Die COVID-19-Impfstoffe wirken nicht wie erhofft

Auf ihrem sich normalerweise eher mit Themen über Energie, Ressourcen und Wirtschaft befassenden Blog ourfiniteworld.com hat die Versicherungsmathematikerin Gail Tverberg am 5.8.2021 einen exzellenten Artikel über die Covid-19-Impfstoffe veröffentlicht, den ich hier übersetzt habe.

Link auf das Orginal des Artikels: https://ourfiniteworld.com/2021/08/05/covid-19-vaccines-dont-really-work-as-hoped/

Die im Orginal vorhandenen Links habe ich unverändert übernommen. Sie verweisen also auf englischsprachige Quellen.

Beginn der Überstzung

COVID-19-Impfstoffe wirken nicht wirklich wie erhofft

Veröffentlicht am 5. August 2021 von Gail Tverberg

Letzte Woche gab die CDC (Centers for Disease Control and Prevention, Die US-Gesundheitsbehörde) ein überraschendes Ergebnis bekannt: “Die Delta-Infektion führte zu ähnlich hohen SARS-CoV-2-Viruslasten bei geimpften und ungeimpften Personen.” Seit den Anfängen der Entwicklung der COVID-Impfstoffe war den Behörden bekannt, dass sich geimpfte Personen mit COVID-19 anstecken können, aber man war davon ausgegangen, dass sie COVID-19 nicht weiterverbreiten würden.

Es zeigt sich jedoch, dass sich die Delta-Variante sich ausreichend stark von der ursprünglichen Wuhan-Version des Virus unterscheidet, so dass die Impfstoffe wesentlich schlechter wirken. Die CDC hat eine Analyse der COVID-19-Fälle durchgeführt, die bei einer öffentlichen Veranstaltung in Massachusetts aufgetreten sind. Man fand heraus, dass die Veranstaltung zu 469 COVID-19-Delta-Fällen bei Einwohnern von Massachusetts führte, wobei 74 % dieser Fälle bei vollständig geimpften Teilnehmern auftraten. Massachusetts ist ein Bundesstaat mit hohem Impfschutz, etwa 64 % der Bevölkerung sind vollständig geimpft.

Es gibt auch noch andere Themen, die anstehen. Wie lange hält der Impfschutz wirklich an? Ist der Impfstoff selbst mit ein Grund dafür, dass das Virus so schnell mutiert wie es das tut? Schaffen wir uns Probleme, indem wir ein Heer von Menschen mit sehr leichten Fällen von COVID-19 schaffen, die das Virus sowohl auf Geimpfte als auch auf Ungeimpfte übertragen können, ohne zu merken, dass sie mehr als nur eine Erkältung haben? Töten wir vielleicht ungewollt die am wenigsten gefährlichen Mutationen des Virus und lassen zu, dass sich die gefährlichsten vermehren?

Ich habe eine Ausbildung als Versicherungsmathematikerin, bin also mit der Modellierung vertraut. Ich bin auch ein “Systemdenker”. Ich weiß, dass es wichtig ist, sowohl die langfristigen als auch die kurzfristigen Auswirkungen zu berücksichtigen. Wenn jemand im Gesundheitswesen arbeitet, ist es leicht, nur die offensichtlichen, kurzfristigen Vorteile zu sehen. Es bedarf einiger Analysen, um herauszufinden, dass die heutigen Impfstoffe zu stärkeren Varianten (z. B. Delta) und einer größeren Verbreitung von COVID-19 insgesamt führen können.

In diesem Beitrag werde ich einige der damit verbundenen Probleme erläutern.

[1] Die heutigen Impfstoffe bieten nur einen Bruchteil des tatsächlich erforderlichen Schutzes. Ihre Wirkung ist in vielerlei Hinsicht vergleichbar mit der Anwendung von Unkrautvernichtungsmitteln in halber Stärke, um das Unkraut zu vernichten, oder mit der Bereitstellung von Antibiotika in halber Dosis, um die Ausbreitung von Bakterien zu stoppen.

Unser ganzes Leben lang hat man uns gesagt: “Achten Sie darauf, dass Sie die Antibiotika vollständig einnehmen. Es ist notwendig, alle Bakterien abzutöten. Andernfalls wird es für einige der stärkeren Bakterien leichter sein, die Einwirkung des Antibiotikums zu überstehen. Wenn Sie zu früh aufhören, überleben und vermehren sich die Bakterien, die am wenigsten von dem Antibiotikum betroffen sind, während die anderen absterben. Ein zu frühes Absetzen des Medikaments ist ein guter Weg, um schnell eine Antibiotikaresistenz zu erreichen”.

Leider scheinen die Hersteller von COVID-19-Impfstoffen dieses Problem übersehen zu haben. Das angesehene BMJ (British Medical Journal) veröffentlichte einen Leitartikel mit dem Titel Will covid-19 vaccines save lives? Current trials aren’t designed to tell us (dt.:  Werden die Covid-19-Impfstoffe leben retten Die derzeitigen Studien sind nicht darauf ausgelegt, uns das zu sagen). Der Artikel bringt es auf den Punkt:

Peter Hotez, Dekan der National School of Tropical Medicine am Baylor College of Medicine in Houston, sagte: “Idealerweise sollte ein antiviraler Impfstoff zwei Dinge tun. . . erstens die  Wahrscheinlichkeit verringern, dass man schwer erkrankt und ins Krankenhaus muss, und zweitens eine Infektion verhindern und damit die Krankheitsübertragung unterbrechen.”

Dennoch sind die derzeitigen Phase-III-Studien nicht darauf ausgerichtet, auch nur einen dieser beiden Aspekte zu beweisen.

Uns wurde gesagt, dass die neuen COVID-19-Impfstoffe “zu 95 % wirksam sind, um symptomatische Erkrankungen zu verhindern”, aber es stellt sich heraus, dass dies bei weitem nicht so gut ist, wie die meisten Menschen annehmen werden. Der Impfstoff ist “undicht” (engl.: leaky). Ein großes Problem ist, dass das Virus mutiert und dass der Impfstoff gegen diese Mutationen weniger gut wirkt. Die Welt kann niemals eine Herdenimmunität erreichen, wenn geimpfte Menschen sich immer wieder mit neuen Varianten von COVID-19 anstecken und diese weitergeben, wie es jetzt der Fall ist.

[2] In gewisser Weise ist es hilfreich, an einem Virus zu erkranken. Es bedeutet, dass wir zu Hause bleiben sollen, weg von anderen. Die Tatsache, dass der Mensch unter den Symptomen der Viren leidet, schränkt deren Verbreitung eher ein.

Wenn ein Virus schwere Symptome verursacht, fühlen sich die Infizierten nicht wohl genug, um ihren gewohnten Tätigkeiten nachzugehen. Sie werden dazu neigen zu Hause zu bleiben.

Wenn die Symptome mild sind, wie bei einer normalen Erkältung, werden die Menschen wahrscheinlich ihren gewohnten Tätigkeiten nachgehen. Dies gilt insbesondere dann, wenn die Menschen arbeiten müssen, um ihre Familien zu ernähren. Daher verbreiten sich Viren oft leicht, wenn sie nur leichte Symptome verursachen.

Wenn die Bürger jedoch das Gefühl haben, dass sie durch einen Impfstoff geschützt sind, werden sie wahrscheinlich weiterhin ihren gewohnten Tätigkeiten nachgehen. Die meisten von ihnen werden sich nicht bewusst sein, dass sie Delta und vielleicht andere neue COVID-19-Varianten verbreiten könnten. Die Symptome sind wahrscheinlich gering oder gar nicht vorhanden.

[3] Es wird deutlich dass mit den heutigen Impfstoffen geimpfte Personen sich sowohl mit der Delta-Variante anstecken, als auch diese auf andere übertragen können.

Wie ich oben bereits erwähnt habe, kam die CDC bei ihrer Analyse von 469 Delta-Fällen zu dem Schluss, dass die Infektion bei geimpften und ungeimpften Personen zu ähnlich hohen SARS-CoV-2-Viruslasten führte.

Durch eine neue Studie aus Singapur haben wir eine unabhängige Bestätigung davon, dass geimpfte Personen die Deltavariante von COVID-19 verbreiten können. In diesem Artikel heißt es: “Die PCR-Zyklusschwellenwerte (Ct) waren bei der Diagnose in den geimpften und ungeimpften Gruppen ähnlich”. Dies ist genau die Information, auf die sich die CDC in Massachusetts stützte, als sie berichtete, dass die SARS-CoV-2-Viruslast bei geimpften und ungeimpften Personen ähnlich hoch war. Obwohl diese Analyse noch nicht von Fachleuten überprüft wurde, kommt sie in Bezug auf die frühe Viruslast zu genau denselben Schlussfolgerungen wie die Analyse aus Massachusetts.

Die Daten dieser Studie aus Singapur zeigen, dass die Zahl der asymptomatischen Fälle bei den Geimpften (28,2 %) etwa dreimal so hoch ist wie bei den Ungeimpften (9,2 %). Die geimpften Personen meldeten im Durchschnitt 1 Symptom, die ungeimpften dagegen 2. Bei den Geimpften waren die häufigsten Symptome Fieber (40,9 %), laufende Nase (38 %) und Husten (38 %). Eines dieser Symptome, insbesondere wenn es nur kurzzeitig auftritt, könnte leicht als Anzeichen für COVID-19 übersehen werden.

[4] Bei fast allen aktuellen Impfstoffen ist das Immunsystem darauf trainiert, nach dem Spike-Protein des ursprünglichen Wuhan-Virus zu suchen. Dieser enge Fokus macht es dem Virus relativ leicht, auf eine Weise zu mutieren, die den Impfstoff überlistet.

Eine Internetseite mit dem Titel “History of Vaccines” (dt.: Geschichte der Impfstoffe) weist darauf hin, dass Impfstoffe auf verschiedene Weise hergestellt werden, z. B. aus abgeschwächten (“attenuierten”) Viren, abgetöteten Viren und Teilen des Erregers. Bei den neuen COVID-19-Impfstoffen wird ein besonders begrenzter Teil des Virus verwendet, das Spike-Protein. Tatsächlich wird bei den neueren Impfstoffen nur ein mRNA-Code injiziert, und der Körper wird angewiesen, das Spike-Protein selbst herzustellen.

Die Verwendung eines sehr engen Ziels hat es den Viren leichter gemacht, sich der Wirkung des Impfstoffs zu entziehen. Delta ist eine Variante des ursprünglichen Virus aus Wuhan, die durch ihre Mutationen Impfstoffen ausweicht. Eine andere derartige Variante ist Lambda, die im Frühjahr 2021 in Chile schwere Probleme verursachte, obwohl bis zu 60 % geimpft waren. Das Virus, das all diesen Varianten zugrunde liegt, wird als SARS-CoV-2 bezeichnet, was darauf hinweist, dass es eng mit dem Virus verwandt ist, das die SARS-Epidemie von 2003 verursacht hat.

Seit Beginn der Impfung, um,den 15. Dezember 2020, sind wir bisher auf zwei Varianten gestoßen, die von den Impfstoffen schlecht kontrolliert werden. Dies ist kein gutes Zeichen für den langfristigen Erfolg der COVID-19-Impfstoffe. Im Laufe der Zeit werden wir noch mehr solcher Varianten erwarten können. Diese Varianten bleiben nicht unbedingt länger als ein paar Monate im Umlauf, was die Entwicklung und den Vertrieb neuer, speziell zugeschnittener Impfstoffe erschwert.

[5] Angesichts der Wahrscheinlichkeit von Mutationen, die von dem engen Ziel abweichen, erscheint es befremdlich, dass die Regierungen sehr hohe Erwartungen in die neuen Impfstoffe gesetzt haben.

Meines Erachtens hätten Pfizer und Moderna sagen sollen: “Wir stellen neue Impfstoffe her, die die Symptome etwas lindern werden. In gewisser Weise werden sie wie die jährlichen Grippeimpfstoffe sein, die verschiedene Unternehmen jedes Jahr herstellen. Wir werden die Impfstoffe regelmäßig aktualisieren müssen, aber wir werden wahrscheinlich das Ziel verfehlen. Wir hoffen, dass unsere Einschätzung dessen was funktionieren wird ausreichend ist, so dass der Impfstoff einen Teilnutzen für die kommenden Variationen bieten wird.”

Eine solche Erklärung hätte realistischere Erwartungen geweckt, als das wovon viele Menschen ausgegangen sind. Niemand würde erwarten, dass die Herdenimmunität jemals erreicht werden würde. Die Impfstoffe würden als relativ schwache Instrumente angesehen, die neben Medikamenten eingesetzt werden sollten, sofern sie überhaupt eingesetzt würden.

[6] Undichte Impfstoffe (engl.: leaky vaccines) können, wenn sie in großem Umfang eingesetzt werden, die Mutation des Virus hin zu virulenteren (schwereren) Formen fördern. Schließlich entsteht das Problem, dass die Viren schneller zu virulenteren Formen mutieren, als das Impfstoffsystem mithalten kann.

Wenn sich, wie wir heute sehen, geimpfte Menschen mit der Variante anstecken und sie sowohl an geimpfte als auch an ungeimpfte Menschen weitergeben können, kann dieser zusätzliche Schub die Ausbreitungsfähigkeit der Variante enorm fördern. Dieser zusätzliche Schub ist vor allem für die sehr virulenten Varianten hilfreich, da Menschen, die sich mit einer virulenten Variante anstecken, unter normalen Umständen erkennen würden, dass sie krank sind und zu Hause bleiben.

Normalerweise gibt es eine Grenze für die Ausbreitung der Variante, die sich an den Auswirkungen auf die nicht geimpften Personen orientiert. Diese Grenze entfällt, wenn sich sowohl Geimpfte als auch Ungeimpfte anstecken und die Krankheit verbreiten können. Ohne einen Impfstoff könnten die Varianten mehr oder weniger virulent sein, wobei die virulenteren tendenziell aussterben, weil die Menschen, die sich infizieren, entweder sterben oder zu Hause bleiben, weil sie sehr krank sind. Ich gehe davon aus, dass dies der Grund dafür ist, dass viele Viren im Laufe der Zeit an Schwere (Virulenz) verlieren, wenn es keine undichten Impfstoffe gibt, die ihre Virulenz künstlich erhöhen.

Der Artikel Vaccines are Pushing Pathogens to Evolve (dt: Impfstoffe treiben Krankheitserreger zur Weiterentwicklung an) gibt ein Beispiel dafür, wie die Impfstoffe gegen die Marek-Krankheit bei Hühnern versagt haben, da sich die Krankheit unter dem Druck der Impfstoffe, die diese Krankheit fernhalten sollen, allmählich weiterentwickelt hat und virulenter wurde. Der erste Impfstoff wurde 1970 eingeführt. Ein Jahrzehnt später traten Ausbrüche der Marek-Krankheit in geimpften Beständen auf. Ein zweiter Impfstoff wurde 1983 zugelassen, aber auch er begann zu versagen. Als der Artikel im Jahr 2018 geschrieben wurde, hatte die Industrie bereits ihren dritten Impfstoff entwickelt, aber auch dieser begann zu versagen, da die Krankheit immer tödlicher wurde. Aber es gab noch keinen neuen Impfstoff.

Ein 2015 in PLOS Biology veröffentlichter Artikel trägt den Titel Imperfect Vaccination Can Enhance the Transmission of Highly Virulent Pathogens” (dt.: Unvollkommene Impfung kann die Übertragung hochvirulenter Erreger fördern). Man sollte meinen, dass jeder, der sich mit Impfstofftechnologie beschäftigt, sich dieser Problematik bewusst ist.

Die Jagd nach neuen Impfstoffen ist genau das Problem, das wir bei den Impfstoffen für COVID-19 zu erwarten haben. Nur, kommt das Problem, dass der Impfstoff nicht richtig funktioniert,  nach einigen Monaten, und nicht nach 10 Jahren. Der Versuch, mit neuen Impfstoffen für ein Virus Schritt zu halten, das sich so schnell von uns weg entwickelt, ist wahrscheinlich eine unmögliche Aufgabe. Das ist nicht nur für die ungeimpften ein Problem, sondern für alle, denn die Impfstoffe verlieren schnell ihre Wirksamkeit.

[7] Ein weiteres potenzielles Problem bei COVID-19-Impfstoffen ist das Antibody Dependent Enhancement (ADE). Wenn dies geschieht, verschlimmert es spätere Infektionen durch andere Virusvarianten.

ADE ist ein recht eigenartiger Umstand, bei dem die Antikörper gegen eine Variante, die bei einer ersten Infektion (oder Immunisierung) erworben wurden, spätere Infektionen mit einer anderen Variante eher verschlimmern als verbessern. Dengue-Fieber ist ein Beispiel für eine Krankheit, bei der dies ein Problem ist.

Dr. Robert Malone ist der Meinung, dass ADE bei COVID-19 bereits jetzt auftreten könnte1  Er sieht die hohen Viruswerte bei geimpften Personen als Beweis für mögliche ADE.

Die große Zahl der geimpften Patienten im Krankenhaus mit COVID-19 in Israel (wo es hauptsächlich Delta-Fälle gibt) wird ebenfalls als möglicher Beweis angeführt:

Abbildung 1: Bild von der offiziellen israelischen COVID-19-Website, Es zeigt neue Krankenhauseinweisungen und neue schwere Fälle, getrennt nach vollständig geimpften, teilweise geimpften und nicht geimpften Personen.
Quelle: https://ourfiniteworld.com/2021/08/05/covid-19-vaccines-dont-really-work-as-hoped/

Die Krankheit SARS ist eng mit COVID-19 verwandt. Es gibt Hinweise darauf, dass Impfungen gegen SARS ADE verursachen  können. Tatsächlich hat das National Institute of Health eine wissenschaftliche Arbeit aus dem Jahr 2020 finanziert, die zu folgendem Schluss kommt:

Das spezifische und signifikante COVID-19-Risiko von ADE hätte den Versuchspersonen, die derzeit an Impfstoffversuchen teilnehmen, sowie denjenigen, die für Versuche rekrutiert werden, und den zukünftigen Patienten nach der Zulassung des Impfstoffs deutlich und unabhängig offengelegt werden müssen, um die medizinischen Ethikstandards für die Einwilligung nach Aufklärung zu erfüllen.

[8] Ein weiteres Problem bei den derzeitigen Impfstoffen gegen COVID-19 ist, dass die Immunität möglicherweise nicht sehr lange anhält.

Das Virus, das COVID-19 verursacht, ist ein Coronavirus. Die gewöhnliche Erkältung ist eine weitere Krankheit, die durch ein Coronavirus verursacht wird. Wir wissen, dass die Immunität bei einer Erkältung nicht sehr lange anhält, vielleicht ein Jahr. Wir haben zwar keine Langzeiterfahrungen mit der durch die COVID-19-Impfstoffe bewirkten Immunität, sollten uns aber nicht wundern, wenn die Immunität in einigen Monaten oder in ein oder zwei Jahren nachlässt.

Nach Auswertung der jüngsten COVID-19-Erfahrungen (fast ausschließlich mit der Delta-Variante) bietet Israel nun allen über 60-Jährigen, die vor mehr als 5 Monaten geimpft wurden, eine Auffrischungsimpfung an. Eine dritte Dosis wird auch an Personen mit geschwächtem Immunsystem verabreicht.

Wenn die Immunität nicht sehr lange anhält, ist jede Strategie zur “Abflachung der Kurve” durch Ausdehnung der COVID-19-Fälle kontraproduktiv, da sie das Risiko birgt, den Zeitrahmen des nächsten Zyklus über die Zeit hinaus zu verschieben, in der die natürliche (und durch den Impfstoff hervorgerufene) Immunität noch wirksam ist.

[9] Der Öffentlichkeit wurde vorgegaukelt, dass Impfstoffe die einzige Lösung für COVID-19 sind, während sie in Wirklichkeit bestenfalls ein sehr schlechtes und vorübergehendes Provisorium sind.

Impfstoffe sind eine verlockende Lösung, weil die Vorteile überbewertet wurden und niemand erklärt hat, wie schlecht die heutigen undichten Impfstoffe wirklich funktionieren.

Die Zeit, in der diese Impfstoffe gut auf die Viren abgestimmt waren, gegen die sie wirken sollten, ist bereits vorbei. Jetzt sind wir in einer Situation, in der die Viren ständig mutieren und die Impfstoffe aktualisiert werden müssen. Der Haken an der Sache ist, dass die Varianten so kurzlebig sind, dass zum Zeitpunkt der Aktualisierung des Impfstoffs wahrscheinlich schon wieder eine neue Variante auftaucht, mit der der neue Impfstoff nicht wirklich gut zurechtkommt.

Es ist nicht zu erwarten, dass die Forderung nach einer Impfung der Arbeitnehmer gegen COVID-19 den Arbeitgebern einen großen Nutzen bringt, da die Arbeitnehmer weiterhin an COVID-19 erkranken werden. Dies geschieht, weil sie sich wahrscheinlich mit einer Variante wie Delta anstecken, die dem ursprünglichen Impfstoff nicht entspricht. Vielleicht sind sie kürzer arbeitsunfähig, und ihre Krankenhausrechnungen werden niedriger ausfallen. Diese Art von Nutzen haben die Menschen von Grippeimpfstoffen erwartet. Es gibt keinen Grund für sie, von den neuen COVID-19-Impfstoffen mehr zu erwarten.

Selbst bei einer 100-prozentigen Impfung kann eine Herdenimmunität nie erreicht werden, weil der Impfstoff das Virus dazu anregt, zu virulenteren Formen zu mutieren. Jede neue Variante bleibt nur wenige Monate im Umlauf, so dass es für die Impfstoffhersteller schwierig ist, mit den Veränderungen des Problems Schritt zu halten. Die Hersteller von Impfstoffen müssen damit rechnen, dass sie in einem ständigen Wettlauf stehen, um den Anschluss nicht zu verlieren. Irgendjemand wird die Bürger davon überzeugen müssen, dass jeder neue Impfstoff sinnvoll ist, auch wenn Impfschäden, die dem US Vaccine Adverse Event Reporting System gemeldet werden, offenbar viel häufiger auftreten als bei Impfstoffen gegen andere Krankheiten.

Der Öffentlichkeit wird eine falsche, einseitige Geschichte erzählt, auch weil die Pharmalobby unglaublich mächtig ist. Sie wird von einflussreichen Persönlichkeiten wie Anthony Fauci und Bill Gates unterstützt. Die pharmazeutische Industrie kann mit dem Verkauf von Impfstoffen Milliarden von Dollar einnehmen, ohne dass die Vertriebskosten ins Gewicht fallen. Der Industrie ist es gelungen, die Menschen davon zu überzeugen, dass es in Ordnung ist, diese Impfstoffe zu verkaufen, obwohl die Impschadensraten im Vergleich zu denen von Impfstoffen im Allgemeinen sehr hoch sind.

Impfstoffe werden vor allem deshalb vorangetrieben, weil die Pharmaindustrie einen Geldbringer braucht. Sie möchte auch als Anbieter von Spitzentechnologie wahrgenommen werden, um junge Menschen für diesen Bereich zu gewinnen. Sie kann nicht zugeben, dass vor Jahrzehnten entwickelte Technologien vielleicht besser geeignet wären, das COVID-19-Problem zu lösen.

[10] Die Pharmaindustrie hat der Welt erzählt, dass billige Medikamente unser Problem nicht lösen können. Es gibt jedoch einige kostengünstige Medikamente, die hilfreich zu sein scheinen.

Ein Medikament, das übersehen wird, ist Ivermectin, das in den späten 1970er Jahren entdeckt wurde. Es wurde ursprünglich als Tierarzneimittel zur Behandlung von Parasitenbefall bei Tieren eingeführt. In den USA wird Ivermectin seit 1987 zur Beseitigung von Parasiten wie Ringelflechte beim Menschen eingesetzt.Ivermectin scheint COVID-19 beim Menschen zu heilen2, doch ist eine höhere Dosierung erforderlich, als bisher zugelassen wurde. Außerdem wäre es keine Geldquelle für die Pharmaindustrie.

Die mögliche Verwendung von Ivermectin zur Heilung von COVID-19 scheint absichtlich verschwiegen worden zu sein. Bei ca. 32:45 in diesem verlinkten Video erklärt Dr. David Martin, wie Moderna den Nutzen von Ivermectin bei der Behandlung von SARS (das eng mit SARS-CoV-2 verwandt ist) in seiner Patentänderung 2016-2018 in Bezug auf das SARS-Virus bekannt gab. Es scheint, als ob Moderna (und andere) sowohl an der Entwicklung schädlicher Viren als auch an der Entwicklung von Impfstoffen zur Heilung sehr eng verwandter Viren beteiligt waren. Sie setzen sich dann dafür ein, den Verkauf billiger Medikamente zu verhindern, die ihren Impfstoffabsatz schmälern könnten. Dies scheint unverantwortlich zu sein.

Vitamin D in ausreichend hohen Dosen, das rechtzeitig vor der Exposition gegenüber dem COVID-19-Virus eingenommen wird, scheint den Schweregrad der Krankheit zu verringern und könnte in einigen Fällen die Krankheit vollständig beseitigen.

In den späteren Stadien von COVID-19 werden häufig verschiedene Steroidmedikamente eingesetzt, wenn die Umstände dies rechtfertigen. Die medizinische Gemeinschaft scheint damit keine Schwierigkeiten zu haben.

Zur Behandlung von COVID-19 werden auch monoklonale Antikörper eingesetzt, die jedoch sehr viel teurer sind.

[11] Schlussfolgerung. Regierungen, Unternehmen und Bürger müssen verstehen, dass die heutigen Impfstoffe keine wirkliche Lösung für unser COVID-19-Problem sind. Gleichzeitig brauchen sie aber auch bessere Lösungen.

Die derzeitigen Impfstoffe sind stark überverkauft. Es ist zu erwarten, dass sie das Mutationsproblem verschärfen und die Ausbreitung von Varianten nicht aufhalten.Stattdessen müssen wir schnell damit beginnen, Ivermectin und andere kostengünstige Medikamente über die Gesundheitssysteme verfügbar zu machen. Die Menschen brauchen eine Lösung für das Problem der COVID-19-Erkrankungen; es stellt sich jedoch heraus, dass die derzeitigen Impfstoffe so schlecht funktionieren, dass sie wahrscheinlich nicht Teil der Lösung sein sollten.

Die ganze Idee der Impfpässe ist absurd. Selbst mit dem Impfstoff können sich Menschen mit den neuen COVID-19-Varianten anstecken und sie an andere weitergeben. Vielleicht bekommen sie leichtere Symptome, so dass sie kürzer von der Arbeit fernbleiben können, aber es wird immer noch zu Unterbrechungen kommen. Wenn diejenigen, die sich mit COVID-19 infizieren, stattdessen Ivermectin in einer ausreichend hohen Dosis bei den ersten Anzeichen der Krankheit einnehmen können, können viele (oder die meisten) von ihnen innerhalb weniger Tage wieder gesund werden und einen Krankenhausaufenthalt vollständig vermeiden. Auch andere Medikamente können hilfreich sein.

Ich bin skeptisch, dass Masken bei dem hohen Übertragungsgrad von Delta etwas bewirken können. Aber zumindest sind die Masken nicht sehr schädlich. Wahrscheinlich müssen wir uns dem anschließen, was von den Beamten gefordert wird.

Es wird immer deutlicher, dass die heutige Pharmaindustrie viel zu mächtig ist. Die zahlreichen Anschuldigungen gegen sie und ihre Führer müssen untersucht werden. Warum hat es die pharmazeutische Industrie für nötig befunden, Viren zu patentieren und später Impfstoffe gegen ein Virus zu verkaufen, das mit den von ihr patentierten Viren eng verwandt ist?

Ende der Übersetzung von Gail Tverbergs Artikel

 

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  1. Anm. d. Übers.: Der Link verweist auf einen Ausschnitt von Steve Bannons “War Room”-Episode 1129, vom 28.7.2021  . Umittelbar vor dem Interview mit Dr. Robert Malone, ab Pos. [15:15] ist ein Clip mit Dr. Faucis unglaublichem Statement zur Deltavariante und den dadurch versursachten, bei Geimpften und Ungeimpften gleichen nasalen Titern vorgeschaltet. Dieses Satement von Antony Fauci und auch der Teil von Bannons Interview mit Malone nach der Pause, ab Pos. 27:50 ist dem von Gail Tverberg verlinkten Videoausschnitt nicht enthalten.  

  2. Anm. Übers.: Zu Ivermectin gibt es eine ganze Reihe gute deutschsprachige Informationen, zum Beispiel wenn man auf alschner-klartext.de mit ivermectin sucht.  

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8 Gedanken zu „Die COVID-19-Impfstoffe wirken nicht wie erhofft“

  1. Hypothese:

    Es gibt keine echten Mutationen, aber die Impfungen schädigen das Immunsystem der Menschen. Daraus folgt, daß in Zukunft viel mehr geimpfte Menschen hospitalisiert werden. Ein beschädigtes Immunsystem regeneriert sich nur langsam oder nie. Damit schafft man sich in der Zukunft neue "Kunden" für die Pharmaindustrie.

    Ein weiterer Effekt der Covid19 Pandemie, die Digitaliserung der Bevölkerung wird sehr schnell und effektiv ausgebaut. Damit steigt die Überwachungsmöglichkeit. Covid-Pass mit QR Code ist nur der Anfang.

    Der nächste Step ist die Klimahysterie. diese baut auf der Coronapandemie auf.

    Stellt sich nur die Frage für alle: Wem nützt das am meisten?

  2. @Homedoc,

    RNA-Viren, wie die Coronaviren und die Grippeviren verändern sich (=mutieren) offenbar schon sehr schnell. Der Grund ist, dass der Kopiervorgang für RNA sehr viel fehleranfälliger ist als der für DNA.

     

    Das mit der Digitalisierung und dem Ausbau des Überwachungsstaates ist meines Erachtens nur ein feuchter Traum größenwahnsinniger Kontrollfreaks, die übersehen, dass sie zur Realisierung ihrer totalitären Träume eine stabile Stromversorgung und Infrastruktur, sowie jede Menge Spezialisten brauchen.

    Alleine schon die zu erwartenden mittelfristigen Folgen der Impfungen könnten z.B. über die als ADE bekannte Überreaktion des Immunsystems bei „geimpften“ Ingenieuren und anderen Spezialisten die Stromnetze, die Logistik und damit auch den Rest der Gesellschaft lahm legen.

    Global werden die Gewinner der „Pandemie“ werden wohl vorallem Russland und China sein. Die zu erwartenden mittel- und längerfristigen Folgen der „Impfungen“ werden die westlichen Staaten als Industriemächte, als Militärmächte und auch als Verbraucher von Rohstoffen und Energie, sowie als Umweltverschmutzer, wahrscheinlich weitgehend eliminieren. Deutschland und auch der Rest der EU wird die als „Klimaziel“ angestrebte Reduzierung der CO2-Emissionen damit voraussichtlich auch ohne weitere Klimahysterie erreichen.

    Man sollte aber auch bedenken, dass die Bevölkerungsdichte in Deutschland heute ungefähr 6 mal so groß ist wie bei Beginn der Nutzung fossiler Energieträger vor ca. 200 Jahren. Dazu kommt das viele damals noch land- und forstwirtschaftlich nutzbare Flächen heute durch Bebauung, Umweltschäden, Bergsenkungen usw. in einem postfossilen Zeitalter erst mal nicht mehr nutzbar sein werden.

    Man könnte die Bodenfruchtbarkeit und damit die Tragfähigkeit des Landes ganz erheblich verbessern, wie ich in einigen Blogbeiträgen zum Thema Landwirtschaft und Klima zu zeigen versucht habe. Aber man tut das nicht oder nur sehr vereinzelt. Im Gegenteil. man versucht von Seiten der EU und der Regierungen sogar z.B. durch die Wiedereinbürgerung von Wölfen eigentlich guten Möglichkeiten drastisch zu verschlechtern. Ich denken hier z.B. an meinen Artikel http://www.freizahn.de/2017/06/abschlussvortrag-der-grassfed-exchange-2016/ .

     

    @Ert,

    die Leute, denen man diese Guide Stones wohl zu verdanken hat, haben gerade in Afghanistan eine heftige Niederlage erlitten. Die Abstimmung der Afghanen für ihre altbewährten, patriarchalischen, paschtunischen Sitten und Gebräuche und gegen die neuen „westlichen Werte“ ist beeindruckend . Erstaunlicher Weise haben noch nicht einmal die afghanischen Frauen und Mädchen zur Waffe gegriffen und die „westlichen Werte“ verteidigt, obwohl Frauen nach westlicher Ideologie doch so super tolle Soldaten sind, die einer Armee überhaupt erst mal Kampfkraft verleihen. Die urig, bärtigen Taliban haben vielmehr nach 20 Jahren Krieg, „Nation Building“ und westlich-woke-feministischer Indoktrinationsversuche, am Ende, trotz ihrer unterlegenen Militärtechnik offenbar weitgehend kampflos das ganze Land erobert, während ihre Frauen für einen gediegenen Nachschub an Söhnen sorgen, wie die von Gunnar Heinsohn in http://www.achgut.com/artikel/eis_der_eralitaet_abzug_als_fluchtgrund_aus_afghanistan genannten Zahlen zeigen.

    Die Niederlage des Westens in Afghanistan zeigt, dass der Westen mit seinen neuen „Werten“, seiner „Agenda21“ und seinem Wokstertum ziemlich am Ende ist. Der Westen und seine neue Ideologie ist wie ein großer Heißluftballon, der ständig immer wieder mit großen Mengen Erdöl und Erdgas in Form gehalten werden muss. Wenn der Energiestrom zu gering wird, fällt er einfach in sich zusammen, so wie ein Heißluftballon bei der Landung. Dann läuft die von William G. Sumner in Earth Hunger beschriebenen Entwicklung der westlichen Gesellschaften rückwärts.

    Unter Gail Tverbergs oben übersetzten, neuem Artikel über die Impfstoffe habe ich übrigens auch den folgenden Kommentar gefunden ( https://ourfiniteworld.com/2021/08/05/covid-19-vaccines-dont-really-work-as-hoped/comment-page-1/#comment-307318 ), der den Begriff des COMPASSIONATE EXTINCTION PLAN (CEP) (etwa Einfühlsammer, oder Emphatischer Vernichtungsplan) prägt und der als möglichen Hintergrund der „Impfungen“ auch die Entwicklung am Ölmarkt erwähnt. 2019 wurde demnach nur noch ca. 16 % des Verbrauchten Öl durch neue Entdeckungen ausgeglichen.

    Ein anderer Kommentar erwähnte, und zeigte mit Quellenangaben, dass die Impfstoffhersteller offenbar auch Kontrollgruppe „geimpft“ haben und damit faktsich versuchen mittelfristige Folgen der „Impfungen“ zu vertuschen: https://ourfiniteworld.com/2021/08/05/covid-19-vaccines-dont-really-work-as-hoped/comment-page-2/#comment-307736

    1. @Christoph,

      kann bei allen deiner Gedanken mitgehen. Das mit der Durchimpf. der Kontrollgruppe ist so. Eigentlich unfassbar. Insofern besteht auch keine Grundlage mehr die NOTZULASSUNG! (keine Bedingte, denn da müssen die Hersteller haften!)  jemals in eine ordentliche zu überführen.

      VG

      Ert

       

  3. @  Christoph Becker 16. AUGUST 2021 UM 23:25 UHR

    Re: Im Gegenteil. man versucht von Seiten der EU und der Regierungen sogar z.B. durch die Wiedereinbürgerung von Wölfen eigentlich guten Möglichkeiten drastisch zu verschlechtern. 

    ………………………….

    Ohne Wölfe kein sich selbst erneuernder Wald wg Wildverbiss, dafür aber Ernteschäden ohne Ende durch sich explosionsartig vermehrende Wildschweine. – Nur sollte man halt die Hobbyschäfer, deren zwei Dutzend Rasen MÄÄher keine Herdenschutzhunde rentierlich machen. nicht auch noch dafür belohnen, dass sie die armen Viecher nachts schutzlos auf der Weide dem Wolf quasi auf dem Präsentierteller anbieten. 

    – Auf die Weise lässt sich aus allem ein Geschäft machen… sogar aus wirtschaftlich wertlosen Kälbern.

    Kälber für die Tonne.

    Landwirtschaft Um ständig Milch zu geben, muss eine Kuh jedes Jahr ein Kalb zur Welt bringen. Doch männliche Kälber lohnen sich nicht. Sie werden getötet – heimlich und illegal.

    Gruss, f.

    1. @ Franz Hegle

      Ohne Wölfe kein sich selbst erneuernder Wald wg Wildverbiss, dafür aber Ernteschäden ohne Ende durch sich explosionsartig vermehrende Wildschweine

      Einspruch. Mit der Jagdtechnik die man heute hat sind Wildschweine kein Problem, wie ich in https://www.freizahn.de/2016/10/entfesselte-schwarzwildjagd/ und https://www.freizahn.de/2016/07/optimierung-der-schwarzwildbejagung/ gezeigt habe.
      Die “Impfungen”, bei denen man die Leute mit Bratwürsten, Urlaub, Donuts, “Freiheiten” usw. mit verblüffendem Erfolg in die Impfzentren zu locken versucht, erinnern mich übrigens immer wieder sehr an die Szenen professioneller Wildschweinjagd von Jager Pro, wo man diese eigentlich sehr intelligenten und vorsichtigen Tiere über längere Zeit in diesen umzäunten, mit ferngesteuerten Falltoren versehenen Kirrungen sehr opulent anfüttert und dann, wenn man alle in der Falle hat, die Tor schließt und um dann alle zu erschießen.

      Auch die männlichen Kälber kann man schon gebrauchen. Die Leute müssen halt mehr Fleisch und tierisches Fett essen, was entgegen dem landläufigen Glauben für die Gesundheit wirklich gut ist (siehe https://www.freizahn.de/2018/09/infos-und-gedanken-zur-fleischdiaet/ ) . Wenn man das Weideland gut managt und hohe Brixwerte erreicht, dann ist die Gewichtszunahmen bei reiner Weidehaltung ohne Zufütterung so hoch wie in den heute noch üblichen Getreidprodukte verfütternden Mastbetrieben.

      Weidehaltung in Gebieten mit Wölfen würde ich aber als unrentabel ablehnen, vorallem wenn die Wölfe dann auch noch wie derzeit in Europa gesetzlich geschützt sind oder auch wenn es Auflagen oder Verbote Methoden und Waffentechnik zur Wolfsjagd geben würde. Wenn man eine funktionierende, der Umwelt, dem Klimaschutz und den Menschen optimal dienende, kostengünstig wirtschaftende Weidewirtschaft will muss man die Wölfe mit allen verfügbaren Mitteln bekämpfen und ausrotten können. Ich denke das ist man auch künftigen Generationen schuldig.

      Wildverbiss in den Wäldern kann und sollte man meines Erachtens vorallem auch durch eine Optimierung der Weidewirtschaft verhindern. Wenn man auf den Weiden eine große Diversität von Futterpflanzen mit sehr hohen Brixwerten und dazu auch im Winter gute Weidemöglichkeiten für das Vieh hat, weil man sich die Energie und die Kosten für die Heuernte spart, wie es der in “Abschlußvortrag der Grassfeed Exchange 2016” geschilderten Versuch zeigt, dann wird das Wild ganz automatisch aus den Wäldern auf die Weide gelockt, war dann nicht nur die Wildschäden durch Verbiss minimiert, sondern auch noch die Jagd vereinfacht.
      Damit man solche guten, Wildverbiss, ebenso wie Hochwasser und andere Umweltschäden verhindernde Weiden realisieren kann, muss man aber auch die Wölfe uneingeschränkt bejagen, bzw. wenn möglich auch ausrotten dürfen – ganz getreu dem biblischen Auftrag “macht euch die Erde untertan”. Schließlich ist der Mensch das oberste aller Raubtiere und meines Erachtens auch der große Helfer der Natur und der Schöpfung, von der Bodenmirkrobiologie über Landwirtschaft, Gartenbau, Fischerei und Jagd der Natur aktive hilft ihre Ziele optimal zu realisieren. Zu diesen Zielen gehört ziemlich deutlich die Maximierung der Nutzung der Sonnenenergie. Die fossile Sonnenenergie war dabei ein für uns wichtiger Starter, mit dessen Hilfe wir nun das Wissen erworben haben, mit dem die Menschen in Zukunft, auch noch lange nach dem Versiegen wirtschaftlich nutzbarer Fossiler Energiequellen, die Nutzung der Sonnenenergie per Photosynthese weltweit maximieren können. Wenn wir Land einfach verwildern lassen und uns als Menschen zurückziehen und die Natur sich selbst überlassen, wie es heute viele wollen, dann handeln wir wie der faule, nichtsnutzige Knecht in dem Gleichnis von den anvertrauten Talenten (Matthäus 25,14–30). Wir sind Teil der Natur. Die Natur braucht uns mit allem was wir wissen und können, so wie wir die Natur brauchen.

  4. Re: Erstaunlicher Weise haben noch nicht einmal die afghanischen Frauen und Mädchen zur Waffe gegriffen und die „westlichen Werte“ verteidigt, obwohl Frauen nach westlicher Ideologie doch so super tolle Soldaten sind, die einer Armee überhaupt erst mal Kampfkraft verleihen.

    Tja, leider haben wir auf die falschen Pferde gesetzt.

    – Auf Wallache, anstatt auf Stuten.

    "Waffenschwestern": Kurdische Heldinnen im Kampf gegen den IS

    – Jeder Afghanin eine Knarre mit vollem Magazin, und eine Geflügelschere in die andere Hand gedrückt, und der Sprung in die Neuzeit wäre von denen binnen kürzester Zeit vollzogen worden.
    Über Nacht quasi. smiley

    Gruss, f.

  5. Ich möchte hier auf zwei Dateien hinweisen, die ich heute hochgeladen habe, weil ich in einem größeren Kontext auf sie verweisen möchte:

     

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