Fake News von Correctiv

Die Webseite Correktiv.org, zu der ich auch den Artikel Die Faktendreher von „Correctiv“ auf  der www.tichyseinblick.de gefunden habe, verbreitet nun auch zum Coronavirus und zu Chlordioxid Falschmeldungen und in diesem Fall auch gesundheitsschädlichen, gefährlichen Unsinn.Ich beziehe mich hier auf den offenbar schon am 7.2.2020 geschriebenen, auf “Correctiv” veröffentlichten Artikel  Die Einnahme von Chlordioxid hilft nicht gegen das neue Coronavirus von Alice Echtermann. Frau Echtermann verbreitet mit diesem Artikel sehr  offensichtliche und meines Erachtens kriminelle, und irreführende Fake News. Zur Erklärung und als Hintergrund verweise ich hier zunächst auf meinen Artikel Mehrzweckwaffe gegen Viren und Bakterien.

Nur weil die  WHO, die FDA und andere Institutionen aus sehr verständlichen, wirtschaftspolitischen Gründen behaupten, es gäbe kein wirksames Mittel gegen das Coronavirus, muss das nicht wahr sein. Ob speziell auch das neue Coronavirus vom Typ Sars-CoV-2 mit Chlordioxid unschädlich gemacht werden kann, weiß ich nicht. Da Coronaviren und Grippeviren ähnlich geartet sind und durchweg sehr effektiv und schon mit geringen Chlordioxidkonzentrationen unschädlich gemacht werden, ist es aber extrem wahrscheinlich, dass auch das neue Sars-CoV-2 Virus schon mit geringen Chlordioxidkonzentrationen wirksam inaktiviert werden kann.

Chlordioxid ist jedenfalls ein sehr wirksames  Desinfektionsmittel (was auch der Artikel in Correctiv nicht bestreitet). Es hat dazu aber auch die Eigenschaft, dass es bei richtiger Dosierung und Anwendungsform gefahrlos getrunken, intravenös gegeben und auch eingeatmet werden kann. Wie jedes andere Medikament auch, ist es bei falscher Dosierung oder/und falscher Anwendung selbstverständlich gesundheitsschädlich oder auch tödlich.

Alkohol ist übrigens auch ein häufig verwendetes Desinfektionsmittel und man kann ihn, wie jeder weiß,  auch ganz gut und gefahrlos trinken, wenn die Dosis, die Konzentration und die Häufigkeit der Anwendung stimmen.

Wenn Ärzte z. B. im Rahmen einer Impfung oder um Blut abzunehmen die Haut desinfizieren, dann verwenden sie dazu oft Alkohol. Trotzdem lässt der Staat das Trinken von Alkohol und die Herstellung von speziell zum Trinken hergestelltem Alkohol sogar ausdrücklich zu und fördert diese. Man denke hier an Subventionen für den Weinbau und an die Alkoholsteuer. Auch ist Alkohol im Blut in Grenzen durchaus zulässig und verträglich. Oder warum gibt es für Alkohol Promillegrenzen und Bluttests?

Das Problem mit Chlordioxid ist, dass es schon lange bekannt ist und dass es daher dazu kein Patent gibt. Auch ist es wegen seiner vielen industriellen Anwendungen extrem billig herstellbar. Wie ich im Unterabschnitt “Die wirtschaftliche Seite” in meinem Artikel Mehrzweckwaffe gegen Viren und Bakterien gezeigt habe, würde die Behandlung eines an Grippe oder auch am Coronavirus Erkrankten ca. 1 Cent pro Patient und Tag kosten. Mit dem, was ich vor einigen Jahren noch für eine einzige Grippeschutzimpfung bezahlt habe, könnte man die Grippeerkrankung von vielen tausend Patienten mit Chlordioxid behandeln, oder man könnte damit auch sehr, sehr vielen Grippeerkrankungen vorbeugen. Diese finanzielle Seite, kombiniert mit der Abhängigkeit der Forschung an den Universitäten von Drittmitteln  (z.B. Industrieaufträgen) ist der Grund, warum Chlordioxid nicht als Medikament untersucht und untersucht wird.

Das Gesundheitswesen ist leider nicht nur so wie die Patienten und die Bevölkerung gerne sehen würden. Es ist vielmehr auch ein sehr großes und dabei oft ziemlich zynisches Geschäft mit Krankheiten. Chlordioxid ist nun aber bei richtiger Dosierung und Anwendung für die Gesundheit der Patienten sehr förderlich und unschädlich, während es genau dann für das Geschäft mit der Gesundheit extrem schädlich und gefährlich ist.

Die Webseite “Correctiv” wirbt damit, dass sie investigativ, unabhängig und gemeinnützig sei.  Sie sei das erste gemeinnützige Recherchezentrum im deutschsprachigen Raum. Sie  recherchiere langfristig zu Missständen in der Gesellschaft und fördere die Medienkompetenz.

Nein, das tut sie bzw. tut Correctiv nicht. Correctiv ist, wie das Beispiel Chlordioxid und auch die Erfahrung von Tichys Einblick zeigt, eine Quelle von irreführenden Falschmeldungen. Wenn der deutsche Staat noch funktionierte, würde er dieser Organisation die Gemeinnützigkeit aberkennen. “Correktiv” ist nur ein weiteres Beispiel dafür, wie verkommen der Journalismus in Deutschland heute oft ist.

Obwohl, es ist nicht so, dass früher alles gut war und dass heute alles schlechter ist. Wer Mark Twains Biographie und da die Erzählung von Mark Twains Zeit als Journalist im Wilden Westen kennt, weiß, dass es Fake News und irreführenden Journalismus auch schon im Wilden Westen gab – nur wurde der dann nicht als gemeinnützige Institution vom Staat gefördert und unterstützt, obwohl Mark Twain wirklich Talent hatte.

Kelberg, den 13.2.2020

Christoph Becker

 

Beitrag drucken

Share

22 Gedanken zu „Fake News von Correctiv“

  1. Der Forscher Andreas Kalcker hat die Wirksamkeit von Clordioxid wissenschaftlich bewiesen und beschrieben in seinem Buch “Gesundheit verboten”.
    Es kostet nur 18Euro und ist das Beste, was man kaufen kann, um seine Gesundheit zu erhalten.

    1. @Adept
      Ich habe beide Bücher von Andreas Kalcker und ich habe mir sogar seinen Online-Kurs zum Thema CDL gekauft und angesehen. Ich vermisse da einiges, wie z.B. ein Literaturverzeichnis. Eine Suche mit “chlorine dioxide” auf http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/ liefert immerhin 1337 Fundstellen. Viele betreffen die Verwendung als Desinfektionsmittel oder als Mittel zur Trinkwasseraufbereitung. Selbst eine Suche nach “chlorine dioxide blood” liefert aber noch 67 Fundstellen, von denen ich mir z.B. bei einer ersten Durchsicht immerhin ca. 15 notiert habe, weil sie Hinweise zur Toxizität und möglichen Risiken liefern. Wenn ein “Forscher” ein Buch über Chlordioxid mit einem so umfassenden Anspruch schreibt, wie Andreas Kalcker das getan hat, dann sollte man schon erwarten, dass er eine ganze Menge Studien und Literaturhinweise liefert und nicht nur Anekdoten und “Kochrezepte”. Für mich sind diese Bücher und auch der Onlinekurs daher lediglich ein Hinweis darauf, dass man sich das Thema “Chlordioxid als Medikament” genauer ansehen und gründlicher untersuchen sollte.
      Chlordioxid könnte tatsächlich als Medikament bei Epidemien, Pandemien, im Krieg, bei Katastrophen und auch in Krankenhäusern, Arzt- und Zahnarztpraxen in Zukunft als Medikament eine wichtige Rolle zu kommen, aber es gibt dazu bisher keine als Nachschlagewerk in der Praxis brauchbare, verlässliche Literatur. Weil die notwendigen Untersuchungen von der Pharmaindustrie und von den von dieser abhängigen Forschungsinstitutionen aus wirtschaftlichen Gründen nicht durchgeführt werden können und werden, sollten das das Militär, das Bundesamt für Bevölkerungs- und Katastrophenschutz, Krankenkassen und ähnliche Institutionen die für eine praktische Nutzung als Medikament noch notwendigen Studien und Publikationen durchführen – nachdem man die schon vorhandene, umfangreiche Literatur ausgewertet hat.
      Chlordioxid ist nun mal ein Desinfektionsmittel, das soweit bekannt, unter anderem auch gegen HIV-Viren, Anthrax, alle Grippeviren und vor allem auch gegen MRSA sehr gut wirkt, während es bei korrekter Herstellung und Dosierung auch der Raumluft zugefügt, getrunken und offenbar sogar per Infusion in die Blutbahn eingebracht werden kann.
      Faktisch sind übrigens auch Antibiotika selektiv wirkenden “Desinfektionsmittel”: Sie sind für bestimmte Mikroorganismen tödlich oder wachstumshemmend, während sie für menschliche Zellen mehr oder weniger gut verträglich sind.

      Chlordioxid ist aber wahrscheinlich vorallem bei lange andauernder Anwendung und bei hohen Dosen bei weitem nicht so harmlos und sicher wie Andreas Kalcker es darstellt. Auch ist Chlordioxid z.B. bei Glucose-6-phosphat-Dehydrogenase-Mangel wahrscheinlich auch in für andere völlig harmlosen Dosen gefährlich.
      Die Anwendung ist jedenfalls, wie bei allen Medikamente, auch mit Risiken und Nebenwirkungen verbunden.

  2. Sehr geehrter Herr Becker,
    die Anwendung von Chlorverbindungen als Desinfektionsmittel ist unbestritten günstig, es wird auch in der “kommerziellen” Medizin angewandt, ein bekanntes Beispiel ist die Wundspülung Granudacyn, früher Microdacyn, hier wird unterchlorige Säure (=Chlorwasser) verwendet, welche dann im sauren Wundmilieu elementares Chlor freisetzt. Wie jedes Halogen wirkt es auf Bakterien, Pilze und Viren. Ich selbst verwende diese Lösung gern bei diabetischen Füßen, Dekubitalgeschwüren und ähnlichen Wunden (nach Debridement), ähnliches hatten Sie ja im Artikel zu Problemwunden nach Bestrahlungen bei Kopf-Hals-Tumoren ja auch beschrieben.

    Ihr Vergleich mit Alkohol ist etwas an den Haaren herbeigezogen: Alkohol(e) wirken am besten in einer 70%igen Konzentration auf Bakterien, Pilze und einige Viren. Coronaviren sind (wie der Name bereits vermuten läßt) bekapselte Viren, da wirken die Alkohole nur begrenzt. Der Genuß von hochprozentigem Alkohol vermag in Mundhöhle und Speiseröhre die Keimzahl zu reduzieren, einen systemischen bakterien-, pilz- oder virustötenden Effekt gibt es nicht. Die langjährige regelmäßige Mund-Speiseröhre-Spülung mit z.B. Wodka bringt aber ganz erhebliche Folgeprobleme…

    Bezüglich der Kommerzialisierung des Gesundheitswesens und der institutionellen Forschung bin ich wieder ganz bei Ihnen. Wessen Brot ich freß, dessen Lied ich sing, so lautet die Devise. Wasserstoffperoxid wurde beispielsweise durch “Expertenempfehlung” vom Markt verdrängt und hat die Zulassung in der Wundbehandlung verloren. Persönlich habe ich gute Erfahrungen damit gesammelt, gerade bei oben erwähnten Wunden.

    Es gibt zu diesem Virus in der Geschichte der modernen Medizin nur einen relevanten Vorgänger: die Spanische Grippe. Damals wurden auch viele antimikrobiellen Substanzen (Salvarsan etc.) versucht, alle mit bestenfalls mäßigem Erfolg. Bei 67 Fundstellen in pubmed zu Chlordioxid kann man eigentlich nur konstatieren, daß es nicht untersucht ist. Es besteht bestenfalls die Anfangsvermutung, daß die Substanz hilfreich sein kann. Und wie Sie ja auch richtigerweise schrieben, wird es nie eine ernsthafte Untersuchung zu diesem Thema geben, da ja von den Gesundheitsherstellern niemand an einem billigem Heilmittel interessiert ist.

    Bezüglich der persönlichen Verhaltensweise würde ich mich nicht auf Chlordioxid verlassen. Wichtig sind nach meiner Auffassung: persönliche Hygiene, witterungsangepasste Kleidung und (so weit es irgendwie geht) Expositionsprophylaxe. Atemschutzmasken werden uns nicht retten.

    1. @Nordost,
      den Vergleich mit Alkohol habe ich nur aus didaktischen Gründen gewählt, um die Zusammenhänge von Dosis, Konzentration und Wirkung verständlicher zum machen. Es ist mir völlig unbegreiflich, dass für die Arzneimittelsicherheit zuständige staatliche Institution und angebliche “Fakten checkende” “Qualitätsjournalisten” diese Zusammenhänge im Fall von ClO2 entweder nicht begreifen oder bewusst, mit dem Ziel der Täuschung der Bevölkerung aus kurzsichtigen wirtschaftlichen Interessen nicht beachten.

      Zur spanischen Grippe findet sich in dem Buch “Three Seconds Until Midnight” von Steve Hatfill und Kollegen, eine gute Beschreibung. Das Conronavirus könnte sich in der Tat ähnlich entwickeln. Die Grippe hat sich damals in drei Wellen verbreitet. Die erste, im Frühjahr 1918 war zwar sehr ansteckend, aber eigentlich ziemlich harmlos. Es gab nur wenige Todesfälle. Ab Sommer 1918 kam dann die zweite Welle, die ziemlich schrecklich gewesen sein muss.
      Das Problem, dass man heute bei so einer Pandemie hätte sind übrigens nicht (wie die meisten glauben) die Sterbefälle durch die Grippe selbst, sondern die Folgen der Ansteckungsgefahr und des hohen Krankenstandes für die technische Infrastruktur und die Versorgung der Bevölkerung: Ab einem Krankenstand von ca. 25 % kollabiert wahrscheinlich die Produktion und Verteilung der Nahrungsmitteln. Auch die Stromnetze, die Versorgung mit Treibstoff, das Gesundheitswesen, die innere Sicherheit und natürlich auch die Einsatzbereitschaft komplexer Waffensysteme können durch eine grippeähnliche Epedemie kollabieren.

      Ich persönlich werde mich schon auf Chlordioxid u.a. zur Desinfektion der Raumluft und auch als per os ein zu nehmendes Medikament verlassen. Was ich an Studien, an Erfahrungen anderer und auch an eigener Erfahrung zum Thema Chlordioxid gesammelt habe, hat mich überzeugt.
      Das Problem bei einer allgemeinen Pandemie ist, dass Impfstoffe, wenn überhaupt, dann erst viel zu spät und zudem nur für einen Teil der Bevölkerung verfügbar sein werden.
      Mir ginge es darum die Ausbreitung und Mutationsmöglichkeiten des Virus systematisch, schnell, effizient und kostengünstig mit einem bei korrekter Anwendung keine oder nur wenig Nebenwirkungen verursachenden Mittel zu bekämpfen.

      Ich denken übrigens schon, dass es ernsthafte Untersuchungen zum Einsatz von Chlordioxid als Medikament geben wird (oder schon gibt). Zumindest den derzeitigen Präsidenten der USA und Russlands traue ich jedenfalls zu, dass sie verantwortungsbewußt und im Interesse der Mehrheit ihrer Wähler zu handeln bereit und in der Lage sind, und dass sie die Interessen der Pharmaindustrie dem Gemeinwohl unterordnen.

      1. @cb
        Das Problem sehe ich ähnlich.

        In Medizinerkreisen wird das Problem derzeit geringgeredet, in Verwaltungskreisen und in den Medien etwas übertrieben. Es wird auf die schlechtere Überlebenswahrscheinlichkeit in China und im Iran verwiesen, dies sei bei uns nicht möglich. Ich denke, dieser Erreger hat das Zeug zu allem. Die spanische Grippe war ja auch “nur” eine Grippe. Ob ein auf die ganz schnelle Art zusammengeschusterter Impfstoff uns dann retten wird, oder ob die Epidemie einfach zusammenbricht (wie bisher jede Epidemie), wird sich zeigen. Es ist natürlich auch möglich, daß der Kelch an uns vorübergeht.

        Die Ursache für die Verläufe in China und dem Iran sind aber einfach zu erklären: China ist an der Grenze zum Kollaps des Gesundheitswesen angelangt, eine individualisierte Therapie ist wohl nicht mehr möglich, es sind ca. 80.000 Fälle auf relativ begrenztem Gebiet, damit steigt die Sterblichkeit rapide an. Der Iran hat aufgrund der Sanktionen eigene Probleme. In beiden Staaten ist es wohl noch nicht zum Kollaps der Gesellschaft gekommen.

        Stand Italien heute: 650 Fälle. Das ist noch problemlos zu beherrschen. Eine exponentiale Ausbreitung vorausgesetzt (in China betrug nach eigenen Berechnungen die Verdopplungszeit der Fälle anfänglich ca. 5 d) wird in 2 Wochen die Situation anders aussehen. Exponentialfunktionen können von unsere Sinne nur mathematisch erfaßt werden, nicht durch Pi-mal-Daumen-Abschätzung.

        Die Gesamtsterblichkeit wird (wie Sie ja richtig schrieben) durch den Gesellschaftskollaps letztendlich bestimmt. Bitte verstehen Sie mich nicht falsch, Chlorverbindungen sind sicher hilfreich, ich würde mich nur nicht ausschließlich darauf verlassen. Wir leben in einer fragilen Gesellschaft, wir sollten in der verbleibenden Zeit alles tun, um robuster zu werden. Neben der pharmakologischen Therapie, wozu ich die Chlorverbindungen rechnen würde, sollten alle Maßnahmen ergriffen werden, die die Widerstandsfähigkeit des Körpers erhöhen. Die Möglichkeit, daß es eine gewisse Zeit zu Störungen der just in time Logistik kommen wird, ist überflüssig zu bemerken, unser hochgeschätzter Gesundheitsminister (gelernter Bankkaufmann) hat so etwas ja schon angedeutet…

  3. @Nordost,
    ClO2 ist nicht nur eine Chlorverbindung, sondern vor allem auch eine Verbindung von Sauerstoff und Chlor. Ich habe auf die Schnelle keine wirklich gute Beschreibung der Wirkmechanismen von ClO2 gefunden, aber es gibt aus der Zahnmedizin und auch aus dem Bereich der Bodenmikrobiologie und Kompostierung eine ganze Reihe Hinweise darauf, dass die oxidierende Wirkung von Sauerstoffatomen für pathogene Keimen tödlich oder sehr schädlich ist, während sie für die Zellen von Säugetieren relativ gut bis sehr gut verträglich ist.
    Es wäre hier sicher interessant mehr über die komplette Chemie von ClO2 zu erfahren. Immerhin kann ClO2 z.B. bei ausreichend hoher Konzentration auch im Sonnenlicht detonieren und damit schlagartig neue, stabilere, mehr Raum einnehmende Verbindungen bilden. ClO2 ist jedenfalls ziemlich instabil. Bei der üblichen Körpertemperatur des Menschen verflüchtigt es sich daher wohl sehr schnell aus einer wässrigen Lösung, sobald diese getrunken wurde. Das ClO2 wird dann wahrscheinlich zügig in die umliegenden Schleimhäute diffundieren und von dort aus auch in den Blutkreislauf gelangen.
    Rein praktisch gibt es zur Anwendung von ClO2 bei Infektionskrankheiten ziemlich viele, zumindest in dieser Masse dann doch hinreichend glaubwürdige Erfahrungsberichte. Auch meine persönliche Erfahrung, und die Erfahrungen von mir persönlich als zuverlässig und bekannten Personen, stützen die These, dass das Gurglen mit und das Trinken von einer wässrigen ClO2-Lösung zum einen sehr gut vertragen wird und zum anderen verblüffend gut gegen Infektionskrankheiten wirkt.
    Ob ClO2 auch gegen die Coronaviren wirkt, werde ich, wenn die Infektionszahlen sich in Deutschland so weiter entwickeln, vielleicht auch bald persönlich testen können. Statt für eine hastig getestete, vielleicht unwirksame Impfung oder irgendwelchen teuren, gefährlichen, womöglich ineffizienten antiviralen Medikamenten wir Tamiflu & Co Geld aus zu geben wird für mich persönlich, wenn ich der Patient bin, jedenfalls bei Grippe und auch bei einer Infektionen mit dem Coronavirus nur noch ClO2 in Frage kommen.
    Antibiotika würde ich für mich persönlich nur noch bei einer lebensbedrohlichen Infektion nehmen, wenn meine Therapieversuche mit ClO2 vorher fehlgeschlagen sind – auch wenn ich als Zahnarzt gezwungener Maßen natürlich den Patienten weiter Antibiotika wie Amoxiclav usw. verschreiben werde – solange unsere in freier und geheimer Wahl gewählten Parteien es nicht auf die Reihe bekommen, die Einsatzmöglichkeiten von ClO2 als Medikament im Interesse der Bevölkerung zu zu lassen und dazu im Vorfeld systematisch von wirklich unabhängigen Wissenschaftlern seriös untersuchen zu lassen.
    Für den Patienten schädlich ist ClO2 meines Erachtens nur bei einer Überdosierung, bei Verunreinigungen und wahrscheinlich auch dann wenn man es über viele Monate in relativ hoher Dosierung anwendet. Bei Überdosierung, Verunreinigung, falscher oder zu langer Anwendung letztlich alle Medikamente schädlich.
    Dass eine gute allgemeine Gesundheit ganz grundsätzlich auch gegen Grippe und Coronaviren hilft ist klar. Aber auch aus diesem Winkel betrachte ist ClO2 sehr hilfreich, weil man damit die allgemeine Gesundheit offenbar verblüffend kurzfristig wieder herstellen kann. Dazu ein Beispiel: Wenn ich heute eine Grippe hätte und das Schicksal vorgesehen hätte, dass nächste Woche der Coronavirus auch zu mir käme, dann wäre es gut wenn ich schon morgen oder übermorgen dank ClO2 wieder fit bin.
    Wenn Coronavirus hier wüten würde, würde daher auch nicht nur das Kühlwasser meiner Behandlungseinheiten, sondern auch die Raumluft meiner Praxis und meiner Wohnung gezielt mit ClO2 desinfizieren und ich würde mehrmals täglich prophylaktisch mit einer wässrigen ClO2-Lösung gurgeln und diese auch trinken, bis das Infektionsrisiko in meiner Gegend wieder normal wäre.
    Wenn die Atemmasken (Mundschutz) knapp würden, dann würde ich diese über Nacht ein einem verschließbaren Behälter aufhängen, in dem ich in einem Schälchen je ein oder zwei Tropfen HCl und NaClO2 gebe, so dass die Luft in dem Behälter gut mit ClO2-Gas angereichert wird, dass die Viren und Bakterien vernichtet würden.
    Analog zu diesem Verfahren zur Desinfektion der Mundschützer könnte man auch andere Schutzkleidung über Nacht desinfizieren, wenn ein Ersatz oder eine aufwendige, vorschriftsmäßige Reinigung wegen der gesellschaftlich-wirtschaftlichen Auswirkungen eine Pandemie nicht mehr möglich wäre.

  4. @ cb
    Lokal und als Desinfektionsmittel habe ich keine Zweifel an der Wirksamkeit.

    Der biologische Mechanismus geht vermutlich über Radikalbildungen, die chronisch auch für die Zellen der höheren Organismen (Mehrzeller) schädlich sind, für die wir aber augeklügelte Abwehrmechanismen haben, da diese Radikale prinzipiell auch im normalen Stoffwechsel anfallen. Einzeller und Viren haben nahezu keinen Schutz gegen freie Radikale.

    Zum kinetischen Verhalten des Chlordioxids habe ich in der Medline eine Tierstudie gefunden. Hier wurde radioaktiv markiertes Chlordioxid an Ratten verfüttert und die Aktivitäten über mehrere Tage verfolgt, das Maximum im Blut war nach 72h erreicht, in diesem Zeitraum waren nur 40% über Urin/Stuhl ausgeschieden. Das beseitigt zunächst erst einmal meine Zweifel über eine mögliche wirksame Aufnahme in den Makroorganismus. Hier der Link:

    https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/4067839

    Ich werde mich über das Wochenende etwas schlauer lesen. Ansonsten gilt bei jeder medizinischen Betätigung: Wer heilt, hat recht. Wird in unseren Tagen leider oft vergessen…

  5. @Nordost,
    in meinem Artikel “Mehrzweckwaffe gegen Viren und Bakterien” hatte ich unter Nachträge, im Abschnitt “Weitere Artikel und Produkte von …. ( http://www.freizahn.de/2020/02/mehrzweckwaffe-gegen-viren-und-bakterien/#weiterer_artikel_und_produkte_von_taiko_pharmaceutical ) bereits auf eine Studie von Abdel-Rahman (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/547023) hingewiesen, weil die Wissenschaftler dieser japanischen Firma diese in ihrem Übersichtsartikel erwähnt haben. Ich habe dort nun auch den Link auf die von Ihnen genannte, neuere Studie von Abdel-Rahman hingewiesen. Vielleicht ist den Japanern hier beim Zitieren oder Zusammenstellen des Literaturverzeichnisses ein Fehler unterlaufen. Ich will das jetzt aber nicht im Detail untersuchen. Es reicht zu wissen, dass Abdel-Rahman und Kollegen über einen längeren Zeitraum an dem Thema gearbeitet und dazu verschiedene Artikel veröffentlich haben.
    Wenn Sie das Thema ClO2 ingesamt interessiert finden Sie in http://www.freizahn.de/2020/02/mehrzweckwaffe-gegen-viren-und-bakterien/ eine ganze Menge Links, insbesondere auch, aber bei weitem nicht nur, zu Fundstellen auf pubmed.

  6. Kann bitte jemand erklären, was D.Trump mit MMS oder ClO2 zu tun hat? Hat er dieses Mittel als Abwehr gegen Corona freigegeben? Bitte mit Quellenangabe.

    1. 1. MMS und ClO2 ist NICHT dasselbe.
      2. Nein, Trump hat es (bisher) nicht freigegeben. Vermutlich kennt er es nicht einmal. Aber wenn er es freigeben würde, würde er dadurch mit sehr großer Wahrscheinlichkeit den Krieg gegen Covid-19 und damit auch die Wahl im November zum Entsetzen seiner Gegner souverän gewinnen.
      Beim amerikanischen Militär ist ClO2 im übrigen gut bekannt: https://www.rainer-taufertshoefer-medizinjournalist.de/Coronavirus_Chlordioxid_Erfahrungsmedizin_Militär_forschen_nach_Problemlösungen

      ClO2 ist nun mal eines der wirksamsten Biozide überhaupt UND es kann bei richtiger Dosierung und Anwendung gefahrlos per os oder auch intravenös verabreicht werden.

      1. Trump kennt es … sein “Scherz” über “Desinfektionsmittel spritzen” war meiner Meinung nach eine Drohung an die Pharmamafia.

      2. Hallo Herr Becker

        re: "würde er dadurch mit sehr großer Wahrscheinlichkeit den Krieg gegen Covid-19 und damit auch die Wahl im November zum Entsetzen seiner Gegner souverän gewinnen."

        Das habe ich bis vor kurzem auch noch geglaubt,

        Aber seit sich die Anzeichen verdichten, dass eine Corona Impfung wenn überhaupt, dann nur eine kurze Immunität bewirkt, fährt Big Pharma ganz schweres Geschütz auf, um diesen heraufziehenden Billionenmarkt mit aller Macht zu verteidigen.

        Es hat nicht einmal  20 Minuten gedauert, bis mein post zu untenstehendem Artikel, mit dem Hinweis auf R.Taufertshofer und die US-Army  bei TP gesperrt wurde.

        Studie belegt Zweifel, ob sich eine länger anhaltende Immunität nach einer Covid-19-Infektion einstellt

        Klare Ansage von TP: Bei erneuter Erwähnung dieser nicht als Medikament zugelassenen Chemikalie erfolgt sofortige Kündigung meines Accounts. Wenn selbst TP so stringent zensiert, will das schon was heissen.

        – Dass allerdings der POTUS, ebenso wie seine Kollegen in Brasilien und sonstwo ClO2 nehmen, das beweist ja alleine schon der Fakt, dass sie sich bei ihren Bädern in der Menge nicht anstecken. Da hat lediglich der Struppi in England den Schuss nicht rechtzeitig gehört. Aber gottseidank ist er uns ja erhalten geblieben.

        LG, und g'sund bleim sowieso ! smiley

        f.h.

         

        1. Es muss übrigens nicht unbedingt ClO2 sein, wie das Kapitel “Coronavirus – Covid-19” in https://medizinzumselbermachen.de/e-books/e-book-medizin-zum-selbermachen/ zeigt.
          Chlordioxid ist nur eines von mehreren Oxidationsmitteln, die bei richtiger Dosierung für Viren und die meisten krankmachenden Bakterien tödlich, aber für die Zellen höhere Säugetiere unschädlich sind. Sehr interessant und für die Diskussion wichtig ist dabei auch das Kapitel “Anti-Oxidantien neu bewerten – Forschungsergebnisse ETH Zürich” in dem selben Buch.

  7. Habt was gehört von C D S. das ist ClorDIOXID 0,3%, also nicht nur Chlor.
    Lässt Bakterien zerplatzen, hindert Viren an ihrer Reproduktion.
    Ich nehme das seit Mitte März. Angefangen mit 6 Tropfen in 1/8 lt Wasser.
    Nach 3 Tagen auf nüchtern 5 Gramm(80tropfen) mit Wasser, bis heute. Keine Beschwerden,
    weder oben noch unten. Ich wills wissen.
    Sucht im Internet nach CDS. das ist Clordioxid 0,3% schädigt nur artfremde Bakterien, Viren, Würmer, Parasiten usw.
    Darmbakterien, die Guten haben anscheinend gleiche elektrische Ladung wie menschl.Zellen.
    Wird von den Medien und die es in Auftrag geben schlecht geredet (Vergiftung usw),
    ja, mit ClO2 ist ja nix zu verdienen. Google: „Andreas Kalcker Chlordioxid auf dem Weg zum Medikament“
    Kostet fast nix. ClO2 wird ja auch für die Trinkwasseraufbereitung verwendet. Im Körper wird das reaktive/oxidative ClO2, welches eine lockere Verbindung hat und der Sauerstoff oxidierend auf Bakterien Viren einwirkt aufgespaltet. Das freiwerdende Chlor verbindet sich mit Natrium und wird zu NaCl. Also Salz wie das, das du zum Ei zu dir nimmst.
    Bitte keine blöden Antworten. Zuerst informieren.
    Danke

  8. Aufklärung über:
    Die “Spanische Grippe” von 1918
    1918, gegen Ende des Ersten Weltkrieges, kam es zur bisher
    schwersten Grippeepidemie, die mit geringen Unterbrechungen bis 1923 andauerte. Diese Pandemie erfasste 700 Millionen Menschen, von denen 20 Millionen starben. Seit wenigen Jahren lesen wir des öfteren in medizinischen Zeitschriften, diese damalige Pandemie habe in Wahrheit 40 Millionen Menschen das Leben gekostet. Diese neue Zahl kursiert erst, seit vermehrt Werbung für die Grippeimpfung gemacht
    wird. Es gibt aber aus keinerlei alten Chroniken Hinweise, dass
    eine Verdoppelung der Todesfälle auch nur annähernd gerechtfertigt wäre. Der Name “Spanische Grippe” suggeriert, dass sie ihren Anfang in Spanien nahm. Dies ist aber keineswegs der Fall. Vielmehr spielen hier politische Intrigen eine Rolle, die aber scheinbar seit fast 100 Jahren ihre Wirkung nicht verfehlten. Aus historischen Quellen ist verbürgt, dass sie ihren Ursprung 1917 in Tibet hatte. In voller Stärke trat sie jedoch erstmals 1918 in einem amerikanischen Heerlager in Kansas auf und wurde von dort mit den Soldaten nach Europa eingeschleppt. Ihren Namen erhielt sie von dem Amerikanern, da … die “Spanische Grippe” von 1918 zwei Jahrzehnte lang ein Streit zwischen den USA und Spanien über die Kolonisation der Karibik, Hawaii und den Philippinen bestand, der mit dem spanisch-amerikanischen Krieg begann, der 1902 auf den
    Philippen endete. Um die Spanier auch wirtschaftlich zu schwächen, setzten die Amerikaner damals den Begriff “Spanische Grippe” in die Welt. Es gibt sogar Hinweise, dass die Pandemie von 1918 durch den massiven Einsatz der Pockenimpfung bei den Soldaten erst ihre volle
    Stärke entwickeln konnte. 1918 wurden 3’285’376 Einwohner der Philippinen durch die US-Armee gegen Pocken geimpft. Es gab weder eine Pockenepidemie noch andere auffällige Krankheiten zu diesem Zeitpunkt auf den Inseln. Von diesen geimpften Personen erkrankten 47’369 an den Pocken, von den wiederum 16’477 starben. 1919 wurde das Experiment verdoppelt. 7’670’252 Eingeborene wurden geimpft. Von ihnen erkrankten 65’180 an den Pocken und 44’408 starben. Im Anschluss an diese Pockenimpfung brach dann auf den
    Philippinen die Grippeepidemie in voller Stärke auf. Diese Tatsache verwundert nicht weiter, kam es doch durch die Impfung zu einer immensen Immunschwäche unter der Bevölkerung.
    Als die amerikanischen Soldaten für ihren Einsatz im Ersten Weltkrieg nach Europa transportiert wurden, starben unterwegs Hunderte an der Grippe. Die Grippe fand so ihren Weg nach Frankreich wo sie die französischen wie deutschen Soldaten gleichermassen befiel. Aus strategischen Gründen verschwiegen aber alle beteiligten Parteien die Grippe. Im Juli 1918 waren 500’000 deutsche Soldaten an Grippe erkrankt, von denen etwa 80’000 ins Lazarett eingewiesen wurden.
    Die Grippe griff auch auf die Bevölkerung über, die durch den Krieg ausgemergelt und halbverhungert war. Innerhalb eines Jahres soll die Grippe in Deutschland 187’884 Menschen getötet haben. Viele Krankenmeldungen nahm man im Militär schlicht nicht zur Kenntnis, weil man bei der mikroskopischen Untersuchung des Sputums keine Pfeifferschen
    Influenzabazillen fand. Doch bald regten sich Zweifel an der
    bakteriellen Ätiologie dieser Krankheit bei den Ärzten. 1933 kamen die drei englischen Forscher Smith, Andrews und Laidlaw durch ein merkwürdiges Ereignis zum Schluss, ein Virus müsse der Auslöser der Grippe sein. Als Versuchstiere hielten sie Frettchen. Sie stellten aus dem Nasen-Rachen-Spülwasser von Grippekranken ein bakterien freies Filtrat her und tropften es den Tieren in die Nasenlöcher. Weil eines der Tiere sie angeniest hatte, worauf sie dann eine Grippe bekamen,
    schlossen sie, es müsse sich um ein Virus handeln. Grössere
    Epidemien traten 1957 auf, es war die sogenannte Asia-Pandemie und 1968 die Hongkong Pandemie, bei der jeweils weltweit je I Million Menschen gestorben sein sollen.

    (entnommen aus: Kritische Analyse der Impfproblematik-Band 1 von Anita Petek-Dimmer 2004)

    1. Von der Lektüre des Buches “Three Seconds Until Midnight” von Steven Hattfill et.al. habe ich eine etwas andere Geschichte zur spanischen Grippe in Erinnerung.

      1. In der Werbung für dieses Buch wird sogar von 100 Millionen Toten gesprochen, das dürfte wohl ganz überzogen sein. Da die Amis die Geschichtsfälschung betrieben haben, bin ich skeptisch, ob das Buch wirklich Fakten beschreibt und bin auch unsicher dahingehend zu investieren.

  9. Ich stelle mich vor: Ca. 2010 habe ich die gefeu-Lösung entwickelt, nachdem die ursprünglichen Protokolle von Jim Humble bei den meisten Anwendern Ekelbalken, Durchfälle und Herxheimer verursachten Ich musste leider feststellen, dass JH auf gut Glück die Komponenten zusammenmischte und die Aktivierungszeit nicht abwartete und dies bei offenen Gefäßen. Die Säuren(ZS) waren selbst auch problematisch, weil sie synthetisch hergestellt wurden und nicht gemäß Chem. Formel und Mol-Gewichten bemessen waren. Heraus kam eine Tabelle die jedermann/-frau benutzen kam, für verschiedene Konzentrationen der Salzsäure, auch für andere, organische Säuren (Essig-, Weinstein-,Zitronen- und Milchsäure).
    Die Salzsäure empfehle ich ungerne, weil die erhältlichen Konzentrationen stark streuen, die Ausbeute an CD um 20% niedriger als bei den anderen Säuren ist und weil zu einem bestimmten und erheblichen Anteil Chlorate entstehen die nachteilige Eigenschaften haben (Bildung v. Methämoglobin). Wichtig ist bei der Ansäuerung, dass die Komponenetenmengen gemäß Formel sehr gut stimmen, damit sich ein PH-Wert einigermaßen nahe 7 ergibt, weil bei stärkeren Abweichungen das CD wieder zerfallen kann. Gut finde ich die Herstellweise mit der Weckglasmethode, die ein anderes Forums-Mitglied (damals noch MMS-selbsterfahrungsforum) gefunden hat, weil hierbei praktisch keine Überschüsse der Komponenten in der Wasserlösung enthalten sind. Dennoch ist sie um einiges kurzlebiger als die gefeu-Lösung.
    Ich verwende meine CDL nur bei Bedarf und hatte damit schon viele Erfolge. Jüngst auch wegen Corona, als ich des Nachts heftige Schmerzen unter den unteren Rippen verspürte. Da ich ohnehin mal rausmusste habe ich ein kleines Glas Wasser mit ca 1ml CDL versehen und schluckweise im Mund gespült (ca. 3′), bevor ich die Lösung verschluckte. 2h später als ich aufstand, waren die Schmerzen passé und gleichzeitg verspürte ich ein stark belebendes Gefühl,vermutlich wegen der Sauerstoffkur mit CD. Ob ich tatsächlich infiziert war, lässt sich nicht mehr feststellen.
    Jedenfalls bin ich von den medizinischen Wirkungen des CD voll überzeugt.

    1. Zu der Gefeu-Methode habe ich auch folgenden Link gefunden: http://nicht-wissen.square7.ch/dewiki/index.php?title=Gefeu-Lösung .
      Correctiv hat jetzt übrigens einen neuen Verriss zum Thema Chlordioxid veröffentlicht, bei dem die sich deutlich mehr angestrengt haben. Man kann aber auch diesen neuen Artikel von Correctiv verreißen, weil die sehr wesentliche Fakten offensichtlich nicht beachten oder nicht kennen.
      Anderseits zerlegen die CDL-Kritiker letztlich die wirtschaftliche und zivilisatorische Basis unserer Gesellschaft. Was ist der ethisch/moralische Unterschied zwischen einem SS-Schergen im 3. Reich und einem vermeintlichen Wissenschaftler oder Journalisten, der 2020 Chlordioxid als angeblich unwirksam verreißt und der damit zum Mitverantwortlichen für wirtschaftlichen Kollaps unserer Gesellschaft und auch für den Tod von am Ende wohl etlichen Millionen Mitmenschen wird. Siehe auch https://deutsch.rt.com/meinung/103355-millionen-tote-nach-lockdown-brechen-wirtschaft-mit-ihr-gesundheitswesen-westen-zusammen-wieostblock/

  10. @CB
    Meine Broschüre Gefeu-Lösung hatte ich auch beim Nichtwissen-Wiki abgelegt. Leider komme ich da nicht mehr rein, weil mein Virenscanner die Seite sperrt.
    In der Broschüre verweise ich auch auf wichtige Bemerkungen von Dr. Thomas Lee Hesselink, welcher sich schon zu Anfangsaktivitäten von JH’s MMS mit CD intensiv beschäftigt hat. Demnach warnt er Anwender von CD vor der gleichzeitigen Nahrungspräsenz im Magen, (s. Incompatible Nahrung) die Ascorbate, Proteine, Antioxidantien, Vitamine etc. d.h. alle Phenol und Thiolverbindungen, was ja auch dem Hauptzweck in der technischen Anwnedung von CD, dem Bleichen von Papier und Textilien, sowie der Wasserdesinfektion entspricht. Möglicherweise beachten viele von CD enttäuschten Anwender diese Regel nicht, daher wird das CD an die im Magen vorhandene Nahrung verschwendet und kann somit im Körper keine Wirkung mehr haben.
    Alternativ sollte daher das letzte Essen 4h zurück und das nächste >1h vorausliegen, oder man wählt die buccale bzw. rektale Einnahme.
    Meinen anderen Kommentar zur spanischen Grippe haben Sie gelöscht, obwohl er Ihre Bemerkungen über die Fallzahlen hierzu an anderer Stelle korrigiert und auch die tatsächlichen Hintergründe der Pandemie aufzeigt. Insbesondere zeigte er auf, dass auch schon vor 100 Jahren Fakenews Usus waren.
    Die beiden Bände von Anita Petek-Dimmer sind eine akribische Arbeit über alle impfbaren Krankheiten mit allen Fakten und Nachweisen und Hintergründe, Lehrbeispiele auch für die neuen Pandemien.
    Wo finde ich die Hinweise für die Einfügung von Links, Dateien, Graphiken etc.?

    1. Wo finde ich die Hinweise für die Einfügung von Links, Dateien, Graphiken etc.?

      Ich habe gerade eine WYSIWYG Editorplugin (ARK-Comment-Editor) für die Leserkommentare geladen und eingestellt, mit dem jetzt kursiv, fett, Aufzählung, Links, Grafiken und Tabellen in Leserkommentaren möglich sind.

  11. @CB

    danke, das ist sehr hilfreich.

    Die in meinem vorigen Beitrag beklagte Löschung des Beitrags zur span. Grippe, haben Sie ja zurückgenommen, das hat sich wohl zeitlich überschnitten.

Schreibe einen Kommentar zu tgroße Antworten abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.