nicht erfüllt werden können. Frau Merkels Leistung besteht darin, die Zahl der in Deutschland lebenden Menschen, deren Erwartungen mit legalen, allgemein akzeptierten  Mitteln erfüllt werden können, um einige Millionen gesteigert zu haben. Unverhältnismäßig viele davon sind junge Männer.

Man könnte vor diesem ganzen Hintergrund  zu dem Schluss kommen,  dass Frau Merkel die größte und gefährlichste Feindin aller Werte ist, für die Europa steht.  Aber damit täte man ihr wohl Unrecht,  weil ihr und auch denen, die sie gewählt haben, nicht bewusst zu sein scheint, was sie anrichten. Das Konzept der mit der Zeit und auch durch die Technik und die Verfügbarkeit billiger Energie und Rohstoffe schwankenden ökologischen Tragfähigkeit eines Landes  dürfte ihr  ebenso fremd sein wie die  Einsicht, dass  Deutschlands  Landwirtschaft, Energiewirtschaft und Militär  ungenügend bis überhaupt nicht  auf die Risiken und  die zu erwartenden Probleme der Zukunft vorbereitet sind.

Die Grundlage der westlichen Werte ist, um es abschließend zusammenzufassen:

Eine Unterschreitung der aktuellen ökologischen Tragkraft (bei Catton carrying capacity) eines Landes. Das heißt, die Bevölkerungsdichte muss hinreichend gering sein. Es müssen genug von allen bezahlbare Ressourcen vorhanden sein. Die Versprechen und die geweckten Erwartungen der Gesellschaft müssen für die allermeisten ihrer Mitglieder erfüllbar sein. Von der Gesellschaft angepriesene Ziele müssen für die meisten Mitglieder der Gesellschaft grundsätzlich erreichbar sein.

Wer die Bevölkerungsdichte über die Tragfähigkeit des Landes hinaus steigert, (etwa durch unbegrenzte Aufnahme von “Schutzsuchenden” oder “Flüchtlingen”, der gefährdet die Demokratie sowie den inneren und äußeren Frieden.

Wenn der Rückgang der ökologischen Tragfähigkeit eines Landes in absehbarer Zukunft zu erwarten ist, während die Tragfähigkeit bereits ausgeschöpft oder überschritten ist, dann sollte man, wenn man Werte wie Demokratie, Freiheit und Frieden schätzt, die Bevölkerungsdichte und auch den Ressourcenverbrauch der  Bevölkerung möglichst schmerzlos reduzieren und ganz sicher nicht, wie es derzeit in Deutschland der Fall ist, alles tun, um die Bevölkerungsdichte und den Ressourcenverbrauch   zu steigern.

Kelberg, den 24. März 2016

Christoph Becker

 

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  1.   Catton bezieht sich auf  Sumners  Essays The Banquet of Life  und  Earth  Hunger  or the  Philosophie of  Land Grabbing   in dem  Buch   Earth-hunger and other essays  , das im Internet in verschiedenen Formaten (u.a. pdf , epub und kindle) frei verfügbar ist.      

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